Rost am Z3QP?

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Andreazzz

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Gestern hat sich meine Schwellerverkleidung im Steinschlagbereich des Vorderrades in Wohlgefallen aufgelöst.
Ich wollte den vermeintlich leichten Kantenrost abschleifen und das Teil mit Rostschutzfarbe behandeln, als ich feststellen musste, dass danach nichts mehr zur Rostschutz-Behandlung da war.
Nachdem ich bei einem kleinen unverschuldeten Unfall in 2012 schon mal die rechte Verkleidung ersetzen ließ und den Zustand innen gesehen habe,
hatte ich mir bereits die linke Verkleidung besorgt, die jetzt schon mal zum Lackieren beim Lacker ist.
Das Auto ist tatsächlich bis auf die Reserveradwanne optisch rostfrei und deshalb hatte ich auch nicht mit sowas gerechnet.
Hat da BMW bei den Schwellerverkleidungen gepfuscht?
Ein Glasdach habe ich nicht, wo muss man denn sonst noch mit Überraschungen rechnen?
 
Türfalz und Falz der Motorhaube fingen damals bei mir an zu gammeln... Glasdach auch aber das fällt ja weg bei dir... manchmal liest man etwas von Übergang Kotflügel zu Seitenscheibe hinten.
 
Gestern hat sich meine Schwellerverkleidung im Steinschlagbereich des Vorderrades in Wohlgefallen aufgelöst.
Ich wollte den vermeintlich leichten Kantenrost abschleifen und das Teil mit Rostschutzfarbe behandeln, als ich feststellen musste, dass danach nichts mehr zur Rostschutz-Behandlung da war.
Nachdem ich bei einem kleinen unverschuldeten Unfall in 2012 schon mal die rechte Verkleidung ersetzen ließ und den Zustand innen gesehen habe,
hatte ich mir bereits die linke Verkleidung besorgt, die jetzt schon mal zum Lackieren beim Lacker ist.
Das Auto ist tatsächlich bis auf die Reserveradwanne optisch rostfrei und deshalb hatte ich auch nicht mit sowas gerechnet.
Hat da BMW bei den Schwellerverkleidungen gepfuscht?
Ein Glasdach habe ich nicht, wo muss man denn sonst noch mit Überraschungen rechnen?

Schau doch meinen Aufbauthread durch. Da siehst du wo überall Rost ist.
Aber vergiss nicht, 20 jahre gehen bei keinem Auto spurlos vorbei. Das muss nichts mit Pfusch zu tun haben. Die Lebenserwartung von BMW an diese Fahrzeuge ist wahrscheinlich längst überschritten.

Lion hat da ja ansonsten schon einige Punkte gebannt.
 
Ich habe heute auch Rost entdeckt als ich mein Fahrwerk gewechselt habe.
Ich habe mit dem Federspanner den Unterbodenschutz an der hinteren Federaufnahme beschädigt, darunter kam mir Rost entgegen.
Habe dann mal den U-Schutz entfernt, darunter hatte sich schon ordentlich Rost gebildet.
Ich meine dass im anderen Z3 Forum mal jemand dieses Teil wegen Rost schweißen lassen musste.
Die Stelle war von außen absolut nicht zu sehen, ich empfehle jedem diese Stelle zu kontrollieren.
Mein Coupe hat sonst nur sehr wenig Rost.
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Das ist halt das Spielchen mit dem tollen Unterbodenschutz. Darunter kann es schön gammeln und keiner sieht's.

Rost gibt's auch gerne an der Heckklappe.

Am besten auch gleich den ganzen Unterboden absuchen ob nicht kleine Roststellen aufblitzen. Dann sorgfältig kontrollieren wie viel unter dem UBS steckt.
 
