An die Musikfreunde (spez. Gitarrenspieler)

Stary

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6 August 2007
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Moin Moin,
ich mach die Fragestellung mal ganz kurz und knapp.

Ich möchte E-Gitarre lernen und das eigentlich so schnell wie möglich.

Musikalisch bin ich nicht ganz der Noob (um es mal auf Neudeutsch zu sagen). Ich spiele seit 20 Jahren (mit Unterbrechungen) Klavier hatte auch mal Kirchenorgel und Blockflöte gelernt.

Im Bereich Gitarre bin ich aber komplett mit Null Ahnung gesegnet.

Daher die Frage!

Hat jemand einen Vorschlag was man da kaufen kann/soll. War selbst schon im Musikfachhandel aber bevor ich Geld ausgebe würde ich gerne hier auch ein paar Meinungen hören.
Ich möchte natürlich nicht sofort eine Gitarre für 3000 Euro kaufen oder ähnliches. x__x

Der Verkäufer meinte im Bereich 250 - 400 Euro bekomme ich schon etwas sehr gutes inkl. Verstärker.

Bzw. das wichtigste. Ich möchte mir das eigentlich selber beibringen ohne Lehrer. Daher die nächste Frage nach Empfehlenswerter Literatur/Notenbücher etc.

Die dritte Frage!
Was gilt es zu beachten!?

Vielen Dank gleich mal an alle :)
 
Fang doch erst einmal mit Konzertgitarre an. Kostet auch nicht so die Welt. Und wenn Du dann spielen kannst, steht Dir die Welt der Seiteninstrumente offen B;
 
Ich will aber nicht Konzertgitarre lernen sondern gleich mit der elektrischen anfangen. ^,^

Oder würdest du vorher Blockflöte lernen wenn du eigentlich Klarinette lernen willst. Sind ja beides Blasinstrumente.
 
wenn überhaupt würde ich mir erstmal was gebrauchtes kaufen, für nen schmalen Euro.
schnell lernen kannst du vergessen, das braucht seine Zeit, müsstest du ja wissen wenn du schon so lange Klavier usw spielst ;)
erstmal ein paar std. unterricht nehmen, dann hast du zumindest die grundkenntnisse!
und dann kannst du auch mit einem ganz anderen knowhow an den gitarrenkauf gehen.
 
Schnell lernen war in dem Sinne gemeint möglichst bald etwas sinnvolles auf der Gitarre produziert zu bekommen ^^

Ich will nicht erst 10 Jahre lernen müssen (wie beim Klavier) bis da mal Lieder spielbar sind die einem selber auch gefallen.

Gebrauchtkauf hab ich mir auch schon überlegt und ist noch nicht ganz ausgeschlossen.
 
Ich will aber nicht Konzertgitarre lernen sondern gleich mit der elektrischen anfangen. ^,^

Oder würdest du vorher Blockflöte lernen wenn du eigentlich Klarinette lernen willst. Sind ja beides Blasinstrumente.

Das hat u.a. folgenden Hintergrund. Deine Fingerkuppen werden sich mit den Stahlsaiten quälen! Durch die Konzertgitarre, die dickere Saiten besitzen, werden die Fingerkuppen "angelernt". Aber bittte, wer den Schaden hat..... :whistle:
 
Fang doch erst einmal mit Konzertgitarre an. ...
Ich will aber nicht Konzertgitarre lernen sondern gleich mit der elektrischen anfangen....
Hi Stary,

meine Empfehlung: Über diese Frage solltest Du noch einen kleinen Moment länger nachdenken! Du machst ja auch keine Fahrschule auf 'nem Aston Martin! Sondern auf 'nem Golf.

