Fitness-Fred

Wer ist bei 100 KG Bankdrücken noch dabei?
OK, wollte ja nicht prahlen, aber mein Rekord stand bei 150 kg. :whistle:
Da habe ich aber auch 112 kg gewogen. Bankdrücken muss man ja immer in Relation zum Körpergewicht sehen.
Ein Freund von mir hat zu der Zeit 110 kg gedrückt. Auf sein Körpergewicht bezogen war er stärker als ich. ;)
 
Ich schlage vor.......
beim nächsten Z Treffen bringen wir einen Flachbank zum Bankdrücken
ne Waage, damit wir dann auch die Kraft im Verhältnis zum Körpergewicht ermitteln können
und...letztendlich jeder seinen Personalausweis bzw. Reisepass zur Ermittlung des Alters mit.

Mathematiker oder Ingenieure sind bestimmt dabei, die dass dann ausrechnen können.
 
Ich schlage vor.......
beim nächsten Z Treffen bringen wir einen Flachbank zum Bankdrücken
ne Waage, damit wir dann auch die Kraft im Verhältnis zum Körpergewicht ermitteln können
und...letztendlich jeder seinen Personalausweis bzw. Reisepass zur Ermittlung des Alters mit.

Mathematiker oder Ingenieure sind bestimmt dabei, die dass dann ausrechnen können.

Genau! Und wenn ihr euch nicht einigen könnt: Hose runter und Zollstock raus?! :D:D:D
 
Für das sportliche Autofahren sind Muskel- und/oder Fettberge völlig kontraproduktiv. 25kg mehr auf der Hinterachse merkt man sofort in der Kurve.
 
Also meine Stärken liegen in Beinen und Po: Beinpresse, Abduktion, Adduktion 1,7-faches Körpergewicht; für den Anfang nicht sooo schlecht
Da passt in meinen Augen die Relation aber nicht. Das identische Gewicht bei Beinpresse und Ab/adduktion? Oder die Geräte sind unterschiedlich übersetzt.
 
Wow, vielen Dank, das sind interessante Aspekte, v.a. was das Thema Freihantelbereich betrifft. Du hast vollkommen recht, ich merke ja, wie sehr ich mich auf eine korrekte Ausführung konzentrieren muss und dass meine Koordination so mies ist überrascht und schockiert mich. Aber auch ich bin keine 20 mehr und habe eben lange nicht mehr regelmäßig Sport betrieben.
2x pro Woche ist nun das Minimum, die letzten zwei Monate habe ich sogar 3x durchgehalten. Trotzdem habe ich einen Zweiersplit (oben: Rücken, Arme und unten: Beine, Po), Bauch mache ich jedesmal. Macht das soweit Sinn oder gäbe es etwas Idealeres?
An der Ernährung arbeite ich: "MyFitnesspal" zeigt mir erschreckend auf, wie mies es darum bestellt ist. Seither gibt es zum Beispiel Haferbrei oder Bircher Müsli zum Frühstück anstatt Nutellabrote :)
Mit den Proteinshakes konnte ich mich bisher noch nicht anfreunden, die sind schon ziemlich widerlich, aber immerhin kau ich auf so Schokodingern rum, die die Konsistenz von nassen Telefonbüchern haben (Powerbar).
Die Shakes von Powerbar, 92er Vanille Erdbeere gemischt sind so mit die Einzigen die ich ertragen kann :)
 
Ein klasse Home-Gym, Glückwunsch.
Für deine Situation sicher die perfekte Lösung.

Ich trainiere zwar ab und an mal bei uns auf der Terrasse, fahre aber ansonsten auch gerne ins Studio.
Irgendwie ist das vom Gefühl her dann doch anders als daheim.

Trotzdem würde mir dein Gym sehr gut gefallen, das gebe ich neidvoll zu.

Was ist denn daran konkret beneidenswert? Ich sehe Gewichte/Stangen und einen Boxsack :confused:
 
Also meine Stärken liegen in Beinen und Po: Beinpresse, Abduktion, Adduktion 1,7-faches Körpergewicht; für den Anfang nicht sooo schlecht
Obacht, nicht die Grundlagen der Physik vergessen: Viele Geräte arbeiten mit Hebelwirkungen und/oder man drückt das Gewicht nicht senkrecht. Daher sind Aussagen der Richtung "x-faches Körpergewicht" bisweilen nicht ganz so zutreffend, wie man es vordergründig vermuten möchte. ;)

Ich finde das immer wieder putzig wenn jemand im Studio erzählt, dass er an der Beinpresse (z. B.) 120 kg bewegt und dann die Gewichte stolz auf die 45-Grad-Beinpresse wuchtet. :+
 
Ich persönlich finde auch Übungen gut die bei uns beim boxen zum beispiel gemacht werden. Klimmzüge und beugestütze da schafft so manch einer viel weniger obwohl er kräftig is und ins Fitness Studio rennt.Grade Übungen mit eigenem Körper Gewicht sind nicht zu unterschätzen.
 
