Unfall mit 745, seltsame Reaktion

AW: Unfall mit 745, seltsame Reaktion

Gerhard Hackmann

Gerlinde Hackmann

Die Firma des Bengels

Keine Ahnung WIE seriös diese Quelle ist, die meisten Inhalte finden sich aber auch div. anderen Internetseiten und Portalen genauso. Hier nur mal in komprimierter Form.

Hier ein bischen gelesen, nur mal eben dazu ein wenig in die Links reingeklickt und festgestellt:

diese "hohen Herrschaften" hätten 2005 in die USA auswandern sollen =
1.) dann wären wir die los
2.) dann hätten die dort ggf. den Hersteller der alkoholischen Getränke auf 40 Mio. $ verklagen können

Alles andere an derartigen "Personen" und "Verhalten" ko.... mich persönlich nur an!
 
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. Und das bei so einem Unfall die Airbags vor schweren Verletzungen schützen halte ich auch für unmöglich. Dafür sind die Airbags viel zu kurz 'stramm'. ..

Nun ja, nach Schilderung haben es 2 Personen nur mit ein paar Kratzern überstanden. Und zwar die, die rechts gesessen haben, wo die Tüten aufgegangen sind.....
 
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Belustigend finde ich den abschließenden Satz (sinngemäß), ob der US-Markt oder die malayische Regierung das BMW-Logo mit Sicherheit und Luxus gleichsetzen oder zur hier "landläufigen Übersezung" von BMW führen wird.

Ja was ist denn die hier landläufige Übersetzung für BMW (B**** mal wieder, oder was %:)?
 
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Nun ja, nach Schilderung haben es 2 Personen nur mit ein paar Kratzern überstanden. Und zwar die, die rechts gesessen haben, wo die Tüten aufgegangen sind.....

eben - an ihrer stelle hätte ich eher einen dankesbrief an bmw geschrieben.
immerhin baut bmw anscheinend autos, die auch völlig schwachsinnigen bzw. unverantwortlichen fahrern das leben retten, die besoffen mit 240 eine landstraße entlang ballern und nebenbei noch weitere insassen gefährden...

im übrigen finde ich es wirklich erstaunlich wie gut der 7ner bei einem unfall mit dieser geschwindigkeit noch aussieht.
 
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Das Jungelchen hat gesoffen, ist das dreifache der erlaubten Geschwindigkeit gefahren in einer Kiste die bekanntermassen Probleme mit der Elektronik hatte. Die gute Frau hat null-kommo-null Chancen da irgend etwas rauszuholen. Das Ganze ist auch so schlecht geschrieben (wenn die RA ist, dann wollte ich deren Mandant nicht sein), dass sich mir die Fussnägeln hochbiegen. Im weiteren ist der Wagen auch nicht mehr da. Wenn ich das richtig gelesen habe, wurde dieser recht zeitnah entsorgt. Merkwürdig, oder? Es tut mir ja für den jungen Purschen leid - aber da hat er hoch gepokert und ... verloren. Ich bin fest davon überzeugt, dass angesichts der bekannten und bewusst eingegangenen Risiken des Fahrers, von BMW nichts gefordert werden kann. Vielleicht würde dies in den USA anders aussehen, aber nicht in DE. Und das bei so einem Unfall die Airbags vor schweren Verletzungen schützen halte ich auch für unmöglich. Dafür sind die Airbags viel zu kurz 'stramm'. Der Abflug war ja mal eben nicht gerade von kurzer Dauer wie Jokin schon erkannt hat. Die Dame fühlt sich halt im Recht und führt einen Privatkrieg gegen BMW. Die lachen sich in der Rechtsabteilung sicher schlapp. Auch wegen den Drohungen...Zeit für eine MPU? Ich frag ja nur...

Ist es aus rechtlicher Sicht nicht vollkommen egal, unter welchen Umständen sich der Unfall ereignete? Es sollte doch ausschließlich um die Frage gehen, ob die Sicherheitssysteme ordnungsgemäß funktionierten oder nicht. Der BMW kann ja nicht riechen, ob die 240 auf einer Landstraße von einem besoffenen 21-Jährigen oder auf einer unbeschränkten Autobahn von einem Profi-Fahrer gefahren werden.

Wie dem auch sei, eine sehr traurige Geschichte und für die engagierte Mutter sicherlich keine leichte Sache. Am besten wäre es wohl gewesen, einen neutralen Rechtsanwalt einzuschalten, denn die Emotionalität geht hier ganz klar zu Lasten der Professionalität.

