T-Car, nur was? Diesel, LPG

Den Joystick im E60 finde ich klasse.

Als eingefleischter Handschalter habe ich den E91 als Schalter gekauft, inzwischen würde ich aber bei den 6-Zylinder Dieseln auch zur Automatik greifen.
Auch meiner :K wollte ich den handgeschalteten X3 ausreden, was mir nicht gelang :whistle:
 
War zuerst auch etwas skeptischen gegenüber der Automatik, jedoch schalten diese inzwischen so gut und es ist entspannter :D
Die Faulheit eben aber zum Spaß haben bin ich auch jemand der gerne schaltet:)
 
... Was meinst du mit lernfähig? Kann sich die Automatik an den Fahrstil des Fahrers anpassen?

Ja, die Automatikgetriebe "merken" sich den Fahrstil über längere Nutzungsdauern hinweg. Es dauert nur (wenn man die Adaption nicht löschen lässt), wenn sie sich umgewöhnen soll. Das ist aber schon seit Mitte der 90er-Jahre so.

Wenn man die Automatik also "richtig" angelernt hat, dann gehen die schon ganz gut. Beim 3er war damals Kickdown kaum noch nötig. Der wusste schon, dass er beschleunigen sollte. :D

Den Joystick im E60 finde ich klasse.

Als eingefleischter Handschalter habe ich den E91 als Schalter gekauft, inzwischen würde ich aber bei den 6-Zylinder Dieseln auch zur Automatik greifen.
Auch meiner :K wollte ich den handgeschalteten X3 ausreden, was mir nicht gelang :whistle:

Über den Joystick kann man trefflich streiten. Mich überzeugen eher herkömmliche (bzw. inzwischen "veraltete") Schaltschemata. Aber ich finde auch die Wahlhebel gut, die entfernt an eine Steuereinheit für Boote erinnern; bspw. VW Phaeton, BMW E32 und E34. :oops:

Aber ich bin ohnehin den umgekehrten Weg gegangen. Vom Automatikfahrer zum Handschalter im Zetti. Aber auf Langstrecken nervt es schon oder man ist halt langsamer unterwegs, wenn man stur im 6. Gang bleibt. Dafür schaltet nichts mehr eigenständig hoch. :t
 
Ja, die Automatikgetriebe "merken" sich den Fahrstil über längere Nutzungsdauern hinweg. Es dauert nur (wenn man die Adaption nicht löschen lässt), wenn sie sich umgewöhnen soll. Das ist aber schon seit Mitte der 90er-Jahre so.

Wenn man die Automatik also "richtig" angelernt hat, dann gehen die schon ganz gut. Beim 3er war damals Kickdown kaum noch nötig. Der wusste schon, dass er beschleunigen sollte. :D

Ich müsste dann glaube ich echt die Adaption werte löschen lassen soweit das möglich ist, fahre auch gerne sportlich.

Klar auf langen Strecken ist es besser, gerade aus der Baustelle raus man muss nicht runter schalten sondern gibt lässig Gas und lässt die anderen alt aussehen, die erst noch runter schalten müssen :D

Finde den Joystick okay aber von der Sportautomatik noch besser passt zum modernen Innenraum, da muss ich dir doch etwas widersprechen mit dem Boots ähnlichen Wählhebel:D
 
Mit Gastank im Kofferraum leider kein Platz und 130i mit Gas zur Zeit nichts auf dem Markt, nachrüsten der Gasanlage habe ich eher weniger Lust zu :D
 
Ich würde, wenn LPG in Betracht gezogen wird, dann wohl doch lieber selber die Anlage einbauen lassen. Dann weiß ich wenigstens, wer es gemacht hat und wie es gemacht wurde. ;)

Mit den Wahlhebeln ist Geschmackssache. Ich habe halt lieber eine tatsächliche Rückmeldung, ob mein Befehl auch konkret umgesetzt wurde. Da möchte ich nicht nach LED oder Anzeige schauen müssen. Aber da hat jeder seine anderen Vorlieben. Ich fahre halt gerne Boot - egal ob auf der Straße oder auf dem Wasser. :thumbsup:

Was die Adaption angeht, musst du mal schauen. Ich kann mich nur an einen alten BMW 525tds A (E39) erinnern. Der wurde vor uns in 4 Jahre keine 15tkm bewegt. Und diese sehr, sehr zaghaft. Bei uns kam dann der Kontrast. Die 15tkm waren im Monat fällig und dementsprechend die Fahrweise. Und mangels Tempomat gab es nur Vollgas oder Vollbremsung. Ja, ja...die guten alten Zeiten. :roflmao: Jedenfalls hat die Automatik sich bereits nach kurzer Zeit an die neue Arbeitsweise gewöhnt, ohne dass die Adaption gelöscht wurde. BMW selbst ziert sich bei solchen Wünschen sowieso. :mad:
 
Ja klar ist halt dann immer die Frage ob man sich das antun möchte mit dem Einbau und gerade bei einem etwas älteren Fahrzeug was schon etwas drauf hat weiß man ja nie wie lange man ihn behält.

Ja mit der Rückmeldung gebe ich Dir recht, das ist wirklich schöner als mit solchen LED Lampen.
Bei meinem E60 war mir das gar nicht so aufgefallen mit der Anpassung der Automatik aber bin eh meistens schnell gefahren und dementsprechend Gas gegeben:D
 
Letztlich merkt man es auch kaum. Denn die Adaption erfolgt nicht von jetzt auf gleich, sondern sehr fließend.

Bei Fahrzeugen mit LPG, gerade wenn erst vor Kurzem eingebaut, frage ich mich immer, warum es verkauft wird. Wer investiert min. 2000€ in eine LPG-Anlage und verkauft es mit erheblichen Verlust noch vor Amortisation? Mir kommt da leider als erster Gedanke: "Da stimmt was nicht."

Und ein Fahrzeug kann mit oder ohne LPG-Anlage zeitnah den Dienst verweigern. Mit einer ordentlichen und selbst organisierten LPG-Anlage entfällt bloß das Risiko weitestgehend, dass diese der Grund für den Ausfall ist.
 
Ich merke schon Du bist jemand der echt Ahnung hat;-)

Ich würde kein Wagen mit Gas holen, wo die Anlage erst frisch drin ist. Würde da eher auf ein Fahrzeug setzen, bei dem die Anlage schon drin ist und er ihn nur wg Neuanschaffung verkauft.

Ja stimmt, habe einen guten für Gasanlagen an der Hand halt am Ende einfach eine Rechnung :D
 
Was ist denn für dich frisch eingebaut? In den ersten beiden Jahren werden wohl die meisten im Rahmen der Gewährleistung (oder Garantie) Probleme versuchen abstellen zu lassen. Erst danach wird es kritisch, da allein auf eigener Kostenbasis gearbeitet wird. Nach diesem Zeitraum hast du dann als etwaiger Käufer das Problem - du hast in aller Regel keine oder nur kurze Gewährleistung (eingeschränkt durch üblichen Verschleiß).
Ab da kann dir eigentlich nur noch eine sehr, sehr gute Menschen- und auch Technikkenntnis weiterhelfen.

Daher lieber eine gute Basis suchen (Auswahl mit LPG erheblich eingeschränkt) und in Eigenregie umrüsten. Da weißt du wenigstens was du hast. Zumal es bei den BMW keine Werks-LPG-Modelle gibt. Und die Erdgasfahrzeuge (316g und 518g) haben auch schon einige Jahre Dienst verrichtet.
 
Das kann ich so nicht bestätigen. Die ZF6HP... ist eines der besten Automatikgetriebe die es gab bzw. gibt.
Im BMW 325d ist mit keine Einbuße im Schaltkomfort oder der Performance erinnerlich. Absolut saubere und zuverlässige Arbeit in einem ausgesprochen ordentlichen Tempo. Für mich wäre die Automatik daher gerade bei den Dieseln absolute Pflicht! (Es wurde bei BMW im Übrigen auch handgeschaltete Diesel teilweise gedrosselt. Ob es auch bei E91 der Fall war, müsste ich erst noch einmal nachlesen.)

Ansonsten ist die Automatik sehr zuverlässig. Wir haben damit in div. Fahrzeugen knapp 400tkm absolviert. Alles problemlos und das schwächste Fahrzeug war dabei der 325d mit 145kW/400Nm.
Die höchsten Ausbaustufen des Getriebes schaffen zudem über 1000Nm im Dauerbetrieb.

