Zustand Auslieferung Neufahrzeuge

Wuffi

Fahrer
Registriert
10 August 2025
Wagen
BMW Z4 G29 M40i
Mein Z4 wurde Ende Jänner bei ziemlichem Scheixxwetter quer durch A zum Händler angeliefert. Auto schaute aus wie "Sau". Man wollte das Auto allen Ernstes vor der Auslieferung so in die Waschstrasse stellen:mad: Mittlerweile steht er zur Abholung bereit, der Lack und die Felgen außen sind sauber, weitersollte man nicht schauen:(. Verdeck ist voll Dreckflecken etc.
Was mich aber am meisten ärgert ist, das der Auslieferungszustand (zumindest bei Stoffverdeck) bei BMW anscheinend vom Wetter abhängig ist. Hab gestern und heute etliche Autotransporter gesehen, auf denen Autos mit Folien geschützt waren, BMW findet es nicht der Mühe wert, das Stoffverdeck (zumindest im Winter auf Österreichs Strassen) bei Roadstern minimal zu schützen oder es zumindest anständig zu imprägnieren.
Finde ich beschämend...............
 
Mein Z4 wurde Ende Jänner bei ziemlichem Scheixxwetter quer durch A zum Händler angeliefert. Auto schaute aus wie "Sau". Man wollte das Auto allen Ernstes vor der Auslieferung so in die Waschstrasse stellen:mad: Mittlerweile steht er zur Abholung bereit, der Lack und die Felgen außen sind sauber, weitersollte man nicht schauen:(. Verdeck ist voll Dreckflecken etc.
Was mich aber am meisten ärgert ist, das der Auslieferungszustand (zumindest bei Stoffverdeck) bei BMW anscheinend vom Wetter abhängig ist. Hab gestern und heute etliche Autotransporter gesehen, auf denen Autos mit Folien geschützt waren, BMW findet es nicht der Mühe wert, das Stoffverdeck (zumindest im Winter auf Österreichs Strassen) bei Roadstern minimal zu schützen oder es zumindest anständig zu imprägnieren.
Finde ich beschämend...............
Der Lkw-Fahrer kriegt pro Auto zwischen 50-100 Euro vom Hersteller. Da kann man keine beheizte Einzelbox mit Duftbäumen und leicht bekleideten Mädels erwarten.

Das Verdeck ist von Werk aus geschützt.
 
Der Lkw-Fahrer kriegt pro Auto zwischen 50-100 Euro vom Hersteller. Da kann man keine beheizte Einzelbox mit Duftbäumen und leicht bekleideten Mädels erwarten.

Das Verdeck ist von Werk aus geschützt.
Was hat das mit dem LKW Fahrer zu tun??
Schreibst du eigentlich nur sinnbefreite Beiträge, was anderes hab ich von dir nämlich noch nicht gelesen 🤗
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke dem LKW Fahrer dreht hier keiner nen Strick draus. Eher der AG, die Ihre Autos ungeschützt draußen stehen und auch so verladen lässt. Wir wissen sicher, wie robust Stoffdächer sind. Aber wenn der Ignoranz der AG noch die Toleranz des Händlers dazu kommt (1xWaschstrasse ist halt keine Aufbereitung) wird sicher ne Linie überschritten. Viele andere Hersteller bekommen das besser hin und deren Autos kosten nicht so viel wie ein heutiger Z4.
 
Ich denke dem LKW Fahrer dreht hier keiner nen Strick draus. Eher der AG, die Ihre Autos ungeschützt draußen stehen und auch so verladen lässt. Wir wissen sicher, wie robust Stoffdächer sind. Aber wenn der Ignoranz der AG noch die Toleranz des Händlers dazu kommt (1xWaschstrasse ist halt keine Aufbereitung) wird sicher ne Linie überschritten. Viele andere Hersteller bekommen das besser hin und deren Autos kosten nicht so viel wie ein heutiger Z4.

...also mal davon abgesehen, dass das Dach beim G29 KEIN Stoffdach ist, welches nicht explizit speziell beim Transport geschützt werden müsste (aber selbstredend natürlich könnte), hast Du und der Fredstarter selbstverständlich absolut recht, dass es seitens des Händlers ein Unding ist, die Fahrzeugreinigung bei der Fahrzeugübergabe durch eine Waschstraße zu absolvieren.

