Wenn der TE das genauso sieht und die o.a. Ausstattung seinen Wünschen entspricht, ist der Preis sicherlich i.O. Mein Ansatz ist, die Ausstattung um das zu reduzieren, was man nicht unbedingt benötigt und diesen so bereinigten NP (./.. Rabatt) dann mit den Gebrauchtpreisen zu vergleichen, dann sinkt der Preisvorteil u.U. erheblich. Wer den ganzen Schnick-Schnack braucht und auch bei einem Neuwagen zahlen würde, der kommt natürlich zu einer anderen Bewertung. Ich will das auch keinenfalls in Mißkredit bringen, sondern nur meine Sichtweise dagegen stellen.

Bei (m)einem Hauptwagen komme ich ja auch zu einer anderen Bewertung, da ist die (Wunsch-) Aufpreisliste, die ich auch für einen Neuwagen bereit bin zu zahlen, auch länger als beim Zetti - trotz allem Ärger über den Preiswucher von z.B. €300 für einen USB-Anschluß.
Mal ein konkretes Beispiel was ich meine: Der Wagen oben hat das Navi für knapp €3000 NP drin. Für das Geld fahre
ich lieber 3 Wochen in den Urlaub und setze statt dessen mein Becker Navi für 250 € für die ohnehin max. 10% der Strecken, die ich mit dem Zetti auf unbekanntem Terrain unterwegs bin, ein. Zumal ich das Navi auch im T-Car, im Leihwagen etc. nutzen kann. Wer den Zetti im Außendienst im Einsatz hat, kommt natürlich zu anderen Prioritäten...