Eine kleine Episode zum kotzen….

  • Ersteller Ersteller Wolfermann
  • Erstellt am Erstellt am
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Uiuiuiuiuuiiiii....


  • Man kann den Kabelbruch etwas anlöten, aber sie können keine Garantie geben, dass das wieder passiert. Der Grund hierfür liegt in den Materialien, die sich nicht ohne weiteres fixieren lassen. Somit ist laut BMW Zentrale das Verdeck zu tauschen.


also nochmal:

* bmw konstruiert irgendwas bei dem eigentlich die qualitätskontrolle / materialprüfung hätte schreien müssen weil ersichtlich ist, das ein sich ständig biegendes kabel irgendwann mal bricht.
* bmw konstruiert das so schlau, das man entweder pfuschenderweise mit dem lötkolben arbeiten muss oder aber das ganze verdeck tauscht (wegen eines €cent kabels) inkl. aller arbeit, was so ein ausgetauschtes verdeck mit sich bringt (einstellung scheiben etc.)
* bmw verlangt für die diagnose 63€ obwohl der fehler anscheinend häufiger auftritt und in einer fehlerdatenbank verzeichnet sein müsste

öhm...

ok. ja. klar. da hat bmw keine schuld und die 150€ sind völlig ok...
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Wie ich das machen würde...

...den nächsten hohlen Zahn versorgt mir dann halt ein anderer Gebissklempner! ;)

Als Kunde habe ich schließlich immer noch die Wahlmöglichkeit.

Auf Glaspaläste lege ich überhaupt keinen Wert! Ich glaube ohnehin, die Automobilindustrie ist da auf dem völlig falschen Weg.

Kleine Episode dazu:
Der Mitsubishi-Schrauber meines Vertrauens, der meinen Daily-Driver versorgt hauste seit Jahren in einer umgebauten Scheune. Ich war mit der Arbeit hochzufrieden. Als ich einmal mit Mitsubishi Deutschland telefonischen Kontakt hatte wurde mir empfohlen, den Händler zu wechseln und anstatt ins Nachbardorf, 30km weiter zum nächsten Stützpunkthändler zu fahren.
Auf meine Frage, weshalb ich das denn tun sollte, wurde mir genatwortet: Dieser Händler würde in ganz neuem Gebäude residieren, hätte einen tollen Showroom und die Kunden würden dort professionell betreut.
Kurze Zeit später wurde dem kleinen Schrauber der Händlerstatus aberkannt.

Heute, einige Jahre später: Der große Stützpunkthändler ist längst in den Konkurs gegangen. Der kleine Schrauber ist immer noch da, kümmert sich inzwischen auch um andere Fabrikate. Hat so viel zu tun, dass er die Kunden oft terminlich vertrösten muss.

Ich glaube (befürchte), die Reihen der "Glaspaläste" werden sich lichten...

Grüße, Holger
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Uiuiuiuiuuiiiii....

Hier geht es wieder ab...

Also mal zu den Fakten:

Ich hatte an meinem Vorgänger Z4 auch diesen Schaden. Die Lötstelle der Kabel an der Scheibe war gebrochen. Ich war auch in der NL Nürnberg wegen der Reparatur. Ich habe mich ausführlich mit dem Serviceberater unterhalten.

  • Die Scheibe kann nicht ersetzt werden, da sie mit dem Verdeck verbunden ist.
  • Man kann den Kabelbruch etwas anlöten, aber sie können keine Garantie geben, dass das wieder passiert. Der Grund hierfür liegt in den Materialien, die sich nicht ohne weiteres fixieren lassen. Somit ist laut BMW Zentrale das Verdeck zu tauschen.
  • Ich habe um Löten auf mein eigenes Risiko gebeten. Mein Risiko war: Erneuter Defekt, Beschädigung der Scheibe, Beschädigung des Verdeckstoffes, Beschädigungen im Innenraum. Warum? ganz einfach, da hampelt ein Mechaniker mit Lötkolben auf dem Sitz herum und pfriemelt das dran. Wenn der abrutscht oder etwas kaputt macht, dann muss ja einer dafür haften.
  • Habe auch so 150 € bezahlt, was ich für legitim halte.

