Der neue Boxster 981

Vor allem geht ihm in der letzten Zeit so völlig der Humor ab.
Er wird doch nicht ernsthaft krank sein?:D
 
Langsam mache ich mir ernsthaft Sorgen um dich, wenn es um das Thema Porsche geht. ...

In dem Fall ging es allerdings gar nicht um Porsche, sondern um diese ewige, durchaus markenübergreifende Nörgelei über straffe Fahrwerksabstimmung. ;) Es ist eine eher triviale Erkenntnis, dass Agilität und Sänftencharakter nicht sonderlich gut miteinander harmonieren.

Die Autos von Porsche finde ich recht langweilig. Nur sind es gleichwohl sehr gute Autos, und das sollte man auch anerkennen. Diese andauernde, krampfhafte Suche nach subjektiv negativen Aspekten ist einfach lächerlich.
 
In dem Fall ging es allerdings gar nicht um Porsche, sondern um diese ewige, durchaus markenübergreifende Nörgelei über straffe Fahrwerksabstimmung. ;) Es ist eine eher triviale Erkenntnis, dass Agilität und Sänftencharakter nicht sonderlich gut miteinander harmonieren.

Die Autos von Porsche finde ich recht langweilig. Nur sind es gleichwohl sehr gute Autos, und das sollte man auch anerkennen. Diese andauernde, krampfhafte Suche nach subjektiv negativen Aspekten ist einfach lächerlich.
Es ging hauptsächlich darum,dass ich der These widersprach straffe Fahrwerksabstimmungen wären besser zum Cruisen(Def. genussvolles Dahingleiten)geeignet. Kann ich so nicht nachvollziehen.
Wenn Porsche schon ein adaptives Fahrwerk verbaut,warum lies es sich bis dato nur straffen und nicht auch auf Langstreckenkomfort einstellen. Selbst bekennende Hardliner unter meinen Bekannten lehnen das bisherige Boxsterfahwerk wegen zu straffer Abstimmung ab. Wir werden alle nicht jünger.;)
Diesen Fehler soll Porsche ja nun korrigiert haben.
Grundsätzlich bin ich absolut kein Porschekritiker,im Gegenteil,der G-Typ Targa ist sogar einer meiner Lieblingswagen und ich kann mir durchaus vorstellen in diesem Bereich nochmal zuzuschlagen.
Leider steht mein engstes Umfeld derartigen Wünschen äußerst kritisch gegenüber. Meine Frau mag das Porscheimage einfach nicht,allerdings betrifft das auch fast alle anderen neuen Hochglanzcabrios/Sportwagen.;)
 
In dem Fall ging es allerdings gar nicht um Porsche, .

Mir ging es in meinem Beitrag ja auch gar nicht darum.
Es ging mir lediglich darum, dass sogar dir beim Thema Porsche dein Talent für die deutsche Rechtschreibung zuweilen abhanden kommt.
"zart Besaitete" ist fast so schlimm wie "Boxter". :)

Und dann doch noch mein Senf zum Thema:
Fahrverhalten sollen diejenigen beurteilen, die ihn schon gefahren sind.
Ich bin noch keinen gefahren.
Optisch finde ich den neuen Boxster in natura sehr gelungen. Sowohl äußerlich, als auch vom Innenraum her.

Aber ich würde ihn nicht haben wollen, da ich einfach kein Porsche- Typ bin.
Ganz abgesehen davon, dass er in unserem privaten Finanzplan auch gar nicht budgetiert wäre.
 
Du meinst also wirklich der Cayman R macht beim Cruisen mehr Spass als der Cayman S weil er auf dem kleinen Kurs in Hockenheim 2 Sec schneller ist?
Weil die härtere Abstimmung mein Gebiss rhythmischer klappern lässt?
Weil mich die 20 Zöller spüren lassen ob ich das Centstück auf Kopf oder Zahl überrolle?
Oder etwa weil die Chicas an der Eisdiele dem Fahrer feurigere Blicke zuwerfen da sie sehen,dass er das Topmodell der Baureihe fährt?;)
Wenn Porsche schon ein adaptives Fahrwerk verbaut,warum lies es sich bis dato nur straffen und nicht auch auf Langstreckenkomfort einstellen.

