Hallo Leute - wenn wir glauben wir fahren den ersten einzigen wahren Z4 auf dieser schönen Welt - dann sollten wir vielleicht einmal mit einen Blick in die wundervolle automobile Vergangenheit werfen - und siehe da wie so oft im Leben es war schon mal alles da - so auch der Z4 denn:
der Typenname Z4 ist der 1918 in Brünn gegründeten Waffenfabrik Zbrojovka AG zu verdanken.
Das Markenlogo der Firma besteht aus einem Z mit umkreisenden Spiralen diese symbolisierten die Drallkanäle eines Gewehrlaufs - und bei BMW haben wir eben den symbolischen Propeller eines Flugzeuges - jeder zeigte eben seins.
Das Fahzeug hatte immerhin ein "Fetzendach", allerdings war das technische Concept des tschechoslowakischen Z4 der 1933 auf den Markt kam war ein völlig anderes - nichts für "eiserne" BMW-Fans - nämlich Zweitakt und Frontantrieb - (2 Zylinder, 905 cm3, 19 PS; ab 1934: 980 cm3, 25 PS) immerhin der Frontantrieb kommt bei BMW ja jetzt auch - wie gesagt war schon mal alles da.
Da der Z4 dem kurz darauf erschienenen DKW F2 ähnelte, wurde Z von DKW verklagt, doch verlor sich der Prozess im Zweiten Weltkrieg.
Aber auch hier bei der Zbrojovka AG gab es wie bei BMW sportliche Ambitionen, denn für Autorennen wurden spezielle Motoren entwickelt. Dazu gehörten ein Sechszylindermotor mit 1083 cm³ Hubraum und ein Achtzylindermotor mit 1444 cm³ Hubraum. Bei den 1000 Meilen der Tschechoslowakei war 1934 Josef Mamula ( nicht der Josef Matula aus die Zwei) auf Z4 Klassensieger bis 1000 cm³.
Es folgten dann diverse Typen mit den Bezeichnungen Z5,6.....18.
Ich hatte das Vergnügen den Z4 im Bezirk Budejovice (Budweis) - das ist die Gegend wo es leckeres Pils gibt - zu begegnen, allerdings habe ich davon leider keine Fotos, denn mein Handy von damals konnte nur - telefonieren und sonst nicht viel !!
Die Bilder sowie die Ausführungen sind aus Wikipedia.


der Typenname Z4 ist der 1918 in Brünn gegründeten Waffenfabrik Zbrojovka AG zu verdanken.
Das Markenlogo der Firma besteht aus einem Z mit umkreisenden Spiralen diese symbolisierten die Drallkanäle eines Gewehrlaufs - und bei BMW haben wir eben den symbolischen Propeller eines Flugzeuges - jeder zeigte eben seins.
Das Fahzeug hatte immerhin ein "Fetzendach", allerdings war das technische Concept des tschechoslowakischen Z4 der 1933 auf den Markt kam war ein völlig anderes - nichts für "eiserne" BMW-Fans - nämlich Zweitakt und Frontantrieb - (2 Zylinder, 905 cm3, 19 PS; ab 1934: 980 cm3, 25 PS) immerhin der Frontantrieb kommt bei BMW ja jetzt auch - wie gesagt war schon mal alles da.
Da der Z4 dem kurz darauf erschienenen DKW F2 ähnelte, wurde Z von DKW verklagt, doch verlor sich der Prozess im Zweiten Weltkrieg.
Aber auch hier bei der Zbrojovka AG gab es wie bei BMW sportliche Ambitionen, denn für Autorennen wurden spezielle Motoren entwickelt. Dazu gehörten ein Sechszylindermotor mit 1083 cm³ Hubraum und ein Achtzylindermotor mit 1444 cm³ Hubraum. Bei den 1000 Meilen der Tschechoslowakei war 1934 Josef Mamula ( nicht der Josef Matula aus die Zwei) auf Z4 Klassensieger bis 1000 cm³.
Es folgten dann diverse Typen mit den Bezeichnungen Z5,6.....18.
Ich hatte das Vergnügen den Z4 im Bezirk Budejovice (Budweis) - das ist die Gegend wo es leckeres Pils gibt - zu begegnen, allerdings habe ich davon leider keine Fotos, denn mein Handy von damals konnte nur - telefonieren und sonst nicht viel !!
Die Bilder sowie die Ausführungen sind aus Wikipedia.