Was ist denn daran konkret beneidenswert? Ich sehe Gewichte/Stangen und einen Boxsack :confused:
Die Räumlichkeit an sich, der Multi-Turm, das vollständige Sortiment, die Anlage...mir gefällts.

Gewichte sind wie Rundenzeiten auf der NOS: man postet sie nicht...;)
Sehr richtig, ausser vielleicht im wettkampfmässigen klassischen Kraftdreikampf unter standardisierten Bedingungen.
Sonst fehlen Angaben zur Wiederholungszahl, Art der Ausführung, Technik, Regenerationszeit etc.

Verlässt man das reine Massetraining, wie ich schon vor 20 Jahren, sind sehr viele andere Faktoren weit relevanter.
 
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Obacht, nicht die Grundlagen der Physik vergessen: Viele Geräte arbeiten mit Hebelwirkungen und/oder man drückt das Gewicht nicht senkrecht. Daher sind Aussagen der Richtung "x-faches Körpergewicht" bisweilen nicht ganz so zutreffend, wie man es vordergründig vermuten möchte. ;)

Ich finde das immer wieder putzig wenn jemand im Studio erzählt, dass er an der Beinpresse (z. B.) 120 kg bewegt und dann die Gewichte stolz auf die 45-Grad-Beinpresse wuchtet. :+

Du hast absolut recht! Kommt ja auch drauf an, wie man eine Übung ausführt (z.B. Abduktion: anlehnen oder aufrecht sitzen) und vor allem wie sauber, schnell/ langsam, WHs,....
Trotzdem gebe ich zu, dass ich mich mit anderen vergleiche. Wenn z.B. der Trainer sagt (und ich auch sehe) dass die meisten Mädls in der Beinpresse 45kg drücken und ich bei sauberer, langsamer Hin- UND Rückbewegung (3x15) aus den Versen raus 70+kg schaffe pushed mich das schon tierisch, weil ich mir denke, bei meinen dünnen Beinchen besteht doch noch Hoffnung. :D
 
Ich finde das immer wieder putzig wenn jemand im Studio erzählt, dass er an der Beinpresse (z. B.) 120 kg bewegt und dann die Gewichte stolz auf die 45-Grad-Beinpresse wuchtet. :+
Ein Mann vom Fach. :t
Stimmt absolut, bei mir wären solche 120 kg weniger als eine ganz normale Kniebeuge. ;)
Daher mein Trainingmotto für Anfänger: "Gebt alles, auch wenn es nicht viel ist." :d:d
 
Du hast absolut recht! Kommt ja auch drauf an, wie man eine Übung ausführt (z.B. Abduktion: anlehnen oder aufrecht sitzen) und vor allem wie sauber, schnell/ langsam, WHs,....
Trotzdem gebe ich zu, dass ich mich mit anderen vergleiche. Wenn z.B. der Trainer sagt (und ich auch sehe) dass die meisten Mädls in der Beinpresse 45kg drücken und ich bei sauberer, langsamer Hin- UND Rückbewegung (3x15) aus den Versen raus 70+kg schaffe pushed mich das schon tierisch, weil ich mir denke, bei meinen dünnen Beinchen besteht doch noch Hoffnung. :D
Um die "Beinchen" sicher und kontrolliert zu belasten und zu trainieren, würde ich dir als Trainer statt der Beinpresse, wo die Gefahr besteht, dass man doch recht schnell das Gewicht steigert und dadurch v.a. die Knie überlastet, eher zu einer anderen Uebung raten.

Klassische tiefe Kniebeugen mit max. 20kg Langhantel auf den Schultern, frei oder geführt, in langsamer und sauberer Technik.
Davon 60 Stück verteilt auf 3-5 Sätze mit max. 2 Minuten Pause dazwischen.

Das hätte mehrere Vorteile:

-du trainierst praktisch jeden Muskel im Bein inklusive Po sowie die sehr wichtige stützende Rumpfmuskulatur, also unterer Rücken und Bauch.
-du trainierst deine Beweglichkeit und beugst dadurch Muskelverkürzungen vor
-du trainierst deine Koordination und Atmung
-du trainierst Sehnen, Bänder, Knorpel und knöcherne Muskelansätze und schonst dadurch mittel- und langfristig deine Gelenke
-die Uebung ist technisch anspruchsvoll und daher fordernd und das macht auf Dauer mehr Spass.

Eine solche Uebung würde ich für 3-4 Monate perfektionieren, ohne wesentlich das Gewicht zu steigern.
Eher die Pausen verkürzen oder jede Wiederholung noch langsamer und genüsslicher ausführen.

