Blitzmarathon

  • Ersteller Ersteller Andreazzz
  • Erstellt am Erstellt am
A

Andreazzz

Guest
Bürger bestimmen ab heute Standorte beim Blitz-Marathon

Jetzt darf jeder Bürger mal Polizist spielen und den Standort der Blitzer bestimmen.
Wunderbar! Die Kassen werden voll und der typische Deutsche darf sein Denunziantentum so richtig ausleben - alles natürlich im Namen der Verkehrssicherheit.

Unsere Kreisverwaltung begrüßt es z.B., dass man jetzt auch Tempomessungen nicht nur an Unfallschwerpunkten durchführen kann und erbittet die Hilfe der Mitbürger.
 
So langsam geht mir das Thema Blitzerei hier ziemlich auf die Eier :g .
Ich fahre seit 1985 Auto, wurde einmal geblitzt (BAB 10km/h zu schnell.
Ansonsten bin ich bei meinen bisher ca. 3 Millionen Kilometer auf deutschen Straßen stress und blitzerfrei unterwegs gewesen....
Wer geblitzt wird, ist entweder unaufmerksam (das kann jedem mal passieren), oder einfach zu schnell gewesen. Somit hat der Blitzer das getan was er machen soll.....

Man kann sich täglich auch über den Pfurz aufs neue Aufregen, besser wird’s dadurch auch nicht.... Mal mit der eigenen Nase anfangen und sich eben nicht blitzen lassen..... :rolleyes:


.
 
Nein, auch wenn es nich ganz richtig ist. Bei uns in Kreis PB können Bürger Vorschläge einreichen, wo eine Geschwindigkeitsmessung "sinnvoll" wäre. Die Vorschläge werden dann für großen 24h Blitzmarathon am 3.7-4.7. (mein ich jedenfalls) geprüft.
 
@pixelrichter:
Du hast das grundlegende Prinzip nicht verstanden. Wenn alle so brav regelkonform fahren würden wie du, dann würden diese Regeln solange geändert, bis sie auch der vorbildlichste Fahrer irgendwann übertritt. Weil diese Regeln dann überhaupt nichts mehr mit Verkehrsverstand zu tun haben werden. Es geht schließlich um Geld.
Sei also dankbar, dass es Millionen solcher Trottel wie uns gibt, denen die Regelverletzung jetzt schon ab und an passiert... Damit bist du erst mal sicher.

LG,
Ralf
 
Diskussionen wie diese gehören in das Ressort:

"Kann der Bauer nicht schwimmen, ist die Badehose daran schuld"

Regeln so lange ändern, bis auch der vorbildlichste Fahrer diese übertritt? &: .... Natürlich :t diese gibt es nur, um uns Autofahrer zu ärgern .... :M
 
Diskussionen wie diese gehören in das Ressort:

"Kann der Bauer nicht schwimmen, ist die Badehose daran schuld"

Regeln so lange ändern, bis auch der vorbildlichste Fahrer diese übertritt? &: .... Natürlich :t diese gibt es nur, um uns Autofahrer zu ärgern .... :M

Siehe Diskussion um Tempo 30 in Städten. Das es dabei nur um die Verkehrssicherheit oder Lärmreduzierung geht ist schwer vorstellbar (auch wenn diese Diskussion starke Züge des alljährliche politischen Sommerlochs aufweist)
 
.....und der typische Deutsche darf sein Denunziantentum so richtig ausleben....

das wäre doch jetzt genau das richtige für dich. auf die art kannst es deinem nachbarn, der immer so dumm parkt, oder der "amtsangestellten", die nervige kunden nicht ausreden lässt und all den anderen, die es auf irgend eine weise geschafft haben, dass du dich aufregen musstest und so gleich immer ein eigenes thema hier wert waren, heim zahlen!!! :t
 
Aber Frauen haben doch davon viel viel mehr als wir Mänchen &:

@Ralle, so ein Unfug hab ich hier nur selten gelesen


jaaaa, aber keine Familienjuwelen :X .... um die Körpermitte :X ....

bin auch schon außerorts geblitzt (ob Auto oder Mopped) worden .... so what? war meine eigene Schuld .... kann mich da nur über meine eigene Doofheit ärgern entweder ein Schild übersehen zu haben oder einfach gepennt zu haben.

