derMaximilian
Fahrer
- Registriert
- 3 April 2006
Vorab : ich weiß, daß es schon Threads zum Thema "hakelige Lenkung" etc. gibt, aber ich habe hier keine allgemeine Frage, daher denke ich, daß ein neuer Thread passt :)
Hier also die Geschichte zu meiner Lenkung - ich verzichte mal auf namentliche Nennung der Beteiligten, wer die Niederlassung wissen will, kann mich per PN kontaktieren:
Vor einigen Wochen rief ich aufgrund meines bevorstehenden Ölwechsels bei der Niederlassung an und vereinbarte einen Termin. In diesem Gespräch ging es auch um meine klebrige Lenkung. Wir (der Serviceberater und ich) einigten uns darauf, daß die Reparatur der Lenkung (wg. bekannter Z4-Problematik und PUMA-Relevanz) auf Kulanz übernommen wird.
Soweit, so gut.
Am Tag des Termins war ich pünktlich in der NDL, doch mein Serviceberater hatte keine Zeit, weshalb ich von einer (zwar sehr freundlichen, aber natürlich in Auto-Dingen nicht sonderlich belesenen) Empfangsdame abgefertigt wurde.
Auf dem Auftrag liess ich vermerken:
"Ölwechsel, Behebung des Problems "schwergängige Lenkung" auf Kulanz, Klappern im Standgas aus dem Bereich der Motorhaube, Feinstaub-Plakette, genereller Check".
Am Abend holte ich den Wagen wieder ab - der Serviceberater war nicht mehr im Haus, daher half mir wieder die Dame vom Empfang aus.
Die Rechnung betrug ca. 500 EUR, was für einen Ölwechsel etwas hoch schien. In der Tat war ein Posten "Austausch der Lenkspindel" zu 70% auf der Rechnung - mit dem Vermerk "aufgrund besonderer Umstände übernimmt BMW 30% der Kosten...". Motorhauben-Problem: NICHT erledigt. Feinstaubplakette: NICHT erledigt. Ich habe mich geweigert, die Rechnung so zu bezahlen - was dann nach längerer Diskussion auch akzeptiert wurde (d.h. ich habe nur den Ölwechsel bezahlt).
Am übernächsten Tag rief mich der Serviceberater an und erdreistet sich, mir zu erklären, daß ich -sollte mich jemand von einer Umfrage-Hotline o.ä.anrufen- bitte "sehr zufrieden" mit der Leistung der NDL sein sollte
kein weiteres Wort zu dem "Kulanz-Missverständnis" oder den nicht erledigten Arbeiten (mir hat in der Arbeit der Nerv zum Diskutieren gefehlt).
Eine Woche später erhielt ich Post von BMW: MAHNUNG! Der von mir nicht bezahlte Teilbetrag für die Lenkspindel wurde reklamiert.
Also wieder ein Anruf bei der NDL (der entsprechende Berater hatte Urlaub, also mußte ich seinen Vertreter schimpfen) - mir wurde ein Rückruf in der folgenden Woche zugesagt. Dieser Rückruf erfolgte bis heute nicht - aber immerhin habe ich eine Gutschrift von 138,60 EUR (die 70% der Lenkspindel) erhalten.
Alles in allem bestätigt sich immer wieder (leider!), daß ich beim BMW mit einem lumpigen Z4 nicht sonderlich ernst genommen werde und der Service (in meinem Fall) unter aller Sau ist (habe noch weitere Beispiele, falls jemand daran zweifelt
). Schade - ich wollte gerne wieder einen BMW kaufen, allerdings bringt einem das schönste bzw. beste Auto nichts, wenn der Händler und die Servicestellen SO arbeiten... 
Hier also die Geschichte zu meiner Lenkung - ich verzichte mal auf namentliche Nennung der Beteiligten, wer die Niederlassung wissen will, kann mich per PN kontaktieren:
Vor einigen Wochen rief ich aufgrund meines bevorstehenden Ölwechsels bei der Niederlassung an und vereinbarte einen Termin. In diesem Gespräch ging es auch um meine klebrige Lenkung. Wir (der Serviceberater und ich) einigten uns darauf, daß die Reparatur der Lenkung (wg. bekannter Z4-Problematik und PUMA-Relevanz) auf Kulanz übernommen wird.
Soweit, so gut.
Am Tag des Termins war ich pünktlich in der NDL, doch mein Serviceberater hatte keine Zeit, weshalb ich von einer (zwar sehr freundlichen, aber natürlich in Auto-Dingen nicht sonderlich belesenen) Empfangsdame abgefertigt wurde.
Auf dem Auftrag liess ich vermerken:
"Ölwechsel, Behebung des Problems "schwergängige Lenkung" auf Kulanz, Klappern im Standgas aus dem Bereich der Motorhaube, Feinstaub-Plakette, genereller Check".
Am Abend holte ich den Wagen wieder ab - der Serviceberater war nicht mehr im Haus, daher half mir wieder die Dame vom Empfang aus.
Die Rechnung betrug ca. 500 EUR, was für einen Ölwechsel etwas hoch schien. In der Tat war ein Posten "Austausch der Lenkspindel" zu 70% auf der Rechnung - mit dem Vermerk "aufgrund besonderer Umstände übernimmt BMW 30% der Kosten...". Motorhauben-Problem: NICHT erledigt. Feinstaubplakette: NICHT erledigt. Ich habe mich geweigert, die Rechnung so zu bezahlen - was dann nach längerer Diskussion auch akzeptiert wurde (d.h. ich habe nur den Ölwechsel bezahlt).
Am übernächsten Tag rief mich der Serviceberater an und erdreistet sich, mir zu erklären, daß ich -sollte mich jemand von einer Umfrage-Hotline o.ä.anrufen- bitte "sehr zufrieden" mit der Leistung der NDL sein sollte

kein weiteres Wort zu dem "Kulanz-Missverständnis" oder den nicht erledigten Arbeiten (mir hat in der Arbeit der Nerv zum Diskutieren gefehlt).
Eine Woche später erhielt ich Post von BMW: MAHNUNG! Der von mir nicht bezahlte Teilbetrag für die Lenkspindel wurde reklamiert.
Also wieder ein Anruf bei der NDL (der entsprechende Berater hatte Urlaub, also mußte ich seinen Vertreter schimpfen) - mir wurde ein Rückruf in der folgenden Woche zugesagt. Dieser Rückruf erfolgte bis heute nicht - aber immerhin habe ich eine Gutschrift von 138,60 EUR (die 70% der Lenkspindel) erhalten.
Alles in allem bestätigt sich immer wieder (leider!), daß ich beim BMW mit einem lumpigen Z4 nicht sonderlich ernst genommen werde und der Service (in meinem Fall) unter aller Sau ist (habe noch weitere Beispiele, falls jemand daran zweifelt
). Schade - ich wollte gerne wieder einen BMW kaufen, allerdings bringt einem das schönste bzw. beste Auto nichts, wenn der Händler und die Servicestellen SO arbeiten... 


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Hast Du da etwa auch Deine Erfahrungen?




