Maut weg, aber dafür höhere Benzinpreise; sagt ADAC

Lieber Frank, und auch allgemein, ganz sachlich und ohne jegliche Wertung von meiner Seite die Bitte, es einfach sein zu lassen. ;) Was du schreibst ist sicherlich alles korrekt und gut gemeint. :t Es gibt in den von dir zitierten Beiträgen, und in vielen weiteren, auch noch so unzählig viele weitere Ungereimtheiten, Widersprüche, Eigentore und sonstige Punkte, die den Verfasserinnen und Verfassern nicht gut zu Gesicht stehen. Es bringt aber - vor allem dem Forum - herzlich wenig, wenn man diese Punkte diskutiert, weil da ohnehin kein Verständnis zu erwarten ist. Es führt nur immer wieder dazu, dass die "Diskussion" kein Ende findet.

Der wichtigste Appell "an alle" ist doch derjenige, sich mit nicht genehmen Personen und deren Beiträgen einfach nicht zu befassen. Man kann nur hoffen, dass sich diese hier nun vielfach nahegelegte Erkenntnis "irgendwann" endlich einmal durchsetzt.

Dies umso mehr, als dass der Fred doch gerade wieder angenehm konstruktiv geworden ist. :) :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Cholera. Ändert sich eh nix. Oder hat sich in BW was verändert seit dem die Grün-Rote Landesregierung an der Macht ist? Ich merk da nix (außer einer Flut neuer Starenkästen in der Region - und das der ÖNV schon wieder teurer geworden ist).
Nicht zu vergessen die neuen Geschwindigkeitsbegrenzungen / TÜ nach S 100Km/h - 120km/h..
 
Ich habe Geld gefunden:

"Die Masse an Fördermöglichkeiten für Familien ist erschlagend. Mehr als 150 unterschiedliche Maßnahmen listet das Familienministerium laut Stiftung Warentest auf. 250 Milliarden Euro im Jahr stehen demnach für die Familienförderung zur Verfügung."
http://www.welt.de/finanzen/article5962931/So-umsorgt-der-deutsche-Staat-die-Familie.html

"Mehr als 160 verschiedene Maßnahmen werden für Familien bezahlt. (...) Vor fünf Jahren gab Ursula von der Leyen, damals noch Familienministerin, eine Langzeitstudie in Auftrag. (...) Der Spiegel hat veröffentlicht, was die beauftragten Soziologen darin bemängeln. Sie halten einen Großteil der 200 Milliarden Euro, die in Familien investiert werden, für vergeudet. 85 Prozent der Summe fließe direkt an die Familien, in Form von Geld oder Steuererleichterungen, nur 15 Prozent seien sogenannte Realtransfers, also etwa Geld für Bildung und Kitaplätze, die in den Augen der Wissenschaftler mehr Wirkung zeigen würden."
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-02/familienpolitik-leistungen-sinn-und-unsinn

Nun stelle man sich den medialen Aufschrei vor, würde sinnentleerte Geldgeschenke für Familien in den Bau & Erhalt wichtiger Infrastruktur umgeleitet...
"Alleinerziehende muss Hungern, damit Porsche-Fahrer rasen kann!!"

LG,
Ralf
 
Der wichtigste Appell "an alle" ist doch derjenige, sich mit nicht genehmen Personen und deren Beiträgen einfach nicht zu befassen. Man kann nur hoffen, dass sich diese hier nun vielfach nahegelegte Erkenntnis "irgendwann" endlich einmal durchsetzt.
Es hat zwar immer etwas unfreiwillig komisches, wenn der Bock zu besserem Gärtnern aufruft, aber es würde mich freuen, wenn es Erfolg hätte und "alle" auch die notorischen Böcke unter uns einschließt.
 
Ich lese hier einen Widerspruch, denn meiner Ansicht nach ist beruflicher Erfolg mit wenig Selbstbewusstsein nur schwer möglich.

Auch Brummms sonstiges Auftreten hier weist meiner Meinung nach eher auf übersteigerten Selbstbewusstsein als von zu wenig davon hin.
Hier muss ich doch nochmals einhaken,da du von Psychologie anscheinend wenig Ahnung hast und daher zu völlig falschen Schlüssen kommst.
Grade Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen neigen zu übertriebener Selbstdarstellung und versuchen sehr oft ihre innere Leere mit beruflichen Erfolgen und Statussymbolen zu füllen
Zitat:
"Andere Männer verstecken ihr geringes Selbstwertgefühl hinter betont "männlichem" und scheinbar selbstbewusstes Gebaren (Angeberei, Besserwisserei, Machohaftes Verhalten, etc.).

