Die Lösung sind Wechselakkus. Wie man das Logistisch macht weiß ich nicht, aber dass man quasi ne Nutzungsgebühr für die Abnutzung zzgl. Strompreis zahlt, und das ganze irgendwie wie ein Pfandsystem funktioniert. Dazu ist natürlich die Infrastruktur noch lange nicht vorhanden.Irgendwie erinnert mich das Ganze an die Anfänge des Automobils. Kutschen als Vorbild.
Ähnlich kleinkariert ist die heutige Denkensweise.
Man kauft sich ein "fertiges", herkömmliches Auto und soll dieses für 30 000,- € umrüsten lassen.
Was soll man bitteschön während des 5 stündigen Ladevorganges an der "Tankstelle" machen? Zeitung lesen?
Siehe Bericht "Einfach genial", vom 06.09.2011
Auszug aus dem Kommentar (zum herzhaften lachen):
"... über 100 "Stromzapfsäulen" gibt es schon... Wo die nächste steht, ist im Internet verzeichnet."
100 Säulen, mit je einer Möglichkeit zum (mehrstündigen) aufladen. Na toll!!
Bis dahin ist ein E-Auto für mich keine Alternative, denn WENN ich mir schon nen Auto mit all seinen Kosten erlaube, will ich auch die volle Flexibilität, sprich mal spontan entscheiden, dass ich heute Abend nach Hamburg zu nem Kollegen fahre (ca. 380km eine Strecke), auch wenn mich die 3€ / 100km reizen.