Da geht es dann nicht mehr so sehr um das aufliegende Gewicht, der Trainingseffekt auf den Körper, und nicht auf isolierte Muskeln mit möglicher Ueberlastung nichtmuskulärer Strukturen, ist aber ungleich höher.
 
Für 100 kg muss man doch nicht ins Studio trainieren gehen!?

Stimmt :-)... Kommt aber auch auf die eigene Statur an.

Die genannte Zahl ist auch nicht auf mich zu beziehen...

Viele sagen ja, wer sein Körpergewicht 10x drückt, ist schon ganz gut. Insofern muss ich die 100 KG (97) schon 10x wiederholen. Nach knapp 20 Jahren schaffe ich das aber auch locker...;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Klassische tiefe Kniebeugen mit max. 20kg Langhantel auf den Schultern, frei oder geführt, in langsamer und sauberer Technik.
Das ist doch für ein zartes Mädchen viel zu viel.
Außerdem würde ich, bevor ich mit belasteten Kniebeugen anfange, erst die Rückenmuskulatur aufbauen.
Aufgrund meiner kaputten Bandscheibe sind Kniebeugen mit Gewicht für mich Gift.
Man muss da jeden Einzelfall anschauen. ;) Ein allgemein gültiges "Rezept" gibt es nicht, denke ich.
 
Hier sind ja alle fit ... :D

Bei mir war es so, dass ich als Jugendlicher und junger Erwachsener sehr viel Sport betrieben habe: als ausgebildeter Skilehrer war ich zwischen Oktober und Mai nahezu jedes Wochenende auf den Ski, dazu habe ich noch einige Kurse gegeben, auch während der Woche. Zusätzlich fit gehalten habe ich mich auf dem Fahrrad ... morgens zwischen 5 und 6 aufgestanden, einmal um den Ammersee (grob 50Km) geradelt, danach in den See gesprungen und 1-2 Km geschwommen. Joggen mochte ich nie :confused:

Je mehr das Auto und das Motorrad im Einsatz waren, desto weniger habe ich das Rad benutzt. Während des Studiums habe ich dann auch die Tätigkeit als Skilehrer weitgehend aufgegeben. So wurde der Sport immer weniger, auch wenn ich kein Fett angesetzt habe, so war ich aber einfach nicht mehr fit.
Zum 40sten hat meine Frau mir dann ein Kajak geschenkt (praktisch, denn ich wohne nur 200m vom See) und ich habe mich im Fitness-Studio angemeldet. Da gehe ich seitdem fast regelmäßig 2-3 mal die Woche hin. Ich halte mich aber recht bewusst von dem Freihantel-Bereich fern. Schlicht, weil mir da meist das Publikum nicht gefällt. Ich laufe also einiges auf dem Laufband, malträtiere die versammelten Geräte von TechnoGym und ab und zu setze ich mich auch auf's Rad und trete auf der Stelle. Alles in allem ca. 1,5 bis 2h pro Besuch, dann ab in die Dusche und wieder nach Hause - ich meide auch die Bar.
Gewichtangaben sind mir beim Training nicht so wichtig - ich lasse allerdings immer mal wieder das Körperfett messen.

Das Kajak nutze ich teils als Sportgerät - Rücken, Schultern und Arme mögen das, wenn man die Technik beherrscht - sonst aber auch einfach, um den Kopf frei zu bekommen. Die aktuellen Wintermonate eignen sich dafür am besten, denn ich bin quasi allein auf dem See.
Kajak-Stegen.jpg

Tim
 
Das ist doch für ein zartes Mädchen viel zu viel.
Außerdem würde ich, bevor ich mit belasteten Kniebeugen anfange, erst die Rückenmuskulatur aufbauen.
Aufgrund meiner kaputten Bandscheibe sind Kniebeugen mit Gewicht für mich Gift.
Man muss da jeden Einzelfall anschauen. ;) Ein allgemein gültiges "Rezept" gibt es nicht, denke ich.
Max. 20kg darf auch weniger sein.
Der absolut sinnvolle Aufbau der (unteren und tiefen) Rückenmuskulatur steht dazu nicht im Widerspruch und ist absolut sinnvoll, gerade am Anfang des Krafttrainings.
Hierfür eignen sich beschriebene Kniebeugen ausgezeichnet.
Kreuzheben, ebenfalls mit wenig Gewicht und sauberer Technik, und verschiedene Stützübungen für das eigene Körpergewicht auf der Matte ergänzen perfekt.

Geführte Belastungen in der Beinpresse mit rasch gesteigertem Gewicht würde ich hingegen als weniger zielführend und eher belastend bewerten.

Natürlich muss man den Einzelfall betrachten, v.a. individuelle Handicaps, Schwachstellen, Verletzungen etc., was meine Aussage, ein Studio mit sachkundiger fachlicher Betreuung vorzuziehen, unterstreicht.
 
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