Ganz nebenbei finde ich es aber auch erstaunlich, wie gut die meisten Insassen den Unfall überstanden haben. Das liegt wohl vor allem daran, dass der BMW genug Fläche zum "Ausrollen" hatte und nicht direkt gegen einen Baum geknallt ist.
 
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Wenn ich mir die Bilder vom Unfall "Haider" in diesem Zusammenhang in Erinnerung rufe, und dass der 1,8 Promille hatte und rd. 140km/h schnell war, denke ich, dass der Bursche hier noch "Glück" hatte.
 
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Oh man - den hat es ja ganz schön heftig erwischt. Mal abgesehen davon, dass ich null Verständnis für fahren unter Alkohol habe und eine Geschwindigkeitsübertretung von 160 Km/H einfach nur bekloppt ist.
Trotzdem hat sie nicht ganz unrecht mit den nicht funktionierenden Sicherheitseinrichtungen - dass dürfte aber weniger die BMW AG tangieren - die werden das (wenn überhaupt) eh als "Reperaturfehler" des Autohauses abtun.

Die Forderung an sich ist schon dreist - aber Versuch macht Klu(g)ch - was haben die denn noch zu verlieren? Er ist ein Krüppel und die Mutter hat ihn als Pflegefall. Ist halt schon ne harte Strafe (ich denke jeder von uns kennt die Situationen in denen man es doch etwas übertrieben hat und dann doch für 10 sec. ein sehr flaues Gefühl hat und sich denkt - nochmal gut gegangen) auch wenn er diese Unfallfolgen stark "provoziert" hat.

Glück für die Grundstücksbesitzer, dass die nicht noch wegen des Baumnes verklagt werden ... der hätte nie umfallen dürfen :s ...

Naja an sich eine schlimme Geschichte bei der jetzt nach dem Strohalm gegriffen wird ...

so, nachdem ich die Bilder gesehen habe und gelesen habe was jetzt mit dem Fahrer ist, ist mir doch recht flau gerade (da sieht man mal wie sich auch so ne sichere Oberklasselimo verbiegt (möchte ich im Zetti nicht mitmachen))
 
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Hier mal ein zitiertes Musterschreiben aus einem anderen Forum. Ich denke der Autor erhält nun ein lukratives Angebot aus München. :w

"Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin,

wir entschuldigen uns ausschließlich für die dreiste Lüge im ersten Halbsatz unseres Anschreibens. Wir bedauern in keiner Weise, dass unser Produkt nicht in der Lage war, die Schäden, die durch die von Ihnen euphemistisch als Rasanzfahrt formulierte beschriebene Selbstmordabsicht ihres Sohnes entstanden sind, zu verhindern.

Eine Rückfrage an Vertrieb, Marketing und strategisches Management hat ergeben, dass wir noch als Fahrzeugfabrikant firmieren, nicht als Waffenhersteller. Die Fähigkeit unserer Fahrzeuge Geschwindigkeiten jenseits des gesetzlich Erlaubten zu erreichen, vermag dem unwissenden Fahrer suggerieren, dass man sich dort noch in Gefahrenbereichen bewege, die die Sicherheitssysteme zu entschärfen vermögen. Das Einsetzen des gesunden Menschenverstandes sollte aber spätestens dann vermitteln, dass auch wir trotz unserer ingenieurstechnischen Brillianz nicht in der Lage sind, die Gesetze der Physik auszuhebeln. Wir versichern aber, dass wir an letzterem arbeiten und Sie bei Erfolg darüber informieren und dies als optionales Extra baureihenübergreifend anbieten werden.

Der Unfallbericht beschreibt eine Fahrt, die man nur gutmütigerweise noch als gefährlich beschreiben könnte, vermutlich vor Gericht eher als gezielte Tötungsabsicht durchsetzen könnte. Hinzu kommt die Alkoholisierung ihres Sprösslings, die Sie in ihrer Abgebrühtheit vermutlich noch als Unzurechnungsfähigkeit geltend machen würden.

Abseits der technischen Aspekte dieses Unfalls möchten wir Sie noch auf einige Umstände aufmerksam machen, die uns bei der Bearbeitung dieses Falls auffielen.

