Morgendliche Generalentfrustung

voon

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10 Juni 2008
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Argh... diese allmorgendliche Praevalenz kognitiv zu frueh abgebogener brownschen Propulsionsathleten mit polydirectionaler Surprisomotorik, vitessophobischen Geriatriefluechtigen mit ihrer sinnbefreiten Bremspraecox und grundsaetzlich erbgutdefizienten cerebralasthmatischen Kretins auf der asphaltoesen Punktverbindung zwischen Heim und Officialgebaeud ..... ein wahrer Quell von Misshagen und Verdruss.


Das musste mal zur Sprache gebracht werden.
 
Argh... diese allmorgendliche Praevalenz kognitiv zu frueh abgebogener brownschen Propulsionsathleten mit polydirectionaler Surprisomotorik, vitessophobischen Geriatriefluechtigen mit ihrer sinnbefreiten Bremspraecox und grundsaetzlich erbgutdefizienten cerebralasthmatischen Kretins auf der asphaltoesen Punktverbindung zwischen Heim und Officialgebaeud ..... ein wahrer Quell von Misshagen und Verdruss...

Endlich mal jemand, der es versteht, sich vernünftig artizukulieren. :d

Gruß

Kai
 
ein glück hab ich in der vorschule gefehlt :B
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sonst würd ich das auch noch verstehen :D

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In dem Zusammenhang fallen mir ein paar Volksweisheiten ein:

Der Geruchskoeffizient pekuniärer Mittel ist permanent Null.

Ein abruptes sinisteres Fatalfaktum tritt in den meisten Fällen nur in Kooperation mit äquivalenten Phänomenen auf den Plan.

Populanten von Domizilen mit fragiler, transparenter Außsenstruktur sollten sich von der Transformation von gegen Deformierung resistenter Materie distanzieren!

Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agrarökonoms.

Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet, messtechnisch gesehen, Schwierigkeiten.

Lebende Humanwesen, die miteinander in profunden, emotional-positiven Beziehungsstrukturen kommunizieren, agieren parallel dazu mit einer Neigung zu unseriösen Modi der sozialen Kommunikation.

Bei einem Lebewesen der Gattung Equus, das man durch eine Schenkung requiriert hat, sollte man nicht visuellen Kontakt mit seiner Nahrungsaufnahmeöffnung nehmen.

:b

Gruß

Kai
 
In dem Zusammenhang fallen mir ein paar Volksweisheiten ein:

Der Geruchskoeffizient pekuniärer Mittel ist permanent Null.
Geld stinkt nicht.

Ein abruptes sinisteres Fatalfaktum tritt in den meisten Fällen nur in Kooperation mit äquivalenten Phänomenen auf den Plan.
Ein Unglück kommt selten allein

Populanten von Domizilen mit fragiler, transparenter Außsenstruktur sollten sich von der Transformation von gegen Deformierung resistenter Materie distanzieren!
Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen.

Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agrarökonoms.
Die duemmsten Bauern haben die groessten Kartoffeln

Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet, messtechnisch gesehen, Schwierigkeiten.
Stille Wasser sind tief?

Lebende Humanwesen, die miteinander in profunden, emotional-positiven Beziehungsstrukturen kommunizieren, agieren parallel dazu mit einer Neigung zu unseriösen Modi der sozialen Kommunikation.
Was sich liebt, das neckt sich?

Bei einem Lebewesen der Gattung Equus, das man durch eine Schenkung requiriert hat, sollte man nicht visuellen Kontakt mit seiner Nahrungsaufnahmeöffnung nehmen.
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

:b

Gruß

Kai

Puh, an einem hab ich irgendwie geknabbert :)
 
Lieber Voon,

bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren.

Ich rate in solchen Situationen wie heute morgen zu der Exhaustionsmethode statt heuristischer Vorgehensweisen,um es in deiner polygraphia nova auszudrücken.
 
Dazu faellt mir gerade noch sowas hier ein:


Fuer mich einer der besten Comedians Deutschlands. Leider ist das Publikum nicht immer ganz auf seinem Niveau.
 
