Video Z4 35is - von 115 auf ca. 138 in Rekordzeit

Vielleicht habe ich mich angesichts des schönen Wetters zu einer unbedachten Leichtfertigkeit hinreissen lassen. Das darf natürlich nicht vorkommen. :( Ich habe mir aber schon notiert, dass vor dem nächsten Ölwechsel eine Probe der beabsichtigen Füllung gezogen und durch mindestens zwei unabhängige Institute auf ihre Tauglichkeit für den Motor begutachtet wird.
kannst sie mir schicken...ich nehme einen schluck und dann sag ich dir was für abriebelemente du drin hast.:D
 
Du hast ja wirklich keine gute Meinung von BMW. Meinst du wirklich, dass die Altöl einfüllen? Dann behalte ich doch besser gleich das, was drin ist. :)
 
Hi,
also bei dem was du so schreibst dürfte mein Motor vom 3,5i schon gar nicht mehr leben, denn ich habe ja schon über 130.000 km damit runter (bei mobile standen sogar schon welche mit über 200.000 km zum Verkauf drin)
Und ja 130°C sind bei mir nicht selten.
Und wenn ich mir dann anschaue wiele 335i mit dem Motor sochn die 200.000 km Marke gekanckt haben dürfte das kein Grund zur Beunruhigung sein.

Der Zusammenhang zwischen Öltemperatur und Alterung desselben steht außer Frage, ob das jetzt für den Motor schlimm ist oder nicht steht auf einem anderen Blatt, aber grundsätzlich wäre eine niedrigere Öltemperatur wünschenswert...
http://www.oelcheck.de/wissen-von-a...seoele-rechnet-sich-ihr-einsatz-wirklich.html
Vielleicht nicht gerade hochwissenschaftlich formuliert, aber der Kern sollte stimmen
 
Du hast ja wirklich keine gute Meinung von BMW.
wenn ich meinen kumpel, der bei der M arbeitet, frage, was ihm zum thema lagerschalen S54 einfällt, sagt er mir nur mit großen augen:

du, motor ist standfest, nur warmfahren und dann kannste stoff geben, dazu sind die dinger da........ich mein, das ist ja nicht mal betriebsblindheit oder bedingungsloses commitment, das ist unheilbar.:D so war ich aber auch, bevor ich da auftauchte...:X
 
Der Zusammenhang zwischen Öltemperatur und Alterung desselben steht außer Frage, ob das jetzt für den Motor schlimm ist oder nicht steht auf einem anderen Blatt, aber grundsätzlich wäre eine niedrigere Öltemperatur wünschenswert...
http://www.oelcheck.de/wissen-von-a...seoele-rechnet-sich-ihr-einsatz-wirklich.html

Hmm, also wenn ich diese Zahlen nehme:
Syntheseöl 150°C. Lebensdauer: 625 Stunden.

Mein Bordcomputer mißt freundlicherweise auch die Durchschnittsgeschwindigkeit. Die liegt bei mir im langfristigen Mittel bei rund 60 km/h. 625 Stunden entsprechen also einer Reichweite von 37'500 km. Immer noch mehr, als die Serviceanzeige anzeigt.
Und wenn mein Motoröl ständig bei 150°C wäre, würde ich in 625 Stunden deutlich weiter als nur 37'500 km kommen.

Ja, so ist das mit den Einheiten. 625 Stunden liest sich auf den ersten Blick dramatisch, doch wenn man das ganze mal umrechnet, relativiert sich diese Zahl ganz schnell wieder.
 
Hmm, also wenn ich diese Zahlen nehme:
Syntheseöl 150°C. Lebensdauer: 625 Stunden.

Mein Bordcomputer mißt freundlicherweise auch die Durchschnittsgeschwindigkeit. Die liegt bei mir im langfristigen Mittel bei rund 60 km/h. 625 Stunden entsprechen also einer Reichweite von 37'500 km. Immer noch mehr, als die Serviceanzeige anzeigt.
Und wenn mein Motoröl ständig bei 150°C wäre, würde ich in 625 Stunden deutlich weiter als nur 37'500 km kommen.