Da wären zunächst die sehr berechnende Art, die wir zu Ihren Gunsten ihrer Zunft als Berufsqualifikation zuschreiben wollen. Unterstellt man wohlwollenderweise, dass Sie im Interesse Ihres Sohnes handeln, vermag man noch Verständnis für derart dreiste Korrespondenz entwickeln. Hat man allerdings schon Kontakt zu mehreren Rechtsanwälten gehabt, so kommt man, wie unsere Rechtsabteilung uns bestätigte, zu dem Schluss, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit im Eigeninteresse handeln und versuchen, Profit aus der Selbstmordfahrt ihres Sohnes zu schlagen.

Wir hoffen, dass Ihr Sohn in den vergangenen drei Jahren soweit genesen konnte, dass Sie ihm die Tragweite seiner Handlungen zu erläutern, deren Schuld einzig und alleine ihm zuzuschreiben ist. Wir sind überdies verwundert, wie sehr entweder ihr Sachverstand einfacher physikalischer Zusammenhänge trotz zur Schau gestellten Fachwissens im Bereich Automotive, oder aber ihre demonstrierte Unverfrorenheit in Bezug auf die in diesem Fall bewusst falsch dargelegten Unfallabläufe und deren potenzielle Abwendung unter uns nicht näher bekannten Einflüssen auf ihren Verstand gelitten haben muss. In der Summe bleibt zu vermerken, dass das Gros der Kundschaft durchaus ein Bewusstsein dafür hat, dass Sicherheitsmechanismen nichts anderes sind, als das, was der Name aussagt: Mechanismen. Sie sind keine gottgeführten Sicherheitswundert, die man beim Kauf bei der theologisch nächstgelegenen Religion dazubucht (in unserem Fall wäre dafür die katholische Kirche zuständig, für weitere Beratung wenden Sie sich bitte an die Zweigstelle vor Ort).

Wir vermeiden eine bildliche Darlegung des Amusements, das Ihre Ansprüche durch alle unsere Abteilungen angeregt hat, verbleiben in freudiger Erwartung ihrer angekündigten Medienschlacht und versichern Ihnen die ständige Verfügbarkeit unserer Rechtsabteilung bei verleumderisch veröffentlichten Aussagen über die BMW AG.

Schließen möchten wir mit der rhetorischen Frage, ob Sie auch schon Ansprüche an Haushaltsgerätehersteller formuliert haben, da eingebaute Sicherheitsmechanismen durch massiven und bewussten Fehleinsatz ausfielen, deren Funktionstüchtigkeit Sie trotz gegebener Umstände dennoch erwartet hätten. Wir empfehlen Ihnen in diesem Sinne Sicherheitshaartrocker und Kindermesser. Letztere haben Sie für den neuerlichen Geisteszustand Ihres Sohnes aber vermutlich bereits beschafft.

Ein schönes Leben noch,

"
 
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Wenn ich mir das letzte Schreiben von Fr. Rechtsanwältin so durchlese, frage ich mich , ob in dieser Familie nicht generell der Führerschein entzogen gehört ... Ich glaube die Eltern waren in dieser Hinsicht (Raserei wenn es nur irgendwie geht) kein gutes Vorbild! Ich glaube Geschwindigkeiten unter 200Km/h empfinden die als "anstrengend". Wer ist so bekloppt und fährt nach einem "Elektronikausfall" weiter mit über 200 Sachen bis zum nächsten. Da würd ich in die Werkstatt schleichen ...

Und so böse das hier zitierte Schreiben auch ist - das bei diesen Geschwindigkeiten wahnsinnige Kräfte wirken und die Physik eben nich einfach mal so "ausgesetzt" werden kann musste der junge Mensch eben schmerzlich erfahren - er hat halt keine 2. Chance , es sei denn er begreift, dass das Überleben an sich Selbige vielleicht sogar ist ...
 
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Hallo,
also ich habe mir die schreiben z.T. durchgelesen, und Interessant finde ich dasdie die Verletzungen ausschließlich auf das nicht auslösen der Airbags zurückführen.
Sorry aber bei den Fotos von dem Wagen hätte ich eher gesagt das der Fahrer das nicht überlebt hat.
hier noch mal der Auszug aus dem Brief.
Gruß
Uli
 

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Der ist doch nur mit 240 gefahren, weil das Gaspedal klemmte................. o_O

P.S Gabs bei diesem Siebener schon elektronische Gaspedals? Elektronikproblem?
 
