BMW Z4 e85 BMW-ALPINA Roadster S 3.4

das bild ist vor der Motorüberholung gemacht
der motor hat neue Kolben Pleul Lagerschalen Zylinderkopfdichtung Steuerkette Schienen Vanosschrauben / überholung Dichtungen u.s.w...
der steht jetzt gut verpackt im Lager wie Werksneu...
 
Die Bremssättel mahl blau gemacht.

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Zuletzt bearbeitet:
warum soll man keine Kupferpaste mehr nehmen. Ich arbeite auch heute noch damit. Welche andere Paste ist denn besser? @Aljubo
Meistens werden heutzutage Keramische Pasten verwendet.
Am besten gar keine Paste, so wie bei Werksauslieferung.
Mann muss die Bremse aber dann penibel sauber halten.
So wie hier:
Sattel300.jpg
PS: Orginalsattel Bauj. 2003 nach Scheibenwechsel. (Sattel wurde im Ultraschallbad gereinigt)
 
Vielen Dank für die Tipps und Hinweise. ich nehme Kupferpaste für die Spurplatten und die Felgeninnenseite in Verbindung mit den Spurplatten und das funktioniert bestens.

Mir geht es vor allem darum, dass beim Räderwechsel das Zeug nicht festgerostet ist.
 
Moin,
ich habe letztes Mal auch Keramikpaste von Liqui-Moly genutzt, bislang kann ich nichts Negatives berichten. Bremse wurde vorher sandgestrahlt und anschließend mit schwarzem 2K-Sattellack (Folia-Tec) lackiert.
Gruß Olli
 
Ich habe die INFO bekommen. Weil Kupferpaste „leitend“ ist und dadurch Elektr. Bauteile der Bremsen beeinflussen können.
Darum wird Keramikpaste empfohlen.
 
warum soll man keine Kupferpaste mehr nehmen. Ich arbeite auch heute noch damit. Welche andere Paste ist denn besser? @Aljubo
Wenn man eh was neues kaufen muss, sollte man Keramikpaste nehmen.
Ein sach- und fachgerechter Einsatz von vorhandener Kupferpaste ist meiner Ansicht nach aber weiterhin problemlos möglich.

Wie viele kg muss man denn an den Bremssattel schmieren, damit es zu ABS Problemen kommt? Ebenso kommt es bei galvanischen Reaktionen auf Menge, wirksame Oberfläche und elektrischen Widerstand an.
Bei hauchdünn Kupferpaste auf den Gleitflächen der Bremsbeläge passiert einem passivierten und lackierten Alubremssattel rein gar nix!
 
Vielen Dank für die Tipps und Hinweise. ich nehme Kupferpaste für die Spurplatten und die Felgeninnenseite in Verbindung mit den Spurplatten und das funktioniert bestens.

Mir geht es vor allem darum, dass beim Räderwechsel das Zeug nicht festgerostet ist.
Da kann man die KP auch weiterhin ververwenden, nur direkt an die Elektron. Bauteile würde ich sie nicht verwenden. Wenn man in die Werkstätten schaut, kommt heute bei der Bremseninstandsetzung keine KP mehr zum Einsatz
 
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