Falls es ein "außergewöhnlicher" BMW-Dieselmotor für den Langstreckeneindatz werden soll, wäre vielleicht der BMW 745d etwas. Der V8 hält auch noch mehr als die 330PS/750Nm aus. Die ZF-Automatik sowieso.

Das sehe ich anders. Die ZF6HP habe ich immer als zu träge, vor allem was die Reaktionszeit angeht empfunden. Schaltzeiten- und Komfort ist i.O. Dass sie anfälliger als eine Handschaltung ist, ist unbestreitbar.
Das erste BMW Automatikgetriebe, das ich in nem 3er oder 5er bestellen würde statt Handschaltung ist die "neue" 8-Gang.

So hat da jeder seine unterschiedlichen Wahrnehmungen und Meinungen.
 
Wenn kommt für mich auch nur Autogas in Betracht, da Erdgas nicht soviel verbreitet und die Ersparnis nicht wirklich hoch ist und man nicht auf Benzin umschalten kann wenn man Lust drauf hat.

Hab inzwischen eine Werkstatt die Gaseinbauten macht und auch warten kann, haben mir beim E60 die Gasanlage auch richtig eingestellt, da sie zu Beginn auch nicht lief.
Klar da hast Du recht erstmal eine Basis und selber umrüsten aber die Basis muss erstmal da sein für die Umrüstung, da es dann natürlich ein Fahrzeug mit möglichst geringer Laufleistung sein soll. Bei neueren Modellen kommt hinzu, dass es meist keine Reserveradmulde bleibt und den Gastank im Kofferraum finde ich unpraktisch.

Alles nicht so einfach :D
 
Das sehe ich anders. Die ZF6HP habe ich immer als zu träge, vor allem was die Reaktionszeit angeht empfunden. Schaltzeiten- und Komfort ist i.O. Dass sie anfälliger als eine Handschaltung ist, ist unbestreitbar.
Das erste BMW Automatikgetriebe, das ich in nem 3er oder 5er bestellen würde statt Handschaltung ist die "neue" 8-Gang.

So hat da jeder seine unterschiedlichen Wahrnehmungen und Meinungen.

Letztlich ist das zweifelsohne Geschmackssache. Mir hat die 8-Stufen-Automatik bei den neueren BMWs bei Probefahrten nicht zugesagt. Zu hektisch, wenig treffsicher und damit für mich schlichtweg störend. Die von mir eingefahrene ZF6 hat immer vorhersehbar agiert. Allerdings war bei den Probefahrten keine Adaption auf mich möglich, während der 3er nur von zwei Leuten mit sehr ähnlichen Fahrstil gefahren wurde. (Galt auch für den VW Phaeton mit der ZF6.)

Ein großer Diesel und Handschalter mag mir dafür nicht so recht gefallen.

@angerfist
Ein Diesel scheint dann wohl doch "besser" zu sein. Wobei die E6X doch noch eine Reserveradmulde/doppelten Kofferraumboden haben sollten.
 
ich werf jetzt einfach mal was neues rein ...

wir haben als T-Car einen X3 3.0D mit 258 PS und 8-Gang-Automatik - ein tolles Gerät, geht super und hab einen Verbrauch von 7,8 l - was will man mehr :) :-)
 
Der aktuelle X3, auch als VFL, wird wohl nicht ins Budget passen. Gesucht wird ein E61 oder E91 LCI. Das sind Fahrzeuge im Rahmen von ca. 15-25.000€. Da wird es schwer mit einem F25.
 
Der aktuelle X3, auch als VFL, wird wohl nicht ins Budget passen. Gesucht wird ein E61 oder E91 LCI. Das sind Fahrzeuge im Rahmen von ca. 15-25.000€. Da wird es schwer mit einem F25.

dass hier schon ein Budget genannt wurde, hab ich wohl übersehen - sorry
 
Ein exaktes Budget wurde von @angerfist bisher nicht genannt. Ich schlussfolgere das ganz vage aus dem Eingangspost und den dort genannten Fahrzeugen. Wobei da die 15.000€ sicherlich auch schon zu hoch angesetzt sein könnten (für einen alten 545i), die 25.000€ dagegen für einen guten 330d E91 LCI zu niedrig.
 
Hatte mir so ein Budget um die 15.000€ gesetzt

Ja die E6x haben eine Reserveradmulde jedoch die neueren Modelle nicht, daher die Probleme mit der Gasanlage.