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Mit Interesse habe ich mir diese Pamphlete durchgelesen und mit Entsetzen diesen furchtbare Unfall wargenommen. Frau RAin artikuliet sich ja fröhlich standesgemäß. Nur hat sie leider keine Ahnung. Hier wird ja auch sehr augenscheinlich auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Die Dame weiß, das da nichts zu holen ist.
Aber super finde ich die Spekulationen in die Zukunft: Der zukünftige Besitzer mehrerer Firmen oder so ähnlich! Entschuldigung, bei allem Leid, was dort wiederfahren ist, gehört der junge Mann rechts und links ........! Wenn das ein zukünftiger erfolgreicher Firmenboss sein wollte, ist uns einiges erspart geblieben.
Frau RAin scheint ja auch sehr erfolgreich zu sein; oder warum unterzeichnet man in seiner eigenen Kanzlei mit "i.V."?
Wir sollten jedoch unser Forum vor rechtlichen Konsequenzen bewaren und dieses Thema nicht weiter erörten, denn ... "jede verwendung und/oder vervielfältigung ohne vorherige genehmigung ist untersagt."

Beste Grüße
Frank
 
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Zweitausend Tippfehler, ich weiß. Und auch die temporäre Legasthenie hat wieder zugeschlagen.

Gruß
Frank
 
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HAHAHAHA Wie lustig ist das denn? "HOCHRASANZFAHRT". Ich lieg hin. Da ist der eigene Sohn a) zu blöd um besoffen nicht ins Auto zu steigen b) zu blöd sich an die Verkehrsregeln zu halten c) zu blöd um den Wagen auf der Straße zu halten bei der dreifachen (!) erlaubten Geschwindigkeit.
Was am lustigsten/tragischsten ist, ist dass eine Juristin sich dermaßen au dem Fenster lehnt nur wegen ihrem Sohnemann.
 
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Hallo,
und die Gute Frau hat eines vergessen:
Da der Baum ja erst nach dem Stillstand af das Auto fiel wäre die Sitzposition auch mit airbag und Gurtstraffer so gewesen. Denn die Wirkung ist ja nur für kurze Zeit vorhanden.
Und da das Dach eh keinen Airbag hat wäre im der Baum eh auf dem Kopf gefallen.
Tja und die mutmaßliche Karriere des Sohnes ist schon erstaunlich.
nicht das das ohne Unfall noch ein zweiter Bill Gates geworden wäre.
Gruß
uli
 
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mmmm, so langsam wäre es Zeit für einen Kommentar von Brummm :)
 
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Hallo,
also ich habe mir mal die Internetseite ganz genau angeschaut, Fazit:
Für einen RA ist die Seite von der rechlichen seite her schon nicht korrekt, kein Impressum und so.
Vielleicht sollte man die Dame mal wegen der Internetseite verklagen:d
Gruß
Uli
 
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Da das Fahrzeug 2005 neu aufgebaut wurde ( incl. Kabelbaum ), kann doch eigentlich nur noch das Autoshaus für evtl. Haftungen in Frage kommen!?

Aber dort gibt es ja kaum was zu holen im Vergleich zur AG.

Vorallem, wenn bekannt war das das Fahrzeug elektronische Mängel hat, dann sollte man dieses nicht mehr benutzen!

Man kann eigentlich nur sagen, zum Glück ist den Mitfahrern nichts passiert!

Wahrscheinlich ist es so... wenn man nichts mehr zu verlieren hat, greifen Manche zu allen Mitteln.

Die Dame kann dankbar dafür sein, dass niemand anderes zu Schaden kam, als der Betroffene selbst!

Wenn ich mir vorstelle das so ein Typ bei 240km/h auf meine Spur abkommt... da wird mir schlecht!
 
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In meinen Augen ist die Dame schon etwas dreist und weltfremd



Irgendwie ist das komisch hier!
Die Frau verstößt doch in keinster Weise gegen geltendes Recht.
Also lasst sie doch bitte klagen, wenn sie das für richtig hält.
Wenn ich dann andersrum so lese, wegen welchem Scheiß einige Forumsmitglieder zum RA rennen oder prozessieren, doch das ist dann normal und niemals dreist oder weltfremd, den Rechtschutzversicherungen sei Dank.
Und wenn man noch einige unseriöse Tipps für den Kampf mit der Justiz braucht, kurze
Anfrage bei zroadster.com und hier werden sie schnellstens geholfen!

Andreas
 
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