Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon

Wie funktionierte es denn bevor die Leiharbeit in D eingeführt wurde? Ging auch, oder
(und das ist noch nicht lange her)?
Jahrzehntelang haben Universitäten zum Jahresende mit Bestellungen nur so umsich
geschmissen (heute etwas anders) und wir haben uns im November/Dezember darauf eingestellt.
Leiharbeiter können auch durch das Arbeitsamt vermittelt werden, ja dafür müsste man
Leute einstellen, aber es wäre kein Problem und unser lieber Vater Staat hätte vielleicht
sogar noch etwas mehr davon. Es ist auch kein Problem für ein Unternehmen befristete
Arbeitsverträge auszuhandeln.................alles kein ................naja egal ich habe, trotz das ich Arbeitgeber bin, eine
etwas andere Einstellung zu dem Thema.
Das dies alles nicht so gewollt ist, ist ein anderer Punkt.

ich teile Deine Meinung/Haltung ... nur hast Du eine Firma, bei der der Kunde nicht so schnell auf andere Lieferanten umschwenken kann. Und Du hast zudem ausgebildete Fachkräfte, die Du oftmals schon seit deren Ausbildung bei Dir kennst. Ich denke, dass gerade in Deinem Unternehmen Deine Leute sich auch dem Unternehmen sehr verbunden fühlen. Ein Lob und eine Anerkennung vom Arbeitgeber ist meist wichtiger als 1 Euro mehr in der Tasche für den Arbeitnehmer :) :-)

Ich halte nicht viel von Leiharbeit, besser ist es Arbeiter/Angestellte mit einem guten Betriebsklima an die Unternehmensphilosophie des Arbeitgebers zu binden, dann sind Überstunden/ Wochenendarbeit auch in Spitzenzeiten kein Problem.

Klar, man generiert durch Überstunden wieder Lohnkosten, nur kann man diese dann wenigstens in der sauren Gurkenzeit abbauen. Sorgt im Mittel auch wieder für einen Ausgleich und man erspart sich die Einarbeitungszeit wenn es mal bressiert .... ;)

Am Beispiel Andreazzzz / Teppichkauf eines Endkunden

Ich möchte einen neuen Teppich. Der Verkäufer sagt mir dann, dass die ausgesuchte Ware leider nicht mehr in dieser Menge am Lager ist, kann erst in 2 Wochen da sein.

Ich würde warten, da ich solche Zeitfenster mit einplane ....

Die meisten Kunden machen jedoch Rambazamba im Laden .... wie unmöglich das sei, Teppich soll schon am WE ins Wohnzimmer, können Sie was am Preis machen, wenn ich warten muss ..... usw. .... und gehen zur Not woanders hin ...

Kann man sich nur fragen, was in deren Kindheit schief gelaufen ist, dass so ein ungebührliches "Ich will jetzt und zwar sofort" Verhalten an den Tag gelegt wird.

Gerade im Onlinehandel, und durch das Medium Internet, ist der Kunde es gewöhnt, dass Alles am besten Gestern und dann mehr als preiswert passiert (dass dort oftmals vermeintliche Rabatte mitgekauft werden merkt keiner)

Wie hat man das Leben früher überstanden? Nun, es gab längst nicht diese Produktvielfalt und eine gewisse Qualität der Arbeit wurde auch geschätzt. Man kaufte Produkte, die auch für eine geschätzte Ewigkeit hielten und bezahlte dann auch mehr.
 

Ein kurzer, aber aufschlussreicher Bericht. :t

Dazu...

"Der Geschäftsführer des Seepark Hotels, Andreas Engelhoven, sieht den Ruf seines Unternehmens durch die Reportage nachhaltig geschädigt. ... Nun seien Mitarbeiter Beschimpfungen und Drohungen ausgesetzt, der Rufschaden sei enorm. Rechtliche Schritte will man nach eingehender Prüfung aber nicht einleiten."

