Frage wegen Vorfahrtsfehler mit Unfall

A

Andreazzz

Guest
Der Zetti ist ok, auch das neue T-Car, aber unser Junior hatte einen Unfall!
Alles nicht schlimm, wenn die Knochen heil sind, bei allen, aber der Unfallgegner wollte die Polizei.
Und die hat gesagt, das kostet 85 Euro.
Jetzt hat der Kurze Angst, er bekommt auch noch Punkte... weiß da jemand was Genaues, die Polizei hat nur gesagt,
er bekommt Post!

Rückstufung aus SF 12 (38%) in SF 3 (50%) finde ich schon heftig!
Würde mir das passieren, würde ich aus SF28 sogar in SF 12 zurückgestuft.
 
Ich finde im Bußgeldkatalog lediglich "Vorfahrt nicht eingeräumt mit Gefährdung und Sachbeschädigung" mit 120 Euro, 1 Punkt und kein Fahrverbot!
Hat die Polizei wieder nur dumm gelabbert? Von 85 Euro oder ähnlichen Beträgen absolut überhaupt nichts zu finden!
Diese Selbstdarsteller haben dem Jungen nicht mal zugehört, sich als Richter aufgespielt, nur belehrt und sind dann sofort wieder abgerauscht.
Ich weiß wirklich nicht mehr, wie und ob man diesen Vögeln noch in irgendeiner Form vertrauen soll/darf?
Entsprechende diesbezügliche Erfahrungen mit der uniformierten Staatsgewalt habe ich in über 35 Jahren nun wirklich genug gesammelt.

An der Schuldfrage besteht übrigens keinerlei Zweifel, obwohl nach meiner Überzeugung auch der Unfall-Gegner definitiv geträumt hat und den Unfall eventuell durch entsprechende Aufmerksamkeit durchaus hätte vermeiden können!?
Wir werden auch keine Rechtsschutz-Versicherung in Anspruch nehmen und unser Junior wird mit allen Konsequenzen zu seinem Bockmist stehen...
und ganz ehrlich, das finde ich klasse und nötigt mir Respekt ab!
 
120€ und 1 Punkt hört sich richtig an, am besten erst mal Abwarten.
 
Ich finde im Bußgeldkatalog lediglich "Vorfahrt nicht eingeräumt mit Gefährdung und Sachbeschädigung" mit 120 Euro, 1 Punkt und kein Fahrverbot!
Hat die Polizei wieder nur dumm gelabbert? Von 85 Euro oder ähnlichen Beträgen absolut überhaupt nichts zu finden!
Diese Selbstdarsteller haben dem Jungen nicht mal zugehört, sich als Richter aufgespielt, nur belehrt und sind dann sofort wieder abgerauscht.
Ich weiß wirklich nicht mehr, wie und ob man diesen Vögeln noch in irgendeiner Form vertrauen soll/darf?
Entsprechende diesbezügliche Erfahrungen mit der uniformierten Staatsgewalt habe ich in über 35 Jahren nun wirklich genug gesammelt.

An der Schuldfrage besteht übrigens keinerlei Zweifel, obwohl nach meiner Überzeugung auch der Unfall-Gegner definitiv geträumt hat und den Unfall eventuell durch entsprechende Aufmerksamkeit durchaus hätte vermeiden können!?
Wir werden auch keine Rechtsschutz-Versicherung in Anspruch nehmen und unser Junior wird mit allen Konsequenzen zu seinem Bockmist stehen...
und ganz ehrlich, das finde ich klasse und nötigt mir Respekt ab!

Dummes Labern ist wirklich nicht zu entschuldigen. Du hast es ja vorgezogen, Informationen zum Unfall sehr spärlich zu streuen, aber es ist nicht schwer, einen Tatbestand wie die Mißachtung der Vorfahrt beim Abbiegen mit Sachbeschädigung zu finden, der mit 85€ Bußgeld (und einem Punkt) geahndet wird. Auf eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr sollte sich der "Junge" auch einstellen. Fährt er noch mit neuem Führerschein in der Probezeit, hat er gute Aussichten, dass diese auf vier Jahre verlängert wird, u.U. mit Besuch eines Aufbauseminars. Vielleicht solltest du angesichts der eigenen Fähigkeit, den Bußgeldkatalog zu lesen und deiner absolut unangemessenen Titulierungen der Beamten einmal darüber nachdenken, ob dein Beitrag nicht viel mehr in die Kategorie "Labern" fällt. Oder meintest du mit "gelabbert" etwas anderes.
https://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-wenden-abbiegen/
 
