AW: Der Zetti im harten Winter
Also am liebsten würde ich den zettie auch im winter einmotten.
Aber fürn t-car fehlt mir bei weitem die kohle

also fahrei hc ihn egal bei welchem wetter.
mitlerweile habe ich echt immer das dtc symbol an weil mich das nur stört wenn er ständig runterregelt.
Ich finds besser das noch selbst zu regeln.
Allerdings hat man doch arge probleme anzufahren wenns RICHTIG krass wird.
Aber im großen und ganzen empfinge ih den zettie als absolut wintertauglich
Gruß TobWee
Naja, ein t-car leisten können ist kein problem. Steuern und Versicherung sollten im allgemeinen günstiger sein. Der Spritverbauch auch.
Bleibt nur die Anschaffung. Ein günstiges Auto für den Winter bekommt man für ca. 4.000 € mit aktuellen Sicherheitsstandarts.
Ich habe mich jedoch gegen diesen Schritt entschieden, weil mein Kollege vor drei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, weil er im Winter unbedingt seinen 3er nicht fahren wollte und deshalb einen Peugeot 106 für den Winter gekauft hat. Sicher sei es dahingestellt, ob er überlebt hätte im BMW, aber die Physik spricht dafür.
Ich finde es unverantwortlich ein Auto mit aktuellen Sicherheitsstandarts gegen ein 15-20 Jahre altes Fahrzeug zu tauschen (wenn es nicht gerade ein W124 oder ähnliches ist) Wenn man genügend Geld für ein sicheres Winterauto hat, ist es eine Überlegung wert und aber auch eine Glaubensfrage.
Ich muss halt nur den Kopf schütteln, wenn ich sehe, dass meine Arbeitskollegin, die sich gerade einen neuen Ford Fiesta



gekauft hat, jetzt morgens im Taunus mit einem 2er Golf zur Arbeit fährt.
In der unsichersten Jahreszeit brauche ich das sicherste Auto, nicht das älteste und unsicherste!
Das ist nur meine Meinung dazu. Niemand muss sich dieser anschließen.
Ich fahre meinen Z4 aus Überzeugung auch im Winter, weil er, so denke ich, gleich gut hält wie ein anderes Fahrzeug.