Fahrschule für Kinder

Ich bin auf dem Land groß geworden, da war das üblich, auch ohne 150€ und es war auch kein Jaguar.

Heutzutage finde ich das eine gute Idee, von daher ja, bitte mehr davon.
 
Ich habs auch aufm Land gelernt, mit ~14. Mit dem "LEPO". Das war ein uralter Opel Kadett, der nur noch rückwärts fahren konnte und zum Rückholen des Schleppseils beim Schlepp von Segelflugzeugen verwendet wurde. Geschadet hats sicher nicht. Segelfliegen darf man halt schon viel früher als Auto :)
 
Wir finden die Idee super und werden das auch nutzen- und die Generation Z freut sich auch darauf. 8-)

Wie in dem Artikel beschrieben, ist vielen in der Generation das Auto nicht mehr wichtig, viele machen nicht den Führerschein, was mich doch sehr wundert, da es sich vermehrt um "Landkinder" handelt, die aufgrund der schlechten ÖPNV oft nicht an gesellschaftlichen Events teilnehmen können, die Hemmschwelle ist da oft zu groß.

Dieses Angebot ist zu wenig und für viele nicht machbar, zu weit weg, die Kosten, aber es geht in die richtige Richtung.
 

Gute Marketing Idee, um Kinder für den Engländer zu begeistern (oder Papi dazu zu motovieren, dass es cool wäre, so ein Taxi in der Zukunft in der Familie zu haben)

Hier auf dem Land machen viele Jugendliche den Führerschein mit 17, spätestens mit 18. Das Auto (welche Marke) scheint in den ganz jungen Jahren egal zu sein, Hauptsache autonom vom Elterntaxi oder langen Zeiten der Öffis beweglich sein.
 
Ich habe das Geländetraining (für Erwachsene:) :-)) in Wülfrath gemacht. Ganz erstaunlich, was so ein seriemäßiger Discovery auf abgefahrenen Winterreifen so alles bewältigt. Umso mehr, wenn man vorher in den einschlägigen Geländewagenforen gelesen hat, was man angeblich alles an Umbauten und Spezialreifen braucht, um einen Feldweg mit leichter Steigung zu meistern.
 
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