Da fällt einem nichts mehr zu ein.

Groteske Welt...... :eek: :o
Krank! :(
Aber in China ticken die Uhren leider ganz anders, als wir sie bei uns gerne ticken sehen.... :(
 
Aber in China ticken die Uhren leider ganz anders, als wir sie bei uns gerne ticken sehen.... :(
Ist das so? Über so manche Auswüchse in unserer Gesellschaft kann man sich auch nur die Augen reiben...

Aber es ist schon ein Ding, dass das offensichtliche "vergewissern" über den Tod des Unfallgegners so ausgeführt wird. Das hat mit Gesetz mM schon nix mehr zu tun, sondern ist Menschenverachtend.
 
Ist das so? Über so manche Auswüchse in unserer Gesellschaft kann man sich auch nur die Augen reiben...

Aber es ist schon ein Ding, dass das offensichtliche "vergewissern" über den Tod des Unfallgegners so ausgeführt wird. Das hat mit Gesetz mM schon nix mehr zu tun, sondern ist Menschenverachtend.

Sicherlich. Auch über manche Gesetze hierzulande kann man sich sicherlich die Augen reiben.
Dennoch lebe ich mit Abstand lieber hier in unserem Rechtsstaat, basierend auf dem höchsten Gut, dem Grundgesetz, als im pseudo-kommunistischen China.....fern jeder Menschenrechte etc... :(
 
Das hat nix mit Systemfehler zu tun. Ist in Deutshcland doch nicht anders.

Wenn ich mich recht erinnere hat unser Privatrechtprofessor schon 2004 in der Uni immer SARKASTISCH darauf hingewiesen, dass wenn wir mal jmd überfahren sollten am besten sicherstellen sollten, dass er tot ist.
Die Kosten eines ggf. arbeitsunfähigen und behinderten Unfallopfer zu finanzieren ist einfach um ein vielfaches teurer als eine Hinterbliebenenentschädigung bei Tod.

Traurig aber wahr. UNd nein das war damals nicht als Aufruf gemeint und ist es auch heute nicht. Ist eine eine Absurdität des Rechts.
 
Wieso ist das absurd &: Natürlich sind die Kosten, einem verletzten/behinderten/arbeitsunfähigen Unfallopfer den Schaden zu ersetzen, höher als Beerdigungskosten (Pyramidenbau ist bei uns ja nicht üblich) plus ggfs. ein Schadensersatz inkl. Schmerzensgeld für Angehörige. Deshalb gibt's entsprechende Versicherungen, die bei uns Pflicht sind -- zum Glück.
Für rechtswidrig unversichert Herumfahrende mag es zwar billiger sein, ein Unfallopfer anschließend noch tot zu fahren. Aber davon hat derjenige dann auch nicht mehr viel, weil er für sehr lange in den Knast wandert :w
 
Das hat nix mit Systemfehler zu tun. Ist in Deutshcland doch nicht anders.

[...]

Doch! "Unfall" und "Vorsatz" werden in DE unterschiedlich behandelt. Wenn der Vorsatz dann zum "Totschlag" wird, steht auch gern schonmal eine Gefaengnisstrafe vor der Tuer ... oder zumindest ein belastender Eintrag im Vorstrafenregister.

Sollte das Gericht den Vorsatz sogar als "Mord" auslegen wird das nun wirklich nicht mehr lustig .. oder gar noch aus "niederen Beweggruenden".

Und meiner Mienung nach sollte so jemand, der absichtlich ein Unfallopfer tot faehrt auch noch in die anschliessende Sicherungsverwahrung.

... wobei das ein duenner Grat ist, denn wer hierzulande geistig umnachtet ist, gilt schnell als unzurechnungsfaehig und bekommt oftmals mildere Strafen.

Dann doch lieber eine gute Haftpflichtversicherung, die solche Unfaelle mit bleibenden Schaeden ausreichend gut abdeckt.
 
Leider ist es in unseren schönen Welt schon so weit gekommen das Geld und Macht weit über den wert eines Lebens geht.
Schade.
Traurige Welt
Ich denke dass bereits in der Steinzeit die persönlichen Interessen über dem Leben anderer standen. Man kann auch mal folgenden Punkt sehen: du fährst in China ein Kind an... hilfst ihm usw. Wegen der entstehenden Kosten sitzt du mit deiner Familie und den Kindern auf der Straße, kaum essen, keine Bildung. Oder du beißt die Zähne zusammen.... gehst dann maximal 4 Jahre in den Bau und das Leben geht weiter. Ich bin froh diese Entscheidung nicht treffen zu müssen!
 