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Ich habe heute auch Rost entdeckt als ich mein Fahrwerk gewechselt habe.
Ich habe mit dem Federspanner den Unterbodenschutz an der hinteren Federaufnahme beschädigt, darunter kam mir Rost entgegen.
Habe dann mal den U-Schutz entfernt, darunter hatte sich schon ordentlich Rost gebildet.
Ich meine dass im anderen Z3 Forum mal jemand dieses Teil wegen Rost schweißen lassen musste.
Die Stelle war von außen absolut nicht zu sehen, ich empfehle jedem diese Stelle zu kontrollieren.
Mein Coupe hat sonst nur sehr wenig Rost.
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Das ist es. Das war der Grund warum ich alles entfernt habe.

 
Es ist aber echt einfach krass, wie die Unterschiede da von Coupe zu Coupe sind.
Mein 2.8er war ja an vielen Stellen angegriffen. Unter der Gummidichtung der Seitenscheibe, Falzrost Motorhaube, Blätterteig unterm Hubdach, am Schlossträger, im Motorraum am Längsträger, wo der Lack vom Krümmer verbrannt wird und generell sahen die Fahrwerksteile und vorallem das Austeifungskreuz unter der VA aus wie von der Titanic hochgeholt.
Aber die Schwellerverkleidungen und auch der Zustand drunter war dafür noch OK. Klar, waren die Verkleidungen von innen angegammelt und an der Aussenkante sah man es auch schon. Aber es war weit davon entfernt sich förmlich aufzulösen wie hier in der thread Eröffnung beschrieben.
Am Rahmen drunter war es auch nur oberflächlich und gut bis aufs blanke Metall zu entfernen.

Wo ich auch fast immer Rost gefunden habe, war unter den Plastikwagenheberaufnahmen, wenn man die wegschraubt. Zwischen denen und dem Rahmen sammelt sich Dreck und Wasser, dass nicht richtig abfließen kann. Man kann die Aufnahmen Löcher bohren. Wenn die Schwellerverkleidungen schon so angegriffen sind, würde ich da auch mal schauen.

Werde über Ostern an meinem 3.0 endlich mal die Radhausschalen vorne ausbauen, weil ich dir rechte tauschen will (durchgeschliffen vom ersten Besitzer dank H&R Federn). Da bin ich mal gespannt, wieviel Dreck und was für ein Zustand mich da im Vergleich zu meinem 2.8er erwartet.
Von unten sieht mein Sterling ja super aus, unter den Seitendichtungen und unter den Wagenheberaufnahmen ist auch nix, aber mitterweile weiss man bei den Coupes ja nie. Jedes gammelt an unterschiedlichen Stellen, wohl unterschiedlich stark ;)

Aber meine Erfahrung von meinem Erstcoupe hat auch gezeigt: Bei reiner Sommerbenutzung und trockenem Stellplatz haben sich die Roststellen, die ich nicht wirklich richtig machen konnte (nur mit Owatrol behandlet) und nur beobachtet hatte eigentlich nicht verändert. Das Auto lösts ich also nicht innerhalb kurzer Zeit auf. Wenn man es richtig perfekt haben will muss man halt das ganze Auto zerlegen. Ich denke @marc53844 hat hier das rostfreiste Auto von uns allen. Wir wägen uns nur in Sicherheit Dank Unwissenheit ;)
Ach, wenns net gerade mega gammelt ist mir das mittlerweile relativ egal. Ich will das Auto nutzen solange ich es kann und darf und in der Zeit
wird es sich wie gesagt nicht auflösen. An Wiederverkaufswert denke ich eh Null, das Geld hab ich abgeschrieben, da ich mir eh nie wieder nen anderen Sportwagen zulegen werden. Sammlerstück wird er auch net. Also soll er ruhig mit mir zusammen weiter altern und wie ich halt mit der Zeit Rost ansetzen :D
 
Wo ich auch fast immer Rost gefunden habe, war unter den Plastikwagenheberaufnahmen, wenn man die wegschraubt. Zwischen denen und dem Rahmen sammelt sich Dreck und Wasser, dass nicht richtig abfließen kann. Man kann die Aufnahmen Löcher bohren. Wenn die Schwellerverkleidungen schon so angegriffen sind, würde ich da auch mal schauen.


