Die Auto Blöd hats erkannt: Mercedes kopiert von BMW

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Ein Hofmeister-Knick ist das aber nicht!!!!
 
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Lustig auch, dass dieses Merkmal bei den Erlenkönigen bewußt unkenntlich gemacht wurde. Da hatte man wohl Angst. Aber naja, in der Industrie wird ja alles kopiert. Wenn Audi jeden mit LED Scheinwerfern anschwärzen würde, wo kämen wir da hin?

Wobei ich finde, dass design technisch nicht viele tolle Sachen von Mercedes kommen. Die Sicherheitsassistenten sind jedoch sehr innovativ muss ich sagen.
 
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es ist doch schon lange bekannt das BMW mutig mit dem design voran geht und innovativ alles prägt...

Am anfang wird alles noch verschrien und manche nennen es hässlich oder gar zu japanisch angehaucht...

Bis ein zwei jahre später alle anderen marken es BMW nachmachen und zufällig die selben features an bord haben...

Einfach lächerlich wie immer alles erst mies gemacht werden muss bis alle es verstehen und schön finden...

Ein paar beispiele?`

e60: zu japanisch
e39: angel eyes--> heute wird an jedem auto irgendein merkmal mit led gemacht
chris bangle design: 7er verschrien mit aufgesetzter heckklappe--> S-klasse rundet es ab und macht es nach
3er=a5 ; M3=rs5 :DER IST SO IDENTISCH DAS ALLLE TESTER ES SOGAR AUSPRECHEN
I-drive: viel zu kompliziert und unnötig: heute haben alle premium autos I-drive und nennen es anders...

Es gibt noch etliche andere besonderheiten die von BMW kopiert werden aber erst von allen anderen mies gemacht weden...

Aber es ist schön zu sehen wie die Konkurenz steht aus BMW's design lernt :)
 
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es ist doch schon lange bekannt das BMW mutig mit dem design voran geht und innovativ alles prägt... %: :b
Die Zeit ist wohl lange vorbei.

Ein paar beispiele?`

I-drive: viel zu kompliziert und unnötig: heute haben alle premium autos...
Es wird bei anderen Premiummarken nicht nur anders genannt, sondern es werden dort eigene Systeme verbaut die nichts mit dem I-Drive zu tun haben. :w Und mal ehrlich, die ersten Varianten des I-drive waren grausam und kompliziert. Warum sollte man so etwas kopieren.

Aber es ist schön zu sehen wie die Konkurenz steht aus BMW's design lernt...
Ich denke diese Art von "Kooperation" machen alle Hersteller untereinander. Da wird von BMW nicht mehr kopiert als BMW selbst von Anderen kopiert.
 
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Ich denke diese Art von "Kooperation" machen alle Hersteller untereinander. Da wird von BMW nicht mehr kopiert als BMW selbst von Anderen kopiert.

bmw hatte beim idrive schon die innovative nase vorne.
ohne bmw würde es die art der bedienung heute nicht geben (außer jemand anderes hätte sie erfunden)

so ähnlich wie beim iphone (keine diskussion ob das ding gut oder schlecht ist)
apple hat das bedienkonzept auf den markt gebracht - das arbeiten mit den apps, etc.
andere hersteller haben das jetzt kopiert und verbessern das eine oder andere.
aber ohne apple wären wir heute bei den handys m.m.n. nicht so weit.
letztens habe ich ein samsung gesehen, das fast gleich wie ein iphone ausgesehen hat - inkl apps. heisst halt nur anders...
 
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Das fing doch schon bei so Dingen wie ABS, Airbags usw. an.
Die wurden ja auch von einer Firma (War das nicht eh Mercedes ?) erfunden und eingeführt, und wurden dann von allen 'kopiert'.
Gut so, sonst gäbs immer noch viel mehr Tote im Straßenverkehr....
 
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bmw hatte beim idrive schon die innovative nase vorne.
ohne bmw würde es die art der bedienung heute nicht geben (außer jemand anderes hätte sie erfunden)
Wovon du ausgehen kannst. Jedoch "idrive" und "innovativ" in einen Satz zu nennen, ist meiner Meinung nach gewagt. ;) Es ist anders, ok. Aber innovativ ? Wenn das iDrive so innovativ wäre, würde es ja jeder kopieren. Genau das ist jedoch nicht passiert.

