warum baut man nen m zum 2,8er um????

AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

Weil der M einen Motorschaden hatte.

Derjenige war (evtl. sogar ist) hier im Forum. Mit der Suche findest du vielleicht die alten (sehr ausführlichen) Berichte noch - sofern sie nicht bei einer frühreren Umstellung verloren gingen.

Der Umbau war bereits vor einigen bzw. vielen Jahren.

Sofern ich mich richtig erinnere hat er das Fahrzeug verkauft (aber ohne Gewähr).
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

ja schon wegen motorschaden, aber dann besorge ich mir doch trotzdem nen m motor, denn der m bleibt m, egal welcher motor, d.h. ich zahle für nen zett mit 2,8er motor m versicherung....

andersherum ist es genauso, für nen 2,8er mit m motor zahlt man halt nur 2,8er versicherung...
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

Lies den Artikel, da steht auch zu dem Thema was...

wundert mich, ich kenne es von meinen motorumbauten anders, naja.... da hat er dann wohl nen guten draht irgendwohin gehabt.

finde den umbau immer noch bescheuert, vielleicht technisch gut aber wozu??? um mit ner m karosse zu protzen obwohl kein m drin steckt???
zitat:
und solange man die motorhaube geschlossen hält, sieht er aus wie ein m-roadster.

naja... nen m will man doch wegen den fahrleistungen fahren und nicht wegen der optik.... oder???
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

Ich frage mich gerade, ob Du ein Verständnis- oder ein Akzeptanzproblem hast.
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

Ich frage mich gerade, ob Du ein Verständnis- oder ein Akzeptanzproblem hast.

nein, akzeptieren tu ich das ja, aber verstehen tu ich es nicht....

so ein umbau ist teuer, hat er ja chon selbst geschrieben, dann doch gleich nen richtigen 2,8er oder nen richtigen m... viel billiger war das so wohl auch nicht, mirt dem was der umbau gekostet ha, hätte er wahrsscheinlich auch nen m motor bekommen, den 2,8er mußte er ja auch kaufen.
wenn ich wegen versicherung nen 2,8 fahren will, wäre es denke ich extrem billiger gewesen, sich nen richtigen 2,8er zu kaufen...
das herzstück, was einen m zum m macht ist nunmal der motor... ich kaufe mir ja auch kein kaviar brötchen und kratze den kaviar runter oder?

naja, ich muß ja nicht alles verstehen...
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

Jo verstehen tu ich das auch nicht,
wenn schon manch einer auf die Idee kommt den V8 reinzubasteln, wieso dann den 2.8er?!
Versteh ich auch nicht, aber es ist gut, dass ich nicht alles verstehe was andere zu verstehen meinen.
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

Da fehlt aber was gewaltiges, also kanns uns ja eigtl eh egal sein :b
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

wundert mich, ich kenne es von meinen motorumbauten anders, naja....

Nur weil man ein Auto anhand seiner "Original"-Motorisierung einstufen kann, heisst das nicht, dass es nicht auch anders herum geht...

Ansosnten finde ich den Umbau auch nicht so sonderlich sinnvoll. Aber wenn er Spaß am basteln und zwei kaputte Z3 hat, aus dem man einen heilen zusammenflicken kann...
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

das herzstück, was einen m zum m macht ist nunmal der motor... ich kaufe mir ja auch kein kaviar brötchen und kratze den kaviar runter oder?

naja, ich muß ja nicht alles verstehen...
Was einen M zum M macht, ist nicht nur die Maschine, sondern die Kombination aller Komponenten. Klar ist der Motor das Herzstück eines Autos, aber die anderen, wie Fahrwerk, Karosserie und Design, sind ebenfalls sehr gewichtig in der Charakterisierung eines Wagens. Da kommt es eher auf die individuellen Neigungen des Fahrers an, welche dieser Bereiche ihm besonders am Herzen liegen.
Viele kaufen sich einen 2.2i, 2.5(s)i oder 3.0(s)i, basteln sich eine Vierohr-Anlage unters Auto, besorgen sich die M-Kiemen und montieren die Motorhaube des M, um eine M-Optik zu erhalten. Das aber ist absolut akzeptiert. Was ist also an so einem Downsizing unverständlich, wenn, wie schon gesagt wurde, die Unterhaltungskosten sinken? Vielleicht war ihm die Power nicht sooo wichtig und die Neuanschaffung eines M-Motors zu kostspielig?

Also, ich habe da keine Verständnisprobleme.

Noch etwas Versicherungstechnisches:
Wenn eine Umrüstung auf eine andere Motorvariante erfolgt, ist das beim Straßenverkehrsamt und bei der Versicherung anzumelden. Ansonsten ist das Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung (Steuerhinterziehung bei einem Upsizing). Von daher kann ich nur schwerlich glauben, daß alleine die Karosserie (Fahrgestellnummer) für die steuerliche und versicherungstechnische Klassifizierung maßgeblich ist. Meines Erachtens muß der Wagen eh eine Einzelabnahme beim TÜV erhalten, weil bei einem derartig schweren Eingriff die Betriebserlaubnis erlischt.

