Fastfan
Fahrer
Ich habe da sicher eine ungewöhnlich etwas andere Sichtweise aus meiner eigenen Erfahrung.
Macht Bausparen in der Höhe von 100-400... wirklich Sinn?
Natürlich hört sich das ganze immer erstmal gut an:
Ganz klar die Vorteile sollen sein garantiert günstiges Darlehen derzeit ab 1,5% p.a. bzw. eff ca. 2,1 %
aber das sind noch :
Kosten mind. 1% Abschlusebühr der BSS ´+ Darlehensgebühren bis zu 2% + sonstige Gebühren.
Der Guthabenszins für bis zu 40% Ansparkapital ist über Jahre (ca. 7-10) nur ca. 1% bei neuen Verträgen, die mit einem Effektivdarlehenszins von um die 2% mit einer irrsinnsgeschwindigkeit später dann nach Zuteilung zurückgezahlt (getilgt) werden müssen. Nicht jeder kann sich das leisten!
Es gibt keine Zuteilunsgarantie, weil dies vom Kapitalfluss und Neuspareranteil der Bausparkasse abhängig ist .
Bei 1% Guthabensinz und mind. 2 % angebliche offizielle Inflation verliere ich in 10 Jahren schonmal ca. 13% Kaufkraft und wenn man
die echte reale gefühlte Inflation von 5% seit 2002 nimmt habe ich bei Bausparen in den letzten 10 Jahren über 40% Kaufkraft verloren.
Zugegeben niemand weiss, ob das die nächsten 10 Jahre auch so ist, aber es sieht so aus bei den vielen gedruckten Geldmengen und Rettungsschirmen etc...
Auf der anderen Seite leben wir in einem hochverschuldeten Europa, abhängig von einer funktionierenden Wirtschaft und niemand kann sich eigentlich steigende Zinsen leisten.
Bankdarlehen sind seit Jahren auf Tiefstständen unterhalb der realen echten gefühlten Inflation und die Bausparkassen leiden unter Vertragskündigungen der ungüstigen Altverträge, die zwar einen Bombenguthabenszins haben aber auch einen viel zu hohen Darlehenszins.
Die Altverträge mit bis zu 4% Guthabenszins für Sparer sind ein Problem für die Bausparkassen
Also unter diesen Umständen finde ich bezahlbare Schulden bei einer normalen günstigen Bank + KfW auf ca. 20 Jahre fest mit einer geringen Grundtilgung von 2-3% zzgl. Sondertilungsoption und Umschuldungsoption nach 10 Jahren viel besser und für Sachwerte gut.
Die Inflation frist den Nominalwert der Schulden auf und der Sachwert bleibt inflationserhöht weitestgehend erhalten.
Sachwerte können sein Immobilien und werthaltige Aktien oder Wertpapiere, Edelmetalle etc... leider kein Z
Wer in den letzten 10 Jahren einen guten Mischfonds gespart hat. hat im Schnitt ca. 6% p.a. Wertzuwachs nach Kosten erreicht, war absolut flexibel und muß viel weniger Schulden machen und hat wenigstens einen risikogestreuten Mehrertrag nach Inflation.
Ganz klar, da gibt es noch das Zinsanstiegsrisko, was eigentlich wesentlich nur passieren kann, wenn der Euro scheitert und niemand kann dann
vorhersehen wie es überhaupt dann weitergeht und was Euroschulden dann überhaupt noch wert sind.
Würden die Zinsen gravierend steigen bekommen wir schlagartig eine Rezession und in spätestens 8-10 Jahren eine geplatzte Immobilienblase wie in den USA 2008 und man kann dann, wenn man flüssig ist, günstig jede Menge Immobilien kaufen.
Bausparkassen sind gut für junge Geringverdiener mit VL und Prämienanspruch, aber nur als kleinere Verträge mit Rückerstattung der A.Gebühren
oder für Fotovoltaikanlagen oder Renovierungen im Rentenalter.
Riesterbausparen ist unrentabel und die Unsicherheit über die Höhe der Besteuerung im Alter bei geringer Rendite mein KO Kriterium.
Ausnahme jemand hat 2-4 Kinder und eine Hausfrau und hat eine Aversion gegen Fonds!
Ich würde immer wieder bestmöglich längerfristig flexibel sparen breit risikogestreut in gute diversifizierte Fondsauswahl und mir dann bei einem Hypothekenbroker mit mind 100 Banken im Vergleich einen günstigen langfristigen Kredit nach meinen Wünschen bei Bedarf besorgen.
Wer schon einen Kredit hat der nur noch wenige Jahre läuft sollte sich jetzt einen neuen Prolongationskredit sichern, da viele Banken dafür nur sehr geringe
Aufschläge nehmen weil Geld das angelegt werden muss ist jede Menge vorhanden.
