An die Musikfreunde (spez. Gitarrenspieler)

Ok, dann warte ich mal auf den ersten offiziellen Z-Roadster-Gitarrenkurs.
Dann hole ich meine vielleicht wieder raus und lerne das doch noch. :)
 
Was man meiner Ansicht nach auch nicht aus den Augen verlieren sollte, ist dass man bevor ein Intrument in die Hand genommen wird, eine Gymnastizierung der Hände/Finger/Arme durchgeführt werden sollte. Denn gerade am Anfang ist es oft der Fall, dass Muskeln und Sehnen wenn sie "kalt" überbeansprucht werden so leicht zu Verkampfungen und Schmerzen führen können.
 
Inzwischen sind ja auch Links auf einige Kurse angeboten worden. Ich habe sie mir nicht angesehen und weiß daher nicht, wie hilfreich sie im einzelnen sind. Was aber nach meiner Einschätzung auf jeden Fall hilfreich ist, ist die Anleitung von Herbert (Beitrag 25). Dem möchte ich mich empfehlend anschließen.

Und wenn Du die dann "durch" hast und nach mehr Ausschau hältst, dann kommen langsam Akkordvarianten in den Blick, z. B. Moll-Akkorde, Sept-Akkorde (die Herbert Dominant-Septimenakkorde genannt hat), dann Verzierungen wie Sus-4-Akkorde (kennst Du vielleicht vom Klaver als Akkord mit Quart-Vorhalt). Für diese Stufe der Lernleiter habe ich zufällig ein weiteres Video gefunden, das dann vielleicht helfen kann:
(Es gibt ein paar weniger positive Kommentare zu diesem Video, davon solltest Du Dich aber nicht beeinflussen lassen. Für den dort zur Rede stehenden Lernzweck ist das Video m. E. recht gut geeignet: Es bringt mit überschaubarem Aufwand ein vorzeigbares Ergebnis.)

Viel Erfolg!
 
Dann geb ich auch mal meinen Senf dazu.

Ich habe mir auch selbst vor etlichen Jahren das Gitarre spielen selbst beigebracht. Als erstes würde ich sagen, wenn du lieber mit einer E-Gitarre anfangen willst, dann fang auch damit an. Ich bin selbst kein großer Fan von Konzertgitarren. Ich mag die breiten Griffbretter nicht und klanglich gefallen mir die auch nicht wirklich. Dann schon lieber Western.
Als erstes solltest du damit anfangen, die Grundlegenden Akkorde zu lernen und das schnelle Wechseln zwischen diesen üben. Damit kann man dann relativ schnell Lieder wie "Lady in Black" oder "Knockin' on Heavens Door" spielen.
Wenn du schnell etwas hörbares, elektrisches spielen können möchtest, würde ich mit leichten Powerchord-Stücken anfangen. Die sind relativ einfach, weil man einfach nur das selbe Griffmuster auf dem Griffbrett "verschieben" muss...

Genau so sah es bei mir auch aus! Hatte mir am Anfang zwar ne Konzert Gitarre ausgeliehen, fand das aber nicht besonders spannend.
Ich wollte einfach mehr Distortion!:D

Viel Spaß beim üben, üben, üben ... ... ... und nochmals üben!:)
 
Heute in der Mittagspause mal kurz wieder Akkorde greifen geübt.

Fingeraua inklusive ^^

Es wird schon flüssiger, aber der C-Dur Akkord macht mich irre von der Handhaltung her. x__x

Ich hab jetzt wirklich sehr schmale Finger und trotzdem komm ich manchmal/oft an die Nachbarsaite. Da frag ich mich wie das die Leute mit breiteren Händen/Fingern machen ohne mit einem Finger mehrere Saiten zu berühren.
 
[...] Ich hab jetzt wirklich sehr schmale Finger und trotzdem komm ich manchmal/oft an die Nachbarsaite. Da frag ich mich wie das die Leute mit breiteren Händen/Fingern machen ohne mit einem Finger mehrere Saiten zu berühren.

Genau das ist der Grund, warum man im Bereich der klassischen Gitarre empfiehlt, mit einer Gitarre mit breitem Griffbrett zu beginnen. Später kann man dann auf schmalere Bretter wechseln. Und breite Griffbretter findet meines Wissens man nun mal nicht bei den E-Gitarren.

