CityCobra
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- BMW Z4 e86 coupé 3,0si
Ich würde das so handhaben, alles aus einer Hand oder gar nicht.
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Na wenigstens hast du dein erstes Statement noch korrigiert. Du scheinst ja bei dem Thema sehr dünnhäutig zu sein. Leider hast du nicht verstanden, dass es hier nicht um das Gewerk geht, sondern um die Art der Angebotskalkulation. Und da gibt es betriebswirtschaftliche Grundlagen, völlig unabhängig vom Gewerk. Und ja, ich habe das gleiche Problem durch wie du. Plane mal die EDV mit Servertechnik für eine Klinik - dauert gut 5 Tage, mache ein Angebot und hinterher kommt der Kunde, die Hardware kaufen wir woanders aber sie dürfen sie einbauen. Kommt dir das irgendwie bekannt vor? Ja ich kenne dein Problem und habe nur einige Denkanstöße geben wollen, wie ich damals erfolgreich reagiert habe. Und du gehst gleich ab wie eine V1 und fühlst dich angegriffen. Ich habe damals reagiert und habe Angebot, Hardware und Arbeitsleistung so angeboten, dass was immer auch der Kunde geordert hat es sich für mich rechnete. Nichts anderes habe ich dir empfohlen. Ob du das annimmst oder weiter auf den bösen Kunden schimpfst, ist deine Sache. War ja nur ein Gedanke.Kid, wird erst mal erwachsen, dann reden wir weiter, ich maße mir nicht an von deinem Gewerk, was auch immer das ist, Ahnung zu haben.
sorry, aber da liegst du falsch, der Kunde erwartet für die Arbeit das gleiche wie schon vorher von mir zusammen mit dem Material angeboten und aus der Haftung bzw. Gewährleistung bin ich auch nicht raus, ...
Problem ist, ich weiß nicht ob das Material tatsächlich original und für den deutschen Markt bestimmt ist, muß aber dafür die Gewährleistung und Haftung übernehmen. ...
Schwachsinn, du hast von meinem Gewerk keine Ahnung und sonst auch nicht, lass es einfach. Ich hafte für die Funktion und Sicherheit von allem was ich einbaue.
Es geht hier nicht um Plüschtiere, sondern um Gasheizungen ...
... Leute, denkt halt erst mal nach oder fragt nach, bevor ihr über andere Gewerke urteilt, von denen ihr keine Ahnung habt.
Daher hiermit an dich die Frage, woher denn eine Mängelhaftung und Gewährleistung deinerseits kommen soll für Geräte und Materialien, die der Kunde ausdrücklich und in eigener Verantwortung beistellt und zu denen du ausdrücklich darauf hingewiesen hast, dass du eine Eignung der Geräte und/oder Materialien für den Verbau nicht zuverlässig feststellen kannst?Genau das ist der springende Punkt, und so werden es sicher viele Kunden sehen.... Und für gute Arbeit zahle ich auch gerne gutes Geld. Aber nicht für überteuerte Hardware. Dann muss man eben als Handwerker seine Arbeit und Leistung "besser" bzw. anders kalkulieren, genauer gesagt transparenter und hochwertiger dem Kunden verkaufen.




Soll das heißen, dass ihr eure Angebote so kalkuliert, dass ihr bei dem Material einen reichlichen Aufschlag addiert und im Gegenzug eure Werkleistungen besonders preiswert anbietet? Wenn ja: Warum?... Handwerker als billige Stundenlöhner zu sehen aber hohes Niveu erwarten funktioniert nicht. Damit ist kein Handwersbetrieb zu halten!
Und ja! Wir müssen auch am Material was verdienen, sonst ist die Bude in kürze zu![]()

Soll das heißen, dass ihr eure Angebote so kalkuliert, dass ihr bei dem Material einen reichlichen Aufschlag addiert und im Gegenzug eure Werkleistungen besonders preiswert anbietet? Wenn ja: Warum?
Diese "Logik" erschließt sich mir nicht so recht. Warum soll es "... kundenorientiert ...", wenn Werkleistungen womöglich besonders preiswert, Material dafür besonders teuer angeboten wird/werden? Für den Kunden ist ausschlaggebend das "Gesamtpaket". Natürlich freut sich der Kunde, wenn ihm eine bloße Reparaturleistung zu einem besonders günstigen Stundensatz angeboten wird. Aber ist der (ggf. nicht einmal der gleiche) Kunde im Gegenzug bereit, bei einem Gesamtwerk für das Material einen erheblichen Aufpreis zu zahlen?Weil wir kundenorientiert arbeiten!
Es gibt auch Aufwandsarbeiten in Form von Reparaturen, da werden die Abrechnungen für den Monteur maßvoll gehalten,denn Service ist die Basis des Handwerks, aber das wird sich in Zukunft wohl ändern. ...