Grundsätzlich geht mir die Debatte über Arbeitskosten ziemlich auf die Nerven. Ständig das Gelaber was alles so teuer ist. An dem Lötauftrag arbeiten bei BMW:

  • Dame für Terminvereinbarung
  • Serviceberater für Auftragsabwicklung
  • Dame an der Kasse für Bezahlung
  • Mechaniker für die Ausführungsarbeiten
  • Meister für die Prüfung der Arbeiten
  • Dame für den Teileservice.

Hinzu kommen anteilig Serviceleiter, BMW München, Rechnungsdruck, Buchhaltung, Controlling, EDV,... und zu guter letzt 19% Mehrwertsteuer.

Das der Hinterhofwerkstättenkumpel das für 20 € schwarz macht und die Kohle auf sein Konto in der Schweiz legt ist für den Kunden super, aber sonst wenig zielführend.

Ich möchte, dass meine Arbeit und die meiner Kollegen gut bezahlt wird, damit ich anderen Leuten ihre Arbeit auch entsprechend der Leistung entlohnen kann. Denn nur so haben wir alle genug zum Essen.

Ergo:

Weder BMW, noch die Niederlassung, noch dein ZZZZ sind zum kotzen..... in diesem Sinn: Kopf hoch und ne Runde um den Block drehen. ;)


==> SAGENHAFT und meine vollste Zustimmung !!!
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

passt mal auf was sich der Freundliche so erlaubt:

Kontrollleuchte am 5er ( 3 Jahre alt) sagt: linkes Rücklicht defekt

Im Rahmen der Inspektion bei BMW (A) wird die Birne und der Lampenträger gewechselt
Kosten 50 Euro für Computerdiagnose des Fehlers
30 Euro für Lampenträger und 20 Euro für Kleinteile
macht 100 Euro
Beschwerde bei BMW-Zentrale in München ergibt: alles korrekt!!
2 Wochen später fällt rechtes Rücklicht aus
Freundliche Konkurenz (B) im Nachbarort wechselt für ein freundliches Danke neue Birne

Ergebnis 3 Autos weniger in Wartung bei A

Merke: Gute Kunden kann man mit wenig Aufwand vertreiben und dann hat hat man seinen schönen Showroom wieder für sich.
Gruß Volker
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Was glaubst Du machen wohl Ärzte bzw. Zahnärzte bei Privatpatienten? In der Regel sind deren Patienten "abweichend" von der Norm (z.B. weil der Patient dauernd meckert und unangenehm ist) und schon wird wie selbstverständlich ein erhöhter Faktor berechnet. Darüber wird nie diskutiert! Selten wird wirklich ein erhöhter Aufwand betrieben (noch nicht mal bei der Praxisgestaltung) ;)
Und die Ärzte, die aufwändige Praxen führen (z.B. Düsseldorf, München), die stellen Rechnungen nach "Nase" und nicht nach Gebührenordnungen ;)

Das sollte als ein kleines von vielen Beispielen dienen. Es waren doch "wir Kunden", die seinerzeit es nicht toll genug haben konnten um uns in Werkstätten wohl zu fühlen bzw. gut betreut zu fühlen. Es ist dann immer schwer bzw. unmöglich "Räder" wieder rückwärts zu drehen :w

Mit diesem kleinen Beispiel liegt du wohl ein wenig daneben....

Selbst eine "dem Regelsatz entsprechend" gestellten Privatliquidation, wird von PKVen diskutiert bzw. in Frage destellt.

Deine Behauptung, "Berechnung mit erhöhtem Faktor des Regelsatz" wird "so-mir-nichts-dir nichts" in Ansatz gebracht, ist wohl von "Unwissenheit" geprägt.

Sobald ein Zahnarzt einen erhöhten Faktor in Ansatz bringt ist er gemäß §5 Abs.1 und 2 GOZ gezwungen dieses detailliert zu begründen, dieses muss für den Patienten nachvollziehbar sein.


Bemessung der Gebühren für Leistungen des
Gebührenverzeichnisses(1) Die Höhe der einzelnen Gebühr bemisst sich nach dem Einfachen
bis Dreieinhalbfachen des Gebührensatzes. Gebührensatz ist der
Betrag, der sich ergibt, wenn die Punktzahl der einzelnen Leistung
des Gebührenverzeichnisses mit dem Punktwert vervielfacht wird.
Der Punktwert beträgt 5,62421 Cent. Bei der Bemessung von Gebühren
sind Bruchteile von Cent auf volle Centbeträge abzurunden.