Ich auch, gestern, so eine Scheiße... wird aber jetzt mit erledigt, wenn die Schwellerverkleidung getauscht wird.
Der Lackierer meinte, dass wäre keine große Sache.

Ein Rostbläschen hatte ich auch am Übergang zur Dichtung der Seitenscheibe.
Das war erledigt, nachdem der Kotflügel getauscht wurde, den mir jemand unbedingt abknutschen musste.
Und minimal Rost an den Kanten der Durchführung für den Heckwischer und weil da eine Minidelle in der Klappe war,
habe ich das gleich alles zusammen machen lassen.

Interessant ist das nur, weil das Auto nur einen Winter - den ersten 1998/99 - durchgefahren wurde
und noch mal 14 Tage 2017/18, da nur bei Schnee und kaum Salz.

Ich hatte gestern noch überlegt, ob ich das Auto mangels Zeit nicht doch verkaufen soll,
aber heute Nacht (!!) bin ich doch wieder vernünftig geworden, in ein paar Jahren habe ich mehr Zeit.
 
Interessant ist das nur, weil das Auto nur einen Winter - den ersten 1998/99 - durchgefahren wurde
und noch mal 14 Tage 2017/18, da nur bei Schnee und kaum Salz.

Was hat Rost mit Winterbetrieb zu tun?
Salz ist nur ein Beschleuniger der an Schadstellen den Korrosionsprozess massiv beschleunigt.
Hast du keine ungeschützten Teile dann rostet auch mit Winterbetrieb nichts. Ansonsten rostet es das ganze restliche Jahr munter vor sich hin. Nur halt wesentlich langsamer. Aber bei über 20 Jahren ist es dann auch ohne Winterbetrieb mal soweit.
 
Bei den Coupes schabt ja die Einstiegsleiste im hinteren Bereich unterhalb der Schlossfalle ja gern in der Ecke am Lack. Bei meinem 2.8er war die Stelle oberflächlich verrostet. Ebenso darunter die Ränder der Löcher im Rahmen, in denen die Leiste eingeclipst ist. Da wird halt beim einclipsen leicht der Lack beschädigt. Paar Jahre Winterbetrieb plus viel Parken draußen reichen da wohl schon aus um die Oberfläche anzugreifen. Bei meinem 3.0 sind dieselben Stellen sofern leicht aufgekratzt nur blankes Metall. Denke schon, dass sowas auf kaum Winternutzung und Garagenplatz zurückzuführen ist. Eine Garantie, dass es z.B. Hinter den Radhausschalen am Schweller nicht gammelt ist das aber sicher nicht. Da saugt der Dreck das Wasser auf und bildet ein Feuchtbiotop, Sommer und Winter ;)
 
Nur so nebenbei, mit Roststellen würde ich nicht zum Lackierer. Die schleifen das meist nur bisschen ab und der Porenrost bleibt bestehen. Da kommt der neue Lackaufbau drauf und nach 1-2 Jahren kommt der ganze Kram wieder hoch. Kenne bisher keinen Lackierer der ordentlich Rost entfernt.
 
Nur so nebenbei, mit Roststellen würde ich nicht zum Lackierer. Die schleifen das meist nur bisschen ab und der Porenrost bleibt bestehen. Da kommt der neue Lackaufbau drauf und nach 1-2 Jahren kommt der ganze Kram wieder hoch. Kenne bisher keinen Lackierer der ordentlich Rost entfernt.

Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Einige mit denen ich gesprochen haben hatten einfach nicht die Erfahrung weil sie meistens scheinbar nur Neuteile lackieren. Dazu muss ja auch ein gewisses Interesse bestehen sowas "dauerhaft" beseitigen zu wollen.
 
