Bahnstreik

"Der Dr. ist schnell gemacht, im Vergleich zu anderen Studiengängen" - soso.... ich denke, es hat keinen Sinn mit Dir weiter zu diskutieren. Du pauschalisierst auf inakzeptablem Niveau. [nur mal als Denkanstoß: das Gehaltsspektrum war den Bahnführern aber durchaus auch bekannt...?!]
 
Schade, dass sich in solche Diskussionen um ernste Themen immer wieder Personen zu "Wort" melden, die anstelle ordentlicher Diskussionsbeiträge vornehmlich mit niveau- und belanglosen Einwürfen "glänzen". Zudem es hier sogar für das Letztere Freds gibt, in denen man sich bei Bedarf und ohne Schaden für die gehaltvollen Diskussionen nachhaltig austoben kann.
 
"Der Dr. ist schnell gemacht, im Vergleich zu anderen Studiengängen" - soso.... ich denke, es hat keinen Sinn mit Dir weiter zu diskutieren. Du pauschalisierst auf inakzeptablem Niveau. [nur mal als Denkanstoß: das Gehaltsspektrum war den Bahnführern aber durchaus auch bekannt...?!]

Das stimmt. Natürlich ist es in den Bereichen unterschiedlich schwierig und auch von unterschiedlicher Dauer, es hängt ja vieles von den persönlichen Umständen ab.

Du hast den Dr rer nat als Denkanstoss in die Diskussion gebracht, auf die Ursachen das der Bereich der Daseinsvorsorge als Aufgabe der öffentlichen Hand in Privatform betrieben wird, wie es auch für die Trinkwasserversorgung diskutiert wird, gehst du nicht ein.
 
Schade, dass sich in solche Diskussionen um ernste Themen immer wieder Personen zu "Wort" melden, die anstelle ordentlicher Diskussionsbeiträge vornehmlich mit niveau- und belanglosen Einwürfen "glänzen". Zudem es hier sogar für das Letztere Freds gibt, in denen man sich bei Bedarf und ohne Schaden für die gehaltvollen Diskussionen nachhaltig austoben kann.

Für die anderen Leser: ich füttere keine Trolle. Deswegen schreibe ich zu Brummm nichts mehr.
 
Du bringst hier Zahlen von (max.) knapp 2.000 Euro netto für einen 40-jährigen Lokführer (und natürlich ist zu werten: mit 2 Kindern).
Ein Postdoc (Dr. rer. nat. Dipl. xxx) in dem Alter (ohne Kinder) mit E13 Stufe 5 (die Höchste in E13!) verdient ca. 2600 Euro netto. Ich muss, denke ich, nicht betonen, wie signifikant WEIT die nötigen Ausbildungsstufen auseinander liegen (inkl. KEIN Gehalt während des Studiums, inkl. ca. 1000 Euro netto während der Doktorarbeitsphase).
Ein Streik, der laut aktuellen Statistiken um die 100 Mio Euro Verlust bedeuten könnte, ist für mich daher unverhältnismäßig, und ich hoffe, dass sich bald ein... fähiges.. Gericht einschalten wird, um dem ein Ende zu setzen.
TVL-West:

E13/5 = 4806,04 € Brutto und bei einer Lohnsteuerklasse III , bleiben Netto: 3116,05 €.

Oder welcher Tarifvertrag (Lohnsteuerklasse?) liegt da Deiner Aussage zu Grunde?
 
Lohnsteuerklasse I - Postdocs können sich rein zeitlich keine Familie leisten :D
 
Das macht dann 2693,52 € .

Das passt dann ja zu "crake's" vorseitiger Angabe. So oder so muss man die Zahlen wohl nicht mehr allzu sehr bemühen, es dürfte deutlich geworden sein, dass es immer nur eine Frage der Vergleichsparameter ist, ob eine Berufsgruppe angemessen bezahlt wird, oder nicht. ;) Jedenfalls ist ein Vergleich mit anderen Staaten schwierig, wenn dort andere Bedingungen herrschen.
 
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