ABER - Handwäsche kostet Zeit und damit Geld. Auch ist ein Fahrzeuglack nicht sofort ruiniert, wenn er in einer gut gepflegten Waschstraße einmal durchgefahren wird. Ich würde nicht einmal bei einer Abholung in der BMW Welt die Hand ins Feuer legen, dass die dort zur Abholung bereitstehenden Fahrzeuge nicht auch durch eine normale Waschstraße gefahren werden... ;)
 
...also mal davon abgesehen, dass das Dach beim G29 KEIN Stoffdach ist, welches nicht explizit speziell beim Transport geschützt werden müsste (aber selbstredend natürlich könnte), hast Du und der Fredstarter selbstverständlich absolut recht, dass es seitens des Händlers ein Unding ist, die Fahrzeugreinigung bei der Fahrzeugübergabe durch eine Waschstraße zu absolvieren.

ABER - Handwäsche kostet Zeit und damit Geld. Auch ist ein Fahrzeuglack nicht sofort ruiniert, wenn er in einer gut gepflegten Waschstraße einmal durchgefahren wird. Ich würde nicht einmal bei einer Abholung in der BMW Welt die Hand ins Feuer legen, dass die dort zur Abholung bereitstehenden Fahrzeuge nicht auch durch eine normale Waschstraße gefahren werden... ;)
Korrekt. Bei der BMW-Welt durchlaufen die Fahrzeuge nach der Ankunft aus dem Werk, eine von zwei mit biologischer Wasseraufbereitung- Waschstrassen im Hause.
Danach manuelle Trocknung und Reinigung und zum Abschluss Politur und Kontrolle. :thumbsup: :1angelz:
 
Dach beim G29 KEIN Stoffdach ist, welches nicht explizit speziell beim Transport geschützt werden müsste (aber selbstredend natürlich könnte)
Bin ich voll bei Dir. Und wenn es eine gut gewartete Waschstraße ist, dann wird es dem Wagen bei der einen Wäsche nicht gleich die Hologramme drauf zaubern. Und mit wenig Aufwand im Anschluss ist i.d.R. alles tutti.

Lack und die Felgen außen sind sauber, weitersollte man nicht schauen:(. Verdeck ist voll Dreckflecken etc.
Aber anscheinend war hier trotz "Aufbereitung" das Verdeck verdreckt. Entweder sind dies dann Einzelfälle und der Ball liegt beim Händler. Oder das Problem melden mehrere Händler; dann liegt der Ball bei der AG (die den Ball dennoch wieder zum Händler spielen wird 😉 )
 
...
Aber anscheinend war hier trotz "Aufbereitung" das Verdeck verdreckt. Entweder sind dies dann Einzelfälle und der Ball liegt beim Händler. Oder das Problem melden mehrere Händler; dann liegt der Ball bei der AG (die den Ball dennoch wieder zum Händler spielen wird 😉 )

...ich denke, das liegt am "schlampigen" Händler. Da dürfte das Fahrzeug in Folie (ohne foliertes Verdeck) angeliefert und erst einmal am Hof geparkt worden sein. Wenn es dann zur "Aufbereitung" geht und der Händler schlampig und quasi nicht kundenorientiert arbeitet, zieht er die Folie ab, entfernt den Fahrwerkschutz, fährt das Fahrzeug durch die Waschstraße und checkt es idealerweise kurz durch + den wichtigsten Basiseinstellungen - das dürfte es dann gewesen sein. Wenn dann das Fahrzeug bis zur ominösen Aufbereitung draussen gestanden hatte und der Mitarbeiter wenig Empathie zu seiner Arbeit hat, verbleiben die getrockneten Wasserflecke auf dem Verdeck und das Fahrzeug wird dann so unglaublicherweise an den Kunden übergeben. Kaum zu glauben und ich würde mich als Händler vor meinem Kunden dabei in Grund und Boden schämen - aber das dürfte doch immer wieder vorkommen. Traurig, aber wahr... :confused:
 
...also mal davon abgesehen, dass das Dach beim G29 KEIN Stoffdach ist, welches nicht explizit speziell beim Transport geschützt werden müsste (aber selbstredend natürlich könnte), hast Du und der Fredstarter selbstverständlich absolut recht, dass es seitens des Händlers ein Unding ist, die Fahrzeugreinigung bei der Fahrzeugübergabe durch eine Waschstraße zu absolvieren.

ABER - Handwäsche kostet Zeit und damit Geld. Auch ist ein Fahrzeuglack nicht sofort ruiniert, wenn er in einer gut gepflegten Waschstraße einmal durchgefahren wird. Ich würde nicht einmal bei einer Abholung in der BMW Welt die Hand ins Feuer legen, dass die dort zur Abholung bereitstehenden Fahrzeuge nicht auch durch eine normale Waschstraße gefahren werden... ;)

Ich habe jetzt schon zahlreiche Neu Fz in der BMW - Welt abgeholt, die waren alle makelos, auch der Schwarze E89 den ich mal dort abholte.
Aber zum eigentlichen Thema zurückzukehreren. Ich würde das Fz so nicht übernehmen, wenn mir der Zustand nicht passt, da müsste schon nachgebessert werden und zwar kostenlos.
 