... eine kurze Anmerkung: Das gezielte Verfälschen von Fakten kommt in der medialen Berichterstattung viel häufiger vor, als man allgemein denkt - auch bei vermeintlich "seriösen" Sendern und Redaktionen. Leider ist es häufig sehr schwer bis kaum möglich, dagegen rechtlich vorzugehen. Pressefreiheit ist zweifelsohne ein enorm wichtiges Grundrecht. Manchmal würde ich mir aber wünschen, dass die Anforderungen an die Sorgfalts- und Wahrheitpflicht der Presse höher angesetzt werden.
 
Am Beispiel Andreazzzz / Teppichkauf eines Endkunden

Ich möchte einen neuen Teppich. Der Verkäufer sagt mir dann, dass die ausgesuchte Ware leider nicht mehr in dieser Menge am Lager ist, kann erst in 2 Wochen da sein.

So ändern sich die Zeiten....

Früher gab es Vorhang- und Stoffgeschäfte, die hatten ballenweise die Stoffe alle da....
Solche Geschäfte gibt es heute nicht mehr.
Die haben alle nur noch ein Müsterchen und bestellen dann selbst den "Abschnitt"
 
Leiharbeit ist ja auch o.K.(?) und event. auch nötig, nur das WIE ist leider wohl nicht mehr verhandelbar.
Nachbarbetrieb, extreme Auslastung seit Jahren, 70% Leiharbeiter teilweise
länger als 3 - 4 Jahre in dem Betrieb..........bloss nicht einstellen die Leute.
Letzte "Saison" haben sie dann endlich 6 Leute aus der "Kolonne" übernommen.
Nächste Bsp. (mir sehr gut bekannter Betrieb).............neue Geschäftsleitung entlässt ca. 400
Personen (man will an die Börse!) und exakt diese Mitarbeiter standen 3 - 4 Monate
später für einen Hungerlohn am selben Arbeitsplatz. Sorry aber da bekomme ich das ...........
Das sind Tatsachen und nicht an den Haaren herbeigezogene Geschichten, da sie
teilweise die Kinder von Freunden betroffen haben (nur als Bsp. 3 Schichtsystem 885,- Euronen netto!!!!)

Aber egal gleich ist WE ;) und eigentlich ist es ja nicht meine Art mich zu solchen Dingen
in Foren zu äussern, das überlasse ich da lieber anderen und denke/lerne meinen Teil.
 
Kann man sich nur fragen, was in deren Kindheit schief gelaufen ist, dass so ein ungebührliches "Ich will jetzt und zwar sofort" Verhalten an den Tag gelegt wird.

Muss man aber differenziert sehen. Sicher gibt es Extremfälle, die wie die Kinder beim falschen Geburtstagsgeschenk toben. Hab ich ja auch schon miterlebt. Da sucht man nur noch die Kamera, weil man meint bei RTL zu sein.

Aber... Wenn z. B. der Kühlschrank kaputt ist, mag man auch nicht 8 Wochen warten. Man stelle sich vor, dass man durch Werbung gelockt wird, zig km fährt um dann zu erfahren, dass das Produkt nicht mehr da ist (der Gau, wenn man extra vorher angerufen hat). Auch schon passiert.

Anspruchshaltungen werden letztlich auch geweckt.

@Lippe
War das aber nicht politisch auch so gewollt?
Es ging letztlich nie um die Arbeitnehmer, sondern darum, wie man Unternehmen flexiblere Möglichkeiten gibt. Dass diese teilweise extrem ausgenutzt werden liegt in der Nutur solcher Dinge. Was Möglich ist, wird auch gemacht.
 
............neue Geschäftsleitung entlässt ca. 400
Personen (man will an die Börse!) und exakt diese Mitarbeiter standen 3 - 4 Monate
später für einen Hungerlohn am selben Arbeitsplatz. Sorry aber da bekomme ich das ...........

GENAU dem kann man nur mit Gesetzen begegnen (leider!)

Leiharbeit MUSS teurer sein wie eine Festanstellung
(ggf. befristet) und schon wäre das Problem erledigt!

