4er...erster Eindruck

Das Gesamtpaket M3/4 wird passen, davon bin ich überzeugt.
Schön ist vor allem, dass BMW hier sehr wirksam an der Gewichtsschraube und nur moderat an der Leistungsschraube gedreht hat. Wem diese nicht reicht, sollte beim Tuner seines Vertrauens vorstellig werden. Da lässt sich beim Turbo einfacher was draufpacken als beim Sauger-Vorgänger. Ob es Sinn macht und ob die Leistungsentfaltung harmonisch bleibt, who knows?
 
Allerdings wird das schwer werden. Hat man doch das Segment kampflos abgegeben. Die Konkurrenz z.B. die RS Modelle von Audi, stellen einen ernstzunehmenden Gegner dar. Mein Arzt hat auch gesucht und letztendlich sich für den ABT - RS 7 mit 700 PS/880Nm entschieden (RS 7 Serie 560PS, 700Nm, BMW M6 : 560PS/680Nm). Selbst der kleinere RS5 hat bereits 450PS, 430Nm in Serie. (M4 : 431PS/550Nm, CLK 63 AMG : 481PS, 630Nm)
Die Konkurrenz hat nicht geschlafen.

Naja, schaut man dann aber auf Rundenzeiten, so fährt selbst der alte M3 mit nur 420 Ps den AMG mit 481 Ps locker an die Wand… Leistung ist ja nicht alles (und das aus meinem Mund, oh Gott)
 
Vielleicht hilft es auch sich klar auszudrücken statt in Rätseln zu sprechen :whistle: ...

Jetzt lass mir doch die Neigung, dass ich bisweilen etwas subtilere Andeutungen dem überdeutlichen Worthammer vorziehe. :) :-) Wenn das dann missverstanden wird, ist es jedenfalls nicht 6inline's Schuld. ;)

Ich meinte diejenige Klientel, die für den in diesen Kreisen unumgänglichen Ersatz der Federn durch ein Ofenrohr traditionell den M3 bevorzugt.
 
Offenbar ist das Thema doch so ernst, dass nur nackte Zahlen eine Rolle spielen. Wie damals beim Autoquartett. :D
Schade, war doch die Lösung dieses subtilen Rätsels gar nicht schwer.
 
"Smokey Burnouts" Wat'n Quatsch! Wir sind tatsächlich in Zeiten angekommen, wo "Sportlichkeit" Autos anprogrammiert wird. Auch die Leistung der M- Modelle wird anscheinend nicht mehr durch Motorenbau sondern durch programmieren erreicht (ok, da wird sicher viel an die Belastung angepasst, aber im Prinzip ist es ein 3 Liter 6 Zylinder).

Ferrari erlaubt "Driftwinkel". Launchcontrol gibbet schon im Z4.

Das Ganze führt zum automatischen sportlichen fahren. Auf der Komfortseite ist es auch bald so weit: wenn man die Speed-Limit-Info mit dem Radar Tempomat verknüpft und dann noch die Spurerkennung mit der elektronischen Lenkung koppelt istman schon fast da. Die neue S-Klasse kann es schon. Sie darf es nur im Moment noch nicht...

Schöne neue Welt? Ja und nein! Schön, wenn man in der gelebten Realität Dinge abgenommen bekommt, die einfach lästig sind. Stop & Go im täglichen Stau etwa.

Im sportlichen Sektor erinnert mich das Ganze an die E-bikes: während ich mich noch den Berg manuell herauf quäle sitzen E-Bike Fahrer lässig auf Ihrem Bleipferd und ziehen mich ab. Auf der einen Seite bin ich fitter und habe mir den Weg auch mehr "erarbeitet"; andererseits kommen so auch untrainierte, gehandicapte oder ältere Leute den Berg rauf.

So ähnlich ist es bei sportlichen Autos auch. Sieht spektakulär aus, hört sich toll an und ist am Ende nur einen Knopfdruck entfernt. Jeder Novize bekommt das hin.

Edit: wie sagt Walter Röhrl (sinngemäß): "Ein Auto ist dann schnell, wenn ich Morgens Angst habe einzusteigen!"

Eigentlich ist das alles Quatsch. In Wahrheit werden erst über die Elektronik heute Leistungen beherrschbar, die es früher im normalen Autos gar nicht gab. 300 PS Autos waren in 80ern Bestien (Porsche turbo z.B.), die nur mit Übung auf der Straße zu halten waren. Heute gibt es das in der Brot-und-Butter Abteilung.

