Volkszählung Zensus 2011

Jokin

Waschverweigerer
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Nächstes Jahr werden wir alle mal wieder durchgezählt.

... hab mir gerade mal die Fragen durchgelesen und naja ... ich frage mich gerade wie hoch die Strafe bei Zähl-Verweigerung wohl sein mag &:

Schaut Euch das mal an:

http://www.zensus2011.de

Hier die Fragebögen:

http://www.zensus2011.de/presse/fragebogen.html

... sehr interessante Fragen, bei denen ich mich frage ob die wirklich nötig sind.
 
Hää?? Das soll doch diesmal komplett elektronisch gehen über die Daten in den Meldeämtern...!? Da muß man keine Fragebögen ausfüllen....so meine Info!?



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AW: Volkszählung Zensus 2011

Naja, ist ja nichts neues mehr.

Ich musste die letzten zwei Jahre den Fragebogen für den Microzensus ausfüllen. Gut ist, dass die Daten nicht gespeichert haben, denn als ich zurückgeschrieben habe:

Alles wie letztes Jahr, nur 100 € mehr Netto, habe ich als Antwort eine Androhung von Zwangsgeld in Höhe von 300 € bekommen.
 
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ich frage mich gerade wie hoch die Strafe bei Zähl-Verweigerung wohl sein mag &:

Probiers hald aus,

dann weißt du es. ;-)

@ torlok
alles elektronisch kann nicht funktionieren. Da gehört auch noch Papier dazu und wer weiß was im Meldeamt gespeichert ist und was im Zensus gefragt wird kann sich selbst denken das die Meldedaten nur einen Bruchteil ausmachen.
 
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Und genau das wundert mich ...

... wer ordnungsgemäß gemeldet ist, wird abgefragt und wer nciht gemeldet ist, kann ja auch nicht von der Volkszählung erwischt werden, denn da kommt ja kein Zähler an die Haustür und zählt durch.

Und mal ehrlich, was geht den Staat an an welchen Gott man glaubt direkt im gleichen Atemzug mit der Kirche in der man ist ... Schläfer wecken? &:

... ich find's nicht gut - und ich werde nichtdie richtigen Daten angeben ... ich glaube natürlich an Al Quaida ... mal schauen, was dann passiert :b
 
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Wenn ich mich an die gute alte Zeit erinnere: 1987 bei der letzten Volkszählung war die Aufregung und der Widerstand in vielen Teilen der Bevölkerung groß.

Mittlerweile geben viele von uns oft und gern freiwillig Auskunft über meines Erachtens nicht minder sensible Daten über eine Vielzahl von Kanälen. Die Wahrnehmung scheint sich in 23 Jahren stark verändert zu haben.
 
AW: Volkszählung Zensus 2011

@ jokin
warum die nach der Religion fragen und nach der Kirche

das denk ich lässt sich sehr leicht beantworten. Hier kann man glaub ich sagen das die schauen wollen in welchem Gebiet mehr Katholiken und in welchem Gebiet mehr Evangelen und in welchem Gebiet sich alle anderen Regionen etablieren.
Aufgrund der Daten wird dann auch die Geldumverteilung an die Kirchen, Bauplanung etc. ermittelt.

Die Volkszählung dient nicht nur der Aufstellung der Daten wer wo wie und mit wie vielen Personen gemeldet ist, sondern auch um feststellen zu können wie zukünftig die Geldmittel verteilt werden. Familienförderung und der ganze Kram.

Da sind dann Falschangaben aber auch nicht so toll, obwohl die Auswerter sowieso damit rechnen das ein bestimmter %Teil falsche Sachen angibt.

PS.
Die Daten sind sowieso anonym. Niemand wird zwischen den Daten und den Personen feststellen können wer was gesagt hat.
Zumindest stehts so im Gesetz.
 
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Interessant wie locker Ihr das seht.

Mit der Befragung soll die Datenqualität der Melderegister geprüft werden ... schöner Vorwand. ... falls da ein Fehler drin ist, sehe ich den auf meinem Perso, ich würde den bestimmt direkt korrigieren lassen.


Interessant ist, dass sich ein ziemlich gutes Bild bei den Schwerpunkten abzeichnet, wenn man mal die eh schon vorhandenen Meldedaten ausklammert.

Deutsche Staatsbürger mit ausländischer Herkunft im arbeitsfähigen Alter werden nach ihrer Schulbildung und ihrem Beruf befragt.

Es erfolgt hier eine sehr interessant Datenverknüpfung ...

Und solche Dinge wie Kirchenplanung und Geldmittelplanung geht aus vorhandenen Systemen ausreichend genau hervor.
 
