Hallo Herbert,
ich muss ehrlich zugeben, hättest du mit meinem 8-Klässler-Ich gesprochen, hättest du ebenfalls keine definierten Ziele von mir gehört, obgleich ich immer grob wusste was ich will. (Abitur, Studium, am liebsten eine Ingenieurswissenschaft, und später einen abwechslungsreichen Job, gerne mit Personalverantwortung).
Sehr viel genauer sind diese Ziele heute auch nicht, obwohl ich schon 2 Schritte weiter bin, und natürlich die Branche mittlerweile definiert ist
Mit dem Bild des klassischen Realschülers haben wir wohl ein wenig aneinander vorbeigeredet, für MEINE höchsteigenen Begriffe waren das Schüler, die in den 199X/200X eine Realschule besucht haben, für einen anderen Zeitraum kann ich gar nicht sprechen. Hier war eigentlich für jeden, obgleich ich nicht auf der besten Realschule war und es einen geteilten Schulhof mit der Hauptschule gab (Absolut nichts gegen Leute von einer Hauptschule, aber bei uns hat man schon am Lehrplan einen gewaltigen Unterschied zwischen den beiden Schulformen gesehen), die Chance gegeben, auf einer weiterführenden Schule sein Können unter Beweis zu stellen.
Durch die Verbindung dieser beiden Schulformen (hier Beispiel Realschule + / Rheinland-Pfalz) Ist es für den "klassischen Realschüler" immer schwieriger, sich genug Wissen anzueignen, um eine weiterführende Schule zu besuchen bzw hier zu Bestehen! Ich erfahre es nun einmal aus 1. Hand, wie langsam schon in den unteren Klassen 5, 6, 7 gearbeitet werden muss, damit nicht 60% der Klasse durchfallen. Und das darf nicht passieren, hier gibt es Vorgaben der Schulleitung! Ein kleines Beispiel: In einem Englischtest, einfaches Vorkabelübersetzten Deutsch/Englisch. Schreibt der Schüler das Wort so, dass man es trotz grauenhafter Rechtschreibung als dieses englische Wort verstehen kann (Also quasi Lautschrift
), muss hierfür die volle Punktzahl gewährt werden.
Deswegen sehe ich gerade hier, einen riesen Ansatzpunkt für euer Vorhaben, einzelne Schüler zu unterstützen, und das find ich Klasse! Wäre ich schon Senior-Manager oder hätte das nötige Know-How, würde ich euch umgehend unterstützen.
Die Idee an sich ist gut, nach meiner Erfahrung (Wirtschaftsingenieurwesen an der DHBW) ist hier zwar auch noch Bedarf, allerdings weniger notwendig.
Wir hatten bereits ab dem 1. Semester Seminare in "Soft-Skills", sprich Knigge, Personalführung/Motivation, Verhandlungsführung etc. etc.
Für andere Studiengänge kann ich leider nicht sprechen, womöglich war das auch einfach ein besonderes Schmankerl der DHBW, die Ihre Studenten ja ganz gezielt auf den Alltag im Beruf vorbereiten soll.
Hier könnte man wohl am Besten bei den Lehrern selbst anfangen
ich muss ehrlich zugeben, hättest du mit meinem 8-Klässler-Ich gesprochen, hättest du ebenfalls keine definierten Ziele von mir gehört, obgleich ich immer grob wusste was ich will. (Abitur, Studium, am liebsten eine Ingenieurswissenschaft, und später einen abwechslungsreichen Job, gerne mit Personalverantwortung).
Sehr viel genauer sind diese Ziele heute auch nicht, obwohl ich schon 2 Schritte weiter bin, und natürlich die Branche mittlerweile definiert ist

Mit dem Bild des klassischen Realschülers haben wir wohl ein wenig aneinander vorbeigeredet, für MEINE höchsteigenen Begriffe waren das Schüler, die in den 199X/200X eine Realschule besucht haben, für einen anderen Zeitraum kann ich gar nicht sprechen. Hier war eigentlich für jeden, obgleich ich nicht auf der besten Realschule war und es einen geteilten Schulhof mit der Hauptschule gab (Absolut nichts gegen Leute von einer Hauptschule, aber bei uns hat man schon am Lehrplan einen gewaltigen Unterschied zwischen den beiden Schulformen gesehen), die Chance gegeben, auf einer weiterführenden Schule sein Können unter Beweis zu stellen.
Durch die Verbindung dieser beiden Schulformen (hier Beispiel Realschule + / Rheinland-Pfalz) Ist es für den "klassischen Realschüler" immer schwieriger, sich genug Wissen anzueignen, um eine weiterführende Schule zu besuchen bzw hier zu Bestehen! Ich erfahre es nun einmal aus 1. Hand, wie langsam schon in den unteren Klassen 5, 6, 7 gearbeitet werden muss, damit nicht 60% der Klasse durchfallen. Und das darf nicht passieren, hier gibt es Vorgaben der Schulleitung! Ein kleines Beispiel: In einem Englischtest, einfaches Vorkabelübersetzten Deutsch/Englisch. Schreibt der Schüler das Wort so, dass man es trotz grauenhafter Rechtschreibung als dieses englische Wort verstehen kann (Also quasi Lautschrift
), muss hierfür die volle Punktzahl gewährt werden.Deswegen sehe ich gerade hier, einen riesen Ansatzpunkt für euer Vorhaben, einzelne Schüler zu unterstützen, und das find ich Klasse! Wäre ich schon Senior-Manager oder hätte das nötige Know-How, würde ich euch umgehend unterstützen.
Lieber Magin,
Auf jeden Fall. Wir planen solche Trainings und Coachings übrigens zukünftig auch für "große Mädels und Jungs". Einen "Piloten" dazu habe ich in 2012 schon mit den Hochschulen Rheinbach und Esslingen durchgeführt. Da sind wir aber noch in der Findungsphase!
Viele Grüße, Herbert
Die Idee an sich ist gut, nach meiner Erfahrung (Wirtschaftsingenieurwesen an der DHBW) ist hier zwar auch noch Bedarf, allerdings weniger notwendig.
Wir hatten bereits ab dem 1. Semester Seminare in "Soft-Skills", sprich Knigge, Personalführung/Motivation, Verhandlungsführung etc. etc.
Für andere Studiengänge kann ich leider nicht sprechen, womöglich war das auch einfach ein besonderes Schmankerl der DHBW, die Ihre Studenten ja ganz gezielt auf den Alltag im Beruf vorbereiten soll.
Hier könnte man wohl am Besten bei den Lehrern selbst anfangen


. Habe die Unterlagen mit entsprechenden Kommentaren versehen und zurück geschickt, wohlwissend, dass es dem Empfänger und der Empfängerin wohl egal sein mag. Aber zumindest habe ich mir mal Luft gemacht
in deutschland war das hier und da schon mal "drin".