Ein M mit 430 PS wird fast schon als untermotorisiert abgestempelt.

Habe bei Top Gear einen interessanten Fahrbericht über einen neuen Ferrari gesehen, wo erstmals gesagt wurde: "Tolles Auto! Aber zu schnell! Mit weniger PS würde der noch mehr Spass machen!" Und das sind echte Leistungsfanatiker! Scheinbar ist "ganz oben" bereits eine Grenze erreicht!?

Schöne neue Welt? Eindeutiges ja und nein!

Edit: Launchcontrol habe ich am Z4 genau einmal ausprobiert. Irgendwo in den Alpen. Sehr geil! Keine Frage. Aber wann und wo soll ich das öfter brauchen? Wenn es Stammtisch hilft... Am besten ist es, wenn man neben einem modernen Auto noch einen Oldie in der Garage hat. Möchte meinen e46 nicht missen. Der ist übrigens in dem Monat gebaut, als bei BMW das erste Mal DSC serienmäßig wurde. Der hält mich also auch schon "künstlich" auf der Straße...
 
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Da Bilder, zumal bewegte, mehr sagen als Worte, hier ein kurzer Fahreindruck aus Ascari:

ttp://www.bimmertoday.de/2013/12/12/bmw-m3-2014-m4-video-f80-f82-limousine-coupe/

2 schöne Autos aber ich bleibe dabei: ein möglicher M2 würde mir besser gefallen.

Ich fühle mich mittlerweile schon fast zum 4er gezogen, denn:

leider werden viele Technik-Highlights wie das LED Licht und das Head-up-Display(ok, das ist nicht mehr so neu), dem 2er Fahrer vorenthalten.

Da blieb für mich noch das Argument: aber der 2er ist doch viel leichter.... naja... 55kg beim 35i-Modell mit Automatik sind dann doch kein so großer unterschied mehr
 
Offenbar ist das Thema doch so ernst, dass nur nackte Zahlen eine Rolle spielen. Wie damals beim Autoquartett.
Scheinbar war mein Statement zu hoch für dich. Dabei war es doch einfacher zu verstehen als das subtile Rätsel. Insofern vermute ich ging es dir nur darum irgendetwas zu schreiben. Nun ja, wer's braucht.
 
Naja, schaut man dann aber auf Rundenzeiten, so fährt selbst der alte M3 mit nur 420 Ps den AMG mit 481 Ps locker an die Wand… Leistung ist ja nicht alles (und das aus meinem Mund, oh Gott)
Ich sprach von der Käuferschicht, die diese Autos auf der normalen Strasse bewegen. Und da spielen die Zahlen in diesem Segment definitiv eine Rolle. Nicht umsonst hat Audi bei den Verkaufszahlen in diesem Segment arg aufgeholt.

Das BMW vom Slogan "Freunde am Fahren" - gemeint war das sportliche Fahren - abgerückt ist und dieses Feld der Konkurrenz überlassen hat, wurde auch hier im Forum immer wieder kritisiert. Und nur, weil BMW jetzt den 4er auf den Markt bringt ist plötzlich alles anders?
 
Ich sprach von der Käuferschicht, die diese Autos auf der normalen Strasse bewegen. Und da spielen die Zahlen in diesem Segment definitiv eine Rolle. Nicht umsonst hat Audi bei den Verkaufszahlen in diesem Segment arg aufgeholt.

Das BMW vom Slogan "Freunde am Fahren" - gemeint war das sportliche Fahren - abgerückt ist und dieses Feld der Konkurrenz überlassen hat, wurde auch hier im Forum immer wieder kritisiert. Und nur, weil BMW jetzt den 4er auf den Markt bringt ist plötzlich alles anders?

Mitnichten, sie bedienen die Masse genau richtig, den BMW ist erfolgreicher den je… das sie damit vom sportlichen Fahren abgekommen sind bedauert hier fast jeder, stimmt… aber dennoch machen sie bei Ihren sportlichen Autos, wie den M3 oder bald dem M4 doch noch etwas richtig, den sportliche Autos können sie nach wie vor bauen… auch wenn sie nicht die besten "Stammtischzahlen" auf dem Papier mitbringen, so sind sie auf dem Track eben doch noch schneller/sportlicher… also sind sie mit Ihrem Slogan eben nicht soweit abgerückt… bei den Zett Modellen OK… aber bei den meisten Vergleichen haben die BMW's im Vergleich in der sportlichkeit meist die Nase vorn.
 