[ ] Du hast Ahnung wovon Du schreibst.
[ ] Du bist die Wagen schon mal gefahren
[x] Deine Äusserungen sind auf eher unfreiwillige Art und Weise unterhaltsam. :d
 
Was ist denn der Unterschied zwischen Cayman R und Cayman S, ausser den mehr PS?
Das zwar jetzt übrigens keine ironische Frage.
 
Der R hat die Quersperre serienmäßig und eine andere Fahrwerksabstimmung, sprich Sturz- und Spurwerte sind geändert im Serienzustand.
 
Der R hat die Quersperre serienmäßig und eine andere Fahrwerksabstimmung, sprich Sturz- und Spurwerte sind geändert im Serienzustand.
Nicht nur Spur- und Sturzwerte sind andere, der R hat auch andere Fahrwerkselemente.
Der R hat ein konventionelles Sportfahrwerk mit 20mm Tieferlegung gegenüber dem Serienfahrwerk des S, kein adaptives Fahrwerk (gab es bei ihm, anders als bei den normalen Cayman-Modellen, auch nicht als Option). Beim R waren Sportschalensitze Serie, beim S gab es sie als Option.
Die Diff.-Sperre des R war beim S ebenfalls als Option bestellbar.
Bei vergleichbarer Ausstattung ist der R ca. 70-80 KG leichter als der Cayman S.
 
Nun gebe ich auch mal meinen Senf dazu... Der neue Boxster ist ein wahnsinniges tolles Auto...

...aber (wenn er besser ist wie der alte, wovon ich ausgehe) er ist mir einfach zu perfekt... Top Gear hat den alten Boxster S einmal mit dem Z4 M verglichen und dort hat man das Fahrverhalten des Boxster als "perfekt laser surgery" beschrieben.... Den Z4 M hingegen als "Brutal Monster" bzw. sie sagten "the M GmbH served up Fred Flinestones Car" und "it thrilles you the most primeeval way"... Das mag ich.... Da ich gerne Quer fahre und den ritt auf der Kanonenkugel liebe, ist der Porsche eher weniger was für mich, da ich kein perfektes präzises Auto möchte, für mich ist Spass der Ritt auch der Kanonenkugel...

Nich das mich einer falsch versteht... Ich werde den Boxster mit Sicherheit noch einmal zur Probe fahren... Und ich denke auch das er auf dem Track schneller und "besser" sein wird wie mein M... Aber wie gesagt, ich befürchte er ist zu perfekt...

Porsche schafft es irgendwie in der Kurve beim Gas geben übermässig Grip zu generieren (zumindest kenn ich das von einigen 911ern).... Und dabei will ich doch schlupf um den Arsch rum zu werfen...

Und so liegt es nicht am Auto, sondern am Fahrprofil des Fahrers, was am Auto positiv und was negativ bewerted wird ;)


Wobei... Wenn ich dann mal irgendwann einen neuen haben wollte.... Der Boxster wäre momentan zusammen mit dem Lotus Exige Roadster S die beste Alternative am Markt... Vielleicht auch noch ne Corvette....
 
Porsche schafft es irgendwie in der Kurve beim Gas geben übermässig Grip zu generieren (zumindest kenn ich das von einigen 911ern).... Und dabei will ich doch schlupf um den Arsch rum zu werfen...

Das ist aber auch einer DER fahrdynamischen Unterschiede zwischen dem 11er und dem Boxster/Cayman. Den Grip auf der Hinterachse des 11ers darfst Du auf keinen Fall beim Boxster erwarten!
Aber: Wirklich "gefährlich" ist der Boxster deswegen trotzdem nicht, das dürfte klar sein.
 
