Klimaprognose(n)

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Andreazzz

Guest
Gerade gefunden (Originalton im Jahre 2000!):
"In Deutschland gehören klirrend kalte Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor 20 Jahren, der Vergangenheit an und wird es in unseren Breiten nicht mehr geben!"

Man sollte solche Klimapropheten jetzt ganz schnell zum Räum- und Streudienst zwangsverpflichten, damit sie mal vor Ort erleben, welchen Blödsinn sie erzählen -
in T-Shirt und kurzen Hosen.

Andreas
 
AW: Klimaprognose(n)

Naja, was soll man darauf sagen? Die ganze Thematik der Klimaerwärmung ist derart komplex, dass sich selbst ausgezeichnete Experten widersprechen. Daher urteile ich lieber nicht, da ich in jedem Fall keinen ausreichenden Überblick über diese Materie habe. Und den meisten dürfte es genauso gehen. An der Klimaerwärmung wehement zu zweifeln ist genauso Stammtisch-Niveau wie übertriebene Panikmache - sofern man die Fakten nicht genau kennt (und dazu müsste man schon Wissenschaftler sein).
Besser ist es allemal weniger CO2 auszustoßen, bzw. schädlich ist es sicher nicht CO2 einzusparen.
 
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In den 80ern hat man erzählt, dass 2010 kein einziger gesunder Baum mehr stehen würde. U-Kats haben garnichts gebracht, aber Hauptsache die Kisten mussten mindestens einen Kat haben. Das Ozonloch interessiert keinen mehr, Smogalarm hab ich auch schon lang nicht mehr gehört und mit dem Feinstaub siehts wohl auch nicht viel besser aus. Was war jetzt mit dem Klima? Jeder wie er meint.
 
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Ich werfe nur Vogelgrippe und Schweinegrippe in den Raum :s
Soviel zum Thema Medien und ihre Panikmache. Ich weiß ehrlich gesagt inzwischen nicht mehr, was ich in welcher intensität glauben soll.
 
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Wenn es zu heiß ist, ist der Klimawandel die Ursache. Wenn es zu kalt ist ebenso.

Für alles finden die "Klimaforscher" eine Erklärung. Schlimm wie die Bürger verarscht werden. Wie mayo81 schon sagte, irgendwann wird man zurück schauen und darüber schmunzeln.
 
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Ich glaube bezüglich "Katastophen" gar nichts mehr. Jedes mal ging es um die Zwangseinführung neuer Technologien oder den Massenverkauf dubioser Medikamente.
Das CO2 Gelaber halte ich für den größten Schwindel aller Zeiten, wenn man sich mal die natürlichen CO2 "Produzenten" in der Natur ansieht und die Zahlen vergleicht.

Ich werde ganz gelasssen die nächsten Hiobsbotschaften erwarten, auch die kommenden globalen Schreckensereignisse überleben und meinen Enkeln davon berichten.

Übrigens ist heute eine Schneekatastrophe das, was in meiner Kindheit Winter genannt wurde.
 
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An der Klimaerwärmung wehement zu zweifeln ist genauso Stammtisch-Niveau wie übertriebene Panikmache - sofern man die Fakten nicht genau kennt (und dazu müsste man schon Wissenschaftler sein).
Besser ist es allemal weniger CO2 auszustoßen, bzw. schädlich ist es sicher nicht CO2 einzusparen.
Solange die Fakten nicht bekannt sind (sind sie mir niemals) zweifel ich die "menschengemachte" Klima-"Erwärmung" an.

Ich zweifle nie an einer "natürlichen" Klima-"Veränderung". :M

Auch ohne Industrialisierung ist die Eiszeit beendet worden und Grönland wurde grün und daher von Wikingern besiedelt.

Auch ohne Industrialisierung gab es die "kleine Eiszeit" und die Themse fror zu.
 
