Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

sig57

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22 März 2008
Hi,

als "kreuzgeplagter" frage ich mal bei den Fahrwerksspezialisten an, wie ich mein M-Fahrwerk "enthärte". Wobei die 18"-Rädergrösse bleiben soll.

- Erste Maßnahme: Tausch der Runflat gegen Non-Runflat. Das ist klar.

- Weitere Maßnahme:
- Komplett-Tausch des Fahrwerks ( Fendern und Stoßdämpfer/Ferderbeine ) ?
- Tausch nur der Federn?
- Tausch nur der Federbeine/Stoßdämpfer?

Wie wirkt sich der Rückbau nur der einen oder anderen Komponente aus?

Und bitte keine Diskussionen, wenn Mann/Frau es am Kreuz hat, soll man sich eine "Sänfte" kaufen. Dieser Hinweis ist unpassend. Es gibt auch ältere Zeitgenossen, die auf den Z4 stehen, sich noch bücken können, es aber am Popometer/Kreuz nicht mehr ganz so hart wünschen. ;)

Ich bin mal einen Z4 mit Normalfahrwerk gefahren, das war ok. Auch mein Z3, den ich jetzt verkauft habe, war fahrwerksmässig "weicher". Mir geht es nur darum, ob eine Totalrevision ansteht oder der Tausch einer Baugruppe ( Federn oder Stoßdämpfer ) schon eine spürbare Besserung bringt.

Im Voraus Danke für Eure Hinweise.

Gruß Norbert
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Mein Rat: Wende Dich an einen Krankengymnasten (oder ähnlich), der Dich hinsichtlich Deines Körpers berät. An welcher Stelle braucht Dein Körper Unterstützung und was ist durch Training gut in den Griff zu bekommen?

Danach geht's ab zum Auto-Sattler, bei ihm lässt Du Deinen Sitz so umgestalten, dass er Dich in den Bereichen unterstützt und/oder dämpft, die für Dich wichtig sind. Vielleicht hlft Dir eine Lordosenstütze bereits. Vielleicht auch andere Maßnahmen.

... das Auto lass man lieber so wie es ist.

(ich hab mir auch meinen Sitz an meinen Körper anpassen lassen)
 
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Moin Moin

das was Frank schrieb ist eine super Lösung:t welche ich wahrscheinlich auch machen werde, habe
Seriensitze .
Welche für meinen Rücken zwar besser als das Sportgestühl sind, aber der Seitenhalt fehlt.
Das Serienfahrwerk fand ich ein wenig holzig.
Ich hatte damals das Bilstein B12 eingebaut, welches in Verbindung mit Non-RFT wirklich rückenschonend ist,außer bei Autobahnquerfugen mit 220km/h ,da schlägt die LWS bis zum Gehirn durch:)

gruß
Karsten
 
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Schreibe mal "roberto" eine PN, der hat sich vom Sattler eine aufblasbare Lordosenstütze
einbauen lassen (zwar Z3 QP, aber das dürfte beim Z4 auch funktionieren). Habe Probe gesessen
(selbst auch etwas rückenkrank): :t:t:t
 
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Hi Frank,

ich schätze Deine Statements sehr, war schon immer so. Dein heutiger Rat ist auch gut gemeint und sicherlich für viele "Fälle" passend.

Mein Prob sind einfach die kurzen und harten Stöße, die vom harten M-Fahrwerk kommen. Aufbau der Muskulatur und Ergositze sind hier leider der falsche Ansatz. Da der Z4 auch als reines Schönwetter-Sommerfahrzeug angeschafft wurde, fahre ich auch keine langen Strecken oder nutze das Fahrzeug permanent. Für den Alltag habe ich meinen X5 V8. Der ist zwar auch nicht gerade "weich" durch Sportfahrwerk incl. Hochgeschwindigkeitsabstimmung und Luftfahrwerk, aber Welten entfernt vom jetzigen Z4-Fahrwerk.

Bei dem vor einiger Zeit gefahrenen Z4 eines Bekannten mit dem Normalo-Fahrwerk hatte ich nicht diese "negative" Empfindung. Der Unterschied ist subjektiv für mich gefühlt gravierend.

Trotzdem Danke für den gutgemeinten Tip. ;)

Gruß Norbert
 
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Ich hatte damals das Bilstein B12 eingebaut, welches in Verbindung mit Non-RFT wirklich rückenschonend ist,außer bei Autobahnquerfugen mit 220km/h ,da schlägt die LWS bis zum Gehirn durch:)
gruß
Karsten

Hi Karsten,

Bilstein B12: Ist das ein Komplettfahrwerk, also Federn + Stoßdämpfer /Ferderbeine?