Ja, so ist das mit den Einheiten. 625 Stunden liest sich auf den ersten Blick dramatisch, doch wenn man das ganze mal umrechnet, relativiert sich diese Zahl ganz schnell wieder.
nun hast du dir so viel mühe gegeben und hast stundenlang gerechnet...hättest mich gefragt, hätte ich dir gleich gesagt, dass es sich um grundöle handelt und keine fertigprodukte, wie man sie final im motor hat.;) bei dem vergleich geht es um zwei sachen:

1. die leute davon zu überzeugen vollsynthetische öle zu kaufen, weil diese durch ihre reinheit reaktionsunfreudiger, also standfester sind. gleiches gilt für tieftemperatureigenschaften, aber hier aus anderen gründen.
2. den leuten klar zu machen was temperatur mit einem grundöl macht. dem steuert man selbstverständlich mit zusätzen (antioxidantien) entgegen und dennoch hat der vergleich sehr hohe aussagekraft. faustregel ist und bleibt: je weiter man von 90-100°C dauertemperatur weg ist, desto kürzer sollten die intervalle sein, weil die thermische beanspruchung überproportional ansteigt.
 
Immer diese Oeldiskussionen ... ich fahr mittlerweile Fritoesenoel mit offenem Kreislauf, soll heissen, ein Teil der Oelkuehlung geschieht ueber offenes Ausgleichsbecken unter der Haube, hat den Vorteil, das man darin alles moegliche frittieren kann. Ich hab halt keinen Chip eingebaut, sondern mach mir welche.
 
dem steuert man selbstverständlich mit zusätzen (antioxidantien) entgegen und dennoch hat der vergleich sehr hohe aussagekraft
Aha, das heißt also, wenn bereits das Grundöl bei 150°C rund 625 Stunden durchhält, dann hat ein Fix- und Fertigöl noch viel bessere Werte, sagen wir mal 1000 Stunden. Auf realistische 120-135°C wieder runtergerechnet kommen wir dann auf rund 2000 Stunden und ein Wechselintervall alle 120'000 km. Wenn ich dann bereits nach 500 Stunden (ca. 30'000 km) tausche, bin ich auf der sicheren Seite.
 
Aha, das heißt also, wenn bereits das Grundöl bei 150°C rund 625 Stunden durchhält, dann hat ein Fix- und Fertigöl noch viel bessere Werte, sagen wir mal 1000 Stunden. Auf realistische 120-135°C wieder runtergerechnet kommen wir dann auf rund 2000 Stunden und ein Wechselintervall alle 120'000 km. Wenn ich dann bereits nach 500 Stunden (ca. 30'000 km) tausche, bin ich auf der sicheren Seite.

ne digger.:D du musst schon richtig lesen was da steht, nämlich: "So kann für ein nicht verunreinigtes und unvermischtes Syntheseöl von folgender Faustformel ausgegangen werden:" ...und dann folgt die werbewirksame tabelle, auf der du rumreitest. die tabelle bezieht sich auf öle, die keiner verbrennung ausgesetzt sind und "nur" schmieren sollen. dagegen ist ein motoröl der reinste alleskönner. kühlen, schmieren, reibung reduzieren, verschleiß minimieren, schmutzpartikel umhüllen und dem filter zuführen, reinigen, alterung hinauszögern, schaumbildung verhindern, korrosionsschutz bieten, bla bla.

im motor führen die sauren verbrennungsrückstände, die thermische/mechanische belastung und der wasser-/silikoneintrag dazu, dass das öl altert. diese alterungsprozesse setzen sich langsam in bewegung und werden exponentiell schneller. um die sache nicht langweilig zu gestalten, würd ich sagen, dass bei der artgerechten nutzung eines >300PS-mobils das öl nach 10tkm fertig ist. das kann ich nachweisen, da ist es egal was BMW oder irgendein display mir erzählt.