Ich finde im Bußgeldkatalog lediglich "Vorfahrt nicht eingeräumt mit Gefährdung und Sachbeschädigung" mit 120 Euro, 1 Punkt und kein Fahrverbot!
Hat die Polizei wieder nur dumm gelabbert? Von 85 Euro oder ähnlichen Beträgen absolut überhaupt nichts zu finden!
Diese Selbstdarsteller haben dem Jungen nicht mal zugehört, sich als Richter aufgespielt, nur belehrt und sind dann sofort wieder abgerauscht.
Ich weiß wirklich nicht mehr, wie und ob man diesen Vögeln noch in irgendeiner Form vertrauen soll/darf?
Entsprechende diesbezügliche Erfahrungen mit der uniformierten Staatsgewalt habe ich in über 35 Jahren nun wirklich genug gesammelt.

An der Schuldfrage besteht übrigens keinerlei Zweifel, obwohl nach meiner Überzeugung auch der Unfall-Gegner definitiv geträumt hat und den Unfall eventuell durch entsprechende Aufmerksamkeit durchaus hätte vermeiden können!?
Wir werden auch keine Rechtsschutz-Versicherung in Anspruch nehmen und unser Junior wird mit allen Konsequenzen zu seinem Bockmist stehen...
und ganz ehrlich, das finde ich klasse und nötigt mir Respekt ab!


Warst du während des Unfallgeschehens anwesend?
 
Die 85 Euro sind einfach die Gebühren für die Unfallaufnahme. Die Strafe (wenn eine kommt) kommt oben drauf. Die 85 Euro zahlt erst mal der der angerufen hat, später kann man das geltend machen wenn der andere schuld war und zwar dem gegenüber.
 
Diese Selbstdarsteller haben dem Jungen nicht mal zugehört, sich als Richter aufgespielt, nur belehrt und sind dann sofort wieder abgerauscht.
Ich habe von Juristen meines Vertrauens früh den Tip bekommen, dass es in einer solchen Situation erstes Gebot ist, sich gegenüber der Polizei (und vermutlich auch keinen Zeugen) nicht zum Sachverhalt zu äussern.
Die Erfahrung lehrt, dass man sich tatsächlich um Kopf und Kragen reden kann. Und zwar völlig unabhängig davon, wie eindeutig die Situation erscheint.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 85 Euro sind einfach die Gebühren für die Unfallaufnahme. Die Strafe (wenn eine kommt) kommt oben drauf. Die 85 Euro zahlt erst mal der der angerufen hat, später kann man das geltend machen wenn der andere schuld war und zwar dem gegenüber.


:t

Vielen Dank für diesen sachlichen Kommentar, das sind also Gebühren... und Gebühren der Polizei werde ich demnach auch wohl kaum in einem Bußgeldkatalog finden!?

( So viel auch zum Thema "Unfähigkeit zum Lesen" - vielen Dank den Anderen für die Belehrungen! )
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe von Juristen meines Vertrauens früh den Tip bekommen, dass es in einer solchen Situation erstes Gebot ist, sich gegenüber der Polizei (und vermutlich auch keinen Zeugen) zum Sachverhalt zu äussern.
Die Erfahrung lehrt, dass man sich tatsächlich um Kopf und Kragen reden kann. Und zwar völlig unabhängig davon, wie eindeutig die Situation erscheint.


:t

Ich habe dem Kurzen beigebracht, für sein Recht zu kämpfen, aber - sofern er im Unrecht ist - auch mal das Maul zu halten und "kleine Brötchen zu backen"!

Für die Anderen:
Im Übrigen muss ich wohl nicht alle Kleinigkeiten zum Unfallgeschehen schildern, wenn die Schuldfrage klar ist, was ja auch überhaupt nicht das Thema war!?
Ich war nicht dabei, aber das Verhalten des Polizisten kann ich mir aufgrund dementsprechender eigener Erfahrungen schon sehr gut vorstellen.
Das ist schon widerlich, wie sich die Beamten von Gottes Gnaden manchmal einbilden, selbst in der Lage zu sein, über Recht und Unrecht zu entscheiden.
Das war einfach eine unglückliche Situation durch Verkettung diverser anderer Umstände... ausgeschaltete Ampel, Baustelle im Kreuzungsbereich, Dunkelheit und """".
Zudem habe ich nicht den geringsten Grund an den Ausführungen unseres Kurzen zu zweifeln - falls das gemeint war?
 
Moin Moin

Ich finde diese Beihilfe zum Rätzelraten des Tatherganges auch unnütz.
Ein Aussagekräftiges Schreiben kommt bestimmt,dann können immer noch Maßnahmen ergriffen werden.