Soll das heißen, dass ihr eure Angebote so kalkuliert, dass ihr bei dem Material einen reichlichen Aufschlag addiert und im Gegenzug eure Werkleistungen besonders preiswert anbietet? Wenn ja: Warum?

... aber nicht von jedem, der hier auf dortiger Seite mitdiskutiert.Wie kommt jetzt das "reichlich" in deine Frage?
Vorher wurde mal eine Zahl von 10% genannt. ...

Nunja, es wird der Zeitpunkt kommen, das Kunden froh sein werden, wenn überhaupt noch ein versierter Handwerker verfügbar ist. Welcher junge Mann lässt sich denn noch im Handwerk ausbilden?
Will doch keiner mehr richtig ,,arbeiten''... Angebot und Nachfrage regeln den Preis, nicht nur bei der Hardware.
Auf den Baustellen wird nur noch polnisch,russisch,bulgarisch,rumänisch gesprochen. Ein gut gefliestes Bad fällt sofort auf... sollte eigentlich normal sein.
Bei einem meiner letzten Kunden,dem ich eine Küche montierte, sprach kein Handwerker deutsch. Der Kunde hätte schon seit einem Dreiviertel Jahr einziehen sollen, wohnt in seinem Ferienhaus.
Nur Chaos, eine flickerei nach der nächsten. Wer also gute und verlässliche Arbeit haben möchte, wird mehr bezahlen müssen. Allein schon wegen des fehlenden Nachwuchses.
Küchenmonteure werden übrigens mit Kusshand gesucht.... Bei einem Auftraggeber habe ich locker eine Anhebung meiner Vergütung erreicht, weil er einfach froh ist, mich zu haben. Nix verhandeln, gesagt was ich mir vorstelle,Handschlag, Punkt. Natürlich auch fair geblieben, nichts übertrieben.
Gruss
Markus

Nicht falsch verstehen, wollte nicht allen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind,unterstellen, schlechte Handwerker zu sein. Es gibt in jeder Branche solche und solche. Jedoch nehmen die schlechten Handwerker im Verhältnis zu den guten in der Anzahl zu. Wenn dann noch sprachliche Probleme dazukommen, ist das Chaos perfekt.Wenn ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis umschaue ist bei denen die gute bzw eigentlich selbstverständliche Erfahrungen mit Handwerkern gemacht haben und denen die richtig auf die Nase gefallen sind weder beim Preisniveau noch bei der Muttersprache der Handwerker ein Muster erkennbar![]()
Das erlebe ich aber anders, seit dem ich westlicher in Deutschland wohne...Schaut mal auf eure Rechnungen eures Klempners oder Heizungsbauers, dafür würden die meisten morgens nicht aufstehen![]()
Wenn ich da an den letzten Heizungscheck bzw. die Reparatur des Rolladens denke...
Wenn ein Handwerker das auf der Baustelle mal eben über den Daumen peilt, sorry dann ist das äußerst unproffesionell !
Ich kann dich voll verstehen. Aber wo ist der Unterschied dazu, wenn ich die PC- und Servertechnik z.B. einer Klinik plane? Auch hier bekommt der Kunde ein sehr detaliertes Angebot und könnte mit dem woanders einkaufen. Daher auch mein Einwand an H-P, die Art der Kalkulation zu überdenken. Denn nur mit Aufregen über das Kundenverhalten ändert sich doch nichts. Wucherpreise hat ihm übrigens niemand unterstellt. Jeder muss halt in seiner Branche schauen, wie er die Kunden bindet. Offensichtlich hat das im Fall von H-P nicht funktioniert.Bei diesem Fall geht es um ein Objekt mit 6 Wohneinheiten,wo üblicherweise ein sehr transparentes Angebot, wo von der Auslegung der Rohrleitungen Heiskörper und Bedarfsberechnung sowie Abträge und und und.... bis über eine detaillierte Materialaufstellung alles enthalten ist.