...aber dennoch machen sie bei Ihren sportlichen Autos, wie den M3 oder bald dem M4 doch noch etwas richtig, den sportliche Autos können sie nach wie vor bauen… auch wenn sie nicht die besten "Stammtischzahlen" auf dem Papier mitbringen, so sind sie auf dem Track eben doch...
Auch das ist richtig. Geht jedoch völlig an meiner Aussage vorbei. Ich sprach von der Zielgruppe der z.B. mein Arzt angehört, und der sich nach ausgiebigen Probefahrten für den ABT - RS 7 entschieden hat. Und ich bin mir sicher, der fährt nicht auf dem Track.;)
 
Auch das ist richtig. Geht jedoch völlig an meiner Aussage vorbei. Ich sprach von der Zielgruppe der z.B. mein Arzt angehört, und der sich nach ausgiebigen Probefahrten für den ABT - RS 7 entschieden hat. Und ich bin mir sicher, der fährt nicht auf dem Track.;)
Das bedeutet dann aber, das BMW davon abkommen müßte sportliche Autos zu bauen und zukünftig nur noch dem PS Wahnsinn verfallen müßte und dann eben 600PS in nen 3er einzubauen, die dann aber absolut nichts mit Freude am fahren zu tun hat…. den seien wir mal ehrlich, Audi fahren hat mit Freude am fahren nichts zu tun… sie sind halt stinkend langweilig zu fahren… selbst nen R8 hat bei mir keinen Nervenkitzel erzeugt… er war perfekt aber dadurch auch stinkend langweilig… nicht meins, soll sich die Klientel doch bitte Audis kaufen!

Du meintest ja, BMW hat dieses Segment kampflos aufgegeben… stimmt aber nicht, dieses Segment hat BMW noch nie bedient. Bislang haben sie nur Autos gebaut, die halt sportlich fahren und nicht welche die auf dicke Hose machen.
 
Nun ja, dem R8 sowie den S- und RS-Modellen pauschal den Fahrspaß abzusprechen, ebnet nicht gerade den Weg zu einer auch nur halbwegs objektiven Diskussion. ;)

Ich kann mich für Audi ja auch nicht so recht erwärmen. Aus Sicht des Käufers ist aber dasjenige sportlich, das von dem Käufer eben als sportlich empfunden wird. Unter dieser Prämisse macht Audi offensichtlich einiges richtig. Dem entspricht es, dass die meisten Käufer "sportlicher" Autos deren mehr oder minder vorhandenes Potenzial bekanntlich nicht einmal ansatzweise nutzen können. Wie schon gesagt wurde: Wer fährt schon auf dem "Track"? Ohnehin macht es BMW doch zunehmend ähnlich wie Audi, indem Sportlichkeit dort vorgegaukelt wird, wo sie bei genauerem Hinsehen nicht so wirklich vorhanden ist.

Wollen wir also mal nicht hoffen, dass die Konsequenz des hier zunehmend geäußerten Fazits "perfekt=langweilig" nicht diejenige ist, dass man hierauf anstelle eines Audis oder Porsches einen BMW fahren muss. ;)
 
Du meintest ja, BMW hat dieses Segment kampflos aufgegeben… stimmt aber nicht, dieses Segment hat BMW noch nie bedient. Bislang haben sie nur Autos gebaut, die halt sportlich fahren und nicht welche die auf dicke Hose machen.
Diese Behauptung solltest du noch einmal überdenken. ;) Natürlich schaut auch BMW, wie sie den Gewinn maximieren können. Deshalb haben sie sich ja von der Maxime "Freude am Fahren" verabschiedet und sich in Richtung Mercedes bewegt. Dort war einfach die größere Käuferschicht abzuwerben. Die wenigen, die sich auf dem Track bewegen, fallen bei dem Umsatz von BMW nicht ins Gewicht. Wenn, dann macht BMW das aus Imagegründen. Das Image wurde jedoch in Richtung Umwelt und Komfort verschoben. Der Umsatz und der Gewinn gibt BMW aus betriebswirtschaftlicher Sicht, Recht. Audi hat dann recht kampflos dieses Segment "Freude am Fahren" übernommen. Das zeigen zumindest die Umsatz/Gewinnübersichten zu diesem Thema. Aktuell kann man sagen, BMW hat bei Mercedes gewildert und Audi bei BMW. Mercedes hat in Summe verloren. Das ist der Stand der Dinge. Da hilft es auch nicht, sich auf die "M"-Modelle zurückzuziehen. Die sind zwar nach wie vor gut, bedienen jedoch einen sehr kleinen Käuferkreis. Der Umsatz/Gewinn wird woanders gemacht.
 
