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Aber ich möcht' ja niemanden hetzen. 
So sind sie eben, die Verbrenner-Fahrer: Stetig unterwegs im Dienste an der Menschheit, während die E-Fahrer eigennützig an sich selbst denken.... Ob das so bleibt? Eher nicht... Deshalb, einfach beim Verbrenner bleiben. [emoji3]

Ich finde die vielen Gegner der E-Autos mittlerweile super... warum?
Hatte noch nie ein Auto mit so niedrigen Nebenkosten.
Versicherungseinstufung extrem niedrig.
Freie Parkplätze in der Innenstadt
Kostenloses Laden in nahezu jeder Kleinstadt und bei vielen Aldi Märkten.
Nie Fahrverbot
Ob das so bleibt? Eher nicht... Deshalb, einfach beim Verbrenner bleiben. [emoji3]

Auch der Fred zeigt ja wieder genau diese Problematik auf: Da kommt wohl eine interessante Technologie auf uns zu. Irgendwie. Und irgendwann. Nur wann und wie denn genau, und zu welchen Kosten? Ok, das wird schon - ich weiß. 

Das Pedelec hat doch einen Lithium-Ionen Akku, der? Da wird das gemacht um den Akku zu schonen.Was ich bei E-Autos etwas bedenklich finde ist die nachlassende Kraft bei sich leerendem Akku. Ich weiß nicht genau wie es bei Auto ist,aber mein S-Pedelec hat bei ca.25% Akkuladung nicht mehr die Kraft wie bei 100%. Außerdem sind 100% Akkuladung bei Temperaturen wie sie jetzt herrschen etwas ganz anderes als im Winter.
Ich bin mir nicht sicher ob sich das E-Auto wirklich durchsetzt,zumindest mittelfristig halte ich eine E-Zweiradlösung für Kurzstrecken in Kombination mit einem Verbrenner für längere Strecken am sinnvollsten.
Stimmt, in Hamburg ist die Infrastruktur sowas von veraltert, die haben jetzt schon Probleme mit den Kabelanlagen.Solang es bei ein paar E-Autos bleibt ist die Welt ja in Ordnung.
Aber die Infrastruktur ist nun mal nicht darauf eingestellt.
........ das ist das Fehlen von validen Antworten auf die Fragen nach den offenen Herausforderungen.....

Wie gesagt,ich denke die mittelfristige Lösung wird es sein zweigleisig zu fahren. Das Problem ist,dass von den E-Autos genau das Gleiche verlangt wird wie von den Verbrennern und das können sie,zumindest aktuell,nicht leisten. Für längere Fahrten wird der Verbrenner so schnell nicht verzichtbar sein. Allerdings besteht ein Großteil aller Fahrten aus Strecken <50km und hier ist die Elektromobilität sehr sinnvoll. Dann aber komfortreduziert als Pedelec oder Minimobil a la Isetta oder Messerschmidt Kabinenroller. Da langfristig die Ladeinfrastruktur in Großstädten fehlen wird muss es möglich sein den Akku zu entnehmen um ihn in der Wohnung zu laden.Was wollen wir denn sonst machen? Einfach so weiter?
Natürlich sind die meisten Strecken die täglich gefahren werden unter / weit unter 50km. Das Problem ist aber, das nur wenige Leute das wirklich kapieren. Dazu muss man sich nur Mal den Verkaufserfolg des alten Opel Ampera anschauen. Der kann ohne Probleme diese kurzen Strecken rein elektrisch Abdecken und wenn es Mal weiter weg in den Urlaub oder sonst wo hin gehen soll, fungiert der Benzinmotor als Reichweitenverlängerung. Aber selbst als relativ günstiger Gebrauchtwagen steht der wie Blei. Aber eigentlich ist diese Konstellation aus Elektromotor mit etwa 75km. rein elektrischer Reichweite und einem Benzinmotor als Generator / Reichweitenverlängerung die beste Lösung.Wie gesagt,ich denke die mittelfristige Lösung wird es sein zweigleisig zu fahren. Das Problem ist,dass von den E-Autos genau das Gleiche verlangt wird wie von den Verbrennern und das können sie,zumindest aktuell,nicht leisten. Für längere Fahrten wird der Verbrenner so schnell nicht verzichtbar sein. Allerdings besteht ein Großteil aller Fahrten aus Strecken <50km und hier ist die Elektromobilität sehr sinnvoll. Dann aber komfortreduziert als Pedelec oder Minimobil a la Isetta oder Messerschmidt Kabinenroller. Da langfristig die Ladeinfrastruktur in Großstädten fehlen wird muss es möglich sein den Akku zu entnehmen um ihn in der Wohnung zu laden.
Im Augenblick fahre ich seit 4 Wochen ausschließlich mit dem Pedelec zur Arbeit und habe dabei sogar mehr Freude als mit dem Auto wo mich Ampelphasen und andere Autofahrer nerven. Aktuell ist aber das Wetter auch perfekt,wie es bei Dauerregen und Kälte aussieht wird man sehen. Als nächstes Familienauto werde ich wahrscheinlich einen Prius Plug In erwerben. Damit sind 50km rein elektrisch möglich,für längere Strecken hat man den Verbrenner und ich habe die Möglichkeit den Wagen nachts zu laden. Evtl errichte ich noch eine Ladestation an der Praxis,dann könnte ich die Stromkosten sogar noch absetzen.

Wie gesagt,ich denke die mittelfristige Lösung wird es sein zweigleisig zu fahren. Das Problem ist,dass von den E-Autos genau das Gleiche verlangt wird wie von den Verbrennern und das können sie,zumindest aktuell,nicht leisten. Für längere Fahrten wird der Verbrenner so schnell nicht verzichtbar sein. Allerdings besteht ein Großteil aller Fahrten aus Strecken <50km und hier ist die Elektromobilität sehr sinnvoll. Dann aber komfortreduziert als Pedelec oder Minimobil a la Isetta oder Messerschmidt Kabinenroller. Da langfristig die Ladeinfrastruktur in Großstädten fehlen wird muss es möglich sein den Akku zu entnehmen um ihn in der Wohnung zu laden.
Im Augenblick fahre ich seit 4 Wochen ausschließlich mit dem Pedelec zur Arbeit und habe dabei sogar mehr Freude als mit dem Auto wo mich Ampelphasen und andere Autofahrer nerven. Aktuell ist aber das Wetter auch perfekt,wie es bei Dauerregen und Kälte aussieht wird man sehen. Als nächstes Familienauto werde ich wahrscheinlich einen Prius Plug In erwerben. Damit sind 50km rein elektrisch möglich,
Es muss absolut kein Toyota sein,wegen der Unterstützung der DUH bin ich eh nicht so gut auf die zu sprechen und das Design ist auch nicht ganz das meiner Frau(und die wird die Kiste hauptsächlich fahrenUnd warte mal mit dem Toyota, gibt auch gute deutsche, oder europäische Produkte. [emoji4].
)..... oder die Gesamtbilanz ist von CO2 ist immer bei einem E-Auto schlechter?