...aber (wenn er besser ist wie der alte, wovon ich ausgehe) er ist mir einfach zu perfekt... Top Gear hat den alten Boxster S einmal mit dem Z4 M verglichen und dort hat man das Fahrverhalten des Boxster als "perfekt laser surgery" beschrieben.... Den Z4 M hingegen als "Brutal Monster" bzw. sie sagten "the M GmbH served up Fred Flinestones Car" und "it thrilles you the most primeeval way"...

Ein gutes Beispiel daß man die Aussagen irgendwelcher Motorjournalisten nicht immer blind glauben und nachbeten sollte, denn sie stimmen zumindest in diesem Fall nicht so ganz. Der Boxster ist nicht perfekt und kann fahrerisch ähnlich zickig/anspruchsvoll sein wie der M, nur eben auf eine andere Art...

Den Grip auf der Hinterachse des 11ers darfst Du auf keinen Fall beim Boxster erwarten!
Genau, ohne SperrDiff kann man den Grip durchaus überwinden, und das Heck kommt dann schneller und giftiger als bei einem Frontmotor-Hecktriebler...
 
Ein gutes Beispiel daß man die Aussagen irgendwelcher Motorjournalisten nicht immer blind glauben und nachbeten sollte, denn sie stimmen zumindest in diesem Fall nicht so ganz. Der Boxster ist nicht perfekt und kann fahrerisch ähnlich zickig/anspruchsvoll sein wie der M, nur eben auf eine andere Art...


Genau, ohne SperrDiff kann man den Grip durchaus überwinden, und das Heck kommt dann schneller und giftiger als bei einem Frontmotor-Hecktriebler...

Zum ersten Punkt... Na, ich kenne nur den alten Boxster und der fährt sich im Vergleich zu meinem M tatsächlich präziser bzw. weniger "ritt auf der Kanonenkugel"... Ob das nun gut oder schlecht ist, liegt ja im Auge des Betrachters... Der M ist dagegen eher das "zickige biest"... Und ich mag das... Das ist nicht blind geglaubt, sondern selbst erfahren... Aber in Top Gear bringen sie genau das so wunderbar auf den Punkt! Wie gesagt, aber alles erfahrungen mit dem alten... Aber ich denke nicht das der neue in präzision und perfektheit schlechter geworden ist....

Zum punkt 2.... Ja er kommt dann giftiger... Aber bei nem Drift habe ich es lieber das er besser kontrollierbar kommt... Ist auf dauer billiger... Und ohne Sperrdiff driften ist auch mal für den Hintern... Ich seh es auf driftveranstalltungen immer wieder, wie die Porsches zu kämpfen haben.... Nicht für mich... Wenn ich ein auf dem Track schnelles Auto möchte nehme ich nen Porsche und zum Driften dann doch lieber ein Frontmotor mit Heckantrieb... Jedes Auto je nach Anforderungsprofil ;)
 
Genau, ohne SperrDiff kann man den Grip durchaus überwinden, und das Heck kommt dann schneller und giftiger als bei einem Frontmotor-Hecktriebler...

Hi,
und ganz besonder bei Nässe ungewollt, und genau aus diesem Grund ist für mich ein Boxster nicht Alltagstauglich, da das nicht kontrollierbar ist, bzw nur sehr schwer.
Als Schönwetter Auto Just for Fun ist das OK, aber nicht bei 50.000 km Pro Jahr.
Und genau den Spagat zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit macht der E89 mit der Schmicklerabstimung nun Perfekt.
 