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PS.
Die Daten sind sowieso anonym. Niemand wird zwischen den Daten und den Personen feststellen können wer was gesagt hat.
Zumindest stehts so im Gesetz.

... wenn es tatsächlich so ist, dann kann ich doch den Barcode aus den Bögen entfernen und es so anonymisieren. Dürfte spannend werden, denn die wissen ja wer welchen Fragebogen bekommen hat.

Ob man die Fragebögen unter den Einwohnern hin- und hertauschen kann?
 
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Moin,

nur zur Info, auch "wir" Vermieter müssen für den Zensus Daten liefern. Im ersten Schritt hauptsächlich Daten zu den Häusern und Wohnungen, z.B. wieviele Wohnungen im welchem Haus. Wenn ich mir unsere ERP-Software so anschaue, wird wohl auch der Name der dort wohnenden Personen gefordert, was schwierig wird, da wir in der Regel nur den des Hauptmieters kennen.

edit: dafür stirbt ELENA ja anscheinend gerade. Wenn ich mir so überlege, was ich da für Seminare besucht habe und in unserem Lohn-/Gehaltprogramm gefrickelt habe (bei 30 Mitarbeitern), möchte ich nicht wissen, wie die großen Unternehmen fluchen, die haben da sicher richtig Geld und Man-Power reinstecken müssen.
 
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Ich habe jetzt auch son Fragebogen zugeschickt bekommen, der beinahe als Reklame in der Rundablage "P" gelandet wäre, weil mir "zensus 2011" als Absender nix sagte. . . .
 
AW: Volkszählung Zensus 2011

Ich habe jetzt auch son Fragebogen zugeschickt bekommen, der beinahe als Reklame in der Rundablage "P" gelandet wäre, weil mir "zensus 2011" als Absender nix sagte. . . .
Gut möglich, daß ich so einen Brief schon in Ablage P geworfen hab - so what... ?
 
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Dass es viele locker sehen hat man schon an der Streetviewdebatte gesehen. Anscheinend ist es gerade "in", sich zu exhibitionieren.

Mit Verlaub gesagt, Streetview und Volkszählung sind doch zwei verschiedene Paar Schuhe. Ich konnte bei Streetview bisher zumindest noch kein Klingelschild entziffern...

Gruß,

Björn
 
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Dass es viele locker sehen hat man schon an der Streetviewdebatte gesehen. Anscheinend ist es gerade "in", sich zu exhibitionieren.

Bin ich froh, dass ich weit auf dem Land lebe. Da interessiert es Streetview nicht, wie es in meiner Straße aussieht. Gut... vom All aus kann man mein Grundstück sehen, aber auch da ist die Detailtreue von Google-Earth nicht so enorm wie in Städten. Endlich mal ein Vorteil für uns "Landgockel" :b

Aber ansonsten sind die Fragen von Zensus schon "gewaltig". Da wollen sie nebenbei noch die ganze "Sozialbetrüger" am Wickel mit kriegen. Es werden sich Diverse "verplappern".
 
AW: Volkszählung Zensus 2011

Dass es viele locker sehen hat man schon an der Streetviewdebatte gesehen. Anscheinend ist es gerade "in", sich zu exhibitionieren.

Ich weiß nicht, was das mit Exhibitionieren zu tun hat, wenn ich nix dagegen habe, dass man meine Wohnung von vorne sieht...
 
AW: Volkszählung Zensus 2011

Ich weiß nicht, was das mit Exhibitionieren zu tun hat, wenn ich nix dagegen habe, dass man meine Wohnung von vorne sieht...

Ja, da gehts es eben los. Dann verknüpfen wir mal das Telefonbuch mit Streetview, dann weiß man schon mal wie wer wohnt, und das alles am Ende noch mit Facebook o.ä.. Die Personalabteilungen lästern heute schon kräftig, was sich in Facebook so alles findet. Der Zensus setzt da noch einen drauf, und was man in der statistischen Behörde durch Verknüpfung mit den Daten aus den sozialen Netzen so alles herausholen kann ist sicherlich auch überraschend.

Ich bin am Wochenende auch mal durch das geschaltere Streetview-Angebot geschlendert. Ich kann ja verstehen, daß es phaszinierend ist. Das geht mir nicht anders. Aber wenn ich ehrlich bin steckt (in meinen Augen) dahinter erst mal kein Nutzen, sondern es ist schon eine Form von Voyerismus bzw. der Sozialp0rn0grafie.

Und wer auf dem "Land" wohnt kann sich ja mal die Luftbildperspektive von Bing anschauen. Da gibt es auch "Erstaunliches" zu sehen.
 
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... wenn es tatsächlich so ist, dann kann ich doch den Barcode aus den Bögen entfernen und es so anonymisieren. Dürfte spannend werden, denn die wissen ja wer welchen Fragebogen bekommen hat.