Man muss auch verlieren können :M ....
 
das wäre doch jetzt genau das richtige für dich. auf die art kannst es deinem nachbarn, der immer so dumm parkt, oder der "amtsangestellten", die nervige kunden nicht ausreden lässt und all den anderen, die es auf irgend eine weise geschafft haben, dass du dich aufregen musstest und so gleich immer ein eigenes thema hier wert waren, heim zahlen!!! :t


:t .... ich habe es mir noch verkniffen :X:d

evt. wäre auch eine Bürgerwehr etwas &: .... am besten aber erst mal ein Unterforum "Blitzer und die Wirkung auf meinen Blutdruck" .... mit den Unter-Unter-Unterforen für alle Zettisten und einem Gesonderten "anderer Wagen"
 
Man muss auch verlieren können :M ....

Wird das der Titel Deiner Memoiren?

"Man muss auch verlieren können - ein Leben von Marion W. an der Seite von Armin F.! Ein schockierender Tatsachenbericht!"

:s

Was das Thema angeht:
Meeine Güte, haben wir nicht wirklich wichtigere Sorgen??????
 
das wäre doch jetzt genau das richtige für dich ...

Jeder das, was er am Besten kann, nicht wahr lieber ZoS? :D

PS: Ich bin in meiner ganzen Autofahrerzeit vlt. 5x geblitzt worden, meinetwegen können die auch 1 Woche am Stück blitzen, das interessiert mich nicht.
Was bei dieser Aktion aber auffällt, ist, dass es mal wieder nur um´s Abzocken geht - und eben nicht um die Verkehrssicherheit!
Wo sind denn die Blitzer vor Kindergärten, Altenheimen, usw., beim letzten Blitzmarathon stand da in unserem Kreis nicht ein einziger.
 
... Du hast das grundlegende Prinzip nicht verstanden. Wenn alle so brav regelkonform fahren würden wie du, dann würden diese Regeln solange geändert, bis sie auch der vorbildlichste Fahrer irgendwann übertritt. ...

Weder die Kommune, noch sonstwer können in diesem unserem Rechtsstaat einfach "Regeln" so ändern, wie es ihnen beliebt. Dieses grundlegende Prinzip hast du offensichtlich nicht verstanden. ;)
 
Was bei dieser Aktion aber auffällt, ist, dass es mal wieder nur um´s Abzocken geht - und eben nicht um die Verkehrssicherheit!

also ich hab mir jetzt mal die mühe gemacht und mich bisschen informiert. im gegensatz zu deinem mal wieder mehr als cholerischen verhalten und den damit verbundenen "stammtischparolen", seh ich das mal nüchtern.

ich sehe hier eine professionell aufgezogene kampagne (ähnlich den plakaten am strassenrand, die einen an die regeln erinnern sollen), die in der art wohl auch einiges an kohle verschlingt - zurecht, denn ohne solchen initiativen gäbe es bald pure anarchie auf deutschen strassen - sich aber durch idioten die sich trotzdem blitzen lassen selbst tragen sollte.
die jährliche anzahl an verkehrstoten aufgrund "falschen" verhaltens zeigen auch, dass solche kampagnen und damit verbundene kontrollen durchaus ihre daseinsberechtigung haben UND auch wirkung zeigen.
durch das "einbinden" der bürger schafft man eine gewisse nähe UND man erreicht mehr menschen, weil sich solche aktionen eher rumsprechen, als ein blitzer hinter ner mülltonne. je mehr gesprochen wird, umso mehr gedanken macht man sich -> ziel erreicht!!!


hier mal der originaltext von der offiziellen seite:

http://www.24h-blitz-marathon.de schrieb:
Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:
Mit einer breit angelegten Bürgeraktion startet die Polizei in NRW am 3. Juli ab 6.00 Uhr die zweite Runde des 24-Stunden-Blitz-Marathons. Die Polizei will mit den Bürgerinnen und Bürgern über das Thema intensiver ins Gespräch kommen und sie beteiligen. „Die Menschen erleben in ihrer direkten Umgebung, dass viele Autofahrer rücksichtslos fahren und das Leben anderer gefährden. Das macht sie wütend und besorgt“, sagte Innenminister Ralf Jäger heute (20. Juni) in Düsseldorf. „Für die Bürgerinnen und Bürger zählen nicht statistische Unfallbrennpunkte, sondern diese Wutpunkte. Deshalb öffnet die Polizei landesweit den Blitzmarathon für Bürgerhinweise und kontrolliert auch an diesen Wutpunkten“. Ab dem kommenden Montag, 25. Juni nimmt die Polizei Vorschläge für Kontrollstellen per E-Mail entgegen. Die E-Mail-Adressen und Telefonnummern der örtlichen Polizeibehörden stehen dann unter www.24h-Blitz-Marathon.de.
Der Blitz-Marathon ist Teil der langfristigen Kampagne „Brems Dich - rette Leben!“ gegen Geschwindigkeitsunfälle. Seit deren Start vor sieben Monaten haben Polizei und Kommunen die Zahl der „Geschwindigkeitskontrollen erhöht. Der stärkere Kontrolldruck allein reicht aber nicht aus. „Wir brauchen Aktionstage wie den Blitzmarathon, um die Menschen wachzurütteln“, erklärte Minister Jäger. „Es ist der landesweite Appell an alle - Autofahrer, Fußgänger und Fahrradfahrer - sich dauerhaft an die Verkehrsregeln zu halten, um sich und andere zu schützen.“
Im letzten Jahr hatte es einen Anstieg bei Verkehrstoten um 15 Prozent gegeben. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres starben 207 Menschen im Straßenverkehr. Das sind 13 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Der Rückgang ist ein Indiz, dass wir mit unserer neuen Strategie auf dem richtigen Weg sind. Wir dürfen uns aber auf diesem Zwischenergebnis nicht ausruhen. Jeder Tote bedeutet Schock, Wut, Trauer und Verzweiflung für die Familie, Freunde und Arbeitskollegen“, betonte Jäger.
Mit dem ersten Blitz-Marathon ist es gelungen, vielen Menschen ins Bewusstsein zu rufen, wie gefährlich zu schnelles Fahren ist. Die meisten sind an diesem Tag verantwortungsbewusster gefahren. Es wurde nur halb so viel gerast wie an anderen Tagen. Die Polizei kontrollierte landesweit rund 456.000 Verkehrsteilnehmer. 17.169 von ihnen fuhren zu schnell. „Unser größter Erfolg beim 24-Stunden-Blitz-Marathon wäre es, wenn sich alle an die Regeln hielten und die Polizei keine Knöllchen ausstellen müsste“, machte Jäger deutlich.
Kernpunkte der neuen Verkehrsstrategie der NRW-Polizei:
  • Mehr Flexibilität: Kontrollen werden dort durchgeführt, wo nach örtlicher Analyse der Unfallzahlen Radfahrer und Fußgänger besonders gefährdet sind und überall dort, wo gerast wird.
  • Mehr Offenheit: Die Kontrollstellen werden veröffentlicht. Die Polizei setzt auch blau-silberne Streifenwagen an Kontrollstellen ein.
  • Mehr Kontrollen: Durch einen Mix aus Kontrollen mit und ohne Anhalten wird eine höhere Kontrolldichte erreicht.
  • Mehr Konsequenz: Zu schnelles Fahren sowie Fehlverhalten von Radfahrern und Fußgängern wird konsequent verfolgt.
  • Mehr Kooperation: Die Zusammenarbeit und Koordination mit Kommunen wird verbessert.


ja, ich finde manche blitzer auch fehl am platz und ja, ich wurde auch schon das ein oder andere mal geblitzt und ja, ich hab mich auch schon das ein oder andere mal "rausgeredet".
trotzdem bin ICH der meinung, dass diese kampagne absolut nichts mit leeren landeskassen zu tun hat und somit vollkommen berechtigt ist. man muss die sache halt auch mal objektiv betrachten, ohne gleich nen anfall zu bekommen....
 
