Hallo zusammen,
ich überlege anwaltlich gegen folgenden Tatbestand vorzugehen:
Es geht um 58km/h zu viel außerorts (1 Monat Fahrverbot, 240€ und 2 Punkte)
Blitzer Traffistar 350 (Dieser fiese graue, mobile Anhänger)
Der Anhörungsbogen ging einem anderen Familienmitglied als Halter zu, Fahrer war ich.
Die Verjährungsfrist für mich läuft seit dem Tattag, frist bis zum Erhalt des Bußgeldbescheids sind 3 Monate.
Mein Problem: Keine Verkehrsrechtschutzversicherung vorhanden, ginge nur über Arag Rechtschutz SOFORT. Diese deckt rückwirkend ab und ist vergleichsweise teuer.
Möglichkeiten die der anwalt erreichen kann:
1. Aussitzen und auf Verjährung hoffen, durch Schriftverkehr und evtl. Gutachten vor Ort.
2. Ich werde zwischenzeitlich als Fahrer ermittelt und kann der Strafe nicht entgehen. Dann kann verhandelt werden, dass das Fahrverbot gegen ein höheres Bußgeld umgewandelt wird.
Denke mir halt ob ich die hohen Kosten auf mich nehmen soll, um dem Fahrverbot zu entgehen oder ob ich einfach 3 Wochen Urlaub mache und das Geld dafür verwende.
Wie würdet ihr handeln? Hatte jemand schon mal so nen ähnlichen Fall? Verjährung etc.
Wie anfechtbar ist dieser Blitzer?
Danke Euch.
ich überlege anwaltlich gegen folgenden Tatbestand vorzugehen:
Es geht um 58km/h zu viel außerorts (1 Monat Fahrverbot, 240€ und 2 Punkte)
Blitzer Traffistar 350 (Dieser fiese graue, mobile Anhänger)
Der Anhörungsbogen ging einem anderen Familienmitglied als Halter zu, Fahrer war ich.
Die Verjährungsfrist für mich läuft seit dem Tattag, frist bis zum Erhalt des Bußgeldbescheids sind 3 Monate.
Mein Problem: Keine Verkehrsrechtschutzversicherung vorhanden, ginge nur über Arag Rechtschutz SOFORT. Diese deckt rückwirkend ab und ist vergleichsweise teuer.
Möglichkeiten die der anwalt erreichen kann:
1. Aussitzen und auf Verjährung hoffen, durch Schriftverkehr und evtl. Gutachten vor Ort.
2. Ich werde zwischenzeitlich als Fahrer ermittelt und kann der Strafe nicht entgehen. Dann kann verhandelt werden, dass das Fahrverbot gegen ein höheres Bußgeld umgewandelt wird.
Denke mir halt ob ich die hohen Kosten auf mich nehmen soll, um dem Fahrverbot zu entgehen oder ob ich einfach 3 Wochen Urlaub mache und das Geld dafür verwende.
Wie würdet ihr handeln? Hatte jemand schon mal so nen ähnlichen Fall? Verjährung etc.
Wie anfechtbar ist dieser Blitzer?
Danke Euch.