(2) Innerhalb des Gebührenrahmens sind die Gebühren unter
Berücksichtigung der Schwierigkeit und des Zeitaufwandes der einzelnen
Leistung sowie der Umstände...

In der Regel darf eine Gebühr nur zwischen dem Einfachen
und dem 2,3fachen des Gebührensatzes bemessen werden; ein
Überschreiten des 2,3fachen des Gebührensatzes ist nur zulässig,
wenn Besonderheiten der in Satz 1 genannten Bemessungskriterien
dies rechtfertigen.

Wobei zu beachten sei, das die Gebührenordnung für Zahnärzte aus dem Jahre 1987 / 1988 stammt und bislang nicht verändert wurde, d. h. auch die Gebührenhöhejeder einzelnen Gebührenposition nicht angehoben wurde.

Frage: Bekommst du auch noch ein Gehalt welches den späten 80zigern entspricht ?
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Mit diesem kleinen Beispiel liegt du wohl ein wenig daneben....



Deine Behauptung, "Berechnung mit erhöhtem Faktor des Regelsatz" wird "so-mir-nichts-dir nichts" in Ansatz gebracht, ist wohl von "Unwissenheit" geprägt.

Sobald ein Zahnarzt einen erhöhten Faktor in Ansatz bringt ist er gemäß §5 Abs.1 und 2 GOZ gezwungen dieses detailliert zu begründen, dieses muss für den Patienten nachvollziehbar sein.
1.
Urteile über Niemanden, den Du nicht kennst! Und schon garnicht dessen Betätigungsfeld.

2.
War ich, bis ich 2005 aufhörte zu arbeiten, 10 Jahre lang Spezialist in einer PKV für die GOÄ und GOZ. Daher hättest Du Dir die ganze Aufzählung der GOZ/GOÄ-Bestimmungen sparen können. Die Bestimmungen kenne ich alle im Detail auswendig - noch heute.

3.
Begründen die Ärzte/Zahnärzte en Gros noch nicht "individuell", sondern arbeiten mit Textbausteinen!

Mehr schreib ich nicht dazu. Ich lasse Dir gerne Deinen Triumph, mich aufgeklärt haben zu wollen :w

Darüber hinaus war es, wie Du richtig anmerktest, ein Beispiel zu dem hier gelagerten Gemecker!
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Frage: Bekommst du auch noch ein Gehalt welches den späten 80zigern entspricht ?
[/SIZE][/FONT]

Anscheinend bist Du aus der "kritisierten" Zunft. Dann weißt Du sicherlich auch, wie "maßlos" einige "Kollegen" verhalten. Ich habe genügend Prozesse gegen solche "begleitet".

Und by the Way..... ich beziehe schon lange kein Gehalt mehr! Mich finanziert niemand! Ich lebe von meinem ersparten. Also bist Du genau dort - dem althergebrachten Argument der Gebührenanpassung - ins Fettnäpfchen getreten.
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Tja, dann gebt uns doch die Möglichkeit auf den riesengroßen Overhead zu verzichten. Kein Mensch braucht 2 Damen an der Zentrale, eine Dame mit Unterstützung an der Terminvereinbarung und dann noch mehrere Serviceberater, die ohnehin die Arbeit nur an die AV in die Werkstatt verteilen und eigentlich so gut wie nie Rede und Antwort stehen können, ohne zurückzufragen. Ganz nebenbei braucht auch kein Mensch einen luxuriösen Wartebereich mit Kaffeemaschinen und Bewirtung. Ich könnte als Kunde auch sehr gut auf überdimensionierte und überteuerte, sowie aufwendige Softwarelösungen á la SAP verzichten, die den Wasserkopf und die Kosten noch mehr aufblähen, so dass das Drucken einer Rechnung schon € 25,- kostet, ohne etwas berechnet zu haben.

Ich möchte gerne die gute alte Zeit, wo es mehrere kleine BMW-Werkstätten gegeben hat, die nicht einen riesengroßen Wasserkopf ernähren mussten. Man konnte sich noch an einen Mitarbeiter aus der Werkstatt wenden und eine Reparatur diskutieren und besprechen. Warum muss es deiner Meinung nach in kleineren Werkstätten immer nur mit Schwarzarbeit gehen? Verstehe ich nicht!?!?