Das Ministerium wird jedenfalls konstatieren müssen, dass die Bezeichnung der Aktion als "24-Stunden-Blitz-Marathon" einen herzlichen Fehlgriff darstellt. Wer die Identifizierung und Verfolgung von Rechtsverstößen zum sportlichen Ereignis stilisiert, sollte sich über fehlendes Verständnis nicht allzu sehr wundern. Marketing war eben noch nie die Stärke der Ministerien. ;)
 
Weder die Kommune, noch sonstwer können in diesem unserem Rechtsstaat einfach "Regeln" so ändern, wie es ihnen beliebt. Dieses grundlegende Prinzip hast du offensichtlich nicht verstanden. ;)
Es kann aber nicht wegdisskutiert werden,dass es eine ständige Tendenz zur Reglementsverschärfung im Verkehrsrecht gibt(Punkteneuregelung,Umweltzonen,Promillegrenzen,etc....Sinn und Unsinn dieser Massnahmen seien dahingestellt).
Auch die Toleranzen in diesem System werden immer geringer gefasst,sprich Blitzer lösen jetzt schon bei niedrigsten Übertretungen aus,die allgemeine Verlangsamung des Verkehrs durch die Überalterung der Gesellschaft und die damit verbundenen Mindereinnahmen müssen ja ausgeglichen werden.;)
 
vielleicht ist dem ministerium einfach nicht entgangen, dass man mit "negativmarketing" mehr leute erreicht (über negative schlagzeilen wird nunmal mehr gesprochen, als über positive) und ziel einer solchen kampagne ist, dass man darüber spricht (positiv oder negativ ist erstmal egal). die einen erkennen dann den positiven sinn dahinter und machen sich gedanken - die anderen werdens nie kapieren, sich auch keine gedanken machen, aber aus angst geblitzt zu werden, wenigstens an dem tag mal anständig fahren -> ziel erreicht ;)
 
Es kann aber nicht wegdisskutiert werden,dass es eine ständige Tendenz zur Reglementsverschärfung im Verkehrsrecht gibt(Punkteneuregelung,Umweltzonen,Promillegrenzen,etc....Sinn und Unsinn dieser Massnahmen seien dahingestellt).
Auch die Toleranzen in diesem System werden immer geringer gefasst,sprich Blitzer lösen jetzt schon bei niedrigsten Übertretungen aus,die allgemeine Verlangsamung des Verkehrs durch die Überalterung der Gesellschaft und die damit verbundenen Mindereinnahmen müssen ja ausgeglichen werden.;)

Eine solche, von dir wahrgenommene "Tendenz" müsste man erst einmal anhand konkreter Zahlen belegen. Dem gegenüber stehen unter Anderem diverse Änderungen und Wegfälle von Regelungen und/oder Verwaltungsakten sowie Änderungen in der Ausübung und Durchsetzung derselben.

Ich wollte mit meiner Anmerkung verdeutlichen, dass die Einführung neuer Gesetze, Verordnungen, Anordnungen etc. sowie deren verwaltungs- bzw. kommunalrechtliche Umsetzung nicht nach Belieben erfolgt, sondern innerhalb des durch den Gesetzgeber vorgegebenen Rahmens. Der ist mitunter recht eng. So kann eine Kommune beispielsweise nicht nach Belieben Verkehrsschilder aufstellen. Genau so wenig könnte sie fehlender Einnahmen aus geahndeten Verkehrsverstößen einfach durch eine Erhöhung der "Messlatte" kompensieren.

Auch deine Anmerkungen zu den "Blitzern" ist mindestens insofern irreführend, als dass die Toleranzen richtiger Weise grundsätzlich in dem Umfang geringer werden, wie die Messgeräte genauer werden. Auch das ist nicht in das Belieben der Kommunen gestellt, sondern unterliegt rechtlchen Anforderungen, deren Einhaltung auf dem Rechtswege überprüfbar ist.

Wie so oft im Leben ist es auch bei diesem Thema so, dass man sich ihm nicht mit pauschalen und tendenziösen Aussagen nähern kann, sondern schon etwas genauer hinschauen muss.
 
Anhand welcher konkreten Zahlen?
Unter Reglementsverschärfungen verstehe ich Neuregelungen zum Führerscheinerwerb mit Probezeit,Anhebung der Promillegrenze,Verdoppelung der Bussgelder vor 2-3 Jahren,Punktekatalogneuregelungen,etc....
So hatte ich als 18jähriger 15 Punkte,heutzutage ein Ding der Unmöglichkeit.
Unter der Verringerung der Toleranzen verstehe ich nicht die Messtoleranzen,die waren sowohl heute,wie auch in den 80ern immer 3 km/h.
Nein die Blitzer sind schärfer gestellt worden. Lösten diese früher bei 5 km/h + 3 km/h Toleranz aus,so ist der Auslösezeitpunkt auf 1 km/h + Toleranz gesenkt worden.
Auch weiss ich von Polizisten,dass es vor 10 Jahren eine Anweisung gab in der Lasermessung und auf Autobahnen erst im Punktebereich anzuhalten oder zu messen. Diese wurde ersatzlos gestrichen.
Natürlich können gesetzgebende Behörden nicht unter Umgehung der geltenden Vorschriften agieren,aber wenn es um die Sanktionierung von Verkehrsdelikten geht ziehen alle Beteiligten gerne an einem Strang.;)
 