Wenn es nur dazu dient, bereits im Lernstadium auch Radau bzw. Verzerrungen herzustellen, dann kann man auch akustische Gitarren mit entsprechenden Tonabnehmern (Piezos) ausrüsten.
 
Hmmm,

ich denk mir das aber eher genau anders rum.
Wenn ich es auf dem Schmalen Griffbrett lerne kann ich es danach doch auch auf dem größeren.

Wenn ich es jedoch auf dem großen lerne ist es doch anders herum wieder wesentlich schwieriger sich umzugewöhnen.

Bei der E-Gitarre nehme ich jetzt ganz schwer mal an (weiß es ja nicht besser) muss man noch stärker auf Handhaltung und sauberen Griff achten was einem doch wohl besser zu gute kommt.

Mich verwundert es hald das es für mich mit schlanken Fingern schon nicht sehr einfach ist und manchmal einfach eine andere Seite berührt wird.
Kommt aktuell hauptsächlich dann vor wenn ich versuche schnell zwischen den Akkorden hin und her zu wechseln. Dann muss ich mich selber wieder bremsen und der Reihe nach die Finger auf die Saiten legen und die Handhaltung korrigieren.

Apropos,
:)
E, C, G, A und D-Dur kenne ich mittlerweile schon und kann sie greifen. Nur eben der schnelle saubere Wechsel dazwischen hat noch Schluckauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen ;) Immer fleißig üben. Irgendwann wird das von alleine besser. Mir z.B. hat es am Anfang sehr geholfen, dass ich die Akkorde nicht angeschlagen haben, sondern sie "gezupft" habe, also die Saiten von oben nach unten Separat angeschlagen habe. Dann merkt man am ehesten, wo es noch hakt und man kann es direkt korrigieren
 
[...] Wenn ich es auf dem Schmalen Griffbrett lerne kann ich es danach doch auch auf dem größeren.

Wenn ich es jedoch auf dem großen lerne ist es doch anders herum wieder wesentlich schwieriger sich umzugewöhnen. [...]

Auf dem breiteren Brett kommt man eher zu sauberen Griffen. Dann kommt noch der Effekt hinzu, dass sich die Fingerkuppen nicht nur an die schneidenden Saiten gewöhnen, sondern auch an die Position, die eine Saite unter der Kuppe einzunehmen hat. Das geht so weit, dass ich praktisch nicht auf einer Gitarre spielen kann, wo eine Saite fehlt, weil der jeweilige Finger nie seine Saite trifft und von diesem Umstand sofort ein Alarmsignal ausgeht, dass sich kaum überwinden lässt. So weit geht das aus dem Großhirn in das Rückenmark!

Und mit diesem Effekt wird sich die Hand recht leicht vom breiten auf das schmale Brett umgewöhnen. Bei mir war es jedenfalls so.
 
Das Thema interessiert mich auch -
Ich habe meiner Frau vor ein paar Jahren eine Gitarren Grundausstattung zu Weihnachten geschenkt, da Sie früher schon Spaß am Gitarrenspielen hatte.
Sie verfügte bereits über Grundkenntnisse, und lernte das Spielen auf einer Western-Gitarre.
Da Sie aber nun gerne mal E-Gitarre spielen wollte, hatte ich mich als Laie versucht zum Thema schlau zu machen, und Ihr eine Yamaha Pacifica 112V OVS, einen Marshall MG15R-NEW Verstärker, ein Korg CA-1 Stimmgerät und weiteres Equipment bestellt.
Bei der Gitarre war ich nicht ganz sicher, für mich wäre es wahrscheinlich die IBANEZ GRG170DX-BKN geworden.

An Heiligabend war die Freude beim Auspacken der zahlreichen Karton bei meiner Frau groß, aber dann kam alles ganz anders wie gedacht...
Ihre Gitarre liegt nun seit über 3 Jahren unangetastet in der Ecke.
Immer wenn wir auf das Thema zu sprechen kommen, meint Sie Ihr fehlt die Zeit und Ruhe um sich damit zu beschäftigen.
Ich soll aber nicht auf die Idee kommen die Sachen wieder zu verkaufen, schließlich war es ja ein persönliches Geschenk.