Ein Neufahrzeug mit Schmutzflecken am Stoffdach (von denen man nicht sagen kann, ob sie auch heraus gehen) würde ich nicht übernehmen. Auf den Mangel hinweisen, 3 Tage zur Nachbesserung gewähren, und gut?
 
Ich denke auch, dass man hier zwischen Händler und der BMW AG unterscheiden muss. Es spricht nichts dagegen, die Fahrzeuge ohne Schutzfolie zu transportieren. Aber zur Auslieferung gehört auch vorher eine ordentliche Aufbereitung, die natürlich mehr als nur "einmal durch die Waschstraße fahren" beinhaltet. Das Fahrzeug muss bei Übergabe makellos sein.
 
...also mal davon abgesehen, dass das Dach beim G29 KEIN Stoffdach ist, welches nicht explizit speziell beim Transport geschützt werden müsste (aber selbstredend natürlich könnte), hast Du und der Fredstarter selbstverständlich absolut recht, dass es seitens des Händlers ein Unding ist, die Fahrzeugreinigung bei der Fahrzeugübergabe durch eine Waschstraße zu absolvieren.

ABER - Handwäsche kostet Zeit und damit Geld. Auch ist ein Fahrzeuglack nicht sofort ruiniert, wenn er in einer gut gepflegten Waschstraße einmal durchgefahren wird. Ich würde nicht einmal bei einer Abholung in der BMW Welt die Hand ins Feuer legen, dass die dort zur Abholung bereitstehenden Fahrzeuge nicht auch durch eine normale Waschstraße gefahren werden... ;)
KEIN Stoffdach, sondern? Die KI behauptet was anderes!🤔
Trotzdem wärs für mich nicht übertrieben, wenigstens das Verdeck von Werk aus zu schützen.
Handelt sich ja nicht um eine Billigstkiste!
 
KEIN Stoffdach, sondern? Die KI behauptet was anderes!🤔
Trotzdem wärs für mich nicht übertrieben, wenigstens das Verdeck von Werk aus zu schützen.
Handelt sich ja nicht um eine Billigstkiste!

...das zeigt mal wieder, welchen Quatsch KI verbreiten kann - aber viele sind nach wie vor der Meinung, dass jedes flexible Verdeck automatisch ein Stoffverdeck ist.

Fakt ist, dass es sich um ein mehrlagig gedämmtes Akustikverdeck aus Kunststofffasern und KEIN klassisches Stoffverdeck mit einer teilweise festen Unterkonstruktionsplatte (Fachbegriff Sprengelverdeck für die Formgebung) handelt. ;)
Bevor man hierzu einen klassischen Verdeckreiniger verwendet ist fast schon eher ein Kunststoffreiniger angesagt... :whistle: (kleines Späßle).

Ja, das Verdeck könnte BMW auch ab Werk in der Auslieferung mit einer Folie abdecken lassen - diese Kosten wird vermutlich gespart, weil dies nicht zwingend erforderlich ist und das Verdeck an sich vom Händler vor der Auslieferung leicht gereinigt werden kann, wenn dies erforderlich sein sollte.
 
Ich sehe oft wie Audis auf Zügen oder LKw transportiert werden, die sind alle komplett eingepackt. Diese Schutzabdeckung denke ich werden wieder verwendet. Damit kommen diese sauber und ohne Beschädigung beim Händler bzw. Kunden an. Warum macht das BMW nicht?
 
Auf Zügen gibt es sonst z.Bsp. Probleme mit dem Flugrost von Oberleitung/Schiene etc. Daher werden beim Bahntransport auf offenen Waggons die Wagen meist sorgfältig eingepackt.
 