Wieder mal dieses leidige Thema......

Und wie immer ist der "Geblitzte" nicht Schuld, sondern der Radarkasten, der da einfach so im Weg rumsteht.

Über Sinn oder Unsinn von den Dingern mag man ja durchaus streifen dürfen, keine Frage. Aber letztendlich sollte man, wie man es Kleinkindern schon einbleut, zu seinen Fehlern bzw. Verstößen stehen. Alles andere à là "was kann ich tun um mich doch noch rauszuwinden" ist einfach nur peinlich.
 
@pixelrichter:
Du hast das grundlegende Prinzip nicht verstanden. Wenn alle so brav regelkonform fahren würden wie du, dann würden diese Regeln solange geändert, bis sie auch der vorbildlichste Fahrer irgendwann übertritt. Weil diese Regeln dann überhaupt nichts mehr mit Verkehrsverstand zu tun haben werden. Es geht schließlich um Geld.
Sei also dankbar, dass es Millionen solcher Trottel wie uns gibt, denen die Regelverletzung jetzt schon ab und an passiert... Damit bist du erst mal sicher.

LG,
Ralf

Selten so einen Quatsch gelesen.

Und sind wir mal ehrlich. Geblitzt wird man nicht weil man "gerade einmal" zu schnell fährt und dann "ausgerechnet an der Stelle" ein Blitzer steht. Geblitzt wird man meistens, weil man generell 10, 20 oder 30 km/h zu schnell fährt und dann eben an einem von 100 Tagen ein Blitzer neben der Straße steht.
 
Selten so einen Quatsch gelesen.

Und sind wir mal ehrlich. Geblitzt wird man nicht weil man "gerade einmal" zu schnell fährt und dann "ausgerechnet an der Stelle" ein Blitzer steht. Geblitzt wird man meistens, weil man generell 10, 20 oder 30 km/h zu schnell fährt und dann eben an einem von 100 Tagen ein Blitzer neben der Straße steht.

Da hast du recht. Außerdem sollten manche hier mal froh sein, dass das bei uns nicht wie z.B. in der Schweiz gehandhabt wird. Da zahlt man schnell mal 2-3000 SFr Strafe oder ist seine Karre erstmal ganz los.. (ist mir zum Glück noch nicht passiert). Und auch von dem Wort "Toleranz" hat dort eine etwas andere Auffassung :) Das bisschen Trinkgeld, dass man hierzulande dann mal in die Kaffeekasse der Kommune einzahlt ist die ganze Aufregung echt nicht wert..
 
Da hast du recht. Außerdem sollten manche hier mal froh sein, dass das bei uns nicht wie z.B. in der Schweiz gehandhabt wird. Da zahlt man schnell mal 2-3000 SFr Strafe oder ist seine Karre erstmal ganz los.. (ist mir zum Glück noch nicht passiert). Und auch von dem Wort "Toleranz" hat dort eine etwas andere Auffassung :) Das bisschen Trinkgeld, dass man hierzulande dann mal in die Kaffeekasse der Kommune einzahlt ist die ganze Aufregung echt nicht wert..

Richtig, in der Schweiz ist das ganze noch viel weitreichender.

Zitat eines schweizer Richters bei einer Verhandlung nach einem Geschwindigkeitsverstoß in der Schweiz: "Wenn ein schweizer Polizist sagt, dass Sie zu schnell waren, dann waren Sie auch zu schnell."

Zack, Verhandlung nach 2 Minunten beendet. Kein Polizist vorgeladen, im Gerichtssaal saß lediglich der Richter und seine Schreibkraft.

Andere Länder, andere Sitten.
 
Zurück
Oben Unten