Da mich das Thema Gitarre auch schon immer fasziniert hat, erhielt ich von meiner Frau aber die Erlaubnis Ihre Gitarre zum üben auch mal benutzen zu dürfen.
Also zog ich mir den oben erwähnten youtube Gitarrenkurs in allen Lektionen rein, und fing an mit dem ersten Übungslied.
Auch mir fehlt es aber ebenfalls an Freizeit und die nötige Ruhe um mich ausgiebig mit dem Üben zu beschäftigen.
Also gab ich nach wenigen Trockenübungen auf, eigentlich schade drum.
 
Ich hatte mir auch immer überlegt, dass ich ein zweites Instrument spielen möchte.
Irgendwann viel dann meine Entscheidung auf Gitarre. Da ich aber wusste, dass
ich da womöglich nicht konsequent sein werde, habe ich mich versucht auf ein
Preisspektrum einzulassen, bei dem es kein Weltuntergang ist, wenn es doch nur
rumsteht aber trotzdem noch vom Material her hinreichend gut ist, um es mir
nicht gleich zu verleiden. Ich ging dann in ein Fachgeschäft, wurde auch
vernünftig beraten und habe gekauft. Naja, ein paar Monate später hab ich
die Gitarre nicht mehr angefasst.
Auch wenn ich inzwischen selbst das Klavier kaum noch anfasse, stirbt meine
Hoffnung zuletzt :-)
 
Ich verliere hier auch mal ein paar worte, da ich doe "Einstiegsmöglichkeiten" ins Gitarrenspiel gut kenne.
Ich selber habe vor ca. 15 Jahre an einer Musikschule richtig solide Konzertgitarre spielen gelernt und mir erst viel viel später (vor 5jahren oder so) ne E Gitarre gekauft (die ich aber seit 2 jahren erst so richtig benutze^^).
Parallel dazu kenne ich die Geschichte von meinem Kumpel der vor ca. 5,6 Jahren selfmade zum EGitarre spielen und produzieren gekommen ist.

Die allererste Frage die ich angehenden Neueinsteigern immer stelle ist: "Was wollt ihr errreichen?" Das ist in meinen Augen die Wichtigste frage, ich selber war keine 10 Jahre alt als ich das erste mal ne gitarre in der Hand hatte und kannte ich mich in den musikalischen Stilen garnicht aus. Deswegen bin ich recht froh das ich diesen Weg gegangen bin. Konzertgitarre entwickelt sich jedoch irgendwann in ne sehr spezielle Ecke, in meinen Augen braucht man nen sehr guten Lehrer um auch nach 5 oder 10 Jahren noch Fortschritte zu machen. Es ist möglich, die Welt der Konzertgitarre ist groß, sie hat auch sehr viel zu bieten, aber sie ist sehr verschlossen und man muss leidenschaft mitbringen. Auch wenn ich traurigerweise in letzter Zeit wegen studium und arbeit kaum zum spielen komme, es berührt einen auf einer ganz eigenen ebene wenn man klassisch musiziert.

Auf der anderen Seite gibs da die EGitarren Fraktion. Hier ist in meinen Augen alles möglich und man bekommt einen viel leichteren Einstieg. Es genügt völlig eine 300€ Gitarre mit einem 100-150€ verstärker. Damit kommt man am Anfang sehr sehr weit. Die Scene ist sehr offen, es gibt tonnenweise Videos bei Youtube und endlos viele Noten zu allen Liedern die man sich vorstellen kann frei verfügbar (evtl wird einmal 50€ für ein Tabulatur programm fällig). In meinen Augen ist es hilfreich, wenn man vorher konzertgitarre gespielt hat, man kann noten lesen, kenn die Grundlagen der Gitarre und hat auch schonmal was von Musiktheorie gehört, zwingend nötig ist aber nichts davon, mann kann alles hinterher selber lernen. So Handlingfragen wie E gitarre und dünner hals lernen und dann probleme mit Konzertgitarren halte ich für quatsch, wenn man sich etwas mit dem Markt bschäftigt wird man schnell merken, dass es Gitarren in allen arten gibt, mit schnellen dünnen Hälsen die zum solieren verführen und dicken Fetten C Hälsen auf denen die richtig dicken Riffs geschoben werden.