So, ich mach hier mal mit meinem Moment der Wahrheit weiter. Vorneweg, das Bild meines Signalhorns hinter der Radhausschale hab ich zum Vergleich gemacht, da dieses bei meinem 2.8er aussah als ob es 5 Jahr im Salz eingelegt wurde. Da hab ich nicht mal mehr mir sehr viel Rostlöser die Schrauben aufgekriegt um das Teil zu tauschen. Beim 3.0 jetzt ist da gar nix rostig. Grundsätzlich war bei meinem alten Coupé im Radhaus an zahllosen Blechkanten oberflächlicher Rost. Hier ist jetzt absolut nix zu finden.
Der Dreck war wieder ungeheuerlich. Bin froh dass ich die Aktion jetzt endlich mal auf die Reihe gekriegt hab. Nach dem Saubermachen hab ich mich erst mal gefreut. Nur etwas Kantenrost an der Schwellerverkleidung. War schnell abgeschliffen. Hab dann die Kauschukversieglung am Rahmen ganz genau untersucht und an einer Stelle einen kleinen Riss gesehen. Tja, und was war drunter? Die braune Pest. Net super viel, fast nur an der Stirnseite, ich hab dann noch mehr UBS entfernt als auf dem Bild, und da kam dann nur noch blankes Metall. Außerdem war es sehr oberflächlich. Aber ist das die einzige Stelle? Wahrscheinlich nicht. Mann müsste halt wirklich alles entfernen um zu schauen.
Werd ich jetzt aber net machen, dazu müssten ja auch die Schwellerverkleidungen ab, da hab ich jetzt keinen Nerv zu. Bei meinem 2.8er war’s schon viel übler und großflächiger, eigentlich der ganze untere Bereich. Da waren ja auch die Verkleidungen fertig.
Was sagt mir das beim Sterling aber sagt: ich behaupte mal dass es wohl kaum Z3 gibt die 100% keinen Rost haben, allein wegen der grandiosen Fehlkonstruktion mit den Radhäusern. Selbst wenn man das Auto nur im Sommer fährt bildet sich durchs Waschen oder mal nen """" hinterm dem Radkasten halt dieses Feuchtbiotop aus Dreck. Die Versiegelung ist dem auf Dauer nicht gewachsen. Ich hab die Stelle mit Rostumwandler zusätzlich behandelt und mach ne Versiegelung aus Brantho nitrofest und 3in1. Dann passt das für mich. Wenn’s an anderen Stellen unterm Kautschuk oberflächlich leicht rostet ist es halt so. Bis die Stahlteile durchrosten, zumal der Schweller von innen mit FluidFilm abgefüllt ist werde ich nicht mehr leben. ;) Ich werde wie beim 2.8er damals einen schmalen Streifen butylband zwischen den Blechrand der Verkleidung und dem Radhaus kleben und es dort abzudichten und alle zwei Jahre mal passend zum Servicetermin das aufmachen, säubern und nachschauen ob sich da rosttechnisch was tut.

Also checkt mal Eure Erdreichsammlungen im Radkasten. Für mich jetzt die Schwachstelle Nr.1 am Coupé.
 

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Wow der hat noch echt dickes Blech an der Kante :D Hast wahrscheinlich bei mir mitgelesen und dir gedacht du musst schnell schauen wie viel Dreck sich angesammelt hat :roflmao:

Theoretisch wäre es ganz clever einmal den kompletten Unterboden/Kautschuk Bereich mit Owatrol abzugehen. Dann sind alle Risse wenigstens wieder versiegelt.
 