Die Frage, warum ich zu BMW bin, möchte ich dir auch im Vorfeld beantworten. Es steht leider explizite in den Garantiebedungen der Gebrauchtwagengarantie, dass man zu einem offiziellen Vertragshändler muss.

Ich kann dir nicht sagen, wie mir diese großen Automobiltempel verhasst sind, zumal es im Hause BMW leider im Gegensatz zu früher es eine wesentlich geringere Kundenorientierung gibt. Wer heute noch Service möchte und natürlich auch viel Geld dafür bezahlen muss, sollte zu Porsche gehen. Dort gibt es noch die Kundenorientierung und den Service.


Also ich brauche die 2 Damen an der Zentrale und BMW wohl auch, denn sonst würden sie sicher darauf verzichten. Ich hab keine Ahnung, was du für einen Job machst, aber du redest mir zu locker über Jobs anderer Menschen.

FAKT 1: Bei einer normalen Stadtniederlassung arbeiten so etwa 300 - 500 Mitarbeiter. Indirekt arbeiten da noch etwa genauso viele dran (Lackierer, Gutachter,...) Klar, keiner braucht die. Schmeißt die alle raus. Die paar Arbeitslosen mehr oder weniger machen auch nix. Hauptsache ich bekomme die Arbeit für 25 €/Stunde. Das diese Sichtweise in einem "Dienstleistungsland" eher kontraproduktiv ist, sollte wohl jedem klar sein.

FAKT 2: Du magst nicht auf Glaspaläste stehen, du magst lieber ne olle kleine Werkstatt, du trägts keine Designerjeans, du magst keine Cocktails, du isst kein Sushi und bist sonst eher bodenständig. Schön für Dich, aber es gibt eine Menge mehr Menschen, die auf Glaspaläste stehen, Designerklamotten, hübsche Bedienungen am Tresen, Apple Produkte, durchgestylte Verkaufsräume, adrette Verkäufer, stylische Verkaufsevents, ... Wenn ich in so ein "bodenständiges" Autohaus gehe, dann macht mir dass keinen Spaß. Bei BMW sind die Autos schön, die Mädels hübsch, das Verkaufspersonal freundlich und der Kaffee sehr gut. Ich will Spaß haben! Als ich bei meinem letzten Autokauf die Anzahlung an der Kasse bezahlt habe, da strahlte mich so ein blonder Engel mit seinen meeresblauen Augen an und sagte: "Danke schön Herr ....". - Ich hätte gerne 2 Mal bezahlt....

FAKT 3: So ein kleiner Reparaturbetrieb mit einem Meister und 2 Gesellen kann aufgrund der geringen Kundendichte mit dir persönlich den Fehler suchen und besprechen. Wenn da täglich 200 Kunden kommen, dann wirst du den Meister auch nicht mehr zu Gesicht bekommen. Das erklärt doch schon der normale Menschenverstand.

FAKT 4: Das in kleinen Betrieben (und damit meine ich wirklich kleine Betriebe) vieles auf "Kumpelrechnung" läuft ist doch bekannt und erwiesen. Darüber zu reden ist wenig zielführend.

FAKT 5: Das BMW während der Garantiezeit nur eigene Werkstätten zuläst ist doch völlig verständlich. Zum einen müssen die über alle Fehler bescheid wissen, zum anderen schützen sie damit ihre Kunden. Stell dir vor die Kunden würden reihenweise zu irgendwelchen Reparaturbetrieben gehen und mancher Mangel würde aus Unkenntnis schlecht behoben und der Kunde landet am Baum. Auch könnte BMW solchen Fremdreparierern keine Kulanz mehr geben, weil sie ja nicht wissen, was mit dem Auto schon alles geschehen ist.

