Brain-Computer Interface BBI

ulkiman

Fahrer
Registriert
26 Juli 2004
Ort
Marl
Wagen
BMW Z3 roadster 3,0i
hi,
was haltet ihr von der geschichte gedanken aufzu zeichnen?man kann damit eine steuerung für behinderte bauen,aber was kommt danach??
kleine funkchips gibts auch schon,so kann man auf kassierer verzichten und diebstahl vorbeugen,was, wenn man die mit dem "usb anschluss" am kopf vernetzt ,was .......:s

zitat:
"Die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) und der Klinik für Neurologie an der Charité in Berlin präsentieren auf der CeBIT in Hannover eine "mentale Schreibmaschine".
"Das ist unsere öffentliche Premiere", sagt Institutssprecherin Mirjam Kaplow. Seit Jahren arbeiten die Teams um die Professoren Klaus-Robert Müller und Gabriel Curio an der so genannten Computer- Hirn- Schnittstelle (Brain-Computer Interface BBI), die beispielsweise komplett gelähmten Menschen eine Kommunikation mit der Außenwelt ermöglichen soll. Selbst wer nicht mehr rechts oder links blinzeln kann, kann rechts oder links denken - und das reicht aus: Über 128 Elektroden auf der Kopfhaut werden die entsprechenden Gehirnsignale aus dem primär-motorischen Kortex aufgenommen und dank einer speziellen, lernfähigen Software aus dem Signalfeuer herausgefiltert.
"Es ist ähnlich wie bei einer Cocktail-Party. Dort muss man auch aus zahlreichen Stimmen, Geschirrklappern, Musik oder Türenschlagen die Stimme seines Gesprächspartners herausfiltern", hat Müller erst unlängst in einem dpa-Gespräch erklärt. Seitdem ist das Verfahren deutlich schneller und robuster geworden.
"Der Proband hat jetzt rechts und links verschiedene Buchstabenfelder zur Auswahl, die er durch seine Gedanken anwählt. Über mehrere Schritte hinweg kann er dann einen Buchstaben auswählen", erklärt Kaplow. Eine zweite Variante ist das Buchstabenhexameter, bei dem der Gedanke "rechts" einen Pfeil im Kreis bewegt und der Gedanke "links" den Buchstaben anklickt. "Innerhalb von fünf bis zehn Minuten lässt sich so ein Satz schreiben", sagt Kaplow.
Aufwendig ist bislang jedoch noch, dass jeder Proband eine Stunde lang sorgfältig verkabelt werden muss. "Der Durchbruch kommt, wenn wir ein berührungsfreies EEG entwickelt haben, etwa in Form einer Mütze", erläutert Kaplow. "Wir hoffen, dass wir hier 2006 noch Land sehen." Dann könnte ein solches mobiles Elektroenzephalogramm auch bei Verunglückten gleich am Unfallort eingesetzt werden.
Auch die Frage, warum das System bei einem Viertel der Probanden nicht gut funktioniert, wird derzeit noch genauer untersucht. "Wenn diese Fragen geklärt sind, werden wir uns an einen Medizintechnikhersteller wenden", kündigte Kaplow an.
Auch andere Forschungsgruppen in Europa und den USA arbeiten an ähnlichen Systemen. Der Ansatz von Tübinger Forschern beispielsweise geht jedoch davon aus, dass der Proband selber seine Hirnströme trainieren muss. "Das übernimmt bei uns der Computer", sagen die Berliner Forscher. Derartige Systeme könnten in Zukunft deshalb möglicherweise auch Gesunden "gedankenschnell" helfen - etwa eingebettet in ein Anticrash-System im Auto.
 