Fang' lieber mit der "Konzert"gitarre an, es muss ja nicht 10 Jahre dauern! Du bist musikalisch, Du weißt, dass man Ausdauer braucht, bei Deinem festen Willen reicht vermutlich auch schon 1 Jahr. Nur bekommst Du dann eine solide Grundausbildung mit einer "ordentlichen Körper-, Hand- und Fingerhaltung", auf der (anders als in Deinem Beispiel der Blockflöte) alles andere aufbaut, eben auch die E-Variante. Musiker, die mit E angefangen haben, besitzen in aller Regel eine schlechte "Grundhandhaltung". Als ehemaliger Gitarrenlehrer für Konzert- und Flamenco-Gitarre weiß ich, wovon ich rede... :M

Schöne Grüße, Herbert
 
Sauberes Spielen: Herbert hat recht. Wenn das aber dazu führt, dass du schnell die Lust verlierst - dann lieber doch gleich E-Gitarre...
TIPP: Schau` nach einer Ibanez RG / Saber VOR Bj 2000 auf dem Gebrauchtmarkt. Diese Gitarren sind absolut top spielbar, made in Japan, sprich erstklassig verarbeitet und werden nach wie vor auch professionellen Ansprüchen gerecht. Gebraucht für 300.- bis 500.- zu bekommen - absolut lächerliche Preise.

Besorge dir - gebraucht - einen V-Amp Pro. Kostet vielleicht 50.- bis 60.- Euronen. Das ist ein PreAmp / Amp mit eingebauten Speaker Simulatoren und diversen Effekten. Für Homerecording ok, mit Kopfhörern super, selbst über Stereoanlage zum Üben völlig in Ordnung.

LG,
Ralf
 
Eine Akustik braucht man auch als E-Gitarrist auch immer.
Für den Anfang würde ich eine, wirklich leicht zu spielende Cort Earth 70 zusätzlich kaufen, kostet sehr wenig und bietet erstaunlich viel Gitarre fürs Geld.
Bei einer Konzertgitarre stört mich das flache Griffbrett.
 
Eine Akustik braucht man auch als E-Gitarrist auch immer.....
gefaelltmir.jpg
 
Da darf dann auch ruhig C.F. Martin & Co. auf der Kopfplatte stehen :) :-)
 
Leute danke für eure Kommentare und Tipps.

@ Chris danke für dein Angebot per PN ich werde mir das wenn ich zu Hause bin genauer anschauen und mich dann ggf. bei dir melden.

Entgegen der Empfehlung werde ich in jedem Fall aber mit E-Gitarre anfangen und nicht mit der Akustikvariante.

Aber erstmal gibt es zu hause noch ein bisschen Diskussionsbedarf weil mein Dad meint ich soll lieber ein klassisches Blechblasinstrument lernen weil passt angeblich besser zu Klavier und Orgel. x__x
Ich hatte nur die Gitarre erwähnt da war die Meinung schon festgefahren. Alles Rocker, Gitarre kann man ja nicht solo und so, und allgemein viel zu laut etc.

Naja ...
was soll man dazu sagen ^^

Mein Frauchen müsst ich auch erstmal noch einweihen. Die muss es ja schließlich aushalten wenn ich das üben anfang xD
 
Also ich empfehle für jemand der überwiegend E-Gitarre spielen will auch mit einer Gitarre mit Stahlsaiten anzufangen. Bei der Konzertgitarre werden durch den breiteren Hals und die Darmsaiten doch andere techniken forciert als bei Western- und E-Gitarre. Daher meine Empfehlung auf jeden Fall ein Instrument mit Stahlsaiten zu verwenden. Ja, dies führt zunächst zu Schmerzen und Blasen an den Fingerkuppen, aber dieser Schmerz gehört dazu! (ausserdem führt es dazu regelmäßiger zu spielen um nicht jedes mal wieder bei null Hornhaut und mit massiven Schmerzen anzufangen ;-) ).
Was Instrument und Verstärker angeht, kann ich leider keine konkreten Vorschläge machen (ich glaube ich spiele schon zu lange das gleiche Setup :-/ ). Aber lieber was qualitativ hochwertiges gebrauchtes, als neuen Schund.
Was das lernen von Griffen etc. angeht - wenn du ohne Lehrer den Einstieg versuchen willst, findest du im Netz für so ziemlich alles sog. TABs - da werden die Griffe, ähnlich wie bei klassischen Noten, auf der 6-Saitenskala des Gitarrengriffbretts dargestellt. Such dir einen Song der dir gefällt und versuche ihn mitzuspielen...usw.