FAKT 6: Eine mangelnde Kundenorientierung im Vergleich mit den lertzten 15 Jahren kann ich nicht feststellen. Ich hatte früher und heute schon Probleme mit dem Service. Es sind halt auch nur Menschen und bei BMW arbeitet genau so ein menschlicher Durchschnitt, wie woanders auch. Da gibt es auch Faule, Klugscheißer, eitle Fatzken, usw. aber ich es gibt auch wirklich gute und servicorientierte Mitarbeiter. Diese gilt es zu finden. Da passt dann die Chemie, da werden kleine Probleme fair gehandhabt, da wird für einen mal was auf Kulanz geregelt. Das gibt es alles. Ich habe schon 5 Zahnärzte durchprobiert, alle waren Betrüger oder Pfuscher, bis ich zu meiner jetztigen Zahärztin gelangt bin. Die ist top. Ich hatte schon 20 Frisöre. Alle haben meine Frisur verpfuscht, dann fand ich meine jetzige Hairstylistin und ich bin mittlerweile mit ihr befreundet. So ist das im Leben. Man muss aus den ganzen "Unpassenden" die "Passenden" finden, dann klappt es auch.

Ich hatte selber schon meine Probleme mit BMW und kann den Ärger darüber auch verstehen. Man muss aber auch die Logik und das Gesamtbild beachten. Leider macht man sich heute nicht mehr groß die Mühe Verständnis aufzubringen.
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Das der Hinterhofwerkstättenkumpel das für 20 € schwarz macht und die Kohle auf sein Konto in der Schweiz legt ist für den Kunden super, aber sonst wenig zielführend.

..Her damit, das gibt neue Daten für ne neue CD ..

Spass beiseite, das ist ein saublödes Gefühl wenn man etwas kauft, dass sich hinterher als fehlerhaft herrausstellt. Statt dass man den Schaden behoben bekommt, bleibt man auf den Kosten sitzen. Es wird hier viel über die Vertragswerkstätten geschimpft, meiner Meinung nach oft auch zu unrecht.

Ich kaufe meine Autos grundsätzlich beim entsprechenden Markenhändler. Als ich acht Monate nach den Kauf bei meinem 1er einen Defekt festgestellt habe, wurde das auch nach dieser Zeit ordentlich und auf Kulanz korrigiert. (Kaufe meine Butter auch nicht beim Gärtner..)

Gruss aus der Schweiz..
(..wolle CD kaufe?)
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

....

Darüber hinaus war es, wie Du richtig anmerktest, ein Beispiel zu dem hier gelagerten Gemecker!

Dem "hier gelagerten Gemecker" stimme ich zu.


Freundlichst grüßt

SusA

P.S. Weiters zum Thema in einer PN.
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Seh ich absolut anders. Es wird ein Wahnsinns-Overhead aufgebaut, der dazu führt,
dass Preise verlangt werden (müssen) die meiner Meinung nach jenseits von gut und böse sind.
Und: Selbst nach BMW Norm sind 150€ gute eineinhalb Stunden.
D.h. es gibt einen durch Overhead aufgeblähten Stundensatz und der wird auch noch großzügig
abgerechnet. Das ist meiner Meinung nach abzocke, und ich kann nur hoffen,
dass der Markt irgendwann sowas bereinigt, d.h. die einfach Hops gehen.
Ich weis schon warum ich nimmer zu NL geh: Die Hupen der Hostessen und der gute Kaffee
machen die technischen Mängel ,d die unverschämten Preise und die unpersönliche "Beratung", wenn man das
überhaut noch so nenenn will, einfach nimmer wett.
Sorry, das hat nix damit zu tun dass ich denen Ihre warme Mahlzeit net gönne.

Die Bemerkung mit dem "dann wandere doch aus" ist übrigens meiner Meinung nach, gerade in diesem
Zusammenhang, naja, was soll ich sagen...
Schönen Gruß
Franz
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Seh ich absolut anders. Es wird ein Wahnsinns-Overhead aufgebaut, der dazu führt,
dass Preise verlangt werden (müssen) die meiner Meinung nach jenseits von gut und böse sind.
Und: Selbst nach BMW Norm sind 150€ gute eineinhalb Stunden.
D.h. es gibt einen durch Overhead aufgeblähten Stundensatz und der wird auch noch großzügig
abgerechnet. Das ist meiner Meinung nach abzocke, und ich kann nur hoffen,
dass der Markt irgendwann sowas bereinigt, d.h. die einfach Hops gehen.
Ich weis schon warum ich nimmer zu NL geh: Die Hupen der Hostessen und der gute Kaffee
machen die technischen Mängel ,d die unverschämten Preise und die unpersönliche "Beratung", wenn man das
überhaut noch so nenenn will, einfach nimmer wett.
Sorry, das hat nix damit zu tun dass ich denen Ihre warme Mahlzeit net gönne.