Ob man die Fragebögen unter den Einwohnern hin- und hertauschen kann?

Interessanter Ansatz... Ich arbeite fuer ein Unternehmen mit mehr als 60.000 Mitarbeitern. Wir haben derzeit eine Mitarbeiterbefragung laufen, die auch verschiedene Info's zur "Zufriedenheit" mit dem Arbeitplatz, Entlohnung, Persepktiven etc. abfragt. Jeder Mitarbeiter bekam persoenlich einen Fragebogen mit BARCode bzw. Login-Code falls man die Fragen online beantworten moechte. Es kamen natuerlich sofort Fragen zur Rueckverfolgbarkeit, Datenschutz etc. auf (die Umfrage wird von einer externen Firma koordiniert).

Das Unternehmen hat es freigestellt, die Fragebogen bzw. Login-Codes untereinander zu tauschen, um eine persoenliche Rueckverfolgbarkeit auszuschliessen. Allerding soll das Tauschen nur innerhalb der Abteilung erfolgen, um abteilungsuebergreifend Trends, Stroemungen und Schwerpunkte zu erkennen.

Das waere dann u.U. auch ein Ansatz fuer den Zensus... Tauschen ja, aber nur innehralb der Wohnortgemeinde. Dann waere eine individuelle Rueckverfolgbarkeit ausgeschlossen, allgemeine Trends koennen jedoch beobachtet werden.

Gruss

Bert
 
AW: Volkszählung Zensus 2011

Aber wenn ich ehrlich bin steckt (in meinen Augen) dahinter erst mal kein Nutzen, sondern es ist schon eine Form von Voyerismus bzw. der Sozialp0rn0grafie.

Und wer auf dem "Land" wohnt kann sich ja mal die Luftbildperspektive von Bing anschauen. Da gibt es auch "Erstaunliches" zu sehen.

Voyerismus... sehe ich auch so. Durch die Medien wurde das ja jetzt schon lange genug "gefördert". Nun müssen Steigerungen her.

Okay, ist ja kein so großes Geheimnis. Dann gib mal bei Bing "Fintel" und die Straße.... hmmmm.... z.B. Wiesenweg ein. Dort wirst Du schnell feststellen, dass das ländliche Gebiet bei weitem nicht so detailliert dargestellt wird wie in einer Stadt. Du kannst garnicht so dicht ranzoomen und das macht schon was aus, was den "Voyerismus" angeht!
 
AW: Volkszählung Zensus 2011

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Ich bin am Wochenende auch mal durch das geschaltere Streetview-Angebot geschlendert. Ich kann ja verstehen, daß es phaszinierend ist. Das geht mir nicht anders. Aber wenn ich ehrlich bin steckt (in meinen Augen) dahinter erst mal kein Nutzen, sondern es ist schon eine Form von Voyerismus bzw. der Sozialp0rn0grafie.
...

Nicht "Nutzung", sondern "Wert" ist das richtige Stichwort. Und der beträgt, langfristig gesehen, etliche Millionen Euro. Nicht um Voyeurismus geht es, sondern schlicht um strategische und kaufmännische Ziele.

Aber das ist hier natürlich nicht das Thema... ;)

Grüße
Jan
 
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Ja, da gehts es eben los. Dann verknüpfen wir mal das Telefonbuch mit Streetview, dann weiß man schon mal wie wer wohnt, und das alles am Ende noch mit Facebook o.ä.. Die Personalabteilungen lästern heute schon kräftig, was sich in Facebook so alles findet. Der Zensus setzt da noch einen drauf, und was man in der statistischen Behörde durch Verknüpfung mit den Daten aus den sozialen Netzen so alles herausholen kann ist sicherlich auch überraschend.
Dann weiß ich immer noch nicht mehr, als ich vorher schon wusste (google-Maps bzw. Satellitenview in Navis gibts schon lange und hat keinen gejuckt). Eher weniger...mit Maps kann ich auf meinen Balkon gucken, mit Streetview nicht.

Ne andere Frage wäre, Maps infrage zu stellen. Aber ich weiß nicht, warum die Hysterie erst seit Streeview losgeht.

Anders gesagt: was Fußgänger sehen dürfen, darf auch der Rest der Welt sehen. Daher hab ich vor nem Kameraauto keine Angst...Satelliten finde ich da ehrlich gesagt unberechenbarer, da die mir auch hinter die Hecke oder auf die Dachterasse gucken (wenn ich denn eine besitzen würde).