Was ich sagen möchte und was viele auch andeuten, es ist grade wenn man älter ist, wichtig in die Richtung zu starten, die einem den meißten Spaß verspricht. Ich würde niemanden mit einer Konzertgitarre aufhalten, der eigentlich nur 80`s Metal spielen möchte. Wichtig ist die Freude und die Motivation/Disziplin durchzuhalten. Es ist hilfreich ein ziel zu haben, ich bin damals öfter auf regionalen Kammermusik Konzertabenden aufgetreten, mein Kumpel wiederum hat mittlerweile viel Geld investiert und produziert Musik von beeindruckender Qualität. Will damit sagen, es ist schwer voranzukommen, wenn man nur in seinem stillen Kämmerlein mit der Sache bleibt.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen^^

Gruß
Felix
 
MeckerMecker,

der C-Dur Akkord bringt mich grad zur Weißglut!!!

Ich kann den einfach nicht flüssig greifen während ich n Lied begleite.
Von C zu G Dur gehts ganz gut auch blind aber umgekehrt ...

x__x

Naja einfach weiterübenübenüben ^^

Sorry wollt ich nur mal loswerden
 
Nach ein paar Tagen Forums-Abstinenz noch einen Kommentar @Stary:

C-Dur gehört auch schon nicht mehr zu den ganz einfachen Griffen. Lass ihn einfach mal eine Zeitlang beiseite und nimm andere!
Später wird er dann kommen.

Ich wiederhole meine Empfehlung, mit einem Lied in A-Dur anzufangen. Bei Standardbegleitung brauchst Du dazu die drei Akkorde A-Dur, D-Dur und E-Dur.
Speziell A und E sind einfach, weil die Finger dicht beieinander liegen.

Und wenn die beiden schon gut gelingen, dann kannst Du ja mal die Varianten greifen, indem Du (sowohl bei A als auch bei E) statt der Finger 1,2,3 die Finger 2,3,4 nimmst, d. h. den Zeigefinger NICHT verwendest. Das ist dann eine gute Vorübung für das Thema Barrée-Griffe, was dann später kommt, aber eigentlich schon bei F-Dur.
 
Unser Junge fängt in der Schule in Kürze mit einem Gitarrenkurs an, heute hat er seine Gitarre schon abholen dürfen.
Ich bin gespannt ob er Spaß daran hat und wie schnell er das Gitarrenspiel lernt…
Ich bin immer noch nicht weiter und meine Gitarre verstaubt in der Ecke.
Hatte auch keine Lust mehr mich damit zu beschäftigen.
 
@CityCobra
Wo soll ich n nu weitermachen?Hier oder im anneren Thema das du verlinkt hast? :p :P

Ich mach ma hier,Stary wollt ja E-Gitarre lernen.


So, hab heut mal die vor kurzem erworbene Harley Benton abgestimmt,die war total nich gestimmt!
Gut das ich mir n Stimmgerät mit dazubestellt hatte bei Thomann (CTM-700,ca.10€).

Dabei geholfen hat mir das hier:


Jetzt is die Billiggitarre für 89€ richtig gestimmt und verursacht keine Fehlfarben mehr. :D

Demnächst arbeite ich mich mal ein bischen vor,hab da bereits ein paar weiterführende Videos im Blick.


Greetz

Cap
 
Du kannst nicht davon ausgehen, dass eine neue Gitarre perfekt gestimmt ist. Dafür gibt es zu viele Einflussfaktoren (Temperatur/Luftfeuchtigkeit…). Die Gitarre wird sich regelmäßig verstimmen. Am besten stimmst du sie mindestens vor jedem Üben. Irgendwann wirst du auch heraushören können, wenn du auch während einer Session stimmen musst.
 
@Bensen
Danke.Ich gehe von nix aus,ich erfahre und "perfekt" hatte ich weder erwähnt noch erwartet.
Wie gesagt erste Gitarre,noch keine Ahnung von den vielen Details.Aber die lern ich auch noch kennen und find sie raus.
Das Netz ist voll mit kostenfreien Infos dazu. :thumbsup:

Und vielleicht helfen die Beiträge ab und an ja nochmal irgendeiner anderen Person,die auch anfängt. 😃


Greetz

Cap
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi @CF01,
wenn Du Fragen hast, dann mach' mal lieber hier weiter. Ich glaube das stört sonst den Verlauf des anderen Threads. Und wenn ich Dir auf die Nerven gehe, darfst Du das auch einfach gerade heraus sagen - ich möchte mein (Un-)Wissen immer gerne teilen und neige dabei gerne mal dazu, etwas über das Ziel hinauszuschießen ;-)