Das mit den Autobahnquerfugen ist mir mit dem M-Fahrwerk auch auf der A5 zwischen FFM und DA aufgefallen. Und gerade das hat mich dazu bewogen, über einen Umbau nachzudenken.

Gruß Norbert
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Hallo Norbert ,
wir zwei Beiden fahren seid zwei Jahren , und gut 40 TKm das " Serien-Fahrwerk " mit normalen Sportsitzen . Wegen Upgrade-Gedanken haben wir schon zwei 3,0 si mit komplettem M-Packet Probe gefahren . Unser Fazit : beide M-Fahrwerke empfanden wir einhellig als wesendlich komfortabeler !!! Klingt komisch - war aber so . Mit beiden sind wir ein Teilstück meiner " Hausstrecke " gefahren , um einen Vergleich zu haben . In Kurven glaubten wir mehr Seitenneigung als bei unserem Serienfahrwerk zu spüren . Das Ansprechverhalten - die " Druckstufe " war viel " offener " als bei uns . Beide - BEIDE !!! - 3,0si " quietschten " und schoben über alle vier Reifen , wie ich unseren noch nie erlebt habe . Und Pässe fahren iss eine Leidenschaft von mir ! Empfehle also dringend eine ausführliche Probefahrt vor dem Umbau !!!
Gruß .
 
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Ach so - wenn Du das Serienfahrwerk bereits probe gefahren bist, dann würd ich auhc sagen, dass Du dann zur Umrüstung greifen solltest.

Vielleicht tun es aber auch schon die Stabis aus dem Serien-Fahrwerk, dadurch wird das Fahrwerk bereits weicher.
 
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Es findet sich bestimmt jemand hier, der sein Serien FW gegen ein M tauschen würde und die Kosten des Umbaus in der Werkstatt übernehmen würde dafür
 
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Vielleicht tun es aber auch schon die Stabis aus dem Serien-Fahrwerk, dadurch wird das Fahrwerk bereits weicher.

Hi Frank,

denkst Du, das 1mm Unterschied im Querschnitt so viel ausmacht?

Die Stabis des M-Fahrwerks sind gerademal 1mm stärker als die der Serienfahrwerks.

Hab aber diesbezüglich keine Ahnung - kann im Moment nur nicht ganz nachvollziehen, dass ein "weicherer" Stabi die senkrechten kurzen und harten Stöße entschärft.

Gruß Norbert
 
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Naja, man muss shcon unterscheiden zwischen einseitigen und beidseitigen Stößen - bei beidseitigen Stößen (Querfugen) hilft ein anderer Stabi gar nicht.

*nachles*

... argh .. ok, vergiss das mit den Stabis, denn Querfugen sind ja gerade Dein Grund zum Wechseln.

Ob's nur die Federn tun oder die Dämpfer ... keine Ahnung ... wie groß ist Dein Budget? Frag mal dwz8 ob er Dir ein Komplettfahrwerk mit einstellbarer Druck- und Zugstufe empfehlen kann.
 
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also ich habe noch ein fast neues ´´Normales`` Z4 Fahrwerk (9tkm)
Wenn Interesse bitte melden !!!

0175/3389808 oder PN
 
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Hi Karsten,

Bilstein B12: Ist das ein Komplettfahrwerk, also Federn + Stoßdämpfer /Ferderbeine?

Das mit den Autobahnquerfugen ist mir mit dem M-Fahrwerk auch auf der A5 zwischen FFM und DA aufgefallen. Und gerade das hat mich dazu bewogen, über einen Umbau nachzudenken.

Gruß Norbert

Moin Moin

Genau auf der Strecke ist mir das auch aufgefallen:),von Basel kommend,auf der Hinfahrt ist die Autobahn schön glatt.
Aber ich fahre selten Autobahn.
Das B12 ist ein Komplettfahrwerk,aber wesentlich harmonischer als die BMW lösung.
Ich beziehe mich aber auf die desolaten Kreis-und Landstrassen,da kann ich schon mal die 3 Hüpfer
bei Darmstadt verkraften:)

gruß
Karsten
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Hi,

ich würde erst eins nach dem anderen machen. Erstmal auf non-runflat tauschen. danach kannst ja immernoch am fahrwerk rumbasteln lassen.