...

aber ohne apple wären wir heute bei den handys m.m.n. nicht so weit.
letztens habe ich ein samsung gesehen, das fast gleich wie ein iphone ausgesehen
Innovativ war hier allenfalls das Marketing und der Mut ein solches Gerät auf den Markt zu bringen.
Es läuft halt immer auf das Gleiche hinaus. Ideen, die auf dem Markt ankommen, werden kopiert. Und zwar völlig unabhängig davon ob sie innovativ sind.
 
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es ist doch schon lange bekannt das BMW mutig mit dem design voran geht und innovativ alles prägt...
...

Aber es ist schön zu sehen wie die Konkurenz steht aus BMW's design lernt

:O

:d

Sei mir nicht böse, aber BMW ist nicht mehr oder weniger innovativ, als VW, Daimler, Audi, Porsche, Citroen, Toyota, Mazda und so ziemlich alle anderen Automobilkonzerne. Die von dir genannten Beispiele gehen ganz erheblich fehl, teilweise sind sie - z. B. dein Hinweis auf die LED-Technik - geradezu absurd. :s

Setz' auch ruhig ab und an mal die BMW-Brille ab. Das ist gar nicht so schlimm und bringt mitunter auch einen Erkenntnisgewinn. ;)

Grüße
Jan
 
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Das fing doch schon bei so Dingen wie ABS, Airbags usw. an.
Die wurden ja auch von einer Firma (War das nicht eh Mercedes ?) erfunden und eingeführt, und wurden dann von allen 'kopiert'.
Gut so, sonst gäbs immer noch viel mehr Tote im Straßenverkehr....
Wenn ich mich recht erinnere - ohne es verifiziert zu haben - wurde das ABS von Bosch entwickelt. Ich denke, so läuft es bei den meisten Innovationen. Die werden von Zulieferern entwickelt und den Autoherstellern angeboten.
Meiner Erinnerung nach lief es so sogar bei den Corona-Ringen...
 
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Hallo Zusammen,

das sehe ich wesentlich differenzierter - ja, BMW war in vielen Belangen sehr innovativ und oftmals auch seiner Zeit voraus, aber exakt dies findet man immer wieder in jeweiligen Einzelthemen bei allen Automobil-Herstellern über alle Länder hinweg.

Viel schlimmer empfinde ich den hintergründig versteckten Paradigmen-Wechsel, welcher gerade stattfindet: bleiben wir bei BMW - Mercedes, dann wird BMW zunehmend immer komfortbetonter und wendet sich der Sportlichkeit ab und Mercedes (auch wenn ich von der Marke kein Fan bin) wird immer sportlicher und hat exakt damit Erfolg, was BMW freiwillig aufgibt!

Das mal der eine und andere Hersteller Designelemente und Technikthemen assembliert und in seine Modelle einarbeitet ist doch ganz normal. Wenn sich aber ein Hersteller wie BMW, welcher immer schon fahrerorientierte, sportliche und stark techniklastike (innovative) Produkte erfolgreich produzierte, von seinem eigenen Image abwendet und plötzlich nur noch ausschließlich auf wirtschaftliche, ökologische und komfortbetonte Aspekte seiner künftigen Produktreihen achtet, dann geht bei mir ein Alarmlicht an. Das mag hinsichtlich des Firmengewinns und des Erfolges gerade auf dem Aktienparkett sinnvoll sein, aber man verliehrt damit auch seine Wurzeln und sein mühsam erworbenes Image und unter Umständen langfristig auch seine treuen Kunden.

Beispiele dafür gibt es zuhauf!
 
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Komisch das BMW dann die preise dafür bekommt ;)

Auch ohne BMW brille sieht man vieles.

und wenn motorvision oder dmax oder andere sendungen es schon mit BMW vergleichen und es im fernsehen breittreten wird schon etwas dabei sein ;)
Viele trends der design gestaltung kann man auch BMW zurück führen. Denn wenn man die design geschichte von BMW kennt und die modelle nebeneinander setzt ist es offensichtlich das BMW heute wie damals an formen festhält.