Immer diese Oeldiskussionen ... ich fahr mittlerweile Fritoesenoel mit offenem Kreislauf, soll heissen, ein Teil der Oelkuehlung geschieht ueber offenes Ausgleichsbecken unter der Haube, hat den Vorteil, das man darin alles moegliche frittieren kann. Ich hab halt keinen Chip eingebaut, sondern mach mir welche.
gut, du bist ne ausnahme, du hast eier aus stahl. ansonsten hast du recht, es gibt unzählige ölfreds da draußen, aber sind sie auch gehaltvoll? ja, im promille-bereich vielleicht...

Man, der Gullit kennt sich (nur) mit Öl aus, dann lasst ihm doch das Feld, ihr alten Besserwisser :D
dafür bist du der alkoholexperte, gell?;)
 
Hmm, also wenn ich diese Zahlen nehme:
Syntheseöl 150°C. Lebensdauer: 625 Stunden.

Mein Bordcomputer mißt freundlicherweise auch die Durchschnittsgeschwindigkeit. Die liegt bei mir im langfristigen Mittel bei rund 60 km/h. 625 Stunden entsprechen also einer Reichweite von 37'500 km. Immer noch mehr, als die Serviceanzeige anzeigt.
Und wenn mein Motoröl ständig bei 150°C wäre, würde ich in 625 Stunden deutlich weiter als nur 37'500 km kommen.

Ja, so ist das mit den Einheiten. 625 Stunden liest sich auf den ersten Blick dramatisch, doch wenn man das ganze mal umrechnet, relativiert sich diese Zahl ganz schnell wieder.

@ Drexl: der Link hatte lediglich den Zweck, den Zusammenhang zwischen der Temperatur und der Ölalterung zu illustrieren. Wann jemand seinen Ölwechsel macht und ob überhaupt, bleibt sowieso jedem selbst überlassen, ich denke es gibt Motoren, die bauartbedingt so unempfindlich sind, dass ein regelmäßiger Ölwechsel unnötig ist, dann gibt es welche, da sollte man sich tunlichst nah an die Vorgabe des Herstellers halten.

Das mit der Durchschnittsgeschwindigkeit mag zwar mathematisch richtig sein, ist aber in diesem Zusammenhang nicht anwendbar. Beispiel: wenn ich das Motoröl über Wochen jeden Tag auf max. 100°C erhitze und an einem Tag mal auf 1000 °C, dann ist das Öl ganz sicher hinüber, auch wenn es im Schnitt nur auf 150°C erhitzt wurde. Wenn ich kein Geld habe und du hast 10 Euro, dann haben wir im Schnitt 5 Euro, trotzdem gehe ich an der Frittenbude leer aus :(
 
wenn ich das Motoröl über Wochen jeden Tag auf max. 100°C erhitze und an einem Tag mal auf 1000 °C, dann ist das Öl ganz sicher hinüber
Die von mir zur Berechnung herangezogenen 150°C waren kein Durchschnitts-, sondern ein Maximalwert. Ich habe also den Worst-Case berechnet.
 
Das mit der Durchschnittsgeschwindigkeit mag zwar mathematisch richtig sein, ist aber in diesem Zusammenhang nicht anwendbar. Beispiel: wenn ich das Motoröl über Wochen jeden Tag auf max. 100°C erhitze und an einem Tag mal auf 1000 °C, dann ist das Öl ganz sicher hinüber, auch wenn es im Schnitt nur auf 150°C erhitzt wurde.
richtig. LKW kommen beispielsweise mit intervallen um die 80tkm daher, weil sie a.) zum großen teil stationär betrieben werden (tempomat auf der BAB) und b.) dadurch motor und öl keine hohen temperaturen sehen. in der hinterachse sieht man sogar intervalle von bis zu 1mio km, wogegen ein öl in M-modellen schon nach 80tkm fertig sein kann.
 