Aber ich habe da keine Erfahrungswerte, daher sind hier die Erfahreneren gefordert, um diese Aussage zu verifizieren oder eben zu falsifizieren. ;)
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

ja schon wegen motorschaden, aber dann besorge ich mir doch trotzdem nen m motor, denn der m bleibt m, egal welcher motor, d.h. ich zahle für nen zett mit 2,8er motor m versicherung....

andersherum ist es genauso, für nen 2,8er mit m motor zahlt man halt nur 2,8er versicherung...

Nä, nä...das würde ich so aber nicht unterschreiben. Ne Leistungsteigerung musst Du der Versicherung melden und dann wirst Du anders eingestuft
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

... Noch etwas Versicherungstechnisches:
Wenn eine Umrüstung auf eine andere Motorvariante erfolgt, ist das beim Straßenverkehrsamt und bei der Versicherung anzumelden. Ansonsten ist das Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung (Steuerhinterziehung bei einem Upsizing). Von daher kann ich nur schwerlich glauben, daß alleine die Karosserie (Fahrgestellnummer) für die steuerliche und versicherungstechnische Klassifizierung maßgeblich ist. Meines Erachtens muß der Wagen eh eine Einzelabnahme beim TÜV erhalten, weil bei einem derartig schweren Eingriff die Betriebserlaubnis erlischt.

Aber ich habe da keine Erfahrungswerte, daher sind hier die Erfahreneren gefordert, um diese Aussage zu verifizieren oder eben zu falsifizieren. ;)

Der Umbau auf eine andere Maschine zieht grundsätzlich eine Einzelabnahme beim TüV nach sich. Mit dem Protokoll und dem Nachfolgedokument der früher verwendeten Versicherungsdoppelkarte (das ist heute irgendsoeine Nummer) gehst Du zur Zulassungsstelle, um den Sachverhalt in die Fahrzeugpapiere übernommen zu bekommen.

Die Zulassungsstelle informiert die Steuerbehörden, sodass Du von denen entsprechend neu eingestuft wirst.

Wenn das Spendermotormodell zu Serienproduktionszeiten auch im Empfängerfahrzeug verbaut wurde, wird das zu einer Umschlüsselung führen. Das bedeutet, Feld 2.2 der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (die ersten drei Ziffern) wird geändert. Damit wird wiederum die Versicherung automatisch informiert. Diese meldet sich dann bei Dir mit geänderten Vertragspapieren.

Verwendest Du einen Motor, der niemals serienmäßig im Empfängermodell eingesetzt wurde, unterbleibt eine Umschlüsselung und die Versicherung merkt den Umbau nicht, da 2.2 ja nicht geändert wurde. In diesem Fall solltest Du selbst der Versicherung eine Meldung abgeben. Diese reagiert dann mit einem (häufig verhandelbaren) Zuschlag. Achtung, vorher informieren, manche Versicherungen nehmen keine leistungsgesteigerten Fahrzeuge.

Die Fahrgestellnummer dient weder der steuerlichen noch der versicherungstechnischen Einstufung, sie dient lediglich der eindeutigen Identifizierung.
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

Was keiner beantworten kann, ist die Kostenseite dabei, also Umbau und Schlachtvieh Kosten. Wenn er das Ding jetzt für kleine Kohle hat, also weniger gezahlt hat, als für einen M Motor oder weniger als für die Variante, gleich einen 2,8er oder auch 3,0 zu kaufen, ist es in Ordnung. Ich würde das jedoch nicht machen, Original bleibt Original.
Gruss Jogster
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

Was einen M zum M macht, ist nicht nur die Maschine, sondern die Kombination aller Komponenten. Klar ist der Motor das Herzstück eines Autos, aber die anderen, wie Fahrwerk, Karosserie und Design, sind ebenfalls sehr gewichtig in der Charakterisierung eines Wagens. Da kommt es eher auf die individuellen Neigungen des Fahrers an, welche dieser Bereiche ihm besonders am Herzen liegen.
Viele kaufen sich einen 2.2i, 2.5(s)i oder 3.0(s)i, basteln sich eine Vierohr-Anlage unters Auto, besorgen sich die M-Kiemen und montieren die Motorhaube des M, um eine M-Optik zu erhalten. Das aber ist absolut akzeptiert. Was ist also an so einem Downsizing unverständlich, wenn, wie schon gesagt wurde, die Unterhaltungskosten sinken? Vielleicht war ihm die Power nicht sooo wichtig und die Neuanschaffung eines M-Motors zu kostspielig?