Puh, an einem hab ich irgendwie geknabbert :)

Der Kandidat hat 100 Punkte! :)


Wichtig scheint mir vor allem folgendes:

Wer eine permanente kommunikative Insuffizienz eliminieren will, um selbst eine restriktive Entkulturation zu verhindern, und vice versa die emotionale Internalisierung präformiert, sollte auf eine eigene utilitäre Eloquenz quasi als Conditio sine qua non rekurrieren und insolente Insimulationen negieren, die ohnehin nur affektlabile Loquazitäten induzieren.

:b

Gruß

Kai
 
Lieber Kai, lieber voon!

Euer Umgang mit Fremdworten imprägniert mir gar nicht!
Das muss ich Dir hier mal klar verbal sagen. Ihr versucht doch nur etwas hochzusterilisieren! Wäret Ihr doch auch bei den technischen Themas hier mal so korpulent. Aber nein, Eure hier zur Schau getragene Extrowärmiertheit macht es doch nur noch unerträglicher. Hört auf damit, oder ich erteile Euch mal eine Lotion, die sich gewaschen hat.

Nur weil Ihr scheinbar stukkadiert habt, heisst das noch lange nicht, dass Ihr eine Konifere seit, klar!?

Tim
 
Na super, auch noch ein Latriner, der sich hier produktionieren muss!

Dieter, in Deinem Alter solltest Du zu Hause ganz homöopathisch auf dem Sofa bei einer Giraffe Wein sitzen oder Deiner Frau ein paar Gladiatoren im Blumenladen kaufen. Dafür sollte es auf Deinem Gyroskonto ja wohl noch reichen, oder? Sonst kannst Du Dein Geld natürlich auch gerne mir transpirieren.

Tim
 
Der Kandidat hat 100 Punkte! :)

Wichtig scheint mir vor allem folgendes:

Wer eine permanente kommunikative Insuffizienz eliminieren will, um selbst eine restriktive Entkulturation zu verhindern, und vice versa die emotionale Internalisierung präformiert, sollte auf eine eigene utilitäre Eloquenz quasi als Conditio sine qua non rekurrieren und insolente Insimulationen negieren, die ohnehin nur affektlabile Loquazitäten induzieren.

:b

Gruß

Kai

Das erinnert mich an deutsche Philosophen. Sowas las mal einer meiner mit Mitmaturanden (dt: Mitabiturienten) ... da gabs Saetze ueber ganze Seiten hinweg mit einer Unmenge an Kommata. Dort geb ich dann auch auf.Wer mal viel Kant gelesen hat, weiss, was ich meine. Es reichen aber durchaus auch schon kurze Sachen:

„Praktische Grundsätze sind Sätze, welche eine allgemeine Bestimmung des Willens enthalten, die mehrere praktische Regeln unter sich hat. Sie sind subjektiv oder Maximen, wenn die Bedingung nur als für den Willen des Subjekts gültig von ihm angesehen wird; objektiv aber, oder praktische Gesetze, wenn jene als objektiv, d.i. für den Willen jedes vernünftigen Wesens gültig erkannt wird.“

oder

„Ich nenne alle subjektiven Grundsätze, die nicht von der Beschaffenheit des Objekts, sondern dem Interesse der Vernunft, in Ansehung einer gewissen möglichen Vollkommenheit der Erkenntnis des Objekts, hergenommen sind, M a x i m e n der Vernunft.“

Da gibts dann fuer den, der das nicht sofort verstand, noch erlaeuternde Grafiken:

Kant_Erkenntnis.jpg


Oder zB Platon:

„Und da das Sein und das Verschiedene durch alles und auch durch einander hindurch gehen: so wird nun das Verschiedene als an dem Seienden Anteil habend freilich sein vermöge dieses Anteils, nicht aber jenes, woran es Anteil hat, sondern verschieden; als verschieden aber von dem Seienden seiend ist es aber offensichtlich ganz notwendig nichtseiendes Sein. Wiederum nun das Seiende, als am Verschiedenen Anteil habend, ist ja verschieden von allen anderen Gattungen, und von ihnen insgesamt verschieden ist es ja eine jede von ihnen nicht, noch auch alle anderen insgesamt, sondern nur es selbst.“

oder

„Ich sage also, was nur irgendeine Wirkkraft (dynamis) besitzt, es sei denn ‚von Natur irgendetwas anderes zu tun‘ (poiein) oder wenn auch nur das geringste vom unbedeutendsten zu erleiden - und wäre es auch nur ein einziges mal -, alles in exakter Weise sei (ontus einai); denn ich setze als Definition (Grenze), um das Seiende in seinem Sein abzugrenzen, nichts anderes als Wirkkraft.“

Jetzt stelle man sich sowas einfach in einem Satz mit 30 Kommata vor, der 100 zeilen lang ist oder so. Da sag ich dann gerne mal "Nein, Danke." zur Kultur. Moege der Herr dieses Geschwurbel nehmen und die 16-Tonnen-Presse damit bespassen.
 
Lieber Kai, lieber voon!

Euer Umgang mit Fremdworten imprägniert mir gar nicht!
Das muss ich Dir hier mal klar verbal sagen. Ihr versucht doch nur etwas hochzusterilisieren! Wäret Ihr doch auch bei den technischen Themas hier mal so korpulent. Aber nein, Eure hier zur Schau getragene Extrowärmiertheit macht es doch nur noch unerträglicher. Hört auf damit, oder ich erteile Euch mal eine Lotion, die sich gewaschen hat.

Nur weil Ihr scheinbar stukkadiert habt, heisst das noch lange nicht, dass Ihr eine Konifere seit, klar!?

Tim

Bezweifelst du hier unsere Endokrinitaet, du unflaetiger Mitosenbimser?
 
Soetwas bekomme ich von meinen Kunden vor die Nase gesetzt und dann dazu die Frage: "Können Sie daraus eine schöne Pressemitteilung machen, die jeder versteht?" :)

Tim
 
Na super, auch noch ein Latriner, der sich hier produktionieren muss!

Dieter, in Deinem Alter solltest Du zu Hause ganz homöopathisch auf dem Sofa bei einer Giraffe Wein sitzen oder Deiner Frau ein paar Gladiatoren im Blumenladen kaufen. Dafür sollte es auf Deinem Gyroskonto ja wohl noch reichen, oder? Sonst kannst Du Dein Geld natürlich auch gerne mir transpirieren.

Tim
Sag nichts gegen meine sprachlichen Kongruenzen, die habe ich mir in arthritischer Detailarbeit angeeignet!
 
Sagte ich in diesem Zusammenhang bereits, dass ich gegen Mittag ein wohlschmeckendes Gericht mit Basmatikreis eingenommen habe und als Dessert ein wunderbares Ricotta genossen habe? Und erst der Expresso dazu........:9.
 
Wunderbar!

passend dazu folgender Witz:

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat

Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."

Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"

Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vorneherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."

Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der 12jährige war 80cm groß, der 19jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: 'Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.'. 'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'. Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'. Ich sage: 'Das ist Pigment.'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'. Ich sage: 'Das ist Pergament!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht.'...

Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung.

Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, dass ich denke, jetzt sei sie irrenhausreif!

'Liebling, guck mal, was hier steht!'. Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: 'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'. Ich nehme das Buch an mich und sage: 'Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: 'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Louis XV.'. Das heißt: 'Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt Du wörtlich übersetzen:


'La Marquise' - 'das Sonnendach',
'Pompadour '- 'das Handtäschchen'
'la Maitresse' - 'die Lehrerin'
'Louis XV' - 'der Zuhälter 15'.

Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'. Ich sage: 'Du meinst einen Lektor!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'. Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner!'.

'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'. Ich sage: 'Das ist ein Hektar!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'. Ich sage: 'Das ist der Nektar!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland Ich sage: 'Das ist der Neckar!'.

Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: 'Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein...', das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'. Ich sage: 'Das heißt Duett!' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'. Ich sage: 'Das ist ein Duell!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'...

Herr Richter! Da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."

Betretenes Schweigen, dann der Richter: "Freispruch! Ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."

Tim
 
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