AW: Brain-Computer Interface BBI

Chip, Chip, hurra?
Datenschützer kontra Handel – der Streit um die Zukunft der RFID-Funktechnologie eskaliert
Die Wahl der Waffen fällt in dieser Woche sehr verschieden aus. Die einen kämpfen mit Häppchen und Visionen, die anderen mit einer Drohung.
An diesem Donnerstag laden die Metro Group, SAP, IBM, Siemens und andere Konzerne in den Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Sie gehören zu den größten Unternehmen der Welt, in ihren Branchen sowieso. Vor kurzem haben sie eine gemeinsame Organisation – das Informationsforum RFID – gegründet, um ihre Interessen an der Durchsetzung einer neuen Technologie zu bündeln. Der Abend im Leibniz-Saal ist ihr erster großer, gemeinsamer Auftritt vor Bundestagsabgeordneten, Beamten aus diversen Ministerien und Journalisten.
Tags zuvor hatten die erklärten Kritiker der Konzerne, die Deutsche Vereinigung für Datenschutz (DVD) und die Bürgerrechtler der Organisation Foebud, einen Forderungskatalog an das Bundeswirtschaftsministerium geschickt.





Angestellte an der elektronischen Leine
Ein Bericht für eine britische Gewerkschaft macht auf die zunehmende Ausstattung von Angestellten im Handel mit tragbaren Computern aufmerksam, durch die sie weitgehend dem Diktat der kontrollierenden Informationssysteme unterworfen werden. In Großbritannien macht die Gewerkschaft GMB darauf aufmerksam, dass im Handel immer mehr Angestellte mit tragbaren Computern (wearable computing) aller Art an die "elektronische Leine" gehängt werden. Die Gewerkschaft, die über 600.000 Mitglieder hat, warnt davor, dass damit die Angestellten nicht mehr nur permanent überwacht werden, die Arbeitsbelastung enorm ansteigt und zugleich der Raum für eigenverantwortliche Tätigkeiten gegen Null schrumpft, sondern dass die Angestellten als Verlängerungen der Informationstechniken auch den Weg zu einer vollständigen Automatisierung bahnen.




Die Allesscanner
Funkchips revolutionieren die Wirtschaft und bringen Verbrauchern mehr Service. Als Spione aber bedrohen sie die Privatsphäre
Endlich. Eine Technik verspricht Geschäfte in Milliardenhöhe - und Deutschland hat die Nase vorn. Dank Metro. Der Konzern setzte als erster Handelsriese weltweit auf Funkchips. Die elektronischen Winzlinge beschleunigen Warenströme, verhindern Diebstähle, legen Fälschern das Handwerk, dienen als Geldbörse oder Türöffner. Sie lassen Plakate mit Handys sprechen, markieren Rinderherden - und inzwischen auch Menschen (siehe unten). Von Radio Frequenz Identifizierung ist die Rede, kurz RFID.


Fürs Leben markiert
Chips im Körper dienen schon heute als Zugangskontrolle - und als Mitgliedsausweis von Nachtclubs
Die Zukunft funkt aus dem Oberarm. Rund eintausend Menschen weltweit tragen bereits einen RFID-Chip in ihrem Körper. Noch sind es vor allem Testpersonen, aber die Produzenten wollen schnell so viele Chips wie möglich implantieren. Zunächst alten Menschen, chronisch Kranken und Soldaten.


Ist der Datenschutz tot?
Die bisherigen Instrumente sind veraltet. Der Jurist Alexander Roßnagel plädiert für eine Modernisierung der Konzepte
DIE ZEIT: Wir haben ein dichtes Regelwerk für den Datenschutz in Deutschland. Allerdings gilt es als veraltet. Warum?
Alexander Roßnagel: Die heute geltenden Schutzkonzepte sind in einer Zeit entwickelt worden, in der die Betroffenen in der Regel noch wussten, wo welche Daten über sie verarbeitet werden. Es war die Zeit, in der die Datenverarbeitung noch ausschließlich in großen Rechenzentren stattfand. Als die Computer vernetzt wurden, entstand mit dem Internet ein eigener virtueller Sozialraum. Jede Handlung dort hinterlässt Datenspuren, die ausgewertet werden können und auch werden, ohne dass es kontrollierbar ist. Allerdings kann der Betroffene den Risiken des Internet zumindest noch dadurch entgehen, indem er es meidet.
ZEIT: Inzwischen warnen Datenschützer vor so genannten RFID-Chips. Wie groß ist die Gefahr für die Privatsphäre tatsächlich?


