Hab grade das krasse Gegenteil vom Z4 gekauft

... scheinbar teilen nur sehr wenige Leser meine Bedenken. ...

Ich denke, Frank, dass sicherlich Einigkeit darin bestehen wird, dass man seine Liebsten auf keinen Fall vermeidbaren Risiken aussetzen möchte - auch und insbesondere im Straßenverkehr. Nur ist es schwierig, Bedenken angemessen zu äußern, wenn man die persönliche Situation und die ganzen relevanten Aspekte nicht kennt. Dass es solche Aspekte gibt, wird auch in der Antwort von "mabel" deutlich. Und es stimmt sicherlich auch, dass nicht jeder Mensch das Geld hat, seinen Liebsten das Sicherste aller Autos zu kaufen. Nun muss man das auch sicherlich nicht, weil es viele sichere Autos gibt. Nur wo liegt die Grenze, aber der Kritik angemessen ist?

Wenn ich das anhand eines kleinen Beispiels veranschaulichen darf: Ich habe meiner besseren Hälfte Ende letzten Jahres ein neues Auto gekauft (Neuwagen). Ich finde den Wagen etwas zu klein und habe keine Zweifel, dass es in Bezug auf die Crashsicherheit deutlich bessere Autos gibt - auch wenn der Wagen immerhin haufenweise Airbags hat. Nur wollte sie halt unbedingt genau diesen Wagen haben. Vernünftig wie sie ist, hätte sie sicherlich auch einen anderen, etwas größeren Wagen genommen, wenn ich sie darum gebeten hätte. Nur hätte sie mit dem eben keinen Spaß gehabt.

Dass aber Autofahren auch Spaß bereiten soll, wird hier wohl konsensfähig sein. ;) So habe ich eben abgewogen, natürlich auch mit Blick auf die Kosten, und ihr dann ihren Wunsch erfüllt. Auch hier war es also ein Kompromiss unter Einbezug der relevanten Aspekte. Einen solchen Kompromiss wird man "von außen" nur schwerlich angemessen kritisieren können. ;)
 
Ich gehe mal davon aus, dass einige hier im Forum z.b schon einen e36 hatten damals. Oder von mir aus irgendein ähnliches Auto aus dieser Zeit, sei es die C-Klasse oder ähnliches aus dieser Zeit. Die waren auch nicht gerade sicher... Der e36 hat soweit ich weiß nur 1 Stern im Crashtest bekommen, hat damals wohl trotzdem niemand gehindert.
 
Sicherheit ist relativ, ich kann in jedem Auto Schaden nehmen. Mir ging es in meinem Hinwies auf Euro NCAP nur darum, dass ein Twingo nicht so schlecht ist wie hier angenommen. Hätte der TE einen Mini gekauft, hätte man genauso argumentieren können
dass es bessere gibt, hinsichtlich Crashsicherheit. Man darf sich auch nicht auf die Grösse des Autos verlassen, da haben Große teilweise die wesentlich schlechteren HIC Werte als Kleine. Das der Weg um Energie abzubauen kleiner ist mag richtig sein, aber der alleine ist nicht entscheidend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und es stimmt sicherlich auch, dass nicht jeder Mensch das Geld hat, seinen Liebsten das Sicherste aller Autos zu kaufen.
... es geht nicht um das Geld, das schrieb mabel selber:

Und da geht es nicht bloß um einen "kostenlosen Kredit", ein "großzügiges Weihnachtsgeschenk" oder "2000,- Euro", die ich gerne jederzeit dazuschieße, ohne groß drüber nachzudenken :-)

Es geht vielmehr um die Einstellung dazu "Wieviel Auto braucht der Mensch"?
Ich wollte lediglich kundtun, dass man meiner Meinung nach durchaus auch einen begrenzten Aktionsradius in einem Fahrzeug wie dem Twingo bewältigen kann und dass ich mir dabei tatsächlich die Frage gestellt habe: Wieviel Auto braucht der Mensch?

... und scheinbar bin ich der einzige, der diese Frage nicht nur mit "Um Gottes Willen alles andere als so eine Schrottkarre" beantwortet, sondern auch noch für seine Meinung kämpft.

Viele andere verstehen ja noch nichtmal die Diskussion hier.

Es geht auch nicht darum, dass in den 90er-Jahren auch ein E36 gereicht hatte - wir leben derzeit im Jahre 2015 ...
 
... scheinbar teilen nur sehr wenige Leser meine Bedenken.

Interessant wäre zu wissen, welche Eltern hier die Meinung von mabel teilen, ihr Kind in einem Uralt-Twingo rumfahren zu lassen.