Aber setzte mal einen audi 100 oder 80 neben einem heutigen model ??? das hat nichts mehr mit einander zu tun... und wo da wohl die formensprache aufgegriffen wurde?
 
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Es läuft halt immer auf das Gleiche hinaus. Ideen, die auf dem Markt ankommen, werden kopiert. Und zwar völlig unabhängig davon ob sie innovativ sind.

leider bin ich zu doof deine kommentare direkt zu zitieren :g

zum thema "idrive" und "innovativ":
für mich ist es schon innovativ (und mutig) von 97 knöpfen in 3 reihen auf ein drehrad zu reduzieren - das die umsetzung in der v1 vielleicht suboptimal war mag ja sein, aber es geht mir um das neue bedienkonzept an sich.
außerdem wird es doch kopiert - sowohl audi als auch mercedes haben so ein teil an bord. heißt halt anders und die umsetzung ist nicht 100% gleich - aber die vorlage ist m.m.n. das idrive von bmw.

zum thema iphone:
das apple manchmal mehr marketing als produkt ist mag stimmen - aber das iphone auf marketing zu reduzieren ist zu einfach, finde ich.
das bedienkonzept des iphones ist innovativ - ich würde es fast schon revolutionär nennen. wird ja auch mittlerweile von (fast) jedem hersteller kopiert...

schau dir den handymarkt vor markteinführung des iphones an - die bedienerführung war in jedem handy grausam.
schau dir das bedienkonzept im fahrzeugcockpit vor einführung des idrives an - mit jedem modell mehr knöpfe...

mit dem kopieren gebe ich dir recht - allerdings werden langfristig nur die guten ideen kopiert.
da darf man dann als hersteller schon stolz sein, dass man den stein ins rollen gebracht hat...
 
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für mich ist es schon innovativ (und mutig) von 97 knöpfen in 3 reihen auf ein drehrad zu reduzieren
...und genau das ist das Problem. Genau deswegen wird dies nicht von allen Herstellern kopiert. Es müssen ja nicht gleich 97 Knöpfe sein. Das Problem des iDrives ist, durch die Reduzierung der Knöpfe verhindert man eine schnelle und intuitive Bedienung. Die Idee des iDrive ist nicht schlecht. Für mein Empfinden ist es jedoch nicht effizient umgesetzt.

zum thema iphone:
ähnlich ist es beim iPhone. Grafische Spielerei bezeichne ich weder als innovativ noch als revolutionär. Mein PDA kam 6 Monate vor dem iPhone auf dem Markt, kann mehr, lässt sich besser und intuitiv bedienen. Klar, für den Massenmarkt ist das iPhone besser. ;)

schau dir den handymarkt vor markteinführung des iphones an - die bedienerführung war in jedem handy grausam.
Das Gegenteil liegt gerade vor mir auf dem Schreibtisch.

schau dir das bedienkonzept im fahrzeugcockpit vor einführung des idrives an - mit jedem modell mehr knöpfe...
Das Gegenteil sehe ich jeden Tag wenn ich in mein Auto steige. Es geht auch innovativ ohne iDrive mit wenigen Knöpfen. ;)
Mir geht es nicht darum, dass nicht auch BMW innovative Ideen hatte. Jedoch setzt sich auf dem Markt nicht immer das Beste durch. Es setzt sich das durch, was als Kombination aus Preis/Leistung/Image/Trend/Marketing die Masse begeistert. Dazu gibt es viele Beispiele. Das iPhone ist ein Beispiel dafür.

Nachtrag...
zitieren geht mit :
[ QUOTE=name;Statement-ID] Zitat [ /QUOTE]
(Bitte Leerzeichen nach [ entfernen !)
 
AW: Die Auto Blöd hats erkannt: Mercedes kopiert von BMW

zum thema "idrive" und "innovativ":
für mich ist es schon innovativ (und mutig) von 97 knöpfen in 3 reihen auf ein drehrad zu reduzieren - das die umsetzung in der v1 vielleicht suboptimal war mag ja sein, aber es geht mir um das neue bedienkonzept an sich.
außerdem wird es doch kopiert - sowohl audi als auch mercedes haben so ein teil an bord. heißt halt anders und die umsetzung ist nicht 100% gleich - aber die vorlage ist m.m.n. das idrive von bmw.