Zur Stärkung des brüchigen Selbst können Statussymbole wie Geld, berufliche Position, teures Auto und Macht verwendet werden. Auch Macht, zwanghaftem Streben nach dem perfekten Körper (Fitnessstudio) liegt nicht selten mangelndes Selbstwertgefühl zu Grunde.

Solange diese Statussymbole für den Mann verfügbar sind, ist er einigermaßen abgesichert. Er lebt aber in der ständigen, meist unbewußten Angst, dass ihm diese Sicherheiten verloren gehen könnten. Der Mann hat daher ständig damit zu tun, ausreichend "identitätsstützende" Statussymbole vorrätig zu halten, was wiederum einen enormen Lebensstress auslöst, der seinerseits wieder Auslöser schwerer Lebenskrisen sein kann." Zitatende


In diesem Buch sind sehr schön die Zusammenhänge zwischen gestörtem Selbstwertgefühl und übersteigerter Selbstdarstellung aufgezeigt.
http://books.google.de/books?id=S-CLi3lZiRIC&pg=PA168&lpg=PA168&dq=minderwertigkeitskomplex selbstdarstellung&source=bl&ots=86qWHpz4Az&sig=yiUUinVXXLnlM5c7G447o54xkho&hl=de&sa=X&ei=s1XFUr_6Bsfeswal1IDgAw&ved=0CDIQ6AEwAzgK#v=onepage&q=minderwertigkeitskomplex selbstdarstellung&f=false

Nochmal zur PN,ich hatte einfach Mitleid mit ihm. Kommt nicht mehr vor.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was die Mainstreammedien nicht erzählen, ist, dass auf Platz 2 der Verschuldung Deutschlands die Tilgung der Zinsen des Zinseszinssystems ist. Nur die Zinsen! Also das Geld welches an die privaten Banken zurückgezahlt werden muss. Der Euro rollt weiter bis er geplant zusammenbricht.... Damit es, wie seit über 100 jahren schon, wieder von vorn beginnen kann. Und ihr macht euch über Unsere strassen Gedanken..nein die werden nicht besser werden, da unsere Steuern vermehrt für eine korrupte Politik verbraten wird. Aber so is Leben :)
 
Nein M-Roady, sein Ableben "rettet uns" sicher nicht.
Einem Einzelnen den Tod zu wünschen, um die kollektive Rettung aller hier zu forcieren ... uihuihui .... harter Tobak!

......dann auch das Geschriebene besser "interpretieren"........

Lieber Jokin,

an sich hatte ich mit diesem Thema abgeschlossen. Jedoch muss ich im Sinne der Selbstverteidigung hierzu noch Eines klar stellen:
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt dem lieben Herrn Brummm den Tod gewünscht.....ich hatte zugegebenermaßen in einer etwas drastischen Art
darzulegen versucht, dass er sich wohl nie ändern wird und damit basta.

In dem Zusammenhang bitte ich Dich Dein Interpretationsverständnis nochmals zu überdenken, bevor hier ein stark verfälschter Eindruck entsteht.

Grüße Armin
 
Als ich das letzte mal geschaut habe, lief die FAZ noch unter Mainstream.

www.faz.net schrieb:
Deswegen steckt ein weiterer Teil des Geldes, das der Staat für wichtige Investitionen ausgeben könnte, im Schuldendienst fest: Ungefähr 30 Milliarden, rund zehn Prozent der Einnahmen, gibt der Bund jedes Jahr dafür aus, Kredite zu bedienen.

http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...e-frisst-den-bundeshaushalt-auf-12556533.html

Übrigens konnte man hier im Forum schon häufiger lesen das die Staatsverschuldung den Spielraum des Staates eben durch die zu zahlenden Zinsen einschränkt.