Übrigens, das Rückentraining machst du grds. nicht dafür, dass du z4 fahren kannst, sondern dass du dich im alltag einfacher tust.
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Na dann geb ich auch mal meinen Senf dazu!!!
Hab mein Baby auf non Runflat und Eibach Federn umgerüstet.
Find ich viel harmonischer und auch weicher als vorher
und das Popometer stimmt auch wieder.
 
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Hi,

ich würde erst eins nach dem anderen machen. Erstmal auf non-runflat tauschen. danach kannst ja immernoch am fahrwerk rumbasteln lassen.

Hi,

genau das werd ich jetzt so angehen. Neue Räder mit NON-Runflat und dann sehen wir weiter. ;)

Gruß Norbert

PS: Dein Hinweis mit dem Rückentraining versteht sich ja von selbst. ;)
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Na dann geb ich auch mal meinen Senf dazu!!!
Hab mein Baby auf non Runflat und Eibach Federn umgerüstet.
Find ich viel harmonischer und auch weicher als vorher
und das Popometer stimmt auch wieder.

Hi,

das würde ja bedeuten, dass die Eibach-Federn trotz weiterer Tieferlegung ( gegenüber dem M-Fahrwerk nochmals um ca. 15mm, wenn ich richtig liege ) weicher sind als die M-Sportfahrwerksfedern. ?!

Oder habe ich da einen Denkfehler?

Gruß Norbert
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Hallo Norbert!

Schau Dir doch mal die Beschreibung der Bilstein B6 Sport Dämpfer auf der Bilstein-hp an, vielleicht wäre das ja eine Alternative für Dich. Ich werde mir die zu meinen Serienfedern einbauen lassen, da ich mit den Original-Sachs-Dämpfern nicht zufrieden bin (Querfugen auf Autobahnen, schlechte Straßen), aber keine Tieferlegung möchte.

Ich denke, die müssten auch eine wesentliche Verbesserung in Verbindung mit den M-Federn bringen, aber Du kannst Dich diesbzgl. auch direkt an Bilstein wenden, die geben sehr kompetent Auskunft.

Das B12 ist sicher ein sehr gutes FW, bringt aber durch die Tieferlegung von 30/20 mm ein paar Einschränkungen bzgl. der Alltagstauglichkeit mit sich (schau Dir mal die entsprechenden Threads hier im Forum an), daher war das z.B. für mich keine Option.

Ach ja: die Eibach-Federn sind wirklich sehr harmonisch und eher komfortorientiert, aber durch die nochmalige Tieferlegung um 15 mm gegenüber dem M-FW hast Du natürlich entsprechende Einbußen bei der Alltagstauglichkeit - s. auch Bilstein B12, da sind entweder Eibach- oder H&R-Federn verbaut = gleiches Problem.

Gruß,

Bernd
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Die kennung der Eibachfeder paßt besser zu den M Dämpfern!
und ja das Auto wird etwas tiefer.
habe desshalb hinten das "schlechtwegepaket" eingebaut.
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Hi Bernd,

das hört sich gut an.

Denn noch tiefer möchte ich mit dem ZZZZ nicht kommen. Eher wieder in Richtung "Normalhöhe".

Deine Option lautet also: Bilstein B6 und Serienfedern.
Ergebnis : Dem (meinem) Fahrwerk wird die Härte genommen und durch die Bilstein B6 anstatt der Serienstossdämpfer/Serienfederbeine minimiert sich das Problem "Stuckern auf Querfugen".

Wäre jetzt wirklich noch interessant, zu erfahren, ob Bilstein B6 und die vorhandenen M-Federn schon eine spürbare Verbesserung brinden, also für die Härte des M-Fahrwerks in erster Linie die M-Stoßdämpfer/Federbeine verantwortlich sind und weniger die M-Federn.

Wobei mir schon klar ist, dass diese Diskussion auch eine stark subjektive Komponente hat.

Gruß Norbert
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Hi Norbert!

Ja, da ich meinen Z4 auch beruflich im Außendienst nutze, also relativ viel (ca. 30T km/Jahr) + auch viele Langstrecken fahre, heißt bei mir "Performance" nicht nur möglichst schnell um die Kurve zu kommen, sondern auch noch einigermaßen komfortabel über lange Distanzen. Und aus Gründen der Alltagstauglichkeit will ich allerhöchstens die Tieferlegung des M-FW's. Das Serien-FW ist aber auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss, daher werde ich jetzt die B6 einbauen - da es trotz intensivster Suche und Kontakt mit den "guten" FW-Herstellern (KW, Bilstein) kein Komplett-FW ohne Tieferlegung gibt. Eing Gewinde-FW ist sicher eine super Sache + gerade das B16 ein Sahnestückchen, aber ich denke, dass es die B6 für meine Ansprüche tun, auch hinsichtlich Preis-Leistung.