Man sollte keinen neuen Zusammenhang konstruieren, dann ist Drexls Mathematik auch anwendbar. Nach mehrmaligem Lesen seines Beitrags kann ich nicht erkennen, dass er von einer durchschnittlichen Öltemperatur schreibt. Er hat lediglich darauf hingewiesen und am Beispiel illustriert, dass eine relativ gering scheinende Betriebsstundenzahl (ein Kriterium für Wartungsarbeiten an Motoren, das außer bei Kraftfahrzeugen fast überalls zur Anwendung kommt) innerhalb der streckenbezogenen Wartungsintervalle eines PKW bei üblichem Gebrauch nicht erreicht wird. Das stimmt ja auch. Bei nicht üblichem Gebrauch (Rennstrecke - höhere Belastung des Fahrzeugs und der Schmierstoffe, Pizzabote/Taxifahrer - längere Standzeiten im Leerlauf) muss man dann eben individuell abwägen. Wobei ich mir aus betriebswirtschaftlichen Gründen kaum vorstellen kann, dass gerade im gewerblichen Bereich Wechselintervalle verkürzt werden. Und die Autos erreichen dennoch beachtliche Laufleistungen:)
Bei Mobile sind derzeit 25 335i mit Laufleistungen über 150.000km eingestellt. Der Tabellenführer (270Tkm) hat bei 220.000km neue Turbolader bekommen. Sonst steht da nichts von AT-Motoren oder besonderen Ölwechseln, wohl aber von Einhaltung der Wartungspläne. Das passt zu Erfahrungen mit eigenen Autos und einigen aus dem Bekanntenkreis. Auch wenn man nur die Herstellervorgaben einhält, kann man ohne Motorwechsel lange Freude an dem Fahrzeug haben.
 
Auch interessant und ein dankbarer Acker für ölmissionarische Betätigung unter Porsche-Freunden
https://www.pff.de/porsche/board104...t/?s=776d32ef4d8adf74bcc60c08e2bd48f24f091269

Im Beitrag 7 ist ein Link zu einem Filmbericht eingestellt. Ob die darin enthaltenen Aussagen stimmen und Verhaltensweisen zur Nachahmung empfohlen sind, will ich nicht bewerten. Immerhin zeigen die Personen Gesicht, Namen und Erfahrungshintergrund.
 
Ich denke, ihr redet einfach ein bisschen aneinander vorbei! Auf der eine Seite wird durch häufigere Ölwechsel eben der Verschleiß deutlich geringer gehalten, aber auf der anderen Seite kann ein Motor wohl einiges an Verschleiß aushalten :)
Somit hättet ihr beide Recht (ich kann leider kein Fachwissen einbringen) :t
 
Zitat von FlyingFH:
Man, der Gullit kennt sich (nur) mit Öl aus, dann lasst ihm doch das Feld, ihr alten Besserwisser :D
dafür bist du der alkoholexperte, gell?;)

Ich hoffe mal das ich als quasi Antialkoholiker nur mit E10 in Verbindung gebracht wurde, ansonsten solltest Du das erklären.
 
Zitat von FlyingFH:
Man, der Gullit kennt sich (nur) mit Öl aus, dann lasst ihm doch das Feld, ihr alten Besserwisser :D
dafür bist du der alkoholexperte, gell?;)

Ich hoffe mal das ich als quasi Antialkoholiker nur mit E10 in Verbindung gebracht wurde, ansonsten solltest Du das erklären.
ich bin der meinung, dass jeder etwas kann.;)
 
Bei Mobile sind derzeit 25 335i mit Laufleistungen über 150.000km eingestellt. Der Tabellenführer (270Tkm) hat bei 220.000km neue Turbolader bekommen. Sonst steht da nichts von AT-Motoren oder besonderen Ölwechseln, wohl aber von Einhaltung der Wartungspläne. Das passt zu Erfahrungen mit eigenen Autos und einigen aus dem Bekanntenkreis. Auch wenn man nur die Herstellervorgaben einhält, kann man ohne Motorwechsel lange Freude an dem Fahrzeug haben.
es gibt da draußen sicher menschen, die 90 jahre alt werden, dabei seit 50 jahren rauchen, sich nicht bewegen und zusätzlich 3x am tag currywurst mit pommes auf der karte haben. auch sie werden dir sagen: alles gut, ich habe keine schmerzen, also sehen meine gefäße auch ganz gut aus........:rolleyes:

wenn das dein anspruch an deinen motor und sein innenleben ist, dann ist das legitim. mein anspruch ist ein sauberer motor mit allem was daraus folgt.