Mich wundert es sehr, dass die Leute das alle so friedlich hinnehmen
und so einem "Geschäftsführer" nicht nachts mal ein Sack über den Kopf gezogen wird..... :X
 
GENAU dem kann man nur mit Gesetzen begegnen (leider!)

Leiharbeit MUSS teurer sein wie eine Festanstellung
(ggf. befristet) und schon wäre das Problem erledigt!
...

So einfach ist es eben nicht. Bekanntlich ist die Frage der staatlichen Einmischung in wirtschaftliche Belange keine neue. Freilich "kann" man für alles Gesetze basteln - auch zu wirtschaftlichen Themen. Nur wird man dann zunehmend feststellen, dass der betreffende Staat als Wirtschaftsstandort immer unattraktiver wird, immer mehr Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig sind, abwandern oder gar insolvent werden.

Der Wirtschaftsstandort Deutschland besteht bekanntlich ganz überwiegend aus mittelständischen Unternehmen. Wird deren Wettbewerbsfähigkeit per Gesetz (weiter) beeinträchtigt, werden Diskussionsgegenstand irgendwann nicht mehr die Leiharbeiter sein, sondern die massenhaft entlassenen Festangestellten. Spätestens dem wird man dann nicht mehr "nur mit Gesetzen begegnen" können. ;)
 
So einfach ist es eben nicht. Bekanntlich ist die Frage der staatlichen Einmischung in wirtschaftliche Belange keine neue. Freilich "kann" man für alles Gesetze basteln - auch zu wirtschaftlichen Themen. Nur wird man dann zunehmend feststellen, dass der betreffende Staat als Wirtschaftsstandort immer unattraktiver wird, immer mehr Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig sind, abwandern oder gar insolvent werden.

Der Wirtschaftsstandort Deutschland besteht bekanntlich ganz überwiegend aus mittelständischen Unternehmen. Wird deren Wettbewerbsfähigkeit per Gesetz (weiter) beeinträchtigt, werden Diskussionsgegenstand irgendwann nicht mehr die Leiharbeiter sein, sondern die massenhaft entlassenen Festangestellten. Spätestens dem wird man dann nicht mehr "nur mit Gesetzen begegnen" können. ;)

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern nur

3 Schichtsystem 885,- Euronen netto!!!!

zahlen wollen/können brauchen wir auch nicht.
Um die ist es nicht schade.
Die können auch gerne zu machen oder abwandern!!!!

So etwas ist schlichtweg eine SAUEREI!!!!

....und nein ich bin kein Gewerkschafter ;)
 
Unternehmen, die ihren Mitarbeitern nur
...
zahlen wollen/können brauchen wir auch nicht.
Um die ist es nicht schade.
Die können auch gerne zu machen oder abwandern!!!!
...

Was ist dein Lösungsvorschlag? Womöglich denkst du an einen Mindestlohn und glaubst, dass davon nur genau diejenigen Unternehmen betroffen sein werden, deren Dahinscheiden du gerade proklamierst.

Noch einmal: So einfach funktioniert es nicht.

Hast du eigentlich einen umfassenden Eindruck davon, welche Rechte Arbeitnehmer und Gewerkschaften hierzulande haben - auch im Vergleich zu vielen anderen europäischen Staaten? Ohne diese Kenntnis - und die der daraus für hiesige Unternehmen resultierenden Konsequenzen - lassen sich kaum zielführende Lösungsvorschläge unterbreiten.
 
Geiz ist Geil ... aber leider nicht umsonst. Viele Firmen können dem Preisdruck auf dem Markt nur standhalten wenn sie die Lohnkosten reduzieren. Das ist auch für die Verantwortlichen frustrierend!! Da heisst es mitziehen oder pleite gehen. Solche Sprüche wie: "ich zahle gerne einen Euro mehr.." kann ich nicht mehr hören, sorry.