Ein erhellender Beitrag zu dem Reich der Märchen und Fabeln von Front- und Heckantrieb, Porsche, BMW etc.. Am Wochenende haben meine Frau und ich uns mal ein Fahrertraining in Linthe gegönnt. Sie mit Boxster (987) und Michelin PS2, ich mit schmicklerbehandeltem Z4 auf Conti SpC3. Fazit: auf der Kreisbahn hat der Z4 5 km/h trotz Gewichtsnachteils mehr erreicht, am Ende der Fahnenstange hat es beide Autos schön untersteuernd aus der Kurve getragen, auch bei plötzlichem Vollgaseinsatz. Wie alle anderen Autos unabhängig vom Antriebsprinzip auch. Wie der Trainer berichtete, hat ihm da noch kein Fahrer ein Auto vorgeführt, dass im Grenzbereich "mit dem Heck" geommen wäre. Auch keinen 911er, weil eben auch Porsche die Autos ab Werk untersteuernd auslegt. Das klappt nur gewollt, wenn noch ausreichend Grip auf der Vorderachse vorhanden ist. Bei den Übungen auf der Gleitfläche haben unsere Autos übrigens gegenüber manch anderem Fahrzeug der Kategorie "alte Klapperkiste" reifenbedingt ziemlich alt ausgesehen. Bremsen war wie Ballonfahren. Schön ruhig ohne erkennbaren Geschwindigkeitsverlust bis Erreichen des Asphalts. Bremsweg aus 50 km/h gute 60m, Teilnehmer mit Winterreifen standen nach 25m. (entsprechend herausfordernd, aber lustig, waren die Übungen auf der Dynamikplatte). Ein höchst interessanter Tag, mit der Möglichkeit ordentlich zu probieren (mit und ohne DSC etc.). Zur Nachahmung empfohlen.
 
Nicht jeder will den z4 als alltagsauto fahren. Und den boxster sicher auch nicht.
Man kauft sich ja auch nicht soein Auto, nur um dann erwarten zu können, dass er alltagstauglich ist und in jeder Lebenslage genau passt. Aber dann darf er natürlich nicht zu perfekt sein, ne?



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Ein erhellender Beitrag zu dem Reich der Märchen und Fabeln von Front- und Heckantrieb, Porsche, BMW etc.. Am Wochenende haben meine Frau und ich uns mal ein Fahrertraining in Linthe gegönnt. Sie mit Boxster (987) und Michelin PS2, ich mit schmicklerbehandeltem Z4 auf Conti SpC3. Fazit: auf der Kreisbahn hat der Z4 5 km/h trotz Gewichtsnachteils mehr erreicht, am Ende der Fahnenstange hat es beide Autos schön untersteuernd aus der Kurve getragen, auch bei plötzlichem Vollgaseinsatz. Wie alle anderen Autos unabhängig vom Antriebsprinzip auch. Wie der Trainer berichtete, hat ihm da noch kein Fahrer ein Auto vorgeführt, dass im Grenzbereich "mit dem Heck" geommen wäre. Auch keinen 911er, weil eben auch Porsche die Autos ab Werk untersteuernd auslegt. Das klappt nur gewollt, wenn noch ausreichend Grip auf der Vorderachse vorhanden ist. Bei den Übungen auf der Gleitfläche haben unsere Autos übrigens gegenüber manch anderem Fahrzeug der Kategorie "alte Klapperkiste" reifenbedingt ziemlich alt ausgesehen. Bremsen war wie Ballonfahren. Schön ruhig ohne erkennbaren Geschwindigkeitsverlust bis Erreichen des Asphalts. Bremsweg aus 50 km/h gute 60m, Teilnehmer mit Winterreifen standen nach 25m. (entsprechend herausfordernd, aber lustig, waren die Übungen auf der Dynamikplatte). Ein höchst interessanter Tag, mit der Möglichkeit ordentlich zu probieren (mit und ohne DSC etc.). Zur Nachahmung empfohlen.

Ja, alle Autos sind natürlich ein ganzes Stück weit vom neutralen Fahrverhalten im eigentlichen Sinn entfernt. Von daher kann man höchstens davon reden, dass das eine gegenüber dem anderen etwas weniger untersteuernd ausgelegt ist.
Auch bei plötzlichen Lastwechseln (ab 3. Gang) wird es unter sonst stationären Bedingungen kaum möglich sein, ein ausbrechendes Heck zu provozieren. Im 2. Gang geht das aber schon noch (z.B. beim Fahren durch einen Kreisverkehr im 2. Gang) - zumindest wenn man Heckantrieb hat.

