Witze an die Sonne!

Einem Bauern erscheint eine Fee, die ihm sagt, dass er drei Wünsche frei habe.

Der Bauer ist glücklich: "Ich will ein Prinz sein!" - *Zoom*, er steht in einer Galauniform da.

"Ich will ein schönes Schloss haben!" - *Zoom*, er steht in einem reich ausgeschmückten Saal seines neuen Schlosses.

"Ich möchte eine Prinzessin an meiner Seite, die mir bis zum Tode treu ist!" - *Zoom*, eine Prinzessin betritt den Saal: "Komm, Franz Ferdinand, wir müssen los, sonst kommen wir zu spät nach Sarajevo."
 
Ein Mann geht in eine Kneipe und sieht, wie ein Hund dort mit seinem Herrchen pokert.

Er tritt an die beiden heran: "Boah, Ihr Hund ist ja hoch intelligent!"

Darauf der Besitzer: "Intelligent? Der ist nicht intelligent, der ist strohdoof!"

"Wieso das denn? Das ist der erste Hund, den ich Pokern sehe."

"Ja schon, aber jedes Mal, wenn er gute Karten hat, fängt er wie verrückt an, mit dem Schwanz zu wedeln!"
 
Es gibt doch noch gute Menschen ...

Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten, und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen.

Er fragte den ersten Mann: "Warum essen Sie Gras?"

"Wir haben kein Geld, um Essen zu kaufen", antwortet der Mann, "Wir müssen Gras essen"

Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen und ich werde euch etwas zu essen geben."

"Aber mein Herr, ich habe eine Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum."

"Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt.

Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder."

"Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.

Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Leute an den Rechtsanwalt: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."

Ehrlich gerührt erwiderte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude! Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch."
 
Das Telefon läutet. Der kleine Junge hebt ab: “Hallo?” “Hallo, hier ist Papi. Gib mir mal die Mama.” – “Das geht nicht, sie liegt mit einem Mann im Bett” – “Wie bitte?” – “Sie liegt mit einem Mann im Bett.” – “Das darf doch wohl nicht wahr sein. Hör zu! Du gehst jetzt in mein Arbeitszimmer: In der rechten Schublade vom Schreibtisch liegt ein Revolver: Denn nimmst Du und erschießt beide!” Der Junge legt den Hörer hin, kurz darauf hört man zwei Schüsse fallen. “Hab ich gemacht, Papi.” – “Gut, mein Junge, und nun ruf doch mal deine Schwester ans Telefon.” – “Aber Papi, ich hab’ doch gar keine Schwester!” – “Oh! Entschuldigung! Falsch verbunden!”
 
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: “Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um Dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?” Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: “Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!”
 
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