zu deinem im nächsten post zitierten link kann ich nur sagen, dass schon die anmoderation des beitrags recht richtungsweisend ist. soweit so, schlecht....wenn dieser staatliche sender aber den beitrag so mies zusammenschneidet, dass die darin vorkommende firma ölcheck sich nach der ausstrahlung zügig darum bemüht mit den kruden theorien der lifetime-fanboys nicht in einen topf geworfen zu werden, dann sollte das signal genug sein und dann ist auch der komplette beitrag hinsichtlich seiner glaubwürdigkeit ne ganz dünne nummer....hier die reaktion von ölcheck:
http://www.oelcheck.de/wissen-von-a...nahme-zum-frontal21-bericht-vom-08012008.html
 
Man sollte keinen neuen Zusammenhang konstruieren, dann ist Drexls Mathematik auch anwendbar. Nach mehrmaligem Lesen seines Beitrags kann ich nicht erkennen, dass er von einer durchschnittlichen Öltemperatur schreibt. Er hat lediglich darauf hingewiesen und am Beispiel illustriert, dass eine relativ gering scheinende Betriebsstundenzahl (ein Kriterium für Wartungsarbeiten an Motoren, das außer bei Kraftfahrzeugen fast überalls zur Anwendung kommt) innerhalb der streckenbezogenen Wartungsintervalle eines PKW bei üblichem Gebrauch nicht erreicht wird. Das stimmt ja auch. Bei nicht üblichem Gebrauch (Rennstrecke - höhere Belastung des Fahrzeugs und der Schmierstoffe, Pizzabote/Taxifahrer - längere Standzeiten im Leerlauf) muss man dann eben individuell abwägen. Wobei ich mir aus betriebswirtschaftlichen Gründen kaum vorstellen kann, dass gerade im gewerblichen Bereich Wechselintervalle verkürzt werden. Und die Autos erreichen dennoch beachtliche Laufleistungen:)
Bei Mobile sind derzeit 25 335i mit Laufleistungen über 150.000km eingestellt. Der Tabellenführer (270Tkm) hat bei 220.000km neue Turbolader bekommen. Sonst steht da nichts von AT-Motoren oder besonderen Ölwechseln, wohl aber von Einhaltung der Wartungspläne. Das passt zu Erfahrungen mit eigenen Autos und einigen aus dem Bekanntenkreis. Auch wenn man nur die Herstellervorgaben einhält, kann man ohne Motorwechsel lange Freude an dem Fahrzeug haben.

Nach nochmaligem Lesen stimme ich dir zu, wie Drexl auch schon selbst geschrieben hat, hat er von Max-Temp und nicht vom Durchschnitt gesprochen und nehme somit die diesbezügliche Aussage ohne wenn und aber zurück.
 
Danke für die Ergänzung. Die Aussagen und Empfehlungen der Firma "Ölcheck" zu herstellerseitig vorgegebenen Weschselintervallen und freigegebenen Ölen in der Stellungnahme sind selten eindeutig und passen so gar nicht zu deinen Vorträgen.
welche aussagen und empfehlungen der firma ölcheck meinst du? sicher doch die, dass man sich ja an die herstellervorschrift hinsichtlich ölsorte und wechselintervall halten soll, oder?:D
 
Na Männer (und Frauen, die ich leider in diesem zum Öl Fred mutiertem Fred nicht sehe) wie siehst aus? Nicht immer nur reden auch mal handeln. Ich habe noch 2000km bis zu meinem normalen angezeigten planmäßigen Ölwechsel. Drin habe ich Standard BMW 5w30 LL04.
Eigentlich wollte ich die Intervalle verkürzen und auch anderes Öl benutzen, bin aber nicht dazu gekommen...

Wenn jeder 10€ in den Topf schmeißt lasse ich mein Öl analysieren und wir wissen genau was wir von den Spekulationen zu halten haben.

Öl check empfiehlt Check 2 für 61,50. Wenn wir mehr als 6 werden können wir entscheiden ob wir mehr analysieren möchten oder den Preis senken...
http://www.oelcheck.de/preise.html
 
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