... und wenn einige zu blöd waren (oder sind?), damit umzugehen, dann kann BMW ja nun wirklich nichts dafür!
Interessant nur, dass dies´ immer und ständig bei BMW kritisiert wurde und bei Audi war´s das NonPlusUltra.
Was war bei Audi denn anders daran?
 
AW: Die Auto Blöd hats erkannt: Mercedes kopiert von BMW

... und wenn einige zu blöd waren (oder sind?), damit umzugehen,
Eigentlich kenne ich von dir konstruktivere Beiträge. Nur weil es elegantere Alternativen gibt, sind die Leute nicht zu blöd es zu bedienen. Es hat immer einen faden Beigeschmack andere als blöd hinzustellen, nur weil sie andere Präferenzen haben.
 
AW: Die Auto Blöd hats erkannt: Mercedes kopiert von BMW

Zugegeben, war vlt. etwas überzogen formuliert.
Mein Vater hat iDrive im 5er (er kann nicht mal ein Handy bedienen) und meine Mutter kommt auch damit zurecht, beide sind über 70!
Im Übrigen lassen sich einige Funktionen immer noch wahlweise mit oder ohne iDrive bedienen.
Wo ist also das vielzitierte Problem bei der Bedienung? Ich find´s klasse, was soll man daran verbessern, bzw. wie ist das bei anderen besser gelöst?
 
AW: Die Auto Blöd hats erkannt: Mercedes kopiert von BMW

Im Übrigen lassen sich einige Funktionen immer noch wahlweise mit oder ohne iDrive bedienen.
nicht immer noch sondern wieder
Wo ist also das vielzitierte Problem bei der Bedienung? Ich find´s klasse, was soll man daran verbessern, bzw. wie ist das bei anderen besser gelöst?
Ich sprach in der Diskussion mit dpunkt über das Idrive der ersten Generationen. Dort wurden fast alle Knöpfe wegrationalisiert. Allein mit dem iDriveknopf war es eine Katastrophe schnell und intuitiv die passenden Menüs zu finden. In der nächsten Variante wurde dann wenigstens ein "zurück" Knopf eingeführt. Es hatten sich zu viele beklagt. Diese Meinung wurde im Übrigen damals auch auf Messen und von Verkäufern vertreten. Inzwischen wurde am iDrive viel verbessert. Unter anderem wurden wieder Knöpfe zur Schnellanwahl hinzugefügt.

Ich bin jedoch eher ein Freund von Touchscreen/Kontextmenü - Lösungen wie sie z.B. Porsche verbaut. Aus meiner Sicht ist der Ansatz intuitiver. Aber das ist halt nur meine subjektive Sicht.
 
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Hallo,
ist doch kalr das Mercedes von BMW kopiert, denn die wollten BMW in den 50ger Jahren ja übernehmen, was aber verhindert wurde:
Nachdem in den Geschäftsjahren 1958 und 1959 hohe Verluste erwirtschaftet worden waren, kam es zu der dramatischen Hauptversammlung vom 9. Dezember 1959. Vorstand und Aufsichtsrat, beide von der Deutschen Bank eingesetzt, legten ein Angebot vor, nach dem BMW an Daimler-Benz AG (Großaktionär ebenfalls Deutsche Bank) verkauft und die Kleinaktionäre fast enteignet worden wären. Das Schicksal von BMW schien besiegelt, da die Deutsche Bank dank des Depotstimmrechts etwa die Hälfte des Aktienkapitals vertrat. Aber es kam anders: Eine Ablehnungsfront, gebildet aus Belegschaft und Betriebsräten, BMW-Händlern und Kleinaktionären, wehrten das Übernahme-Angebot ab, da sie mit Hilfe des Darmstädter Aktionärs und Kohlenhändlers Erich Nold (1928–1995[5]) sowie des Frankfurter Rechtsanwalts Friedrich Mathern die Bilanz anfechten ließen. Dazu genügten 10 Prozent der Stimmen. Die Bilanz war in der Tat fehlerhaft, da in ihr die Entwicklungskosten für das neue Modell 700 innerhalb eines Jahres abgeschrieben worden waren. So wurde die Übernahme verhindert.
Gott sie Dank ist das nicht passiert.
Übrigens die damals erforderliche Kapitalerhöhung kam damals von der Familie Quandt.
 