also, das kann es auch nicht verstehen, nein besser ausgedrückt ich mag es nicht, wenn man seinen kleinen wagen optisch auf was großes pimpt,...
das hat was mit vorspielen falscher tatsachen zu tun. unter dem motto "seht her, ich fahr nen m"... jeder von euch würde schreien wenn sich einer nen mx5 zum z3 umbaut... entweder z3 kaufen oder mx5 fahren... nen 2,8er auf m umbauen ist nicht viel anders.
zumal mit dem preis, er schreibt ja selber, dieser umbau hat nen riesen loch in seinem geldbeutel hinterlassen, nen m ist eben nicht bmw, also was man da alles umrüsten muß, einzelabnahmen beim tüv... da geht soviel gekd drauf,.. ich denke nicht das der m motor teurer war wie 2,8er wrack kaufen + umbaukosten...

aber wie gesagt, wissen tut das nur er, verstehen werde ich das trotzdem nie....

Noch etwas Versicherungstechnisches:
Wenn eine Umrüstung auf eine andere Motorvariante erfolgt, ist das beim Straßenverkehrsamt und bei der Versicherung anzumelden. Ansonsten ist das Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung (Steuerhinterziehung bei einem Upsizing). Von daher kann ich nur schwerlich glauben, daß alleine die Karosserie (Fahrgestellnummer) für die steuerliche und versicherungstechnische Klassifizierung maßgeblich ist. Meines Erachtens muß der Wagen eh eine Einzelabnahme beim TÜV erhalten, weil bei einem derartig schweren Eingriff die Betriebserlaubnis erlischt.

Aber ich habe da keine Erfahrungswerte, daher sind hier die Erfahreneren gefordert, um diese Aussage zu verifizieren oder eben zu falsifizieren. ;)

ich habe schon motorumbauten gemacht, allerdings in die andere richtung, ich habe immer eine einzelabnahme gemacht und wurde von der steuer umgeschlüsselt, jedoch meine versicherung ist immer gleich geblieben.
wenn man in einem 316i nen 2,5 liter motor einbaut ist es immer noch nach fahrzeugschein nen 316i und dafür zahlt man die versicherung. so war es bei mir immer, versicherungstechnisch haben sich meine autos noch nie geändert.
ist allerdings auch schon 10 jahre her...
die versicherung geht ja nicht mehr nach ps, sondern z.b. nach unfallstatistik... der wagen ist nen m egal welcher motor. meinetwegen m mit leistungssenkung, deswegen zählt für diesen m eigentlich noch immer die unfallstatistik des m...
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

... jeder von euch würde schreien wenn sich einer nen mx5 zum z3 umbaut...

Allerdings. Denn solch ein Downgrade hätte der MX-5 nun wirklich nicht verdient. :+


*EntschuldigungichweißichbinböseböseböseundkriechenunaberauchdemütigvonDannen* :y
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

also, das kann es auch nicht verstehen, nein besser ausgedrückt ich mag es nicht, wenn man seinen kleinen wagen optisch auf was großes pimpt,...
das hat was mit vorspielen falscher tatsachen zu tun. unter dem motto "seht her, ich fahr nen m"... jeder von euch würde schreien wenn sich einer nen mx5 zum z3 umbaut... entweder z3 kaufen oder mx5 fahren... nen 2,8er auf m umbauen ist nicht viel anders.
zumal mit dem preis, er schreibt ja selber, dieser umbau hat nen riesen loch in seinem geldbeutel hinterlassen, nen m ist eben nicht bmw, also was man da alles umrüsten muß, einzelabnahmen beim tüv... da geht soviel gekd drauf,.. ich denke nicht das der m motor teurer war wie 2,8er wrack kaufen + umbaukosten...

aber wie gesagt, wissen tut das nur er, verstehen werde ich das trotzdem nie....



ich habe schon motorumbauten gemacht, allerdings in die andere richtung, ich habe immer eine einzelabnahme gemacht und wurde von der steuer umgeschlüsselt, jedoch meine versicherung ist immer gleich geblieben.
wenn man in einem 316i nen 2,5 liter motor einbaut ist es immer noch nach fahrzeugschein nen 316i und dafür zahlt man die versicherung. so war es bei mir immer, versicherungstechnisch haben sich meine autos noch nie geändert.
ist allerdings auch schon 10 jahre her...
die versicherung geht ja nicht mehr nach ps, sondern z.b. nach unfallstatistik... der wagen ist nen m egal welcher motor. meinetwegen m mit leistungssenkung, deswegen zählt für diesen m eigentlich noch immer die unfallstatistik des m...

Boah, muss Dir langweilig sein.
 
AW: warum baut man nen m zum 2,8er um????

Warum nennst Du Deinen Wagen eigentlich Emily?


da ich emily nen schönen namen finde, das es dicht an emmy dran ist fiel mir erst hinterher auf, meine davor hießen sherly, ashley und larra.

momentan würde ich sogar mein kind emily nennen, mir gefällt einfach der name.
 
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