Was mich viel mehr wurmt: Speicherung von Bildern im Cache von Suchmaschinen. Die bleiben da nämlich auch, wenn ich sie schon wieder von meiner Page gelöscht habe. Und irgendwann wirds bei google nicht mehr nur noch eine Eingabe über Textfelder geben, sondern auch über hochladen von Passfotos o.ä. Und es ist nur noch ne Frage der Rechenleistung, bis dann ein Formen-/ Gesichtserkennungsalgorithmus den Cache nach dieser Person durchscannt. Dann nützt auch der beste Fake-Name nix mehr, dann werden sogar meine Gesichter auch nach 100 Jahren noch auf Fotos in Facebook-Profilen meiner Bekannten gefunden und mit meinem Namen in Verbingung gebracht, ohne dass ich drauf verlinkt sein muss. Ab dann entziehen sich die Infos über mich im Netz tatsächlich entgültig meiner Kontrole.

Vielleicht hat Marc Zuckerberg ja recht...vielleicht kann man es heutzutage wirklich nicht mehr verhindern, dass die Zeit der zwei Identitäten (die 100% seriöse, die ich meinem Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch vorgaukle, und die private) entgültig vorbei ist. Da kann man problemspezifische Gesetze entwerfen soviele man will, der Fortschritt ist einfach schneller. Das sieht man auch daran, dass die Gesetzgebung schon heute nicht mehr hinter den Softwareentwicklern für immer neue Tauschbösenkonzepte für MP3's u.ä. hinterherkommt.

Aber vielleicht steigt dann auch ZWANGSWEISE die Toleranz für das "Privatleben", da dann auch der spießigste Personalangestellte im Unternehmen erkennt, dass es einfach NIEMANDEN gibt, der sich mal Karneval, Silvester oder wann auch immer betrinkt und NICHT in Krawatte rumrennt. Und ne Jugend hatte usw. Und aber trotzdem sein Studium schafft und ein guter Angestellter sein kann.
 
AW: Volkszählung Zensus 2011

Dann weiß ich immer noch nicht mehr, als ich vorher schon wusste (google-Maps bzw. Satellitenview in Navis gibts schon lange und hat keinen gejuckt). Eher weniger...mit Maps kann ich auf meinen Balkon gucken, mit Streetview nicht.

Ne andere Frage wäre, Maps infrage zu stellen. Aber ich weiß nicht, warum die Hysterie erst seit Streeview losgeht.....


Man bzw. die Mehrheit wird immer erst durch drastische Beispiele aufmerksam. Das scheint zur menschlichen Natur zu gehören, vielleicht macht sich das der Ursprung des Herdentiers bemerkbar. Aber einen Unterschied zwischen Streetview und Maps sehe ich schon. Die Map ist erst mal rein abstrakt, ich sehe nicht, wie die Fassade etc. aussieht und kann auch keine Wertung zum Wohngebiet machen. Die Satellitenansicht ist schon etwas anderes, und es gab auch Klagen dagegen (negativ ausgegangen). Aber detaillierte Satellitenbilder finde ich schon bedenklich.



Anders gesagt: was Fußgänger sehen dürfen, darf auch der Rest der Welt sehen. ...

Da sind die Unterschiede zu Streetview. Die Autos haben von 3m Höhe fotografiert, das wäre so als ob der Fußgänger eine Leiter mit sich herumschleppt. Würdest Du als Privatperson eine Leiter vor einem Haus postieren, dieses fotografieren und ins Internet stellen, ist das nach gängiger Rechtsauffassung nicht durch die Ausnahmeregelung der sog. "Panoramafreiheit" gedeckt, d.h. der Besitzer könnte Dir die Veröffentlichung verbieten. Der andere Aspekt ist der, dass sich durch die Gesamtdarstellung ein völlig neues Ganzes ergibt, dass über Verknüpfungen mit anderen Daten eine ganze Menge Rückschlüsse ermöglicht.


Was mich viel mehr wurmt: Speicherung von Bildern im Cache von Suchmaschinen. ...

Kennst Du http://waybackmachine.org/ ? Die macht sich genau diese Speicherung (zwar aus anderen Gründen) zum Ziel. Ich bin aber vollkommen bei Dir, dass man nichts mehr aus dem Netz entfernen kann irritiert mich auch gewaltig.

Gruss
Meggus
 
AW: Volkszählung Zensus 2011

So, meine Freundin hat gestern auch diesen Vorerfassungsbogen erhalten.
Die Auskunftspflichtige soll auf eine ausreichende Frankierung der Rückantwort achten.
Die stehlen uns unsere Zeit und wir sollen denen auch noch das Porto zahlen.
Wir husten denen was! Auf dem Umschlag steht Antwort und soviel ich weiß, ist dann auch niemand verpflichtet,
Porto zu zahlen. Bin mal gespannt, was jetzt passiert.

Andreas
 
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