AW: Die Auto Blöd hats erkannt: Mercedes kopiert von BMW

Hallo,
ist doch kalr das Mercedes von BMW kopiert, denn die wollten BMW in den 50ger Jahren ja übernehmen, was aber verhindert wurde:

Gott sie Dank ist das nicht passiert.
Übrigens die damals erforderliche Kapitalerhöhung kam damals von der Familie Quandt.

Wer hätte das gedacht ;)

Die Eisenacher Motorenwerke halt.
 
AW: Die Auto Blöd hats erkannt: Mercedes kopiert von BMW

Ich sprach in der Diskussion mit dpunkt über das Idrive der ersten Generationen. Dort wurden fast alle Knöpfe wegrationalisiert. Allein mit dem iDriveknopf war es eine Katastrophe schnell und intuitiv die passenden Menüs zu finden. In der nächsten Variante wurde dann wenigstens ein "zurück" Knopf eingeführt. Es hatten sich zu viele beklagt. Diese Meinung wurde im Übrigen damals auch auf Messen und von Verkäufern vertreten. Inzwischen wurde am iDrive viel verbessert. Unter anderem wurden wieder Knöpfe zur Schnellanwahl hinzugefügt.

Ich wußte nicht, dass die Bedienung vorher anders war. Sorry!
Touchscreen ist natürlich auch klasse, habe ich beim Navi im Golf, das wär´s natürlich auch im BMW...
Gibt´s die BMW-iDrive-Funktion denn bei anderen Herstellern auch als Touchscreen?

Andreas
 
AW: Die Auto Blöd hats erkannt: Mercedes kopiert von BMW

...Touchscreen ist natürlich auch klasse, habe ich beim Navi im Golf, das wär´s natürlich auch im BMW...

...aber bitte nicht so grausam träge wie vom VW-Konzern!:w
Das Touchsreen-Navi des Golf VI ist zwar schneller als vom Vorgänger, aber es reagiert grottenlangsam träge. Da hätte ich viel lieber BMWs iDrive - konnte das neue iDrive mal ausgiebig am E89 testen und muss zugeben, dass mir das ziemlich gut gefallen hat. :t Das hätte ich im E85 auch gerne.
 
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Hallo Zusammen,

das sehe ich wesentlich differenzierter - ja, BMW war in vielen Belangen sehr innovativ und oftmals auch seiner Zeit voraus, aber exakt dies findet man immer wieder in jeweiligen Einzelthemen bei allen Automobil-Herstellern über alle Länder hinweg.

Viel schlimmer empfinde ich den hintergründig versteckten Paradigmen-Wechsel, welcher gerade stattfindet: bleiben wir bei BMW - Mercedes, dann wird BMW zunehmend immer komfortbetonter und wendet sich der Sportlichkeit ab und Mercedes (auch wenn ich von der Marke kein Fan bin) wird immer sportlicher und hat exakt damit Erfolg, was BMW freiwillig aufgibt!

Das mal der eine und andere Hersteller Designelemente und Technikthemen assembliert und in seine Modelle einarbeitet ist doch ganz normal. Wenn sich aber ein Hersteller wie BMW, welcher immer schon fahrerorientierte, sportliche und stark techniklastike (innovative) Produkte erfolgreich produzierte, von seinem eigenen Image abwendet und plötzlich nur noch ausschließlich auf wirtschaftliche, ökologische und komfortbetonte Aspekte seiner künftigen Produktreihen achtet, dann geht bei mir ein Alarmlicht an. Das mag hinsichtlich des Firmengewinns und des Erfolges gerade auf dem Aktienparkett sinnvoll sein, aber man verliehrt damit auch seine Wurzeln und sein mühsam erworbenes Image und unter Umständen langfristig auch seine treuen Kunden.

Beispiele dafür gibt es zuhauf!

Man muss das glaub ich differenzierter sehen.

