neue Betrugsmasche beim Autoverkauf

AW: neue Betrugsmasche beim Autoverkauf

...der Trick ist schon nicht schlecht, das muß man zugeben! :(

Ist natürlich echt verwerflich. Man kann nur hoffen, daß der Typ mal an den falschen gerät, der dann bar bezahlen will... aber mit der Eisenwurz ;)
 
AW: neue Betrugsmasche beim Autoverkauf

Schön ist auch immer wieder das:

5-6 Interessenten rufen an und reden das Auto schlecht, dann folgt längere Zeit kein Anruf, dann wieder mehrere und alle wollen handeln.
Irgendwann gibt man dann völlig entnervt das Auto zu einem (zu) niedrigen Preis ab.
Selbst mehrfach erlebt.

Ich habe einmal einen Käufer, Typ Was-ist-deine-letzte-Preis?, wieder fahren lassen und keine 5 min später stand er wieder auf der Matte und hat das Auto gekauft.
Nur war das Auto zwischenzeitlich 200 DM teurer geworden als vorher.
Ich lasse mich doch nicht von denen verarschen.

Andreas
 
AW: neue Betrugsmasche beim Autoverkauf

Schön ist auch immer wieder das:

5-6 Interessenten rufen an und reden das Auto schlecht, dann folgt längere Zeit kein Anruf, dann wieder mehrere und alle wollen handeln.
Irgendwann gibt man dann völlig entnervt das Auto zu einem (zu) niedrigen Preis ab.
Selbst mehrfach erlebt.

Ich habe einmal einen Käufer, Typ Was-ist-deine-letzte-Preis?, wieder fahren lassen und keine 5 min später stand er wieder auf der Matte und hat das Auto gekauft.
Nur war das Auto zwischenzeitlich 200 DM teurer geworden als vorher.
Ich lasse mich doch nicht von denen verarschen.

Andreas

Gut, das ist ja nur eine Preisdrückmethode.
Betrügerische Absicht hin oder her ...

Der im ersten Beitrag geschilderte Fall kostet jemandem mit schwachen Nerven unter Umständen einige Lebensjahre.

War das früher einfach, als es nur Falschgeld gab :s
 
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...ohne Beweise würde ich keinem am Telefon etwas glauben. Ich hätte den Käufer wieder mit dem KFZ zu mir geordert. Wenn dann die Behauptungen offensichtlich stimmen würde ich das Auto zurücknehmen oder etwas vom Preis nachlassen.

Welches Geschäft würde mit sich handeln lassen ohne das der Kaufgegenstand mit der Beanstandung vor Ort vorliegt?
 
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Naja, die Einschüchterung hilft schon ungemein um seine Forderungen durchzusetzen.

Aber die Masche ist schon echt kreativ :t
 
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Dieser Fall hier hat aber nix mit Treuhandkonten zu tun ... :w
Zetto meint wohl das die Western-Union-Bank die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlungstransfer bietet ohne das Einzahler und Empfänger ein Konto haben müssen.

Das bedeutet, daß über diese Art des bargeldlosen "Bargeldtransfer" keine Möglichkeit der Identifikation des Empfängers stattfindet... genau wie bei dieser U-Cash-Geschichte, bei der alles über eine PIN läuft.

Das Problem bei diesen "Bankgeschäften" liegt in der Anonymität :#
 
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... Das Problem bei diesen "Bankgeschäften" liegt in der Anonymität ...

So ist es.

Western Union ist nur dann ungefährlich, wenn sich Einzahler und Empfänger kennen. Z.B. wenn man in Not geratenen Angehörigen oder Freunden im Ausland Geld zukommen lassen muss.

Das Problem liegt darin, dass der Empfänger nur wissen muss, wer das Geld angewiesen hat und wie hoch die Summe ist. Dann kann er das Geld gegen Vorlage eines Ausweises in Empfang nehmen. Und ein Ausweis ist schnell gefälscht.

Es gibt viele Betrugsmaschen, um potentielle Opfer in Sicherheit zu wiegen.

Der Verkäufer bietet z.B. an, das Geld bei Western Union auf einen erfundenen Empfängernamen einzuzahlen. Nach Eingang der Ware könne man den Namen dann ja auf den des Verkäufers ändern. Als Bestätigung bittet der Verkäufer, ihm den Einzahlungsbeleg zu faxen. Dann fälscht er einen Ausweis auf den erfundenen Namen, lässt sich das Geld auszahlen und verschwindet.

Oder ein Auto wird im Internet zum Schnäppchenpreis inseriert. Der Kontakt zum Verkäufer ist nur per E-Mail möglich. Interessiert sich jemand für das Fahrzeug, dann erhält er per Mail die folgende Geschichte erzählt: Der Verkäufer sei gerade im Ausland und seine Frau sei alleine zu Hause. Eine Probefahrt sei leider erst möglich, wenn die Kaufsumme bei Western Union eingezahlt wurde und der Verkäufer sich überzeugt hat, dass das Geld bereit steht. Das ganze diene der Sicherheit seiner Frau, damit nicht Käufer kommen, die gar kein Geld haben und auf der Probefahrt das Auto stehlen. Zu seiner Sicherheit könne der Käufer ja sich selber als Empfänger des eingezahlten Geldes angeben oder einen erfundenen Namen wählen. Auch bei dieser Variante wird der Ausweis entsprechend gefälscht und das Geld ist weg.

Gruß

Kai
 
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:sHallo !! Die oben beschriebene Masche wird oft bei Verkäufen von Autos aus ENGLAND
angewendet ! Wäre beinahe bei der Suche nach eimem Z3 auf so ein ARSCHLOCH reingefallen !!

Gruß Ecki40
 
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