Diese Behauptung solltest du noch einmal überdenken. ;) Natürlich schaut auch BMW, wie sie den Gewinn maximieren können. Deshalb haben sie sich ja von der Maxime "Freude am Fahren" verabschiedet und sich in Richtung Mercedes bewegt. Dort war einfach die größere Käuferschicht abzuwerben. Die wenigen, die sich auf dem Track bewegen, fallen bei dem Umsatz von BMW nicht ins Gewicht. Wenn, dann macht BMW das aus Imagegründen. Das Image wurde jedoch in Richtung Umwelt und Komfort verschoben. Der Umsatz und der Gewinn gibt BMW aus betriebswirtschaftlicher Sicht, Recht. Audi hat dann recht kampflos dieses Segment "Freude am Fahren" übernommen. Das zeigen zumindest die Umsatz/Gewinnübersichten zu diesem Thema. Aktuell kann man sagen, BMW hat bei Mercedes gewildert und Audi bei BMW. Mercedes hat in Summe verloren. Das ist der Stand der Dinge. Da hilft es auch nicht, sich auf die "M"-Modelle zurückzuziehen. Die sind zwar nach wie vor gut, bedienen jedoch einen sehr kleinen Käuferkreis. Der Umsatz/Gewinn wird woanders gemacht.

Eben nicht… Audi hat eben nur krasse karren, die aber nicht wirklich "Freude am Fahren" bringen sondern das nur suggerieren… dicke Zahlen im Fahrzeugschein aber absolut nicht sportlich zu fahren…
BMW hat eben keine 560PS im dreier, was bei Audi RS ja vermeintlich sportlich ist… aber der M3 mit den "nur" 450 Ps macht den Audi doch noch platt, da er in Wirklichkeit eben doch sportlicher ist, darauf will ich hinaus…

Was ich sagen will, Audi verkauft sich momentan vielleicht sportlicher, sportlicher zu fahren sind nach wie vor die BMW's...
 
Irgendwie habe ich den Eindruck,du liest nicht wirklich was ich schreibe. &: Belassen wir es dabei.

stimmt, das kommt mir auch so vor....

ich bin halt der Meinung, nach wie vor baut BMW die sportlicheren Autos, im Marketing setzen sie aber auf Nachhaltigkeit und Umweltbewustsein.
Audi baut für mich die Langweilig zu fahrenden Autos, im Marketing und in der Aussenwirkung sind sie aber vermeintlich sportlich...

So hat BMW nie aufgehört sportliche Autos zu bauen, sie verkaufen es nur nicht mehr so und Ihr fokus hat sich auf die anderen Punkte verschoben.... aber wenn man die Essenz nimmt, nämlich das Auto selbst, so ist der BMW eben doch noch sportlicher und der Beweis ist dann eben der Track.. wie die Kunden es aufnehmen und wahrnehmen steht auf einem anderen Blatt...

BMW baut halt die sportlichen Autos, Audi verkauft hingegen sportliche Autos.
 
Eben nicht… Audi hat eben nur krasse karren, die aber nicht wirklich "Freude am Fahren" bringen sondern das nur suggerieren…

Wie funktioniert das denn, dass man Freude am Fahren "suggeriert", die dann aber keine echte Freude am Fahren ist? ;)

... Was ich sagen will, Audi verkauft sich momentan vielleicht sportlicher, sportlicher zu fahren sind nach wie vor die BMW's...

Ich denke, der Hase liegt dort im Pfeffer, wo du diesen bei dir womöglich subjektiv vorherrschenden Eindruck gerne verobjektivieren möchtest. ;) Es spricht ja nichts gegen eine Markenbrille, insbesondere wenn der berufliche Bezug da ist, nur trägt das nicht gerade zu einer objektiven Diskussion bei. Ohne Markenbrille kann ich jedenfalls einen sportlichen Vorsprung von BWM gegenüber Audi seit Längerem nicht mehr erkennen. Audis (R)S-Modelle haben ordentlich Motorleistung, bieten teilweise sogar noch V8-Technik und Hubraum, und Audi verbaut wohl auch recht ordentliche Fahrwerke. Zu schwer sind die Autos eigentlich bei beiden Herstellern.