Macht Bausparen in der Höhe von 100-400... wirklich Sinn?
Natürlich hört sich das ganze immer erstmal gut an:
Ganz klar die Vorteile sollen sein garantiert günstiges Darlehen derzeit ab 1,5% p.a. bzw. eff ca. 2,1 %
aber das sind noch :
Kosten mind. 1% Abschlusebühr der BSS ´+ Darlehensgebühren bis zu 2% + sonstige Gebühren.
Der Guthabenszins für bis zu 40% Ansparkapital ist über Jahre (ca. 7-10) nur ca. 1% bei neuen Verträgen, die mit einem Effektivdarlehenszins von um die 2% mit einer irrsinnsgeschwindigkeit später dann nach Zuteilung zurückgezahlt (getilgt) werden müssen. Nicht jeder kann sich das leisten!
Es gibt keine Zuteilunsgarantie, weil dies vom Kapitalfluss und Neuspareranteil der Bausparkasse abhängig ist .
Bei 1% Guthabensinz und mind. 2 % angebliche offizielle Inflation verliere ich in 10 Jahren schonmal ca. 13% Kaufkraft und wenn man
die echte reale gefühlte Inflation von 5% seit 2002 nimmt habe ich bei Bausparen in den letzten 10 Jahren über 40% Kaufkraft verloren.
Zugegeben niemand weiss, ob das die nächsten 10 Jahre auch so ist, aber es sieht so aus bei den vielen gedruckten Geldmengen und Rettungsschirmen etc...
Auf der anderen Seite leben wir in einem hochverschuldeten Europa, abhängig von einer funktionierenden Wirtschaft und niemand kann sich eigentlich steigende Zinsen leisten.
Bankdarlehen sind seit Jahren auf Tiefstständen unterhalb der realen echten gefühlten Inflation und die Bausparkassen leiden unter Vertragskündigungen der ungüstigen Altverträge, die zwar einen Bombenguthabenszins haben aber auch einen viel zu hohen Darlehenszins.
Die Altverträge mit bis zu 4% Guthabenszins für Sparer sind ein Problem für die Bausparkassen
Also unter diesen Umständen finde ich bezahlbare Schulden bei einer normalen günstigen Bank + KfW auf ca. 20 Jahre fest mit einer geringen Grundtilgung von 2-3% zzgl. Sondertilungsoption und Umschuldungsoption nach 10 Jahren viel besser und für Sachwerte gut.
Die Inflation frist den Nominalwert der Schulden auf und der Sachwert bleibt inflationserhöht weitestgehend erhalten.
Sachwerte können sein Immobilien und werthaltige Aktien oder Wertpapiere, Edelmetalle etc... leider kein Z

Wer in den letzten 10 Jahren einen guten Mischfonds gespart hat. hat im Schnitt ca. 6% p.a. Wertzuwachs nach Kosten erreicht, war absolut flexibel und muß viel weniger Schulden machen und hat wenigstens einen risikogestreuten Mehrertrag nach Inflation.
Ganz klar, da gibt es noch das Zinsanstiegsrisko, was eigentlich wesentlich nur passieren kann, wenn der Euro scheitert und niemand kann dann
vorhersehen wie es überhaupt dann weitergeht und was Euroschulden dann überhaupt noch wert sind.
Würden die Zinsen gravierend steigen bekommen wir schlagartig eine Rezession und in spätestens 8-10 Jahren eine geplatzte Immobilienblase wie in den USA 2008 und man kann dann, wenn man flüssig ist, günstig jede Menge Immobilien kaufen.
Bausparkassen sind gut für junge Geringverdiener mit VL und Prämienanspruch, aber nur als kleinere Verträge mit Rückerstattung der A.Gebühren
oder für Fotovoltaikanlagen oder Renovierungen im Rentenalter.
Riesterbausparen ist unrentabel und die Unsicherheit über die Höhe der Besteuerung im Alter bei geringer Rendite mein KO Kriterium.
Ausnahme jemand hat 2-4 Kinder und eine Hausfrau und hat eine Aversion gegen Fonds!
Ich würde immer wieder bestmöglich längerfristig flexibel sparen breit risikogestreut in gute diversifizierte Fondsauswahl und mir dann bei einem Hypothekenbroker mit mind 100 Banken im Vergleich einen günstigen langfristigen Kredit nach meinen Wünschen bei Bedarf besorgen.
Wer schon einen Kredit hat der nur noch wenige Jahre läuft sollte sich jetzt einen neuen Prolongationskredit sichern, da viele Banken dafür nur sehr geringe
Aufschläge nehmen weil Geld das angelegt werden muss ist jede Menge vorhanden.