Wie @Bensen schon sagte, Du wirst immer stimmen müssen. Die Gitarre besteht überwiegend aus Holz, welches auf das (Raum)klima reagiert und bei Schwankungen arbeitet: das Holz nimmt Feuchtigkeit auf (quillt auf, Abstände erweitern sich) oder gibt Feuchtigkeit ab - die (Raum)temperatur bewirkt sein Übriges. Aus diesem Grund hörst Du beim Beginn einem Klassikkonzerts immer dieses 'Chaos' und 'Durcheinander' aus dem Orchestergraben - da wird erst mal ordentlich durchgestimmt, da die meisten Instrumente Holzinstrumente sind.

Frage lieber einmal mehr hier nach, als Dich selbst durch so viele frei zugängliche Quellen zu quälen. Man liest sich schnell einen Wolf und blickt am Ende dann gar nicht mehr durch. Vertraue denen, welche die ganzen Erfahrungen schon selbst machen durften. Es ist ehrwürdig, sich selbst alles auf eigene Faust aneignen zu wollen, aber zum einen kannst Du am Anfang einfach nicht alles selbst überblicken und zum anderen freuen sich die Erfahreneren, ihr Wissen teilen zu dürfen. Ich denke, hier gibt es ein paar Leute, die Dir unter die Arme greifen können.
Es ist wirklich keine Frage peinlich. Niemand wurde mit dem Wissen über irgendwelche Instrumente geboren. Ich wüsste spontan auch nicht, was ich mit einer Oboe, einem Fagott oder einem Banjo anfangen sollte… Da stehen die Gitarreros i.d.R. auch komplett auf dem Schlauch.

Ich kann Dir ansonsten noch das Musiker-Board ans Herz legen, wenn Du es nicht schon kennst. Hier werden wirklich alle Themen abgedeckt, von Anfänger bis Vollprofi. Es gibt auch einen Einsteigerbereich.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Kuh-P
Mit "anderes Thema" meinte ich nicht den Shopping-Thread sondern den anderen Gitarren-Thread den CityCobra im Shopping-Thread verlinkt hatte. ;)

Und das Holz atmet ist mir nicht nur wegen meiner als Schreinerin ausgebildeten Schwester bekannt,habe darüber aber in Hnsicht auf Musikinstrumente aus diesem Rohmaterial nie bewußt drüber nachgedacht.Es war halt jetzt erstmal die Grundabstimmung,die auch erstmal nirgendwo erwähnt wurde in Anfänger Tips&Tricks.

Zudem war ich schon immer einer,der sch seinen Kram selbst angeeignet hat und dazwischen gezielt Fragen gestellt habe,wenn ich eine Quelle hatte,die mir diesbezüglich sicher und verständlich weiterhelfen konnte.So hab ich auch Schrauben am Auto gelernt.

Hier werde ich evtl. eher wiedergeben,was ich gelernt habe oder auf welchem Stand ich mich befinde.Ich laß es auf mich zukommen und handhabe das flexibel und dynamisch.

Also wie vor dem Kauf der Gitarre,ich weiß noch ned,in welche Richtung es gehen wird.

Edit:
@Kuh-P
Der hat EXAKT die Gitarre gekauft,die ich nun auch habe und die war sogar gebraucht:


Evtl. etwas, um deine Vorurteile gegenüber dem billigen Zeug zu überarbeiten. :whistle:


Greetz

Cap
 
Zuletzt bearbeitet:
@CityCobra
IMHO sollte er das lernen,weil er es möchte und es ihm Spaß macht,nicht weil sein Vater das von ihm "erwartet".....aber das ist meine Meinung.