...rock on!
 
Das meiste ist schon gesagt, aber noch nicht von jedem ... ;)

Bei Konzertgitarren hat man (kann zumindest) ein breiteres Griffbrett. Das ist für Anfänger günstig, weil man damit leichter sauber greifen kann. Aber auch wenn E-Gitarre: Zunächst eine mit möglichst breitem Griffbrett.

Ich würde keinesfalls eine Gitarre kaufen, ohne zuvor darauf gespielt zu haben. Da Du Dir zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf diese Weise vermutlich noch keine Meinung bilden kannst, solltest Du jemanden mitnehmen, der das übernehmen kann. Saitenlage und Bundreinheit sind Kriterien, die ich hier nicht des langen und breiten erläutern möchte, die aber wichtig sind. Bei elektrischen Gitarren ist aber meist der Steg verstellbar, so dass ggf. ein wenig korrigiert werden kann.

Das Standard-Lernprogramm für Schlaggitarre (also Begleitung mit Akkorden) beginnt mit C-Dur. Das halte ich für ziemlich ungünstig, weil man da bereits einen Barrée-Griff braucht, wenn man es ordentlich machen will. Und das ist nicht gut für den Anfang. Daher mein Rat: Such Dir für die ersten Nummern ein Lied aus, das in A-Dur liegt. Dann kannst Du mit den 3 Griffen A-Dur, D-Dur und E-Dur ordentlich hantieren, bis die erst einmal sitzen. Deine Umgebung sollte allerdings ein wenig tolerant sein.

Nachtrag: Inzwischen habe ich mir die Videos aus dem obigen Link mal angesehen. Insbesondere zum Kauf und zu den Themen Bundreinheit und Saitenlage bringt er sehr nützliche Hinweise!
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber erstmal gibt es zu hause noch ein bisschen Diskussionsbedarf weil mein Dad meint ich soll lieber ein klassisches Blechblasinstrument lernen weil passt angeblich besser zu Klavier und Orgel. x__x

Och nö, da würde er sich wundern wie gut eine Geige insbesondere eine E-Geige passen könnte..... vom musikalischen Standpunkt aus betrachtet. Kommt natürlich auch immer darauf an, welcher Musikstil gewählt wird.
Von der Fingerfertigkeit mag ich die Aussage nicht beurteilen.

Meine Empfehlung zur Klassik- bzw. Akustikgitarre hatte ursprünglich genau den Grundgedanken, den auch Herbert anführte. Die Griffe werden später immer sauber ausgeführt sein..... evtl. wirst Du es später selber feststellen, wenn Du Aufnahmen von Deinen Stücken machst und wiedergibst. Du könntest öfter angeblich sauber Klänge hören, aber spätestens bei einer Aufnahme hörst Du den nicht sauberen Griff/Ton.... ein Klirren7Schnarren
 
Kurzes Update.

Ich habe mir jetzt eine Einsteiger-E-Gitarre von Ibanez für 200,-- und einen 15W Verstärker für 100,-- gegönnt.
Wurden mir beide von 2 verschiedenen Musikgeschäften empfohlen.

Ich wollte fürs erste auch nicht zu viel Geld ausgeben bin aber schon fleißig am Akkorde lernen was sich aber wohl noch laaaaaaaaaange hinziehen wird.

Fingeraua ist auch schon vorhanden *g* aber hält sich in Grenzen.
 
mhhh, gestern waren es so 2,5 Stunden übern Abend verteilt ^^
Immer wieder den Griffwechsel zwischen E und G-Dur versucht möglichst sauber hinzubekommen. Ohne hinschauen isses aber echt Sackschwierig.

Danach noch bissal Klavier und danach war ich fertig mit der Welt x__x
 
Hab selber mal Gitarre für 2 Jahre gespielt und Schlagzeug für 6 Jahre.
Du kannst erfahrungsgemäß nach einem Jahr die ersten Songs spielen die dir gefallen, außer du willst etwas exotisches spielen... (Death Metal, ect...)
 