Sobald es taut kommen sie rein, dann sollte - in Verbindung mit NON-RFT-Reifen und mit gleichen Dimensionen auf beiden Achsen (also keine Mischbereifung mehr) ein ausgewogenes Fahrverhalten erreicht sein. Evtl. rüste ich noch die Stabis des M-FW's nach um die Wankneigung in Kurven noch weiter zu reduzieren, aber da warte ich erstmal ab, wie die B6 wirken.

Aber Du hast schon recht: das Ganze ist eben auch eine sehr subjektive Sache. Ich habe gewisse Erfahrungen durch Umbauten an meinem MX-5 sammeln können und daher weiß ich zumindest mal, was wie wirkt. Dort hatte ich erst auf Eibach-Federn umgerüstet und später noch die steiferen Eibach-Stabis nachgerüstet. Pro: Optik durch die Eibachs, starke Reduzierung der Wankneigung durch die Stabis. Contra: der MX-5 hatte zwar Bilstein-Dämpfer verbaut (B4??), aber durch die 30 mm Tieferlegung war deren Arbeitsbereich doch schon eingeschränkt / gestaucht, daher wurde das FW auf schlechten Straßen unharmonisch, Schläge kamen stärker durch. Das Problem verstärkte sich noch mit Beladung (Urlaubsgepäck).

Mein Fazit aus der Erfahrung: 1.) härtere Stabis sind genial (aber die hast Du ja schon durch das M-FW), da sie zu einem Kart-ähnlichen Fahrverhalten führen. 2.) Federn und Dämpfer müssen aufeinander abgestimmt sein, sonst leidet das Fahrverhalten. Daher folge ich jetzt den Vorgaben der Hersteller - also entweder Komplett-FW oder eben ein auf die verbauten Federn abgestimmter Dämpfer, in meinem Fall der B6.

Gruß,

Bernd
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Hi Norbert!

.... sondern auch noch einigermaßen komfortabel über lange Distanzen.
Gruß, Bernd

Hi Bernd, hab jetzt auch den parallel-Fred verfolgt und erkenne, dass Du Dich wirklich sehr gut mit dem Thema befasst hast.

Deshalb nochmals eine kleine Rückfrage:

Bilstein B6 + Serienfedern ist Dein ausgemachter Favorit für den Mix-Betriebszustand KOMFORT + SPORTLICH .

Da ich aber ( inzwischen ) eher zu den ruhigeren Fahrern gehöre und das "B6 Sport" wegen des Zusatzes SPORT nicht so richtig einschätzen kann, meine Frage, wie Du die Bilstein B4 Gas einschätzt!

Die Jungen Wilden hier werden jetzt sicher die Augen rollen :D, aber wenn man mal auf die 60 zugeht, gibt es andere Prioritäten bezüglich der Hatz um jede Kurve. ;)
Was aber die "Liebe" zu BMW und im speziellen zum ZZZZ anbelangt, bin ich ja voll bei Euch. ;)

Gruß und HELAU

Norbert
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Servus,

ich bin vom Serienfahrwerk mit 17" RFT ausgegangen und habe folgende Veränderungen durchgeführt:

1. Serienfahrwerk mit 18" NON-RFT: Wesentlich gemütlicher, jedoch hat die Abstimmung gar nicht mehr gepasst.
2. Schnitzerkomplettfahrwerk mit 18" NON-RFT. Tiefer, sportlicher, angenehmer - da die Spitzen weg sind, bleibe öfter mal in meiner Doppeldecker Tiefgarage hängen - NERV!

Derzeit überlege ich, ob ich die Stabis noch verbaue.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Fahrwerk nun signifikant besser ist und etwas komfortabler.
Das Serienfahrwerk kann ich niemandem empfehlen, da es, wenn überhaupt nur marginal komfortabler und deutlich schlechter als das M-Fahrwerk ist. Über die Modelreihe wurden die Fahrwerke auch komfortabler. Sprich ein Serienfahrwerk aus der ersten generation dürfte härter sein als ein M-Fahrwerk aus einer neueren.

Falls Du aus der Gegend Frankfurt/Main kommst - meld' Dich. Dann kannst Du mal bei mir mitfahren.