Muss wohl noch etwas den Markt beobachten, zur Zeit wenige gute Fahrzeuge verfügbar.
 
Da werden bei den LCI dann entsprechende Laufleistungen draufstehen. Was ja gerade bei Langstrecke aber nicht schlimm sein muss.
 
Wird wohl kein LCI, möchte nicht zuviel KM haben, da kommen dann die Folgereparaturen und dann wird es schnell teuer
 
Auch wenn ich die Bedenken durchaus nachvollziehen kann, die gegen hohe Laufleistungen sprechen - aber es ist nicht gleich alles schlecht.

Wenn ich mich da bloß mal an unseren alten 525tds erinnere.
Der war spätestens aller 2 Monate zur Durchsicht, da die 15tkm vom Intervall rum waren. Alles an Verschleiß wurde vorsorglich gewechselt, da das Ding fahren musste.
Dazu kamen zwei neue Getriebe, ein komplett neuer Motor (wg. Haarriss im Block), vier Turbolader (also alle 100tkm), neuer Antriebsstrang, neue Hinter- und Vorderachse, usw.
Technisch stand der Wagen eigentlich da wie ein Jahreswagen - Optik war völlig egal. Leider wegen einem Unfall mit 450tkm auf der Uhr ein Totalschaden - sonst wäre er uns noch immer treu.
Ein Bekannter fährt meist 100-120tkm/Jahr mit seinen 3er BMWs. Danach werden die Gahrzeuge mit ca. 250-300tkm wohltätig gespendet - frisch gewartet und top in Schuss!

Lange Rede - kurzer Sinn:
Langstreckenfahrzeuge haben vielleicht mehr Steinschläge oder etwas betagtere Optik, aber technisch mussten sie stets zuverlässig sein und stehen entsprechend brauchbar da. Und 400km Autobahn bekommen jedem Fahrzeug besser als 40x10km im Stadt-/ Kurzstreckenverkehr.

Daher würde ich gerade bei Dieselfahrzeugen auch nach Langstreckenwagen aus erster/zweiter Hand (wg. Vorführern/Tageszulassungen) Ausschau halten. Bei solchen Fahrzeugen ist meist auch die Wartung nachvollziehbar (Rechnungen/Buchhaltung müssen jahrelang archiviert werden).

Anderenfalls erwischt man womöglich ein Fahrzeug mit "nur" 100tkm auf der Uhr und es kommen noch alle größeren Wartungsarbeiten auf einen zu. Dann zahlt man nicht nur mehr im Einstand, sondern auch noch mal für die Instandhaltung.
 
Prinzipiell hast du schon recht, sage mir auch immer lieber paar KM mehr drauf und dafür gepflegt und einige Wartungen schon gemacht.

Nur solch ein Fahrzeug zu finden ist schwer, meistens wurde nichts gemacht und die Verkäufer wollen einem weiß machen alles super muss nichts gemacht werden, dabei sind alle Bremsen runter, Fahrwerk kurz vor knapp etc
Und dann wird es direkt teuer...
 
Diese Fahrzeuge muss man tatsächlich suchen. Aber es gibt sie auch noch in Zeiten vom Leasing.

Du kannst mit den Leuten ja einen Deal abschließen, die vom ihrem Auto überzeugt sind. Ihr fahrt zum Tüv, Dekra, Werrkstatt, etc. und lasst den Wagen überprüfen. Wenn alles wie beschrieben und ok ist zahlst du, wenn nicht, dann der Verkäufer. Die meisten Blender werden hier wohl aussteigen.
Du kannst dir natürlich auch jedes Mal die angegebenen Eigenschaften zusichern lassen und Schadenersatz geltend machen, wenn das Fahrzeug bei der Besichtigung doch nicht wie beschrieben ist.
 
Ja das stimmt da werden die meisten Blender aussteigen, da ich mich aber eigentlichen auch ganz gut auskenne mit BMW merke ich viele Sachen schon selber und dann wird relativ schnell klar, ob es das Fahrzeug ist oder auch nicht.

Eine gesunde Menschenkenntnis hilft meist auch weiter bei der Wahl des Fahrzeugs.

Werde die Augen weiter offen halten und irgendwann kommt das passende Auto:-)
 
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