Jeder von uns hat heute den Anspruch 2x im Jahr in den Urlaub zufahren, immer den neuesten TV / Handy / etc zuhause zu haben. Auto muss, am Besten gleich noch ein ein zweites, und wenn schon dann bitte alles Premium.. Was nicht cash bezahlt werden kann, wird geleast oder kreditfinanziert.. Da spielt es keine Rolle ob Abteilungsleiter oder Reinigungsfachkraft. Jedem wird suggeriert alles haben zu müssen und sich alles leisten zu können. Warum verzichten, ist doch alles billig und Schnäppchen jagen ist doch so chic..

Das war vor wenigen Jahrzehnten so nicht möglich. Da hiess es Camping statt Ko Samui, Burda statt Prada, schwarz/weiss Röhre statt Plasma, etc..
Meine Eltern haben lange für einen Kadett Caravan gespaart, und dann aber kein Radio und kein Extra... Heute habe ich schon ein Leasingangebot in der Hand bevor ich Guten Tag gesagt habe..

Wir sind nicht mehr leidensfähig, schätzen den Wert der Arbeit nicht und die Balance der eigenen Arbeitsleistung und des Anspruch auf Gegenleistung ist völlig unausgeglichen. Unser Sozialsystem verschlingt unmengen unserer Kaufkraft, dafür haben wir aber Sicherheiten bis zum Abwinken. Das wollten wir doch, oder?? Es wird doch immer erwartet das ich alles irgendwo von der Steuer absetzen kann oder irgend eine Versicherung etwas bezahlt. Alles haben wollen, aber bitte billig. Verzichten...das Wort kennen viele nicht mehr. Weniger kann auch mehr sein, man muss es nur mal ausprobieren.

Ich weiss, es sind nicht alle, und es fühlen sich bestimmt einige auf den Schlips getreten. Ich bin mir sicher, dass Z4 Besitzer nicht am unteren Ende der Pyramide angesiedelt sind. Aber es muss jedem bewusst sein, dass unser Luxusleben auf Armut aufgebaut ist, wo Licht ist, ist auch Schatten. Wer darauf verzichten will kann dies gerne tun... Die Anderen können sich bei der nächsten Anschaffung mal Gedanken machen......



..wer Rechtschreibefehler findet, kann sie behalten..
 
Was ist dein Lösungsvorschlag? Womöglich denkst du an einen Mindestlohn und glaubst, dass davon nur genau diejenigen Unternehmen betroffen sein werden, deren Dahinscheiden du gerade proklamierst.

Noch einmal: So einfach funktioniert es nicht.

Hast du eigentlich einen umfassenden Eindruck davon, welche Rechte Arbeitnehmer und Gewerkschaften hierzulande haben - auch im Vergleich zu vielen anderen europäischen Staaten? Ohne diese Kenntnis - und die der daraus für hiesige Unternehmen resultierenden Konsequenzen - lassen sich kaum zielführende Lösungsvorschläge unterbreiten.

Eine "einfache" Lösung wird es nicht geben, ABER

...........neue Geschäftsleitung entlässt ca. 400
Personen (man will an die Börse!) und exakt diese Mitarbeiter standen 3 - 4 Monate
später für einen Hungerlohn am selben Arbeitsplatz. Sorry aber da bekomme ich das ...........

(nur als Bsp. 3 Schichtsystem 885,- Euronen netto!!!!)

das sind KEINE Lösungen, sondern einfach nur widerlich!!!
 
@Lippe
War das aber nicht politisch auch so gewollt?
Es ging letztlich nie um die Arbeitnehmer, sondern darum, wie man Unternehmen flexiblere Möglichkeiten gibt. Dass diese teilweise extrem ausgenutzt werden liegt in der Nutur solcher Dinge. Was Möglich ist, wird auch gemacht.

Keine Frage, aber leider - von der Politik- nicht bis zum Ende gedacht.
Ich schreie auch nicht nach der Politik, nur kann diese ihre Arbeit im Vorfeld mal ordentlich machen.
Hiermal auch das Bsp. Energiewende...................für mich als lüttes Unternehmen der Horror, da wir eine
Menge an Energie, nicht nur in Form von Strom benötigen und unsere Preise anpassen müssen.
Große Unternehmen erhalten "Förderung" wir Deppen zahlen sie und verlieren Kunden.