Wurde auch vor längerer Zeit schon mal diskutiert:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ha...ienst-ist-zweitgroesster-posten-a-419456.html

Was die Mainstreammedien nicht erzählen, ist, dass auf Platz 2 der Verschuldung Deutschlands die Tilgung der Zinsen des Zinseszinssystems ist. Nur die Zinsen! Also das Geld welches an die privaten Banken zurückgezahlt werden muss. Der Euro rollt weiter bis er geplant zusammenbricht.... Damit es, wie seit über 100 jahren schon, wieder von vorn beginnen kann. Und ihr macht euch über Unsere strassen Gedanken..nein die werden nicht besser werden, da unsere Steuern vermehrt für eine korrupte Politik verbraten wird. Aber so is Leben :)

Man möge mich korrigieren, aber die Staaten drängen den Banken die Anleihen ja förmlich auf, ohne die Banken könnten die Staaten sich ja nicht mehr finanzieren. Würdest Du diesem Staat Geld leihen? Ich nicht!

Zinssatz der EZB, Zinsen auf Anleihen und schlussendlich sind Staatsanleihen ja fast total risikolos....

Gruß,

Björn

Wobei in der FAZ ja schon mal recht wenig mainstreamige Positionen vertreten werden ;-)
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...tsgruendung-aus-angst-vor-crash-11187542.html
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...ir-lernten-die-banken-zu-hassen-12722023.html
 
Ums mal ganz salopp zu sagen: könnt ihr eigentlich endlich mal die Klappe halten? Muss das hier immer so ausufern? Das Thema Maut würde genügend Stoff zum lesen und schreiben hergeben wenn man das gezicke endlich lassen würde. Wenn einem der Stil oder das Geschreibsel des einen oder anderen nicht passt kann man doch auch mal runterschlucken und sich seinen Teil dabei denken.
....
:t
 
@Dilbert / 130titan:

Wenn wir jetzt nicht nur über die Verteilung vorhandener Mittel, sondern die grundsätzliche Problematik des Kapitalismus - bzw. des Realkapitalismus nachdenken...
Dann empfehle ich
Empörte Ökonomen
Manifeste d´économistes atterés
Eine Streitschrift von Philippe Askenazy, André Orléan, Henri Sterydiak und Thomas Coutro
pad-Verlag/Bergkamen
, Am Schlehdorn 6, 59192 Bergkamen; ISBN 3-88515-237-1

"Im Büchlein werden zehn Fehlbehauptungen erörtert, die uns von den Apologeten einer neoliberalen Mainstream-Ökonomie und ihren Nachplapperern in den Mainstream-Medien seit Jahrzehnten immer wieder vorgebetet werden, wenn es darum geht diese Art des neoliberalen Wirtschaftens und Agierens (einhergehnend mit Deregulierungen, Privatisierungen und dem Absenken von Sozialstandarts) zu rechtfertigen. Die da wären:

- Finanzmärkte sind effizient
- Finanzmärkte tragen zum Wirtschaftswachstum bei
- Märkte schätzen die Kreditwürdigkeit von Staaten ein
- Der Anstieg der Staatsverschuldung rührt von übermässigen Ausgaben her
- Staatsausgaben müssen begrenzt werden, um die Staatsverschuldung zu senken
- Staatsverschuldung verschiebt die Last unserer Maßlosigkeit auf unsere Kindeskinder
- Wir müssen die Finanzmärkte beruhigen, um die Staatsverschuldung zu finanzieren
- Die europäische Union schützt das Europäische Sozialmodell
- Der Euro ist ein Schutzschild gegen die Krise
- Die Griechenlandkrise war das Sprungbrett zu einer europäischen Wirtschaftsregierung und einem wirklichen europäischen Sozialpakt"

Fand ich sehr interessant. Ich bin allerdings beileibe kein Fachmann auf dem Gebiet der Wirtschaftsökonomie. (Allerdings hilft hier schon logisches Denken und ein IQ über Zimmertemperatur, um dem Inhalt eine gewisse Berechtigung zuzuerkennen...)

...hilft beim Thema Maut aber auch nicht weiter. Das war doch das Thema?