Mein Eltern hätten es nie zugelassen, dass ich mir solch ein Teil kaufe, selbst wenn ABS und 2 Airbags verbaut sind. (Wenn es damals gegeben hätte).
Damals hätten sie lieber 1000 bis 2000 DM dazugelegt um z.B. einen MB 200er, großer Vorbau mit kleiner Maschine anzuschaffen . Der Vorbau kann Energie abbauen, der Benz hatte schon Serienmäßig Gurte vorne, stellenweise noch Beckengurte, aber meist schon 3-Punkt.
ABS ESP Airbag, was war das?

Und was wurde es dann wirklich?
Der Zweitwagen den Mutter fuhr.
Wenn Vater schon seine Frau mit fahren lässt, dann erst recht den Sohnemann.
Daher zum damaligen Zeitpunkt immer gut behütet (passt zum Benz :D) unterwegs.

Von daher bin ich auch der Meinung, dass das gewählte Modell des TE nicht meine Entscheidung als Vater gewesen wäre.
Etwas mehr Blech rund rum, etwas neuere Technik, die man wahrscheinlich locker mit den 2000 Euro bezuschussen hätte können.....


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... Es geht vielmehr um die Einstellung dazu "Wieviel Auto braucht der Mensch"?
... und scheinbar bin ich der einzige, der diese Frage nicht nur mit "Um Gottes Willen alles andere als so eine Schrottkarre" beantwortet, sondern auch noch für seine Meinung kämpft.

Viele andere verstehen ja noch nichtmal die Diskussion hier. ...

Dass einige hier das Thema nicht verstehen, mag schon stimmen. Auch dürfte es hier, mich inbegriffen, einige geben, die ihre Liebsten niemals oder nur höchst ungern in einem Renault Twingo fahren lassen würden. Nur finde ich es eben doch reichlich "schwierig", und das ist zurückhaltend formuliert, anderen Menschen per nachhaltiger Kritik indirekt vorschreiben zu wollen, was sie denn ihrem Nachwuchs doch bitte für ein Auto kaufen sollen.

Anders ausgedrückt: Du hast deine Meinung gesagt, und sie wurde nachhaltig diskutiert. Was erwartest du nun noch?


Ach herrje, und ich wollte doch eigentlich gar nicht an der Diskussion teilnehmen. :) :-)
 
Hallo

Hier eine Meinung zu äußern steht jedem frei. Aber ich denke es geht zu weit, Anderen zu unterstellen, sie lassen ihr Kind mit so einem Auto bewusst ins Unglück rennen, geht meiner Meinung etwas zu weit.

Eine Meinungsäußerung muss nicht unbedingt mit den übrigen Forumslesern übereinstimmen, diese ist immer individuell auf den Verfasser bezogen man kann auch Ratschläge geben, aber dabei sollte man es doch bewenden lassen.

Es mag ja stimmen, das es bessere Autos wie einen Tingo gibt, aber schauen wir uns doch die große Flotte der Kleinwägen an, der Unterschied ist nicht so gravierent, wie manche glauben.

Ich denke, es ist auch nicht der Traum eines jungen Mädchens, mit einen in die Jahre gekommenen Benz oder andere Marke durch die Gegend zu fahren.

Ich glaube der TE hat sich sicherlich auch seine Gedanken gemacht, als er dieses Fahrzeug für seine Tochter aussuchte.
 
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Hallo zusammen,

ich finde es immer wieder beeindruckend, wie in diesem Forum diskutiert und wie fair dabei in den meisten Fällen miteinander umgegangen wird, selbst wenn es mal etwas engagierter wird.
Umso bedauerlicher, dass hier jemand tatsächlich der Meinung ist, ich hätte „doch mit Absicht solch einen Troll-Thread erstellt“. Und dass bei dieser Äußerung auch noch jemand auf „Gefällt mir“ klickt.
Na gut, sei`s drum…

Wie schon erwähnt ging es mir primär um eine Frage, die thematisch in einem Autoforum wie diesem durchaus gut aufgehoben wäre. Jetzt meine ich aber doch zu erkennen, dass ganz andere Fragen wie z.B. die nach der Fürsorge für seine Familie oder der Bereitschaft zu finanziellen Zuwendungen an seine Kinder den Teilnehmern dieser Diskussion ebenfalls wichtig erscheinen.

Frank, du bist ja ein Netter und ich nehme es dir auch gar nicht übel, dass du die Einstellung hast, die du hast und sie auch vehement vertrittst :-)
Ist ja vom Grundsatz her auch etwas, bei dem ich gedanklich bei dir bin.
Aber das ist eben – bestimmt nur wegen deiner Unkenntnis der Sachlage und weil du in einer ganz anderen Lebenssituation steckst – doch ein bisschen Schwarzweiß gedacht. Daher mal ein paar Infos/Gedanken zur Sachlage und zu meiner ganz persönlichen Vorstellung davon, was für kleine und große Kinder gut ist:

Für heranwachsende Kinder ist es meiner Meinung nach gut, wenn sie in liebevoller, behüteter Umgebung aufwachsen können und wenn die Eltern ihnen Grenzen setzen, die ihnen helfen, nicht allzu weit von einem halbwegs gradlinigen Weg zu einer selbständigen, gefestigten und trotzdem liebenswerten Persönlichkeit mit großer Sozialkompetenz abzurutschen. Anleiten, begleiten, wo nötig korrigieren und vor allem authentisch vorleben, das macht Kinder im besten Fall – aber leider immer ohne Garantie - zu gefestigten Erwachsenen.