Grüße,
Merhan
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Also nachdem mir das Serienfahrwerk zu hart/unharmonisch war !!! Habe ich lange gesucht und bin bei Schnitzer fündig geworden. Das FW ist sehr harmonisch abgestimmt und absolut zu empfehlen.

Denn obwohl das M-FW ca 15 mm tiefer liegt, ist es deutlich harmonischer und besser zu ertragen als das Serienfahrwerk. Dies habe ich in Testfahrten ausprobiert. Mit Serien-FW kippelt das Auto, insbesondere bei AB Fahrt. Ist absolut abzuraten.

Hatte mit dem Gedanken gespielt dann das M-FW nachzurüsten, damit es weicher wird !!! aber da die Umrüstung mit Einbau nicht weit vom Schnitzer FW entfernt war, dieses aber deutlich harmonischer ist, war die Entscheidung klar.

Meine Empfehlung wäre das Schnitzer FW mit den M-Stabis zu kombinieren. Zusätzlich auf jeden Fall RFT Reifen runterschmeißen und normale drauf. Den besten Kompromiß findet man offenbar mit 17'' Felgen in 225/45 vorne und hinten. Dann mit v 2.1 und hi 2.3 bar mal versuchen wie der Komfort ist.

Falls das nicht reicht, kann man die Serienstabis nachrüsten, dann wird es tendenziell etwas weicher, aber auch schwammiger und das Auto neigt zum Aufsetzen (z.B. Verkehrsberuhigung). Das muß man dann abschätzen was wichtiger ist.

Übrigens: Alle Maßnahmen machen aus dem ZZZZ keine Limousine, es bleibt immer etwas sportlich. Aber das Serienfahrwerk ist keine Lösung. Hatte lange Tortur, für Details gerne auch PN.

Wenn alles nix hilft ist der ZZZZ einfach nicht das Auto für dich, dann eher TT fahren, denn das Teil ist für längere Strecken einfach optimal und recht komfortabel (der Vorgänger aber nicht, der ist auch recht knackig).
 
AW: Rückbau von M-Fahrwerk auf "Normal-Fahrwerk"

Servus,

ich bin vom Serienfahrwerk mit 17" RFT ausgegangen und habe folgende Veränderungen durchgeführt:

1. Serienfahrwerk mit 18" NON-RFT: Wesentlich gemütlicher, jedoch hat die Abstimmung gar nicht mehr gepasst.
2. Schnitzerkomplettfahrwerk mit 18" NON-RFT. Tiefer, sportlicher, angenehmer - da die Spitzen weg sind, bleibe öfter mal in meiner Doppeldecker Tiefgarage hängen - NERV!

Derzeit überlege ich, ob ich die Stabis noch verbaue.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Fahrwerk nun signifikant besser ist und etwas komfortabler.
Das Serienfahrwerk kann ich niemandem empfehlen, da es, wenn überhaupt nur marginal komfortabler und deutlich schlechter als das M-Fahrwerk ist. Über die Modelreihe wurden die Fahrwerke auch komfortabler. Sprich ein Serienfahrwerk aus der ersten generation dürfte härter sein als ein M-Fahrwerk aus einer neueren.

Falls Du aus der Gegend Frankfurt/Main kommst - meld' Dich. Dann kannst Du mal bei mir mitfahren.

Grüße,
Merhan
Bau die Schnitzer Stabis ein und das Aufsetzen ist fast komplett weg - hatte das Problem nämlich auch. Erst waren die Serienstabis mit dem Schnitzer FW drin, aber bei Verkehrsberuhigungen setzte ich vorne regelmäßig auf. Mit den Schnitzer Stabis war das sofort weg - die kann man auch vorne noch einstellen. Meine Empfehlung für vorne ist die härtere Einstellung. Ggf gehen auch die M-Stabis, die sind deutlich dicker wie die Serienstabis.

PS. Die "Schnitzer" Stabis sind glaube ich von irgendeinem anderen BMW-Tuner (steht so jedenfalls in der ABE). Vergessen woher - muß mal nachsehen. Die gibts da natürlich deutlich günstiger ist aber das gleiche Bauteil.

Beim Einbau dringend die Werkstatt fragen ob die hinteren Pendelstützen (hoffe die heißen so ) nachgerüstet werden müssen. Sonst könnten die nämlich reißen, da Original etwas schwache verbaut. Es gab offensichtlich einige Risse oder Brüche, die wurden dann still und heimlich getauscht.
 
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