LG,
Ralf
 
@ralle65

Danke für die Empfehlung. Ich beschäftige mich seit ca. 2004 mit dem Thema und bin sicherlich auch kein pro auf diesem Gebiet. Aber irgendwann kann man 1 und 1 zusammenzählen und da werden solche "maut-kleinigkeiten" schon fast nebensächlich und erinnert an den Hamster im Laufrad. :)

Mal schauen welches Ding im Hintergrund der kommenden fussball-wm so durchgedrückt wird... :)
 
OT:

@Dilbert / 130titan:

Wenn wir jetzt nicht nur über die Verteilung vorhandener Mittel, sondern die grundsätzliche Problematik des Kapitalismus - bzw. des Realkapitalismus nachdenken...
Dann empfehle ich
Empörte Ökonomen
Manifeste d´économistes atterés
Eine Streitschrift von Philippe Askenazy, André Orléan, Henri Sterydiak und Thomas Coutro
pad-Verlag/Bergkamen
, Am Schlehdorn 6, 59192 Bergkamen; ISBN 3-88515-237-1

"Im Büchlein werden zehn Fehlbehauptungen erörtert, die uns von den Apologeten einer neoliberalen Mainstream-Ökonomie und ihren Nachplapperern in den Mainstream-Medien seit Jahrzehnten immer wieder vorgebetet werden, wenn es darum geht diese Art des neoliberalen Wirtschaftens und Agierens (einhergehnend mit Deregulierungen, Privatisierungen und dem Absenken von Sozialstandarts) zu rechtfertigen. Die da wären:

- Finanzmärkte sind effizient
- Finanzmärkte tragen zum Wirtschaftswachstum bei
- Märkte schätzen die Kreditwürdigkeit von Staaten ein
- Der Anstieg der Staatsverschuldung rührt von übermässigen Ausgaben her
- Staatsausgaben müssen begrenzt werden, um die Staatsverschuldung zu senken
- Staatsverschuldung verschiebt die Last unserer Maßlosigkeit auf unsere Kindeskinder
- Wir müssen die Finanzmärkte beruhigen, um die Staatsverschuldung zu finanzieren
- Die europäische Union schützt das Europäische Sozialmodell
- Der Euro ist ein Schutzschild gegen die Krise
- Die Griechenlandkrise war das Sprungbrett zu einer europäischen Wirtschaftsregierung und einem wirklichen europäischen Sozialpakt"

Fand ich sehr interessant. Ich bin allerdings beileibe kein Fachmann auf dem Gebiet der Wirtschaftsökonomie. (Allerdings hilft hier schon logisches Denken und ein IQ über Zimmertemperatur, um dem Inhalt eine gewisse Berechtigung zuzuerkennen...)

...hilft beim Thema Maut aber auch nicht weiter. Das war doch das Thema?

LG,
Ralf

Einfügen könnte man noch:

- Banken sind systemrelevant

@ralle65

Danke für die Empfehlung. Ich beschäftige mich seit ca. 2004 mit dem Thema und bin sicherlich auch kein pro auf diesem Gebiet. Aber irgendwann kann man 1 und 1 zusammenzählen und da werden solche "maut-kleinigkeiten" schon fast nebensächlich und erinnert an den Hamster im Laufrad. :)

Mal schauen welches Ding im Hintergrund der kommenden fussball-wm so durchgedrückt wird... :)

So lange haben sie nicht mal gewartet. Wurde nicht gerade,die schon beschlossene Rentenerhöhung wieder gekippt? Wie sagte Mutti mal, manche Dinge,die vor der Wahl gesagt werden,sind nach der Wahl halt nicht mehr so wichtig.
 
OT:

...............
So lange haben sie nicht mal gewartet. Wurde nicht gerade,die schon beschlossene Rentenerhöhung wieder gekippt? Wie sagte Mutti mal, manche Dinge,die vor der Wahl gesagt werden,sind nach der Wahl halt nicht mehr so wichtig.


.... wie keine Rentenerhöhung dieses Jahr? :crynew:
Es gab doch im letzten Jahr gerade erhebliche 0,25% für Wessis.
Macht bei einer Durchschnittsrente gewaltige 2,75 Euro/Monat :j

Hartz 4 Empfänger hatten da eine wesentlich höhere Steigerungsrate.
Nur noch mal so zur Errinerung. Durchschnitts-Rentner sind die, welche ein Arbeitsleben lang in das Sozialsystem eingezahlt haben.
 
.... wie keine Rentenerhöhung dieses Jahr? :crynew:
Es gab doch im letzten Jahr gerade erhebliche 0,25% für Wessis.
Macht bei einer Durchschnittsrente gewaltige 2,75 Euro/Monat :j

Hartz 4 Empfänger hatten da eine wesentlich höhere Steigerungsrate.
Nur noch mal so zur Errinerung. Durchschnitts-Rentner sind die, welche ein Arbeitsleben lang in das Sozialsystem eingezahlt haben.