Ja Petra, da ist leider ist der Egoismus der Leute schuld:
man hat keine Zeit sich darum zu kümmern,
man will nicht in irgendetwas mit hineingezogen werden,
was geht mich so ein "Alter", "Penner", "Betriunkener", oder andere Ausreden dazu, an
soll sich doch jemand anders erbarmen,
oder man hat Angst etwas falsch zu machen, da der erste Hilfe Kurs schon Jahrzehnte zurück liegt
Viele kommen nicht mal auf den Gedanken, daß ein Notfall vorliegen könnte, auch da ist die Berichterstattung in der Presse, die Zeiterscheinungen, der Werteverfall usw. nicht unschuldig.
Leider....ich verstehe deine Fassungslosigkeit. Es gibt wenig, was man dagegen tun kann, als nur mit gutem Beispiel vorangehen und sich um den Menschen kümmern, Hilfe holen, die 112 sollte doch jedermann bekannt sein und ein Handy hat doch fast jeder heutzutage.
 
Ja Petra, da ist leider ist der Egoismus der Leute schuld:
man hat keine Zeit sich darum zu kümmern,
man will nicht in irgendetwas mit hineingezogen werden,
was geht mich so ein "Alter", "Penner", "Betriunkener", oder andere Ausreden dazu, an
soll sich doch jemand anders erbarmen,
oder man hat Angst etwas falsch zu machen, da der erste Hilfe Kurs schon Jahrzehnte zurück liegt
Viele kommen nicht mal auf den Gedanken, daß ein Notfall vorliegen könnte, auch da ist die Berichterstattung in der Presse, die Zeiterscheinungen, der Werteverfall usw. nicht unschuldig.
Leider....ich verstehe deine Fassungslosigkeit. Es gibt wenig, was man dagegen tun kann, als nur mit gutem Beispiel vorangehen und sich um den Menschen kümmern, Hilfe holen, die 112 sollte doch jedermann bekannt sein und ein Handy hat doch fast jeder heutzutage.
Hilfe holen....selbst das haben die Leute verlernt!!! Die steigen ja sogar über Kranke und Helfer drüber nur um Bsp. was zu kaufen, hab ich selbst erlebt. War in einer Aphoteke. Wir versuchten zu 2. einen Mann, der einen epileptischen Anfall hatte, festzuhalten damit der Arzt ne Spritze setzen kann....die Leute sind über uns drüber gestiegen!!! Kein kann ich was tun, kann ich helfen.....kein warten bis derjenige versorgt ist...aber jede Menge blödes Gelaber und Gegaffe.

Armes Deutschland!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch schon erlebt,…

Ein Mann lag mit seinem Kopf auf dem Lenkrad, nach mehrfachem Klopfen keine Reaktion gezeigt.
Türe geöffnet und direkt angesprochen, der Mann war Diabetiker und hatte kein Insulin bei sich…

Direkt die einseinszwei angerufen.


Anderes Beispiel: Zone 30, Mann liegt mit mit dem Kopf auf dem Rinnstein.
Bin angehalten und hab einen Passanten gerufen er solle mir helfen ihn auf die Bank zu setzen.
Hinter mir hupte jemand….

Mehr sag ich jetzt mal nicht dazu.
 
Gottseidank gibt es doch noch ein paar Menschen, denen das auffällt und entsprechend was unternehmen bzw. auch versuchen zu helfen. Allein der Versuch ist unheimlich wichtig und hilft allein schon dadurch, daß man es versucht. Deswegen an euch mein "Gefällt mir", ansonsten müßte man sehr groß und deutlich klarstellen, daß einem das ganz und gar nicht gefällt.
Es ist ein Trauerspiel, was manchmal da so abgeht.
 
Ich bin mir nicht sicher ob es alles immer schlimmer "wird" oder es nciht schon immer so war, heutzutage lediglich durch die Medien viel schneller und heftiger "praesent gemacht" wird.
 
Ich bin mir nicht sicher
Ich auch nicht...
Aber was ich mit Bestimmtheit weiß: In Kinofilmen wird Brutalität, Gemeinheit und Schmerzerzeugendes in einer Form gezeigt, die meiner Meinung nach nicht gut ist.
Ich kann mich noch an alle Filme gut erinnern die mich in meiner Jugend mit geprägt haben. Was junge Leute auf Kinostühlen heute "verdauen" müssen ist nicht gut.
Wer braucht solche Filme wie Saw und ähnliches, wo einem nur menschliche Schmerzen vermittelt werden sollen.
Dazu fällt mir auch nichts mehr ein. :(
Mag tatsächlich, wie schon angedeutet wurde, daran liegen das Ältere das anders sehen als jüngere. Wie meistens wird die Wahrheit in der Mitte liegen. ;)
 
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