Erwachsenen Kinder, die ihr eigenes Leben leben, ihre finanziellen Angelegenheiten ganz oder weitestgehend alleine regeln können und vor allem wollen, sollte man als Eltern sicher beratend zur Seite stehen und natürlich sollte man ihnen (nicht nur) finanziell helfen, wann immer das vom erwachsenen Kind gewünscht wird, soweit es einem selber möglich ist und einer nachhaltigen Weiterentwicklung der Selbständigkeit des bereits erwachsenen Kindes nicht schadet. Denn auch das kommt vor, sehr häufig sogar, immer da wo Eltern „Liebe“ mit „jeden Wunsch erfüllen“ verwechseln.

In mindestens einem Punkt hast du mich glaube ich missverstanden:
Es geht schon auch um`s Geld. Und zwar darum, dass ich neben diverser anderer Belastungen zwei Kindern gleichzeitig das Studium mitfinanziere, was ich gerne tue, solange ich das kann und solange ich das Bemühen meiner Kinder sehe, selber ihr Mögliches dazu beizutragen. Und das tun sie!
Es geht um Umzug, die erste eigene, richtige Wohnung (die Studentenbude mal nicht mitgerechnet), eine berufliche Perspektive und einiges mehr. Ein erreichter Meilenstein in einem Leben. Große Freude bei allen, aber auch große Kosten. Da helfe ich als Vater gerne und großzügig mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen.

Ich muss und will mein Handeln hier vor niemandem rechtfertigen, aber haben die Kritiker schon mal darüber nachgedacht, dass ein erwachsener Mensch wie meine Tochter vielleicht auch einen gewissen Ehrgeiz hat, Dinge aus eigener Kraft zu schaffen?
Genau das ist eines von mehreren wichtigen Zielen, worauf wir in unserer Erziehung Wert gelegt und hingearbeitet haben.
Steht es mir als Vater zu, immer wieder und immer mehr Geld irgendwo reinzupumpen, nur weil ich es habe?
Ich denke, ich bin gut beraten, wenn ich den Wunsch meiner erwachsenen Tochter respektiere, weitestgehend aus eigener Kraft ihr Leben zu gestalten.
Und dieses Auto wollte sie weitestgehend aus eigener Kraft. Ich respektiere das. Nicht, weil es mir gelegen kommt, sondern weil ich sie und ihren Wunsch nach Selbständigkeit wertschätze und ihre Freude über das, was sie mit ihren begrenzten Mitteln alleine schafft, teile.

Dass ich mir dabei natürlich Gedanken über mögliche Gefahren durch ein Auto, das nicht ganz dem Stand der Technik entspricht, mache, sollte mir wohl jeder, der selber Vater ist, abnehmen.
Dass ich sie mir aber verkneife, aus Wertschätzung meiner Tochter und ihrem Bestreben um Selbständigkeit gegenüber, das können sicher nur diejenigen nachvollziehen, die selber in einer ähnlich glücklichen Situation mit tollen, liebenswerten und selbständigen erwachsenen Kindern stehen wie ich.

Allen, bei denen das (noch) nicht so ist, wünsche ich, dass sie ähnliche Herausforderungen eines Tages aus diesem Blickwinkel betrachten können. :-)

Gruß
mabel
 
Du rechtfertigst schon viel zu viel..... ;)
Wünsch deiner Tochter gute und hoffentlich knitterfreie Fahrt.

Wie heißt es immer so salopp...100%ige Sicherheit gibt es nie und wird es nie geben....
Ich bin auch lange Zeit mit nem Twingo (damalige Freundin) rumgefahren und hab es auch überlebt.
Genauso wie viele andere Twingo-Fahrer auch. Ich hab mich im Twingo sogar sicherer gefühlt als in einem Smart?!?! :O_oo:
DAS war ein Erlebnis....vor allem auf der Autobahn?!?! :j :D

Also, gute Fahrt und viel Spaß mit dem Auto. :)
 
So schlecht ist der Twingo jetzt auch nicht mein Gott. Es muss nicht jeder direkt das größte und sicherste Premium Auto fahren.

Eine in die Jahre gekommene C Klasse ist mitunter sogar schlechter je nach Baujahr, auch wenn man das nicht unbedingt glaubt.