Die Bemerkung mit dem "dann wandere doch aus" ist übrigens meiner Meinung nach, gerade in diesem
Zusammenhang, naja, was soll ich sagen...
Schönen Gruß
Franz

Hmmmm.

Also grundsätzlich muss man immer Preis und Leistung vergleichen und die Verbindung muss da sein.

Wer einen Birnenwechsel mit 200 € abrechnet, der zockt den Kunden ab. Wobei so mancher VW Fahrer sowas investieren muss, weil der Birnenwechsel 2 Stunden dauert.

Was mich aber immer wieder irritiert ist die Erwartungshaltung mancher Kunden..

  • ... bei einem Premiumprodukt erwarte ich sowas
  • ... sie hätten mich über die Kosten informieren müssen...
  • ... das zahle ich nicht, das ist zu teuer ...
  • ...

wenn ich mich für ein Produkt entscheide oder eine Leistung in Auftrag gebe, dann informiere ich mich im VORFELD über:

- Preis
- Leistungsumfang
- Nebenkosten
- Risiken
- Zahlungsmodalitäten
- Termine

Seit gut 15 Jahren gibt es perfekten Informationsservice aus dem Internet.

Bei meinem letzten Frisörbesuch konnte ich das auch erleben. Eine Frau hat sich einen neuen Haarschnitt verpassen lassen. Die Frisur wurde im Detail besprochen. Am Ende war sie mit der Frisur unzufrieden und wollte die 130 € nicht bezahlen. Dies wäre zu viel für einen Haarschnitt mit Strähnchen. Völlig unverständlich. Ein Blick in die Preisliste hätte das auch vorher erklärt.

Gleiches beim Autokauf. Es kommen tagtäglich Menschen ins Autohaus, die weder Rabatte verhandeln, noch wissen was sie kaufen wollen, die Bedienungsanleitungen nicht lesen, den Wagen nicht warten,...

Als ich meinen Vorgänger Z4 an BMW zurückgegeben habe ist mir der Fahrzeugbewerter um den Hals gefallen. "Endlich wieder mal ein ordentliches Auto" war sein Kommentar. 99% der Fahrer geben ihre Autos in einem mehr oder minder katastrophalen Zustand zurück. Die machen sich nicht mal die Mühe ihre persönlichen Sachen auszuräumen. Begründung: "Ich dachte sie tun das gleich in den neuen Wagen". Der Knaller ist ein Aschenbecher, der seit 3 Jahren nicht geleert wurde (der gesamte Fußraum war ein Aschenbecher) oder verfaulte Nahrungsmittel, Präservative, benutzte Windeln, Gartenabfälle im Kofferraum...

Trotz unserer modernen Welt leben wir noch nach Steinzeitmuster. Wer nicht fit genug ist, der hat weniger Chancen im Leben. Hierzu gehört es heutzutage sich nicht abzocken zu lassen. Und das betrifft nicht nur Autohäuser.

wie ich schon vorher sagte. Schlechten Service kann ich umgehen. Entweder suche ich mir einen neuen Mitarbeiter beim Händler, oder ich wechsle den Händler.

wenn ich einen Wagen zur Inspektion bringe, dann

- mache ich einen Termin
- bespreche die Kosten und details mit dem Servicemitarbeiter
- lasse mir einen schriftlichen Auftrag geben
- hinterlasse meine Rufnummer
- hole den Wagen wieder ab
- lasse mir vom Servicemitarbeiter alles zeigen
- schau mir den Wagen nochmal an

Hab ich was vergessen?
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

wenn ich einen Wagen zur Inspektion bringe, dann

- mache ich einen Termin
- bespreche die Kosten und details mit dem Servicemitarbeiter
- lasse mir einen schriftlichen Auftrag geben
- hinterlasse meine Rufnummer
- hole den Wagen wieder ab
- lasse mir vom Servicemitarbeiter alles zeigen
- schau mir den Wagen nochmal an

Hab ich was vergessen?

