Jokin
Waschverweigerer
Mir fiel so ein Bericht schon vor einiger Zeit auf:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/somerset/4535408.stm
Es geht darum, dass man in der Straße Platten einlässt und die Autos, die darüber fahren, drücken die Platten herunter und eine Feder wieder hoch. Diese Bewegung wird in Energie umgewandelt.
Ich hab damals gedacht, dass solch ein Schwachsinn ja wohl nur den Inselaffen vorbehalten bleibt. Dort wurde es schließlich auch erfunden.
Heute jedoch las ich in unserem Intranet:
WIE BITTE??? 200 Bestellungen aus Deutschland? Ja, hackt's denn?
Die Ricola-Erfinder haben's dagegen ja richtig angenehm getroffen mit ihrer Schneckentempoverordnung ...
Nun werden also in Deutschland irgendwo Platten eingelassen, über die wir drüberholpern dürfen um Strom zu erzeugen.
Was mich daran massiv stört ist, dass wir den Strom ja nicht aus dem Nichts erzeugen, sondern dass durch die ständige Plattenfahrerei sich unser Spritverbrauch in jedem Falle erhöhen wird.
Etwas Ineffizienteres als die Stromerzeugung über Autos kann es ja jawohl nicht geben, oder?
Und um dem noch die Krone aufzusetzen: Wir tanken mehr Sprit, zahlen also fleißig Steuern. Die von uns Autofahrern erzeugte Energie wird uns aber nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt ... nö, denn wir dürfen unsere eigene Energie nochmal bezahlen ...
Wenn es in der Schweiz nicht so fürchterlich eng werden würde, hätte ich mal einen Bevölkerungsaustausch zwischen D und CH vorgeschlagen - lieber fahre ich mit 80 die Pässe rauf, als über Platten zu hoppeln ...
Cool ist ja auch die Überlegung, mit welchem Gewicht die Platten belastet werden sollen - einem LKW macht's nix aus und ein Fiat Panda springt von Platte zu Platte?!?
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/somerset/4535408.stm
Es geht darum, dass man in der Straße Platten einlässt und die Autos, die darüber fahren, drücken die Platten herunter und eine Feder wieder hoch. Diese Bewegung wird in Energie umgewandelt.
Ich hab damals gedacht, dass solch ein Schwachsinn ja wohl nur den Inselaffen vorbehalten bleibt. Dort wurde es schließlich auch erfunden.
Heute jedoch las ich in unserem Intranet:
Strom aus der Straße
(Auto Bild, 03.02.2006)
Der Brite Peter Hughes hat eine Anlage zur Stromgewinnung, Power Ramps genannt, entwickelt. Die Erfindung ist spektakulär, denn die Power Ramps nutzen den rollenden Verkehr, um Elektrizität zu erzeugen.
So könnte die Straße in Zukunft ein Kraftwerk sein. Hughs hat bereits 400 Vorbestellungen, 200 davon aus Deutschland, angenommen. Nun soll seine Entwicklung in Serie gehen.
WIE BITTE??? 200 Bestellungen aus Deutschland? Ja, hackt's denn?
Die Ricola-Erfinder haben's dagegen ja richtig angenehm getroffen mit ihrer Schneckentempoverordnung ...
Nun werden also in Deutschland irgendwo Platten eingelassen, über die wir drüberholpern dürfen um Strom zu erzeugen.
Was mich daran massiv stört ist, dass wir den Strom ja nicht aus dem Nichts erzeugen, sondern dass durch die ständige Plattenfahrerei sich unser Spritverbrauch in jedem Falle erhöhen wird.
Etwas Ineffizienteres als die Stromerzeugung über Autos kann es ja jawohl nicht geben, oder?
Und um dem noch die Krone aufzusetzen: Wir tanken mehr Sprit, zahlen also fleißig Steuern. Die von uns Autofahrern erzeugte Energie wird uns aber nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt ... nö, denn wir dürfen unsere eigene Energie nochmal bezahlen ...
Wenn es in der Schweiz nicht so fürchterlich eng werden würde, hätte ich mal einen Bevölkerungsaustausch zwischen D und CH vorgeschlagen - lieber fahre ich mit 80 die Pässe rauf, als über Platten zu hoppeln ...
Cool ist ja auch die Überlegung, mit welchem Gewicht die Platten belastet werden sollen - einem LKW macht's nix aus und ein Fiat Panda springt von Platte zu Platte?!?