Eine Unternehmensstrategie legt man ja nicht für ein paar Jahre aus. Da sitzen viele Forscher bei BMW die sich mit den zukünftigen Trends in der Gesellschaft befassen. Die geben dann Leitlinien an die Entwicklung weiter.

Man beachte zB den MINI. BMW hat den LIFESTYLETREND erkannt und die Marke MINI daraufhin ausgerichtet. Der Efolg spricht für sich und andere Autobauer wie AUDI müssen jetzt Jahre später mit dem A1 hinterherspringen.

BMW treibt auch die Produktdifferenzierung im Haus sehr stark voran. Nehmen wir den 5er GT. 90% der Klientel finden ihn grottenhäßlich, aber die 10 übrigen Prozent kaufen den vom Stand weg. Genau für die wurde der auch entwickelt.

Die Autobauer und auch andere Markenunternehmen betreiben einen riesigen Aufwand mit Trend und Konsumforschung. Da werden Testpersonen verschiedenste Entwürfe vorgelegt und deren Meinung abgefragt. Das fließt dann wieder in die Entwicklung ein.

Nimm Designtechnisch den E85. Der war für die Zeit viel zu revolutionär für Deutschland. Das Design war stark für den amerikanischen Markt entwickelt worden. Häufig wurde die harte Form mit den vielen Kanten und Sicken, das Entenbürzelheck, die fehlenden Seitenkiemen und das cleane Interieur bemängelt. Deshalb blieb der E85 in Deutschland immer ein Nischenfahrzeug.

Beim E89 hat man die "Problemzonen" aufgegriffen. Ein rundlicheres Heck mit integrierter Bremsleuchte, wieder seitlich verlaufende Kiemen, weniger Kanten, einen verspielteren innenraum,... und viele finden ihn gelungener. Wobei mittlerweilen das Design vom E85 auch in die Zeit passt.

Interessanterweise haben mittlerweile Audi und Mercedes die früher an BMW verschmähte Formensprache aufgegriffen. Keine rundlichen Audis mehr. die haben jetzt deutliche Sicken und Kanten bekommen. Man beachte den A5 (mit dem ging es los), der könnte mit ein paar schönen Nieren problemlos als BMW durchgehen.

Grundsätzlich fällt mir aber eines besonders auf:

Die jungen Generationen haben zu Autos keinen so starken Bezug mehr. Insbesondere Sportwagen oder Luxusschlitten treffen nicht mehr den Nerv. In persönlichen Gesprächen merkt man, dass Lifestyleautos, Fahrrad und Öffentliche viel angesagter sind. Es wird sicher immer viele Autobegeisterte geben, aber die zeiten für breiter, schneller, tiefer, hubraumiger, vollgasiger sind meiner Meinung nach in Zukunft für die Masse nicht merh wichtig.
 
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Gibt´s die BMW-iDrive-Funktion denn bei anderen Herstellern auch als Touchscreen?
Das weiß ich nicht. Vermutlich nicht da die Bedienung per Touchscreen das iDrive überflüssig macht. Aber man soll nie nie sagen. Evtl. gibt es ja die Kombination.
 
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Ein großer Nachteil von Touchscreen-Bedienungen ist in meinen Augen die Bedienung während der Fahrt. Ich kenne allerdings nur die Bedienungen in Golf 6 und Skoda, die sicherlich ähnlich sind, vielleicht können das andere besser:

man mus ich vorbeugen und vor allen Dingen extrem aufs Display konzentrieren, da man ja einen bestimmten Punkt treffen muss. iDrive-Bedienung (oder die Pendants von Audi und Mercedes) dagegen funktioniert aus dem Augenwinkel und ohne unnatürlichen Bewegungszwang, die rechte Hand entfernt sich grade mal 20cm vom Schaltknüppel.

Mag sein, dass mit etwas längerer Eingewöhnungszeit ein Touchscreen auch aus dem Augenwinkel zu Bedienen ist, aber intuitiv kann man das dann nicht nennen. In meinen Dienst-Mietwagen (BMW/Mercedes/Audi), die ich immer nur max. 2 Tage hatte, kam ich allerdings immer sehr viel besser zurecht als in von Mutter oder Kollegen geliehenen Golfs und Skodas mit Touchscreen.
 
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