Wenn ich an meinen Z3 denke, naja der ist recht eng innen und ich bin groß, wenn mir jemand in die Fahrertür fährt sieht es auch nicht sonderlich gut für mich aus. Ich fahre ihn trotzdem :D
 
German Angst hab ich hier irgendwo gelesen und daraufhin mal darüber nachgedacht, was bei unseren Nachbarn in den Niederlanden so abläuft. Da fahren Menschen auf Mopeds mit 40 km/h und ohne Helm. Radfahrer mit Helm gibt es da sowieso nicht, Menschen mit Warnwesten gibt es da wohl nur im Straßenbau. Jedenfall hab ich da niemand gesehen, der bunt wie ein Papagei am Straßenverkehr teilnimmt. So viel zum Sicherheitsdenken hier im Land.....

Macht euch lieber Gedanken über Krankenhauskeime, daran sterben in Deutschland deutlich mehr Menschen als im Staßenverkehr,
Und letztlich, wenn ein Twingo schon zu unsicher sein sollte, kann ich es da verantworten, dass meine Tochter seit Jahren täglich mit einem Fahrrad zur Schule fährt?
 
Hab grade das krasse Gegenteil vom Z4 gekauft

Dachte bei der Überschrift eher an einen BUS..!!! :d:d:d
 
Hallo zusammen,

ich finde es immer wieder beeindruckend, wie in diesem Forum diskutiert und wie fair dabei in den meisten Fällen miteinander umgegangen wird, selbst wenn es mal etwas engagierter wird.
Umso bedauerlicher, dass hier jemand tatsächlich der Meinung ist, ich hätte „doch mit Absicht solch einen Troll-Thread erstellt“. Und dass bei dieser Äußerung auch noch jemand auf „Gefällt mir“ klickt.
Na gut, sei`s drum…



Gruß
mabel

Echt? Hattst Du ernsthaft vorher überlegt, welche Reaktionen Dein Post hervor rufen könnte? Ich denke, nein.
Ich hielt es aufgrund Deines Eingang-Threads - der nun wahrlich in eine andere Richtung deutete - für eine Troll-Aktion. Im Verlauf der Diskussion mag sich das nun anders darstellen. Zum Zeitpunkt meines "Kommentares" hatte ich aber auch nichts falsches vermutet. Deine Intention war absolut nicht zu erkennen!
 
... scheinbar teilen nur sehr wenige Leser meine Bedenken.

Interessant wäre zu wissen, welche Eltern hier die Meinung von mabel teilen, ihr Kind in einem Uralt-Twingo rumfahren zu lassen. dabei gehe ich mal davon aus, dass ein Exemplar mit wenigstens ABS gewählt wurde.
Ich teile grundsätzlich deine Bedenken bezüglich des Autos, aber nicht die Art wie du sie hier dargelegt hast.
Ich werde meiner Tochter nächstes Jahr, wenn sie 18 wird, auch zu einem Auto mit den Sicherheitsstandards eines Golfs verhelfen,
aber das ist nur mein persönliches Bauchgefühl und nicht übertragbar auf andere.
 
....
Ich denke, ich bin gut beraten, wenn ich den Wunsch meiner erwachsenen Tochter respektiere, weitestgehend aus eigener Kraft ihr Leben zu gestalten.
Und dieses Auto wollte sie weitestgehend aus eigener Kraft. Ich respektiere das. Nicht, weil es mir gelegen kommt, sondern weil ich sie und ihren Wunsch nach Selbständigkeit wertschätze und ihre Freude über das, was sie mit ihren begrenzten Mitteln alleine schafft, teile.
...
Mabel's Tochter ist mit Sicherheit ganz stolz auf ihren selbst erworbenen Twingo und wird gewiß gut darauf aufpassen und das ist gut so
 
Meine Freundin fährt auch einen Twingo Baujahr '98. 1,2liter 58Ps. Und ja, damit fahr ich auch manchmal zur Arbeit.
Der Twingo ist für seine Grösse ein wahres Platzwunder!
Und er rostet definitif weniger als 95% aller E36.

Der Unterhalt ist natürlich ne andere Welt als der Z4.
4 neue Reifen, VA Bremsscheiben und Bremsbeläge, Ölwechsel, Luftfilter und Zündkerzen (und kein China-Billigzeug) dann sind wir preislich bei Inspektion 1 beim Z4.
Klar kann man die nicht miteinander vergleichen, als 1. Auto finde ich den gar nicht so übel.

Und mit den 145er 13" auf Allwetterreifen ohne Traktionskontrolle, ABS oder Servolenkung kamen meine Freundin und ich schneller bei 20cm Neuschnee den Berg hoch als mein Kumpel mit seinem Golf IV R32 18" Winterreifen :D
 
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