Immer wieder den Griffwechsel zwischen E und G-Dur versucht möglichst sauber hinzubekommen. Ohne hinschauen isses aber echt Sackschwierig.

Tu Dir nicht unnötig schwer und schau ruhig hin. Es ist nicht nur für Dein Ohr, auch für die Grifftechnik besser, wenn man sauber greift.
Blind spielen kommt dann von selbst.
 
[...] Immer wieder den Griffwechsel zwischen E und G-Dur versucht möglichst sauber hinzubekommen. [...]

Ich verstehe aber nicht, warum Du zuerst E und G kombinierst. Vom Klavier dürftest Du ja wissen, dass das im Standardfall nicht in derselben Tonart vorkommt. (Standardfall als Akkorde auf der Tonika, der Subdominante und der Dominante.) Such Dir doch irgendein Lied (Schlager, Song oder wie Du es nennen möchtest) aus, das Du singen kannst. Und dann auch noch in einer Tonart, die zum Anfangen günstig ist (vgl. meinen obigen Beitrag #15). Dann wirst Du den genügend schnellen Wechsel zwischen den Griffen von selbst trainieren, weil Du ja beim Singen nicht bei jedem Griffwechsel Pausen einlegen möchtest.

Im übrigen bin ich wie Chris K der Meinung, dass das mit dem blind Spielen nicht im Vordergrund stehen sollte. Wichtiger ist das saubere Greifen und dann das genügend schnelle Umgreifen.
 
Dann geb ich auch mal meinen Senf dazu.

Ich habe mir auch selbst vor etlichen Jahren das Gitarre spielen selbst beigebracht. Als erstes würde ich sagen, wenn du lieber mit einer E-Gitarre anfangen willst, dann fang auch damit an. Ich bin selbst kein großer Fan von Konzertgitarren. Ich mag die breiten Griffbretter nicht und klanglich gefallen mir die auch nicht wirklich. Dann schon lieber Western.
Als erstes solltest du damit anfangen, die Grundlegenden Akkorde zu lernen und das schnelle Wechseln zwischen diesen üben. Damit kann man dann relativ schnell Lieder wie "Lady in Black" oder "Knockin' on Heavens Door" spielen.
Wenn du schnell etwas hörbares, elektrisches spielen können möchtest, würde ich mit leichten Powerchord-Stücken anfangen. Die sind relativ einfach, weil man einfach nur das selbe Griffmuster auf dem Griffbrett "verschieben" muss. Für den Anfang kannst du z.B. "When I Come Around" von Green Day oder "Smells Like Teenspirit" von Nirvana ausprobieren. Die hat man echt schnell raus und hören sich super an ;)
Ich persönlich bin ein großer Fan des Youtube-Channels GuitarJamz.com (https://www.youtube.com/user/guitarjamzdotcom). Der ist zwar auf Englisch, aber der Marty erklärt die Songs echt super. Außerdem kann man auch immer Ultimate-Guitar zu Rate ziehen. Parallel solltest du aber auch immer weiter an den Basics arbeiten, spricht Pentatoniken, Akkorde, Zupftechniken etc.
Und schlussendlich ist es auch immer hilfreich, einen (oder mehrere) Freund zu haben, der schon ein bisschen was drauf hat und einem mal weiterhelfen kann, wenn man mal nicht weiter kommt. Das kann echt frustrierend sein. Ich hab mehr als einmal einfach alles in die Ecke geworfen und dachte mir, ich würde nie weitere Fortschritte machen (bei Sachen über die ich heute lache). Das ist zwar inzwischen seltener Geworden, passiert aber immer noch ab und zu.

Ich hoffe, dass hilft dir weiter ;)
 
Ich verstehe aber nicht, warum Du zuerst E und G kombinierst. Vom Klavier dürftest Du ja wissen, dass das im Standardfall nicht in derselben Tonart vorkommt. (Standardfall als Akkorde auf der Tonika, der Subdominante und der Dominante.) Such Dir doch irgendein Lied (Schlager, Song oder wie Du es nennen möchtest) aus, das Du singen kannst. Und dann auch noch in einer Tonart, die zum Anfangen günstig ist (vgl. meinen obigen Beitrag #15). Dann wirst Du den genügend schnellen Wechsel zwischen den Griffen von selbst trainieren, weil Du ja beim Singen nicht bei jedem Griffwechsel Pausen einlegen möchtest.