Für ein wirklich neutrales Fahrverhalten muss man schon noch was an der VA machen, z.B. den Sturz in Richtung negativ verstellen. Der wirklich neutrale Bereich ist aber so irgendwo zwischen -3° und -5° und damit weit weg vom zulässigen Bereich, der vom Hersteller angegeben wird.
Nicht umsonst liegen die Testautos für Sport Auto allesamt ausserhalb der angegebenen Toleranz (natürlich in Richtung negativ). Fahre mein Tracktool mit ca. -2° (natürlich nicht im öffentlichen Straßenverkehr...:-)), dann hat es bei Antriebskräften im 3. Gang und den üblichen Lastwechseln auf der Rennstrecke eine gute Balance. Denke aber, -2,5° wären noch einen Tick besser...
 
Leistungsübersteuern ist natürlich für beide Autos eine leichtere Übung - solange die Vorderachse Grip hat und die stabilisierende Elektronik in die Pause geschickt wird. :) Das ist aber etwas anderes als die Fahrwerksauslegung, die sich dann zeigt wenn man schlicht zu schnell für die Kurve oder den Kreisverkehr wird.
 
Nicht jeder will den z4 als alltagsauto fahren. Und den boxster sicher auch nicht.
Man kauft sich ja auch nicht soein Auto, nur um dann erwarten zu können, dass er alltagstauglich ist und in jeder Lebenslage genau passt...

Doch! Was nützt mir ein Z oder B.. in der Garage wenn ich JETZT das Dach aufmachen, oder Gas geben will? Mit 2 Autos hast du generell immer das falsche dabei und das jemand mit 20-25tkm (oder weniger) im Jahr mit 2 Autos was spart ist auch nur ne Milchmädchen Rechnung...
 
Bitte die Sache mit den Bremswegen nicht fehlinterpretieren. Es wurden winterliche Straßenverhältnisse simuliert und ich hatte auf die "reifenbedingten" Unterschiede híngewiesen. Mit Winterreifen auf dem Z4 sähe die Sache (hoffentlich) anders aus. Interessant halt, wie groß die Unterschiede tatsächlich sind. Zumal es immer noch Zeitgenossen gibt, die glauben gute Sommerreifen und vorsichtige Fahrweise reichen im Winter, da sie bei Schnee nicht fahren und auf Glatteis der Reifen egal sei. Eine Einschränkung der Alltagstauglichkeit sehe ich nur hinsichtlich Zahl der Sitzplätze gegenüber einem Kleinbus, Ladefläche im Vergleich zum Pickup oder Geländegängigkeit beim Rennen gegen einen Jeep über den Offroadparcours.:)
 
Doch! Was nützt mir ein Z oder B.. in der Garage wenn ich JETZT das Dach aufmachen, oder Gas geben will?
Das Problem hatte ich bis jetzt noch nicht und natürlich ist es auch schöner sich gelegentlich auf sein z zu freuen.
Oder du hockst im Auto wie Rumpelstilzchen und haust aufs Armaturenbrett: "ich will JETZT das Dach aufmachen!!!"
Mit 2 Autos hast du generell immer das falsche dabei und das jemand mit 20-25tkm (oder weniger) im Jahr mit 2 Autos was spart ist auch nur ne Milchmädchen Rechnung...
achso, stimmt... Ich war mal Milchmädchen früher ;)
Mal im ernst: wie kommst du zu deiner pauschalaussage?


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Letzten Freitag hatte ich für einen Tag mal einen 911 Black Edition. Was soll ich sagen, geiles Auto aber gegen meinen Boxster S tauschen würde ich nicht. Nächste Woche bekomme ich den 981 mal zum Probefahren. :)
 
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