F1 - Rennen in Spa -- Skandalentscheidung der FIA

AW: F1 - Rennen in Spa -- Skandalentscheidung der FIA

Der Fernsehzuschauer ist aber nicht der Nabel der Welt...


Hast scho Recht, aber ohne den Zuschauer wär die Formel 1 auch nicht das, was sie Heute ist. Deswegen finde ich, sollte man nicht das Rennen damit versauen! Wie beim Abseits im Fussball: Im zweifel für den Angreifer... Obwohl das beim Fussball auch kein Linienrichter so macht ;)
 
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Schaut man mal einige Jahre zurück, war es so, daß neben der Rennstrecke Kies lag. Hat ein Fahrer die Rennstrecke verlassen blieb er meistens dort liegen. In der modernen Formel 1 gibt es aus Sicherheitsgründen nur noch wenig Kiesbetten und die Auslaufzonen sind asphaltiert.
Das führt dazu, daß neben der gesteigerten Sicherheit die Fahrer auch mal mehr riskieren. Das führt soweit, dass Fahrer bewußt oder unbewußt diese asphaltierten Auslaufzonen in Ihre Linie mit einbeziehen. Das macht nicht nur LH sondern alle. Daher braucht es aber auch klare Regeln und Bestrafungen bei Übertretungen. Man sieht deutlich wie LH nach links gelenkt hat um abzukürzen und danach voll beschleunigt hat.

Die Meinungen hier und auch in den Medien zeigen, dass es eine schwierige Entscheidung war. Die Entscheidungsträger hatten neben den Fernsehbilder noch die Telemetriedaten und haben meiner Meinung nach vertretbar entschieden.
 
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Warum lupft Hamilton nicht in der Schikane und läßt Raikönen als ersten raus?
Genau! Weil er dann soviel an Drehzahl verliert, daß er den Anschluß verpasst.
Also relativ eindeutig ein Herbeiführen eines Vorteils. Das Lupfen auf der Geraden mit sofortigem Wiederangriff war nur durch den vorherigen regelwidrigen Vorteil möglich.
 
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Ich hatte gestern abend durch Zufall einen Live-Kommentar im DSF von "unserem" Strietzl Stuck gesehen bzw. gehört.
Er sieht die ganze Angelegenheit tatsächlich ganz einfach. "Der LH hat R wieder vorgelassen und somit den Vorteil rückgängig gemacht. LH ist klar mit seinen weichen Reifen besser und schneller gefahren als R mit seinen Harten, der so seine Probleme damit hatte...." Er verstehe die Entscheidung nicht. Zumal es endlich mal ein Rennen war, wo die letzten 4 Runden von echter Spannung geprägt waren. Er fand es schade, dass ein solches spannendes Rennen zum Schluß durch diese Entscheidung für die Zuschauer kaputt gemacht wurde.

Und das sagte Einer, der ein echter Praktiker ist.
 
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Ich hatte gestern abend durch Zufall einen Live-Kommentar im DSF von "unserem" Strietzl Stuck gesehen bzw. gehört.
Er sieht die ganze Angelegenheit tatsächlich ganz einfach. "Der LH hat R wieder vorgelassen und somit den Vorteil rückgängig gemacht. LH ist klar mit seinen weichen Reifen besser und schneller gefahren als R mit seinen Harten, der so seine Probleme damit hatte...." Er verstehe die Entscheidung nicht. Zumal es endlich mal ein Rennen war, wo die letzten 4 Runden von echter Spannung geprägt waren. Er fand es schade, dass ein solches spannendes Rennen zum Schluß durch diese Entscheidung für die Zuschauer kaputt gemacht wurde.

Und das sagte Einer, der ein echter Praktiker ist.

Das sagt auch der Niki Lauda...
 
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Andreazzz schrieb:
Formel1?
Ist das nicht die Firma, wo der kleine, eklige Engländer als Geschäftsführer bestimmt, wo´s lang geht?

Andreas

Ja,und wenn ihm der WM-Führende nicht gefällt dann..:X
Egal.


Lg Roland
 
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Die FIA hat gerade die Skandalentscheidung bestätigt.

So macht man Motorsport kaputt - reife Leistung !!!
 
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Finde es auch fair. Hamilton hatre Vorteil. Die andere F1 Fahrer habe auch (fast) alle diese Meinung. Verstehe deswegen nicht wieso soviele über ein Skandal reden.
Habt ihr gesehen wie Hamilton Webber in die Räder gefahren ist im letzten Rennen? Da hatte er Glück das keiner abgeflogen ist und das er keine Strafe bekommen hat.

Gruss Marcel
 
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Gut so. Nichts anderes erwartet. War ein Foul. Die Begruendung ist nartuerlich genau richtig. Mit der Begründung,
Quote
der ICA kam heute zu einem diplomatisch geschickten Urteil. Unabhängig von den Ereignissen in Spa-Francorchamps wies der ICA den McLaren-Mercedes-Protest wörtlich als "unzulässig" ab.
Mit der Begründung, dass der Protest gegen die 25-Sekunden-Zeitstrafe beim Grand Prix von Belgien unzulässig sei, wies das Internationale Berufungsgericht der FIA heute die Berufung der Silberpfeile zurück.
Wie die FIA ausführte, sind laut Artikel 152, Paragraph 5 ihres Reglements Einsprüche gegen Zeitstrafen grundsätzlich nicht möglich.
Unquote

So isses. Aber das macht doch das ganze mal wieder spannender jetzt geht es erst einmal nach Singapur wo ich jetzt bin und dann schaun mer mal.....................
Gruss
Zuendi
 
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Ist doch wohl völlig egal. Die Autos sind schnell, laut und damit schön anzusehen wer jetzt Gewinnt ist doch wohl scheiß egal...
 
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Wie immer bringt auch hier der Kaiser Klarheit:

„Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift.“
Franz Beckenbauer


Darüber läßt sich trefflich streiten.
Der Schiedsrichter heißt hier Rennleitung - und die hat das Manöver ja
selbst auf Nachfrage von McLaren als ok gewertet und nicht verlangt,
daß sich Hamilton nochmal zurückfallen lassen muß.

Wenn hier eine Strafe korrekt gewesen wäre, wenn man das Regelwerk
schon so beugt, dann bestenfalls zurücksetzten für's nächste Rennen.
So weiß man ja schon bald gar nicht mehr, ob ein Sieg Bestand hat.
Einzig ein Regelabweichung vom Fahrzeug würde m.E. die Aberkennung
des Sieges rechtfertigen.

Naja - die FIA hat's mal wieder geschafft Ferrari zu helfen - wie schon so oft....
 
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