Fortschritt gibt es keinen großen,da ich so bin,wie ich bin.Ein bischen weiter bin ich bereits,aber wie das mit dem auswendig lernen bei mir schon damals in der Schule der Fall war,ich mag es nicht und drücke mich so gut es geht davor..... :whistle:
Den kinderleichten Anfang von "Nothing else matters" kann ich aber schon. 😁


Greetz

Cap
 
Hmm, seit 2022 kein Beitrag zum Thema E-Gitarren? Kann nicht sein... Stört es jemanden, wenn ich den alten Beitrag hier wiederbelebe :D ? Bei meiner Art von postings artet sowas ja meistens völlig aus ;)

Kurze Vorgeschichte: Als Kind hatte ich alle möglichen Instrumente lernen "dürfen". Darunter auch die klassiche Gitarre, worauf ich damals null Bock hatte, weil E-Gitarre sowieso ein no-go war (kein Wunder bei der Plattenbau Wohnung wo meine Eltern damals wohnten) und ich an das Familien Pianino nicht wirklich ran durfte, weil das "nicht für die Kinder" war - bloß, damit ich vorher brav die anderen Instrumente "lerne". Hrmpf. So habe ich mich dann als Jugendlicher vom Instrumentespielen verabschiedet und mich viel mehr mit Walkman und HiFi Anlage / Plattenspieler beschäftigt, wohl zu Unrecht, gegeben meine sonstigen musikalischen Gewohnheiten von Konzert über (ab und an) Karaoke bis zum Gegröle unter der Dusche (aber lassen wir das) oder hinter dem Lenkrad (geht ganz gut mit der HiFi-professional Anlage im Zetti und mit der Harman Kardon im G31). Was ich mal vom Notenlesen wusste, ist in Vergessenheit geraten. Eine Gitarre hatte ich Jahrzehnte nicht mehr in der Hand.

Rückblickend ist das Thema E-Gitarre daher an mir vorbei gegangen und in den letzten Jahren / Monaten, wo alles immer kurzlebiger, sinnloser und mit immer weniger Tiefgang zu sein scheint, kam immer mehr der Wunsch auf, nicht nur ständig Rockmusik zu hören, sondern die auf das eigene Wohnzimmer beschränkte Karriere als möchtegern-Gitarrist nachzuholen. Also habe ich begonnen ein wenig nachzulesen und mir den (scheinbar riesigen) Markt für gebrauchte E-Gitarren anzusehen. Da ich noch nicht wissen kann, wo die Reise hingeht, muss es erstmal kein Neugerät sein und will ich mich freiwillig auf "ein paar Hunderter" als Investment beschränken. Da kommt ja ohnehin hinten noch einiges nach, Koffer, Gurt, Kabel, Fusstaster, Verstärker und wasweißichnoch :) :-)

Für alle die bis hierher noch freiwillig mitgelesen haben:
  • ich würde mich über ein paar Ratschläge freuen, z.B. welche Erfahrungen Ihr mit Euren ersten Gehversuchen oder Instrumentenanschaffung im Bereich E-Gitarren gemacht habt
  • da Beiträge ohne Fotos nur die Hälfte wert sind gilt auch hier: "zeigt her Eure E-Gitarren"
  • interessant wäre auch das Thema "kleiner Verstärker zum üben", vielleicht portable mit Akku und BT oder Wlan Anbindung zum PC, da tut sich ja einiges zuletzt
Ich bin zuletzt in der Preisklasse "Gebrauchte um ein paar Hunderter" auf die Marke Epiphone aufmerksam geworden. Ehemals Gibson, was mir als Kind der 70er schon eher was sagt, oder habe ich das falsch verstanden? Eine Marke die eine lebenslange Garantie auf ihre Instrumente gibt, kann ja so schlecht nicht sein. Natürlich, ähnlich wie bei den Fahrzeugen, gefällt mir am ehesten das, was heute gar nicht mehr produziert wird. Beispielweise die "ultra-339" die zum einen kein Vermögen kostet(e) und zum anderen einige ausgefallene features im Bereich Elektronik hat (was bei einem Instrument das schon über 10 Jahre nicht mehr hergestellt wird, durchaus auch ein Nachteil ist). Da sind zB ein USB Ausgang, 2x 6mm Klinkenausgänge, wo man jeden pickup in einen anderen Verstärker leiten könnte, ein Umschalter wo man mitten im Spiel zwischen "analoger" klassischer Gitarre (die ultra-339 ist eine "semi-hollow") und E-Gitarre hin- und herschalten kann, und einiges mehr. Klingt interessant genug, sich damit auseinanderzusetzen.

Die Auswahl an gebrauchten Gitarren insgesamt ist irre groß, und ja es geht für den Anfang sicher auch mit günstigeren oder weniger ausgefallenen Instrumenten. Mal sehen, welche Tipps Ihr so auf Lager habt.
 
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