Aber das ist ein anderes Thema.
 
Eine "einfache" Lösung wird es nicht geben, ABER
...
das sind KEINE Lösungen, sondern einfach nur widerlich!!!

Dann halten wir ruhig fest, dass du aus deiner Sicht bestehende Missstände anprangerst, mangels Verständnis der diesbezüglichen Ursachen und Zusammenhänge aber keine Lösung anbieten, sondern dich eben nur auf das Anprangern beschränken kannst. Für diesen (Un-)Kenntnisstand - der unzählige Menschen betrifft (einschließlich meiner selbst) - ist der Schrei nach Vater Staat geradezu symptomatisch. Meine Anregung geht dahin, gleichwohl nicht ganz aus den Augen zu verlieren, dass staatliche Reglementierung der Wirtschaft etc. ein gefährliches Mittel sein kann, und häufig keine taugliche Lösung ist. Anschauliche Beispiele gibt es dafür reichlich. :cautious:
 
Dann halten wir ruhig fest, dass du aus deiner Sicht bestehende Missstände anprangerst, mangels Verständnis der diesbezüglichen Ursachen und Zusammenhänge aber keine Lösung anbieten, sondern dich eben nur auf das Anprangern beschränken kannst. Für diesen (Un-)Kenntnisstand - der unzählige Menschen betrifft (einschließlich meiner selbst) - ist der Schrei nach Vater Staat geradezu symptomatisch. Meine Anregung geht dahin, gleichwohl nicht ganz aus den Augen zu verlieren, dass staatliche Reglementierung der Wirtschaft etc. ein gefährliches Mittel sein kann, und häufig keine taugliche Lösung ist. Anschauliche Beispiele gibt es dafür reichlich. :cautious:

Um zu beurteilen ob ein Ei schmeckt,
muss ich keines legen können.... :d
 
Um zu beurteilen ob ein Ei schmeckt,
muss ich keines legen können.... :d
Das ist auch völlig in Ordnung beim Ei. Um im Bild zu bleiben: Du stellst fest, dass das Ei nicht schmeckt und siehst die Schuld beim Bauern. Hiernach forderst Du den Bürgermeister auf, sich darum zu kümmern :D

Ganz im Ernst: Nein, ich heiße es auch nicht gut, wenn Unternehmen zum Mittel der Leiharbeit langfristig greifen. Und ich bin auch dagegen, dass Menschen hier arbeiten müssen und damit nicht einmal ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
Und ja, es mag Bereiche geben, in denen es gut ist, wenn der Staat einschreitet - aber dann bitte nur, um Rahmenbedingungen zu schaffen, die Auswüchse welcher Art auch immer eindämmen. Der Staat selber hat als Unternehmer eigentlich immer versagt.

Also, habe ich einen Lösungsvorschlag? Nein, denn dazu fehlen auch mir in der Tat die tieferen Einblicke, wie es Jan schon ansprach. Aber um bei dem Vergleich mit Henne und Ei zu bleiben: Auch wenn ich nicht weiß, wie man leckere Eier legt, so hat für mich der Bürgermeister noch lange nichts damit zu tun - denn der kann auch kein Ei legen ;)

Tim
 
Ähnliches Thema, kurz ausgeschweift:
Ist es nicht so, dass eine Firma, die ihre Angestellten in der Art bezahlt, dass diese ihren Lohn vom Staat aufgestockt bekommen müssen, nicht sofort das Handwerk gelegt bekommen müsste? Siehe Frisörkette Klie.x yz. Der Herr Geschäftsinhaber liegt mit Gattin auf der einsamen Insel und in den annähernd 1000 Salons rackern sich die Mitarbeiter für einen Lohn ab, der vom Staat aufgestockt werden muss.
 
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