Hatte es nur kurz auf NDR2 gehört,wurde "komischer" Weise auch nur kurz darüber berichtet.;)
Es wurden ja auch die Bedingungen für den Renteneintritt geändert. Jetzt sind es keine Versicherungsjahre mehr,sondern Beitragsjahre und dies macht den Unterschied,natürlich nicht zu Gunsten des Beitragszahlers. ;)
 
Ich sehe schon die Schlagzeile: Windschutzscheiben im großen Stil geklaut. Wenn da alle pickerl der umliegenden Länder und Deutschland drauf sind... das lohnt sich :-)

... und kommt angesichts der bisweilen offensichtlich erheblichen Antipathie der Fahrzeughalter gegen beklebte Windschutzscheiben sogar irgendwie beiden Parteien zugute. :X
 
@Dilbert / 130titan:

Wenn wir jetzt nicht nur über die Verteilung vorhandener Mittel, sondern die grundsätzliche Problematik des Kapitalismus - bzw. des Realkapitalismus nachdenken...
Dann empfehle ich
Empörte Ökonomen
Manifeste d´économistes atterés
Eine Streitschrift von Philippe Askenazy, André Orléan, Henri Sterydiak und Thomas Coutro
pad-Verlag/Bergkamen
, Am Schlehdorn 6, 59192 Bergkamen; ISBN 3-88515-237-1

Sehr schöne Empfehlung :t
Das verleiht auch einigen hier getroffenen Aussagen wie, die Politik müsse sich von den hellen Köpfen aus der Wirtschaft besser beraten lassen, einen gewissen Ulk.
 
... Das verleiht auch einigen hier getroffenen Aussagen wie, die Politik müsse sich von den hellen Köpfen aus der Wirtschaft besser beraten lassen, einen gewissen Ulk.

Da bin ich jetzt auf die Erklärung gespannt. :w
 
Hatte es nur kurz auf NDR2 gehört,wurde "komischer" Weise auch nur kurz darüber berichtet.;)
Es wurden ja auch die Bedingungen für den Renteneintritt geändert. Jetzt sind es keine Versicherungsjahre mehr,sondern Beitragsjahre und dies macht den Unterschied,natürlich nicht zu Gunsten des Beitragszahlers. ;)

Und zu den Beitragsjahren zählen dann auch die Zeiten der Arbeitslosigkeit und des Hartz4-Bezuges.
Um es ganz klar zu sagen, natürlich gibt es viele, die eine Arbeitslosigkeit oder Hartz 4 nicht selbst verschuldet haben, aber irgendwie ist das alles für mich nicht nachvollziehbar.
Wenn ich also immer voll gearbeitet habe und eine Menge an Beiträgen gezahlt habe, werde ich auf die gleiche Stufe mit Nicht-Zahlern, bzw. Geringst-Zahlern gestellt.
Ist vermutlich das Solidarprinzip, aber gerecht ist das trotzdem nicht!
Und über all dem schwebt ja auch noch immer die Einschränkung des "Finanzierungsvorbehaltes" - ich glaub noch nicht dran, dass das kommt, ebenso wenig wie die Maut!
 
In dem Zusammenhang bitte ich Dich Dein Interpretationsverständnis nochmals zu überdenken, bevor hier ein stark verfälschter Eindruck entsteht.
Du hast geschrieben: "da rettet uns nur sein Ableben" und nicht "bis zu seinem Ableben".

In dem Zusammenhang bitte ich Dich Deine Ausdrucksweise nochmals zu überdenken, bevor hier ein stark verfälschter Eindruck entsteht.
 
Du hast geschrieben: "da rettet uns nur sein Ableben" und nicht "bis zu seinem Ableben".
In dem Zusammenhang bitte ich Dich Deine Ausdrucksweise nochmals zu überdenken, bevor hier ein stark verfälschter Eindruck entsteht.

In der Tat ist M-Roady's Wortwahl unmissverständlich, mithin es für eine milde Interpretation gar keinen Spielraum gibt. Lassen wir es dabei bewenden und wenden uns wieder dem Thema zu. ;)
 
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