Insofern fehlen mir doch etwas die Fakten, die einen spürbaren sportlichen Vorsprung von BMW einwandfrei belegen. In deinen Beiträgen finden sich diese Fakten jedenfalls nicht. :w Wobei mir da immerhin ein Argument selbst einfällt: Das unsägliche Motorsound-System bei Audi. :X

All das soll freilich nicht heißen, dass BWM aktuell keine sportlichen Autos mehr baut. Ich meine nur, dass das andere Hersteller mittlerweile ähnlich ordentlich hinbekommen. So viel Zugeständnis kann man vielleicht sogar unter der Markenbrille machen, bevor man sich weiter an seinem BMW erfreut. :) :-)
 
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Wie funktioniert das denn, das man Freude am Fahren "suggeriert", die dann aber keine echte Freude am Fahren ist? ;)



Ich denke, der Hase liegt dort im Pfeffer, wo du diesen bei dir womöglich subjektiv vorherrschenden Eindruck gerne verobjektivieren möchtest. ;) Es spricht ja nichts gegen eine Markenbrille, insbesondere wenn der berufliche Bezug da ist, nur trägt das nicht gerade zu einer objektiven Diskussion bei. Ohne Markenbrille kann ich jedenfalls einen sportlichen Vorsprung von BWM gegenüber Audi seit Längerem nicht mehr erkennen. Audis (R)S-Modelle haben ordentlich Motorleistung, bieten teilweise sogar noch V8-Technik und Hubraum, und Audi verbaut wohl auch recht ordentliche Fahrwerke. Zu schwer sind die Autos eigentlich bei beiden Herstellern.

Insofern fehlen mir doch etwas die Fakten, die einen spürbaren sportlichen Vorsprung von BMW einwandfrei belegen. In deinen Beiträgen finden sich diese Fakten jedenfalls nicht. :w Wobei mir da immerhin ein Argument selbst einfällt: Das unsägliche Motorsound-System bei Audi. :X

All das soll freilich nicht heißen, dass BWM aktuell keine sportlichen Autos mehr baut. Ich meine nur, dass das andere Hersteller mittlerweile ähnlich ordentlich hinbekommen. So viel Zugeständnis kann man vielleicht sogar unter der Markenbrille machen, bevor man sich weiter an seinem BMW erfreut. :) :-)
Naja, sportlichkeit suggerieren... Das geht so, ich hab 600ps, die kiste sieht extrem sportlich aus und die Markenvideos und das ganze Marketing zeigt wie sportlich die Marke ist... Aber das Auto kommt um keine Kurve (mal extrem ausgedrückt)...

Für mich ist das sportlichere Auto eben das was auf dem Track halt schneller ist... Der bessere Radrennfahrer ist ja auch nicht der mit dem besseren Marketing sondern der, der eben schneller rad fährt... So ist das sportlichere Auto eben das was schneller um die ecke kommt... Ob der fahrer nun auf dem track fährt oder nicht... Reine ps leistung und optik macht die fahrweise eines autos eben noch nicht sportlich...

Das mit den rundenzeiten und dem sportlichen fahreindruck kommt im übrigen nicht von mir sondern auch von etlichen Test wo die rs gegen die m's fast immer abstinken...

Ist auch ohne markenbrille... Den in qualität und anderen punkten stinkt bmw eindeutig gegen audi ab... Da bin ich wieder voll bei audihttp://www.kickstarter.com/projects/11447722/rubber-band-machine-gun-0... Da gibts noch mehr punkte wo ich audi gegen bmw favorisiere... L
 
... Das mit den rundenzeiten und dem sportlichen fahreindruck kommt im übrigen nicht von mir sondern auch von etlichen Test wo die rs gegen die m's fast immer abstinken...

Sollte das so sein, spräche das natürlich für deine Behauptung. Ich lese solche Tests selten, weshalb mein Überblick diesbezüglich eingeschränkt ist. Soweit ich mich an solche Tests erinnere, waren die Abweichungen in den Rundenzeiten doch eher recht moderat und in einem Bereich, wo andere Faktoren Einfluss haben - beispielsweise die Höhe des Zeitschriften-Sponsorings. :X
 
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