Sozialneid in der Praxis...

Ich würde damit zu einem Autosattler fahren. Die haben hochgiftige Mittel, die im Handel nicht erhältlich sind.

Oder zu einem Profiaufbereiter wie oben erwähnt, kannst auch mal zu Stichweh (o.ä.) fahren und nach einem Tipp fragen. Ist sicher ein ungewöhnlicher Auftrag mal ein Stoffverdeck zu reinigen.

Nicht empfehlen würde ich gummilösende Mittel, vorher ausprobieren. Auch Waschbenzin nur oberflächlich und dann gut rauswaschen. Mit Bürsten wird der Stoff angegriffen.

Bevor das Verdeck getauscht wird, würde ich's mit einer Verdeckfärbung versuchen.
 
Mir ist bewusst, dass es bei physischer Gewaltanwendung gegen den Verursacher ein Nachspiel haben wird,
Schmerzensgeld ect. Aber mal ganz ehrlich, wie würdet Ihr euch verhalten?

Vor allem, wenn dieser Jemand noch aus der "rechten Ecke" kommt?
wenn ich ihn frisch dabei erwischt hätte, dann hätte ich 100%ig nicht die polizei gerufen. in dem moment gäbe es dann nur ihn und mich.
 
Selbstjustiz ist vom Gesetzgeber nicht erlaubt (was in den meisten Fällen wohl auch ganz gut ist) und kann ganz schnell nach hinten losgehen. Aber wenn mich so ein Vollpfosten angreift, dann muss ich natürlich von meinem Recht auf Notwehr - unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel - Gebrauch machen. Und so etwas kann ja schnell mal passieren. ;)

Gruß

Kai
 
Irgendwer wollte hier doch schon Marder ersäufen, die ihrer Natur folgend ein paar Gummiteile zerlegen. Der sollte sich lieber um solche Gestalten kümmern, die vorsätzlich handeln.
Von Experimenten bei der Reinigung der Verdecks rate ich auch ab. Eine Beratung beim Sattler und ggf. die von Jokin bereits erwähnte Färbung ist wohl der beste Weg.
 
Grad gesehen ... so loest man das im Neanderthal ... aeh Russland:


Aber schon seltsam, wieviele Russen Videokameras rumfahren.
 
Mein Auto habe ich die Woche auch hier an der Strasse stehen gehabt,es wurde regelmässig mit Bier übergossen und richtig Ordentlich Vollgerotzt.
Heute Abend habe ich Zeit, und Lege mich selber Maskiert auf die Lauer.
Freue mich schon richtig Selbstjustiz ausüben zu können.
ja nee, dann halte ich heute die füße still und du wirst umsonst unter der maske schwitzen.:D
 
Kleinzeug hatte ich auch ofters ... in der Tiefgarage des Exarbeitgebers war oefters mal kein Platz mehr ... dann wurde einfach der Raum neben den Liftaufgaengen genutzt. War kein problem, sehr viel Platz, immer jemand da. nur als ich auch mal da war, fand ich danach tonnenweise Zigarettenkippen auf dem Auto (da unten wurde geraucht, weil sonst verboten), Muell unter Scheibenwischer geklemmt etc. Aber das laesst sich einfach fortwerfen, ist lediglich ein kleines Aergernis.
 
Mein Auto habe ich die Woche auch hier an der Strasse stehen gehabt,es wurde regelmässig mit Bier übergossen und richtig Ordentlich Vollgerotzt.
Heute Abend habe ich Zeit, und Lege mich selber Maskiert auf die Lauer.
Freue mich schon richtig Selbstjustiz ausüben zu können.

mach das,das ist echt scheisse was manche machen und denen gehört auch eine lektion erteilt,den solche verstehen nur diese sprache,
 
Selbstjustiz ist vom Gesetzgeber nicht erlaubt (was in den meisten Fällen wohl auch ganz gut ist) und kann ganz schnell nach hinten losgehen. Aber wenn mich so ein Vollpfosten angreift, dann muss ich natürlich von meinem Recht auf Notwehr - unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel - Gebrauch machen. Und so etwas kann ja schnell mal passieren. ;)

Gruß

Kai

Alles Auslegungssache!
Ich wette, wenn ich so einen Typen auf frischer Tat erwische, dass der auch auf mich losgehen würde ;)
Und wenn er mit gebrochenem Kiefer auf dem Boden liegt, darf ich nicht noch nachtreten, ist schon klar, aber verteidigen darf ich mich - so einfach ist das!
 
Alles Auslegungssache!
Ich wette, wenn ich so einen Typen auf frischer Tat erwische, dass der auch auf mich losgehen würde ;)
Und wenn er mit gebrochenem Kiefer auf dem Boden liegt, darf ich nicht noch nachtreten, ist schon klar, aber verteidigen darf ich mich - so einfach ist das!

nachtreten wird nicht gemacht!! wer liegt,liegt! ende.
alte schule bitte.
 
Ach Jungs! Seid doch mal ehrlich: in der Praxis sähe das wohl eher so aus, dass der Typ vor Schreck wegrennt - vielleicht eh nur ein gelangweilter Teenager. Ihr wäret völlig verdutzt und tut erstmal gar nichts - außer hinterherbrüllen.
Szenario 2 wäre vielleicht, dass man den Typen erwischt, dann aber doch Bammel vor den Konsequenzen einer Prügelei hätte. Man nimmt den Typen vielleicht mit ins Haus, ruft die Polizei oder nimmt die Personalien auf, etc.