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In den 80ern hat man erzählt, dass 2010 kein einziger gesunder Baum mehr stehen würde. U-Kats haben garnichts gebracht, aber Hauptsache die Kisten mussten mindestens einen Kat haben. Das Ozonloch interessiert keinen mehr, Smogalarm hab ich auch schon lang nicht mehr gehört und mit dem Feinstaub siehts wohl auch nicht viel besser aus. Was war jetzt mit dem Klima? Jeder wie er meint.

Jup. Und jetzt frag dich mal, was seit den Achtzigern an neuer Filtertechnik entwickelt und eingebaut wurde. Und jetzt ist es glaub ich nicht mehr so schwer, da einen Zusammenhang herzustellen. glaubst du diese teurere Filtertechnik wäre eingebaut worden, wenn es nicht verpflichtend gewesen wäre? Wo ist denn auch bloß der saure """" hin? Der hat nicht einfach irgendwann mal aufgehört, sondern nur weil die Industrie verpflichtet wurde...

Smogalarm gibts nicht mehr, weil es so gut wie gar keine Kohleöfen mehr gibt. Warst du in den Achtzigern mal in Berlin? Gab immer ne schöne Smogglocke über der Stadt. Jetzt frag dich mal, warum es kaum noch Kohleöfen in Privathäusern gibt...

Ich stimme jedem zu, der sagt, man soll nicht alles glauben und sich selbst ne Meinung bilden. Menschengemachter Klimawandel, Feinstaub etc sind möglicherweise solche Geschichten. Wobei ich mir sage, ich bin froh, dass die ganzen Dieselstinker weg sind oder bald weg sein werden.

Wie gesagt es ist nicht alles schwarz und es ist nicht alles weiss. Eine differenzierte Sichtweise ist gerade bei Umweltthemen angebracht.
 
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Ich werfe nur Vogelgrippe und Schweinegrippe in den Raum :s
Soviel zum Thema Medien und ihre Panikmache. Ich weiß ehrlich gesagt inzwischen nicht mehr, was ich in welcher intensität glauben soll.


..also, die Gefährlichkeit von Vogelgrippe und Schweinegrippe ist unbestritten !!! Kann nur jedem raten, sich unverzüglich impfen zu lassen !!!!










Gruß
Alex





der fairness halber muß ich gestehen, daß ich in der Pharmaindustrie arbeite :b
 
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Klimmaschutz ist ja gut und recht, aber warum werden dann 11 neue Kohlekraftwerke in Deuschland gebaut, die das doppelte an co2 ausstossen
als die Alten.
Ich komme mir langsam verarscht vor, denn es wird doch nur versucht den Leuten das Geld aus der Tasche zuziehen.
mfg firemad
 
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Jup. Und jetzt frag dich mal, was seit den Achtzigern an neuer Filtertechnik entwickelt und eingebaut wurde. Und jetzt ist es glaub ich nicht mehr so schwer, da einen Zusammenhang herzustellen. glaubst du diese teurere Filtertechnik wäre eingebaut worden, wenn es nicht verpflichtend gewesen wäre? Wo ist denn auch bloß der saure """" hin? Der hat nicht einfach irgendwann mal aufgehört, sondern nur weil die Industrie verpflichtet wurde...

Es ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass die einstmals große Montanindustrie in den 90ern verschwunden ist bzw. nur noch als kleine Untergruppe existiert. Damit ist Filtertechnik in vielen Bereichen einfach nicht mehr notwendig geworden. Heute wird halt u.a. in China ohne Filter weiter produziert. Man hat die Problematik einfach nur verlagert. Paradebeispiel ist dafür das heutige Ruhrgebiet. Ein Wandel der noch nicht abgeschlossen ist. Von den Zechen zur Dienstleistung. Weiter muss man feststellen, dass einige Filter wirkungslos verpufft sind. Der U-Kat ist dort ein guter Ansatzpunkt, da er bei Behebung der Probleme wirkungslos war. Der U-Kat ist, war und bleibt blinder Aktionismus.