Edeka bietet Bezahlen per Fingerabdruck
ftd.de - 9.3.2005 - Der führende deutsche Lebensmittelhändler Edeka testet ein neues Bezahlsystem. An ausgewählten Kassen können Kunden ihre Rechnung per Fingerabdruck quittieren - wenn sie bereit sind, ihre biometrischen Daten preiszugeben.
Edeka Südwest, eine von sieben Regionalgesellschaften der Handelsgruppe, präsentiert im pfälzischen Städtchen Rülzheim, wie die Zukunft des Bezahlens aussehen soll. Zusammen mit einem selbstständigen Kaufmann aus der Region hat der Konzern eine Filiale eröffnet, die mit biometrischen Lesegeräten für die Einkaufswelt von morgen gerüstet ist. Statt in bar oder mit Karte zahlen die Kunden dort durch den Abdruck ihrer Fingerkuppe.
Es ist der erste Supermarkt in Deutschland, der mit dem neuen Bezahlsystem arbeitet. In den kommenden zwei Monaten werden weitere sechs Filialen damit ausgerüstet. Falls die Probephase erfolgreich läuft, wird Edeka Südwest den Fingerabdruck-Scan nach Informationen von FTD Online im großen Stil einführen. Die Investitionskosten pro Kasse sollen bei rund 100.000 Euro liegen.
RFID lässt Industrie träumen - Datenschützer schlagen Alarm
Hamburg (dpa) - 21. Februar 2005 - Die Kasse, die die Waren schon im Einkaufswagen abrechnet, der Chip unter der Haut, der den Notarzt sofort über Blutgruppe und Allergien informiert, der Kühlschrank, der die Milch von alleine auf die Einkaufsliste setzt - die Technik, die das möglich macht, heißt RFID und zählt zu den großen Zukunftsvisionen.
Auf der CeBIT in Hannover (10. bis 16. März) werden die winzigen Funkchips mit ihren breiten Anwendungsmöglichkeiten zu den zentralen Themen zählen. Doch während sich die Industrie von den Funketiketten Milliarden-Einsparungen und ein großes Geschäft erhofft, verurteilen Verbraucher- und Datenschützer sie als «Schnüffel-Chips».

Was ist eigentlich... RFID? Für die einen ist es das Big-Brother-Szenario schlechthin. Für die anderen ist RFID - Radio Frequency Identification - die Vision vom allgegenwärtigen, nützlichen Computer.
RFID-CHIPS
Der nächste Hackerangriff kommt bestimmt
Der Streit entzündet sich am Chip. Während Verbraucherschützer den gläsernen Kunden anprangern, hoffen Unternehmen auf Kostenersparnisse, eine bessere Logistik und effizientere Produktion. Die RFID-Funkchips sollen die Arbeitswelt revolutionieren, erste Pilotprojekte sind viel versprechend. Die Risiken sind dabei aber nicht gebannt.
Berlin - 10.1.2005 - In RFID-Chips liegt die Zukunft. Auf 2,5 Milliarden Euro könnte das Marktvolumen für die funkenden Chips allein in Europa im Jahr 2008 liegen. Andere Schätzungen sind vorsichtiger und gehen in den kommenden rund fünf Jahren von einem Marktvolumen von 760 Millionen Euro weltweit aus. Dennoch, das Potenzial gilt als riesig, die Skepsis ist es aber auch.


RFID - kleiner Chip, große Wirkung!
RFID ist eines der neuen Schlagworte der IKT-Branche. Computer-Etiketten oder Etiketten-Computer sollen und werden Warenflüsse und Arbeitsbedingungen in der Industrie, vor allem aber in Logistik-und Handelsunternehmen, entscheidend verändern.


Alles wahr im ›Data-Warehouse‹?
Die in verschiedensten Systemen erfassten und gespeicherten Informationen in einem ›Datenlager‹ zusammenzubringen und auswerten zu können, ist ein vernünftiges Ziel. Ob das, was dabei herauskommt, die ›Wahrheit‹ sein wird, das ist hier die Frage.
 
AW: Brain-Computer Interface BBI

Wir sind die Borg. Widerstand ist zwecklos !

borg.jpg


:d :+ :M
 
AW: Brain-Computer Interface BBI

Eines Tages werden wir uns nicht mal mehr bewegen müssen... ;)
 

Anhänge

  • giger.jpg
    giger.jpg
    56,3 KB · Aufrufe: 0
Zurück
Oben Unten