Manchmal ist es besser ein Ergebniss abzuwarten ,als jeden Pups in Foren bekannt zu geben.

gruß
Karsten
 
:t

Ich habe dem Kurzen beigebracht, für sein Recht zu kämpfen, aber - sofern er im Unrecht ist - auch mal das Maul zu halten und "kleine Brötchen zu backen"!

Für die Anderen:
Im Übrigen muss ich wohl nicht alle Kleinigkeiten zum Unfallgeschehen schildern, wenn die Schuldfrage klar ist, was ja auch überhaupt nicht das Thema war!?
Ich war nicht dabei, aber das Verhalten des Polizisten kann ich mir aufgrund dementsprechender eigener Erfahrungen schon sehr gut vorstellen.
Das ist schon widerlich, wie sich die Beamten von Gottes Gnaden manchmal einbilden, selbst in der Lage zu sein, über Recht und Unrecht zu entscheiden.
Das war einfach eine unglückliche Situation durch Verkettung diverser anderer Umstände... ausgeschaltete Ampel, Baustelle im Kreuzungsbereich, Dunkelheit und """".
Zudem habe ich nicht den geringsten Grund an den Ausführungen unseres Kurzen zu zweifeln - falls das gemeint war?

Was für ein Dünnpfiff.
Du warst nicht dabei, also kannst du garnix wissen, überhaupt nichts.

Lies deine Beiträge hier im Forum mal durch.
Es sind immer die andern schuld, immer wirst du ungerecht behandelt.
Meist von Leuten, die zum gewissen Teil etwas zu sagen haben.

Du beleidigst einen ganzen Berufsstand, obwohl du über ihre Vorangehensweise keine verlässliche Aussage treffen kannst.
Du bellst, beleidigst und wirst all zu oft eines besseren belehrt.

„Ich habe keinen Grund an den Ausführungen zu zweifeln“ - natürlich nicht, ist ja immerhin Junior.
Stolzer Papa, dem die Brust schwillt, dass der Junior auch noch zu seiner Bagatelle steht...aber natürlich mit dem Hinweis, dass es Verkettung diverser blöde Umstände war...man könnte ja sonst auf die Idee kommen, Junior hat einfach einen gravierenden Fehler gemacht.
Du bist dir ja auch sicher, dass der Unfallgegner am Unfallgeschehen eine Mitschuld hatte. Das muss so sein, obwohl du, wie du selbst zugibst, nicht dabei warst.
Wie war das mit gottgleich? Wie war das mit über Recht und Unrecht zu entscheiden?

Gescheitert. Einfach gescheitert.
 
:t

Vielen Dank für diesen sachlichen Kommentar, das sind also Gebühren... und Gebühren der Polizei werde ich demnach auch wohl kaum in einem Bußgeldkatalog finden!?

( So viel auch zum Thema "Unfähigkeit zum Lesen" - vielen Dank den Anderen für die Belehrungen! )


Das sind keine Gebühren.
Das ist ein Bußgeld, das für einen definierten Tatbestand festgelegt wurde.
Dies wird nicht dem Anzeigeerstatter, also dem, der die Meldung abgab zugesprochen, sondern demjenigen, dem ein Fehlverhalten im Straßenverkehr unterstellt wurde.

Und natürlich kann man dagegen angehen.
 
Ich habe von Juristen meines Vertrauens früh den Tip bekommen, dass es in einer solchen Situation erstes Gebot ist, sich gegenüber der Polizei nicht (und vermutlich auch keinen Zeugen) zum Sachverhalt zu äussern. ...
Siehe oben - nur vorsichtshalber, damit es nicht (trotz Offenkundigkeit) doch etwa jemand falsch versteht. ;)
 
... Vielleicht solltest du angesichts der eigenen Fähigkeit, den Bußgeldkatalog zu lesen und deiner absolut unangemessenen Titulierungen der Beamten einmal darüber nachdenken, ...
Nur als „kleine“ Ergänzung, weil es gerade gut zum Thema und zu der o.a. Anregung zum Nachdenken passt:

Es ist ausgesprochen daneben und allmählich ziemlich unerträglich, dass und wie hier im Forum, seit einiger Zeit und mit zunehmender Tendenz, immer wieder Polizeibeamte herabgewürdigt und beleidigt werden (als Kollektivbeleidigung übrigens ggf. strafbar), und das auch noch grotesker Weise insbesondere von denjenigen Forumsteilnehmern, die auf der anderen Seite andauernd herumjammern, wie schlimm das hier doch alles sei mit den „Ausländern“, der Kriminalität und mit was-weiß-ich-noch-alles. Wenn jemand, das nur als Beispiel,
... in über 35 Jahren ...
... Entsprechende diesbezügliche Erfahrungen mit der uniformierten Staatsgewalt ...
... sammelt und hier so ungefähr im wöchentlichen Turnus über die eigenen Erlebnisse mit den vermeintlich unfähigen Polizeibeamten schimpft, dann wird sehr deutlich, wo das Problem liegt - nämlich ganz sicher nicht bei der „... Staatsgewalt ...“. Auch im Übrigen könnte man sich ruhig mal überlegen, ob wir alle nicht heilfroh sein sollten, dass es hierzulande - leider viel zu wenige - ordentlich ausgebildete Polizistinnen und Polizisten gibt, die mit viel Einsatz täglich für unsere Sicherheit sorgen. Ich möchte nie erfahren wie es wäre, wenn es diese Menschen nicht gäbe.

Natürlich hängt diese Sichtweise davon ab, auf welcher Seite von Recht und Ordnung man sich tendenziell einordnet. Auch das könnte dem einen oder anderen zu denken geben. Jedenfalls wäre es wirklich schön, wenn dieses andauernde Schimpfen über Polizei und „Staatsgewalt“ endlich mal aufhören würde.
 
Hallo Andreas,

ich würde auch erst mal die Post abwarten und dann sehen, was man machen kann. In der Regel sieht es erstmal schlimmer aus, als es ist. Der Kurze hat sich ja toll verhalten, wenn man bedenkt, dass er noch nicht lange fährt und dann der erste Unfall...es ist nur materieller Schaden entstanden, dass ist das Wichtigste!

Das kann man nur nachvollziehen, wenn man selber Kinder hat.

Stärke Junior mental den Rücken, steh ihm bei, dann klappt das schon. :t
 
Danke!
Was für ein Dünnpfiff.
Du warst nicht dabei, also kannst du garnix wissen, überhaupt nichts.

Lies deine Beiträge hier im Forum mal durch.
Es sind immer die andern schuld, immer wirst du ungerecht behandelt.
Meist von Leuten, die zum gewissen Teil etwas zu sagen haben.

Du beleidigst einen ganzen Berufsstand, obwohl du über ihre Vorangehensweise keine verlässliche Aussage treffen kannst.
Du bellst, beleidigst und wirst all zu oft eines besseren belehrt.

„Ich habe keinen Grund an den Ausführungen zu zweifeln“ - natürlich nicht, ist ja immerhin Junior.
Stolzer Papa, dem die Brust schwillt, dass der Junior auch noch zu seiner Bagatelle steht...aber natürlich mit dem Hinweis, dass es Verkettung diverser blöde Umstände war...man könnte ja sonst auf die Idee kommen, Junior hat einfach einen gravierenden Fehler gemacht.
Du bist dir ja auch sicher, dass der Unfallgegner am Unfallgeschehen eine Mitschuld hatte. Das muss so sein, obwohl du, wie du selbst zugibst, nicht dabei warst.
Wie war das mit gottgleich? Wie war das mit über Recht und Unrecht zu entscheiden?

Gescheitert. Einfach gescheitert.



... und Du wirfst mir "Dünnpfiiff" vor?

Ohne Worte!
Darauf reagiere ich nicht, lerne erst mal richtig lesen!
 
..., dass es hierzulande - leider viel zu wenige - ordentlich ausgebildete Polizistinnen und Polizisten gibt, die mit viel Einsatz täglich versuchen, für unsere Sicherheit sorgen.

Eben, richtig erkannt!
Und mit meiner Ergänzung sogar noch einen Tick richtiger!
Aufgrund dieser Tatsache kann man den Polizisten noch nicht mal einen Vorwurf machen!
 
An der Schuldfrage besteht übrigens keinerlei Zweifel, obwohl nach meiner Überzeugung auch der Unfall-Gegner definitiv geträumt hat und den Unfall eventuell durch entsprechende Aufmerksamkeit durchaus hätte vermeiden können!?
Wir werden auch keine Rechtsschutz-Versicherung in Anspruch nehmen und unser Junior wird mit allen Konsequenzen zu seinem Bockmist stehen...
und ganz ehrlich, das finde ich klasse und nötigt mir Respekt ab!


Nur noch mal zur Erinnerung - das war mein zweiter Beitrag (!!), ist ja auch schon länger her, nur, weil´s bei Einigen mit dem Gedächtnis und dem Lesen offensichtlich nicht mehr so richtig funktioniert!
Wir werden nichts, aber auch rein garnichts unternehmen und schlicht alles akzeptieren, was kommt!
 
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