Die Blechkante der Verkleidung ist mir Hammerite silber grau geschützt. Das hatte ich mal mit eingebautem Radkasten gemacht. Das hab ich jetzt wo ich hinkomme an der Kante alles wieder runtergeschliffen neu eingepinselt. Da war aber kaum nennenswerter Rost.
Das mit dem Owatrol ist bereits geschehen. Der ganze untere Bereich des Rahmens wurde getränkt. :D
Ich hatte das ganze eigentlich schon lange vor, weil ich seit zwei Jahren eine neue Radhausverkleidung vorrätig habe. Aber dein e46 Thread hat mich tatsächlich zusätzlich motiviert :)
 
Ich hatte das damals für meinen 2.8er ja auf dem korrosionschutzdepot recherchiert daher hab ich das Ganze Zeug noch da. Bin aber mittlerweile raus und finde meine Notizen nicht mehr. Wie lange lässt ihr das Owatrol einziehen bis Ihr mit dem Lackaufbau beginnt?
Wie viele Anstriche mit Nitrofest in welchem Abstand und wie oft dann 3in1 drüber? Bring den Wagen am Mittwoch zum Kundendienst und hätte bis dahin gern die Radhausschale wieder drin, das 3 in 1 sollte also trocken sein :D. Am nächsten WE mach ich dann die Fahrerseite. Es bleibt also spannend ;)
 
Nitrofest wenn das Owatrol fest ist. Frühestens nach einem Tag, besser nach zwei.

Das 3in1 braucht wirklich ewig zum Trocknen. Mach das dann lieber nach dem Kundendienst drauf. Wenn 3in1 kommt reicht eine Schicht Nitrofest locker aus. Danach kannst noch 1-2 vom 3in1 drüber jagen.
 
Falls es jemande interessiert, die Jungs hier machen wirklich gute Arbeit was Unterbodenarbeiten angeht. Machen sehr viele Hinterachsen an e46'ern. Aber auch Z3's sind dabei:

 
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Ich habe heute auch Rost entdeckt als ich mein Fahrwerk gewechselt habe.
Ich habe mit dem Federspanner den Unterbodenschutz an der hinteren Federaufnahme beschädigt, darunter kam mir Rost entgegen.
Habe dann mal den U-Schutz entfernt, darunter hatte sich schon ordentlich Rost gebildet.
Ich meine dass im anderen Z3 Forum mal jemand dieses Teil wegen Rost schweißen lassen musste.
Die Stelle war von außen absolut nicht zu sehen, ich empfehle jedem diese Stelle zu kontrollieren.
Mein Coupe hat sonst nur sehr wenig Rost.
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Habe vor zwei Jahren bei mir genau dasselbe entdeckt und schweißen lassen müssen. War aber schlimmer, mit ordentlichen Löchern drin. Aber auf den ersten Blick hat man nichts davon gesehen, weil der alte U-Schutz noch drüber war.
 
Falls es jemande interessiert, die Jungs hier machen wirklich gute Arbeit was Unterbodenarbeiten angeht. Machen sehr viele Hinterachsen an e46'ern. Aber auch Z3's sind dabei:

Der schaut von unten echt übel aus. Mein altes Coupé war unten am Rahmen bei weitem nicht so angegriffen und der hatte 6-8 Jahre Ganzjahresbetrieb in 1. Hand erlebt. Der M im Video war wohl dauernd in der Salzwüste unterwegs.

bei 5:15 min sieht man genau, warum ich immer rate bei einer Coupe Besichtigung mal schnell die Wagenheberaufnahmen wegzuschrauben und drunter nachzusehen. ein eindeutiges Indiz für den Zustand des restlichen Rahmens/Schwellers.
 
Der schaut von unten echt übel aus. Mein altes Coupé war unten am Rahmen bei weitem nicht so angegriffen und der hatte 6-8 Jahre Ganzjahresbetrieb in 1. Hand erlebt. Der M im Video war wohl dauernd in der Salzwüste unterwegs.

bei 5:15 min sieht man genau, warum ich immer rate bei einer Coupe Besichtigung mal schnell die Wagenheberaufnahmen wegzuschrauben und drunter nachzusehen. ein eindeutiges Indiz für den Zustand des restlichen Rahmens/Schwellers.
Nö, in England halt :roflmao:

Die haben auch andere Z3 schon gemacht. Die sehen meistens so aus. Der schöne UBS verdeckt das meiste. Die Hinterachsreparaturen von denen sind aber wirklich gut gemacht.
 
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