und wenn dann 100 km nach Inspektion die Ölkontrollleuchte signalisiert, dass 2 Liter Öl fehlen, dann hast du auch volles Verständnis, dass der neue Lehrling leider nur bis drei zählen kann.
So passiert bei BMW
Die haben dann das fehlende Öl kostenlos nachgefüllt ( ist halt bei Premium Service enthalten)
Entschuldigen braucht man sich nicht, da ja nur eine Kleinigkeit. Der geht auch mit 3 Liter Öl nicht kaputt.
Mich hat die Aktion schlappe 2 Stunden gekostet.
Deshalb hier meine Frage an unsere Juristen. Darf man bei solchen Vorkommnissen hier im Forum Namen der Werkstatt nennen ( würde ich gerne machen) oder ist das eher kritisch. Wäre doch nicht schlecht so eine Art Bewertungsplattform für unser lieben Freundlichen.
Gruß Volker
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Du darfst Deine Meinung äußern ( "meiner Meinung nach ist der Huber Geldgierig")
Du darfst nachweisbare Tatsachen äußern ( "ich habe beim Huber 5000€ bezahlt für den Ölwechsel" ).
Du darfst nicht Deine Meinung als Wahrheit äußern. (" Der Huber IST ein geldgieriger Kerl")

Es spricht also nichts dagegen, die Wahrheit beim Namen zu nenne, aber es kann sein das dennoch ein Abmahnanwalt auf Dich losgelassen wird.
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Du darfst Deine Meinung äußern ( "meiner Meinung nach ist der Huber Geldgierig")
Du darfst nachweisbare Tatsachen äußern ( "ich habe beim Huber 5000€ bezahlt für den Ölwechsel" ).
Du darfst nicht Deine Meinung als Wahrheit äußern. (" Der Huber IST ein geldgieriger Kerl")

Es spricht also nichts dagegen, die Wahrheit beim Namen zu nenne, aber es kann sein das dennoch ein Abmahnanwalt auf Dich losgelassen wird.
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Du darfst Deine Meinung äußern ( "meiner Meinung nach ist der Huber Geldgierig")
Du darfst nachweisbare Tatsachen äußern ( "ich habe beim Huber 5000€ bezahlt für den Ölwechsel" ).
Du darfst nicht Deine Meinung als Wahrheit äußern. (" Der Huber IST ein geldgieriger Kerl")

Es spricht also nichts dagegen, die Wahrheit beim Namen zu nenne, aber es kann sein das dennoch ein Abmahnanwalt auf Dich losgelassen wird.
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

Die Bemerkung mit dem "dann wandere doch aus" ist übrigens meiner Meinung nach, gerade in diesem
Zusammenhang, naja, was soll ich sagen...
Schönen Gruß
Franz

Wer laut nach alten Zeit "schreit", der darf sich meiner Meinung nach ein solches Argument des Auswanderns in entsprechende Länder mit ihren noch heute bestehenden "alten Zeiten" gefallen lassen :s
 
AW: Eine kleine Episode zum kotzen….

und wenn dann 100 km nach Inspektion die Ölkontrollleuchte signalisiert, dass 2 Liter Öl fehlen, dann hast du auch volles Verständnis, dass der neue Lehrling leider nur bis drei zählen kann.
So passiert bei BMW
Die haben dann das fehlende Öl kostenlos nachgefüllt ( ist halt bei Premium Service enthalten)
Entschuldigen braucht man sich nicht, da ja nur eine Kleinigkeit. Der geht auch mit 3 Liter Öl nicht kaputt.
Mich hat die Aktion schlappe 2 Stunden gekostet.
Deshalb hier meine Frage an unsere Juristen. Darf man bei solchen Vorkommnissen hier im Forum Namen der Werkstatt nennen ( würde ich gerne machen) oder ist das eher kritisch. Wäre doch nicht schlecht so eine Art Bewertungsplattform für unser lieben Freundlichen.
Gruß Volker

Das was du beschreibst ist PFUSCH, dafür ist jeder € zuviel.

In meiner Argumentation geht es um die leidige Thematik, dass (ordentliche) Reparaturleistung bei BMW als "zu teuer" angesehen wird.

Wenn sich diese Haltung noch mit einer Missachtung kaufmännischer (menschlicher) Gepflogenheiten paart, dann gibt es großes Geschrei.

Ich habe selbst mit BMW "Ärger" gehabt.

Es ging um die Ablagerungen im Motorraum wegen Kurzstrecke. Musste trotz Kulanz 150 € selber tragen. Hier ging es um einen Konstruktionsfehler von BMW. Das hat mich sauer gemacht. Hab gezahlt und gut.
 
Zurück
Oben Unten