Im übrigen bin ich wie Chris K der Meinung, dass das mit dem blind Spielen nicht im Vordergrund stehen sollte. Wichtiger ist das saubere Greifen und dann das genügend schnelle Umgreifen.

Das war in Garageband die Reihenfolge.

Da fing es mit E-Dur an in der ersten Lesson bzw. in der Einführungsrunde. In der zweiten sind nun G und C-Dur enthalten. Letzteres hab ich gestern gelernt und habe nun die meiste Zeit damit verbracht zwischen den 3 Akkorden hin und her zu wechseln und irgendwie möglichst sauber die Seiten zu treffen.

Nebenbei hab ich per Zufall einen sehr sehr einfachen Tabsatz für "Stille Nacht" gefunden und gleich mal versucht zu spielen und auch "Alle meine Entchen". Gar nicht so einfach aber man hat es schon gehört was es sein hätte sollen ^,^

Werde aber vorher wohl eher beim Akkord/Grifftraining bleiben bis die richtig sitzen.

@Roman
Ich schau neben der Übungen von Garageband auch immer wieder mal bei verschiedenen Youtubechannels aber ich will das ganze schön der Reihe nach durcharbeiten. Bin zwar ambitioniert und möchte schon gerne möglichst schnell spielen können ohne bei anderen Ohrenkrebs auszulösen aber überstürzen will ich auch nix.
 
... auch "Alle meine Entchen". ...
Werde aber vorher wohl eher beim Akkord/Grifftraining bleiben bis die richtig sitzen....
... auch, wenn's blöd klingt, aber es macht einfach viel Sinn, mit "den Entchen" anzufangen! Ich würde es aber abstrahieren und sagen: Suche Dir Lieder, die auf der Tonika (T) und Dominante (D) (bzw. Dominant-Septimenakkorde) aufgebaut sind, genau, wie Elias es schon vorgeschlagen hat. Die Vorteile sind:
  • man übt immer erst 2 Akkorde (es können ja erst immer dieselben sein, später kommen dann Tonartwechsel hinzu)
  • man übt nur den Wechsel, der auch tatsächlich in Liedern vorkommt und nicht "irgendwas"
  • man bekommt schneller ein "Ohr" dafür, wann der Wechsel kommt
  • Wechsel heißt dann immer: Der andere! (Und nicht: verdammt nochmal, welcher jetzt?)
  • es gibt eine ganze Menge Lieder, die nur mit 2 Akkorden auskommen, Lady in Black gehört auch dazu, aber auch "La Palomar", sehr viele Volkslieder, viele Karnelvalslieder und Ohrwürmer
  • die Theorie (z.B. Quintenzirkel) ist ja dieselbe wie beim Klavier, aber die Umsetzung auf der Gitarre ist ganz anders.
  • deshalb macht es Sinn, anzufangen mit:
    - C-Dur: C/G bzw. C/G7
    - A-Dur: A/E bzw. A/E7
    und dann erst
    - G-Dur: G/D bzw. G/D7
    - weitere später oder zwischendurch
  • dann alle Lieder, die 3 Akkorde benötigen, also T, S, D(7) - das sind geschätzt schon 80% aller Ohrwürmer und Hits, weil "je leichter, um so hittiger", hier die Reihenfolge umkehren (A-Dur ist dann einfacher als C):
    - A-Dur: A, E/E7 und D
    - C-Dur: C, G/G7 und F (F ist der erste Barré-Griff, den man lernt, nicht ganz trivial, aber extrem wichtig)
    - dann weitere Tonarten
Einen Tonartwechsel (braucht man ja nicht, wenn man allein spielt) kann man sehr oft besser/schneller/leichter mit einem Kapodaster lösen.

Wir bringen Dir das schon bei!!! :d ;) :) :-)
 
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