Alles in allem wäre der Adrenalinschub bei den meisten wohl so hoch, dass nichts weiter passiert. Also mal ganz ruhig durch die Hose atmen, ihr bösen Buben ;)

Tim
 
Man nimmt den Typen vielleicht mit ins Haus, ruft die Polizei oder nimmt die Personalien auf, etc.

Erst sollte man sich mal nach einer eventuell sehr schwierigen Kindheit erkundigen und dann bei der Resozialisierung behilflich sein.
Die Polizei sollte doch immer erst als letzte Konsequenz eingeschaltet werden.
 
Selbstjustiz ist vom Gesetzgeber nicht erlaubt (was in den meisten Fällen wohl auch ganz gut ist) und kann ganz schnell nach hinten losgehen. Aber wenn mich so ein Vollpfosten angreift, dann muss ich natürlich von meinem Recht auf Notwehr - unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel - Gebrauch machen. ...

Zwei kurze Anmerkungen dazu:

1.) Selbstjustiz ist zwar nicht erlaubt, aber das Notwehrrecht ertreckt sich auch das Eigentum. Insofern ist es nicht per se unzulässig, "Maßnahmen" einzuleiten.
2,) Das Notwehrrecht erfordert eine "Verhältnismäßigkeit der Mittel" nur in engen Ausnahmefällen, nämlich bei einem krassen Missverhältnis zwischen den gefährdeten Rechtsgütern.
 
Erst sollte man sich mal nach einer eventuell sehr schwierigen Kindheit erkundigen und dann bei der Resozialisierung behilflich sein.
.

Genau. Vielleicht hatte er als Kleinkind ja keine Elternliebe erfahren, oder jemand hat sein Dreirad umgestossen.
Das muss schließlich erst mal ausdiskutiert werden...........
 
Man nimmt den Typen vielleicht mit ins Haus, ruft die Polizei oder nimmt die Personalien auf, etc.

Tim

Hatte ich Anfang der 90er auch mal. Ich sah in den Augenwinkel, wie ein Passant im Vorbeigehen mit einem Schraubendreher ein Fahrzeug mit Absicht von vorne bis hinten "bearbeitete".... am helligten Tage. Allein die Dreistigkeit in meinem Beisein das zu fabrizieren. Sauber. Ich hinterher und ging neben ihm her um zu sehen wo er wohnt, da er mir keine Personalien mitteilen wollte. Als er in seine Wohnung ging, ließ er den Schraubendreher in seinem Latz der Latzhose verschwinden.
Anschließend Polizei gerufen. Sind dann bei ihm in die Wohnung. Ich hatte ja gesehen (der Täter war Elektriker, Anfang/Mitte 30), dass er einen kleinen Phasenprüfer anwendete. Schlußendlich fragte mich die Polizei, ob ich den Schraubendreher wirklich gesehen hätte. Ich sollte das Tatwerkzeug genauestens beschreiben. Mir fiel die Kinnlade runter, weil die Polizisten behaupteten, dass der Täter keinen solchen Phasenprüfer hätte und ich ja nur gesehen hätte, wie zufällig eine Handbewegung gewesen sein könnte und ihm die Tat somit nicht nachgewiesen werden konnte.
Seit dem hatte ich mir geschworen, wenn.... dann kannste auf eine Anzeige/Meldung verzichten. Noch detaillierter konnte man als Augenzeuge (keine 10m entfernt) eine Tat und den Täter beschreiben. Ich hatte bei Gelegenheit ihm (dem Täter) gesagt, dass er zukünftig auf meiner "Liste" stünde, falls mal wieder Vandalismusschäden in der Strasse auftauchen sollten - ich dann keine Polizei mehr hinzu ziehen würde, dass es da ganz andere Möglichkeiten gäbe. Unglaublich, der wohnte keine 100 Meter von meiner Wohnung entfernt, es gab dann keine Vandalismusschäden mehr (ach ja, Wochen vorher wurde mir bzw. meinem Fahrzeug mittags, vor meiner Wohnung, die Fahrerseitenscheibe eingeschlagen. Es handelte sich nur um 10 Min. Haltephase Ich vermutete damals im Nachhinein, dass das auch auf sein Konto gegangen sein musste)

Wie gesagt, hege ich noch heute Zweifel am Rechtssystem, was Vandalismus anbelangt. Bin eben ein "gebranntes" Kind und fühlte mich "verkohlt", so dass ich noch heute anders die Sache angehen würde. Setzt leider voraus, dass ich wieder direkter Zeuge wäre :X
 
Ich hatte vor Jahren in FFM auch mal einen "Blechverziehrer" auf frischer Tat ertappt, war hinterhergegangen und hatte währenddessen die Polizei angerufen. Die wollten nicht mal vorbeikommen, weil es gerade "personell eng" sei. :O

Dennoch würde ich es in einem solchen Fall wieder genau so machen. Heute hätte ich nur bessere Möglichkeiten, meinem Anliegen Nachdruck zu verleihen. Wegschauen und Gleichgültigkeit leisten nur den Vandalen Vorschub und freuen den Lackierer.
 
Szenario 2 wäre vielleicht, dass man den Typen erwischt, dann aber doch Bammel vor den Konsequenzen einer Prügelei hätte.
wenn man einen bürojob hat, wünscht man sich solche begegnungen vielleicht, glaub mir.:D

Man nimmt den Typen vielleicht mit ins Haus....
...und dort warten dann zwei farbige maschinen...ähm....homos auf ihn. ja, da ist gut.:t

...,ruft die Polizei oder nimmt die Personalien auf, etc.
sowas ist angebracht, wenn man unterwegs ein weinendes kind trifft, welches sich verlaufen hat. ne tüte chips hinstellen, playstation bereitstellen und in ruhe die 100 wählen.
 
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