Smogalarm gibts nicht mehr, weil es so gut wie gar keine Kohleöfen mehr gibt. Warst du in den Achtzigern mal in Berlin? Gab immer ne schöne Smogglocke über der Stadt. Jetzt frag dich mal, warum es kaum noch Kohleöfen in Privathäusern gibt...

Hier schiebst du den Smog berechtigt hauptsächlich auf Ursachen, die rein garnichts mit dem Straßenverkehr gemein haben. Dem pflichte ich Dir ja bei. Damals wollte man jedoch den Smog hauptsächlich durch stillstand des Verkehrs in den Griff bekommen und hat es als Allheilmittel verkauft. Heute ist das Verkehrsaufkommen höher und die Smog-Gefahr aufgrund deiner genannten Tatsachen fast gebannt.


Ich möchte nicht, dass hier der Eindruck entsteht, dass ich gegen den Umweltschutz bin. Man mag sich nur alte Filme vom fischfreien Rhein ansehen um zu begreifen wie wichtig der Umweltschutz ist. Heute wird jedoch nicht mehr mit Fakten gearbeitet, sondern nur noch mit Ängsten. Dann hat man andere Sündenböcke auch schnell gefunden. Drittländer die teilhaben wollen am industriellen Wohlstand werden von uns regelrecht geächtet, weil sie sich nicht an unseren Umweltnormen orientieren wollen. Wir selbst waren doch die, die es auch nur mit erheblicher Verschmutzung unserer Natur geschafft haben zu einer großen Industrienation aufzusteigen. Doch das gleiche versage ich anderen. Heuchlerischer geht es da fast schon nicht mehr.
 
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Der U-Kat ist wirkungslos? ... öööhm ... das sehe ich anders.

Und auch das Ozon-Loch ist nun wieder auf dem Wege der Besserung dank sorgsamerem Umgang mit den FCKWs
 
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Sorry, eins habe ich in dem Zusammenhang noch vergessen.

Wenn es den durch Menschen UNAUFHALTSAMEN Klimawandel wirklich geben sollte, warum denn noch Milliarden in Einsparungen stecken, die global gesehen wirkungslos sind. Lediglich stellt sich hier ein Vorbildfunktion einer Nation ein, die versucht ist die Menschheit zu retten. Sollten Naturkatastrophen zunehmen, ist es in meinen Augen sinniger z.B. Dächer etwas fester und Deiche etwas höher zu machen. Nichts vergleichbares passiert jedoch bei uns. Der Staat reagiert heftig bei einer Wirtschaftskrise, er reagiert heftig um CO2 einzusparen. Jedoch unternimmt er nichts gegen die prophezeiten extremen Auswirkungen und den dadurch entstehenden volkswirtschaftlichen Schaden. Rational ist diese Handlungsweise einfach nicht.

Zu den Naturkatastrophen muss man jedoch sagen, dass dieses Medienphänomen erst seit bestehen des globalen Mediennetzwerks besteht. Ein Sturm in Japan hat bis zu den Anfängen der schnellen Übertragungstechniken in den Medien Platz keinen gefunden bzw. finden können. Medien haben heute die Möglichkeit binnen Sekunden global präsent zu sein. Dies lässt oft eine Zunahme von Stürmen und Katastrophen suggerieren.
 
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Der U-Kat ist wirkungslos? ... öööhm ... das sehe ich anders.

Es wäre schön wenn Du im richtigen Zusammenhang zitieren würdest. Ich habe geschrieben, dass der U-Kat bei der Behebung des Problems wirkungslos war.
Erst der zahlenmäßig große Einsatz geregelter Katalysatoren hat einen Erfolg beim Individualverkehr einstellen können, welcher bedingt durch den schlechten Wirkungsgrad von U-Kats nicht der Fall gewesen wäre.
 
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