Ich sehe oft wie Audis auf Zügen oder LKw transportiert werden, die sind alle komplett eingepackt. Diese Schutzabdeckung denke ich werden wieder verwendet. Damit kommen diese sauber und ohne Beschädigung beim Händler bzw. Kunden an. Warum macht das BMW nicht?
Weil BMW ein anderes Konzept hat. BMW setzt auf Prozessqualität (kontrollierte Transportketten, definierte Verladeprozesse, Qualitätskontrollen an Übergabepunkten, Fahrzeugaufbereitung beim Händler). Außerdem sind die meisten Schäden nicht durch eine Schutzabdeckung zu verhindern (Rangierschäden, Türanschläge beim Verladen, etc.). Es ist ja auch nicht so, dass BMW gar nicht schützt. BMW schützt aber selektiver als Audi durch den Einsatz von Schutzfolien auf Spiegeln, Türgriffbereichen, etc.
Außerdem sind auch weitere Faktoren wie Transportart (Flugrost beim Zugtransport wie @Snoopy0711 schon sagt) und Länge des Transportweges relevant. Einen Z4 einzupacken, der in Graz produziert wird und per LKW nach Österreich oder Deutschland verbracht wird, macht eigentlich gar keinen Sinn. Da sähe es beim Überseetransport zum Beispiel schon anders aus. Teilweise werden auch bei BMW Fahrzeuge vollverpackt.

Und nicht zuletzt nutzt Audi das vermutlich auch als Marketinginstrument.

Ein Auto ist dafür konzipiert, hunderttausende Kilometer über Straßen und Autobahnen zu fahren und ist daher dementsprechend robust konzipiert. Ich fände es übertrieben, ein Fahrzeug für ein paar hundert Kilometer auf dem LKW in eine Vollverpackung zu packen. Es ist halt immer noch ein Auto und kein Picasso.
 
Weil BMW ein anderes Konzept hat. BMW setzt auf Prozessqualität (kontrollierte Transportketten, definierte Verladeprozesse, Qualitätskontrollen an Übergabepunkten, Fahrzeugaufbereitung beim Händler). Außerdem sind die meisten Schäden nicht durch eine Schutzabdeckung zu verhindern (Rangierschäden, Türanschläge beim Verladen, etc.). Es ist ja auch nicht so, dass BMW gar nicht schützt. BMW schützt aber selektiver als Audi durch den Einsatz von Schutzfolien auf Spiegeln, Türgriffbereichen, etc.
Außerdem sind auch weitere Faktoren wie Transportart (Flugrost beim Zugtransport wie @Snoopy0711 schon sagt) und Länge des Transportweges relevant. Einen Z4 einzupacken, der in Graz produziert wird und per LKW nach Österreich oder Deutschland verbracht wird, macht eigentlich gar keinen Sinn. Da sähe es beim Überseetransport zum Beispiel schon anders aus. Teilweise werden auch bei BMW Fahrzeuge vollverpackt.

Und nicht zuletzt nutzt Audi das vermutlich auch als Marketinginstrument.

Ein Auto ist dafür konzipiert, hunderttausende Kilometer über Straßen und Autobahnen zu fahren und ist daher dementsprechend robust konzipiert. Ich fände es übertrieben, ein Fahrzeug für ein paar hundert Kilometer auf dem LKW in eine Vollverpackung zu packen. Es ist halt immer noch ein Auto und kein Picasso.

Diese Meinung teile ich nicht mit dir!
 
Weil BMW ein anderes Konzept hat. BMW setzt auf Prozessqualität (kontrollierte Transportketten, definierte Verladeprozesse, Qualitätskontrollen an Übergabepunkten, Fahrzeugaufbereitung beim Händler). Außerdem sind die meisten Schäden nicht durch eine Schutzabdeckung zu verhindern (Rangierschäden, Türanschläge beim Verladen, etc.). Es ist ja auch nicht so, dass BMW gar nicht schützt. BMW schützt aber selektiver als Audi durch den Einsatz von Schutzfolien auf Spiegeln, Türgriffbereichen, etc.
Außerdem sind auch weitere Faktoren wie Transportart (Flugrost beim Zugtransport wie @Snoopy0711 schon sagt) und Länge des Transportweges relevant. Einen Z4 einzupacken, der in Graz produziert wird und per LKW nach Österreich oder Deutschland verbracht wird, macht eigentlich gar keinen Sinn. Da sähe es beim Überseetransport zum Beispiel schon anders aus. Teilweise werden auch bei BMW Fahrzeuge vollverpackt.

Und nicht zuletzt nutzt Audi das vermutlich auch als Marketinginstrument.

Ein Auto ist dafür konzipiert, hunderttausende Kilometer über Straßen und Autobahnen zu fahren und ist daher dementsprechend robust konzipiert. Ich fände es übertrieben, ein Fahrzeug für ein paar hundert Kilometer auf dem LKW in eine Vollverpackung zu packen. Es ist halt immer noch ein Auto und kein Picasso.
Picasso ist es keiner, da hast du schon recht😉. Für mich ist das Ding allerdings nicht nur ein Gebrauchsgegenstand sondern auch ein Hobby, ähnlich wie meine Moppeds. Und auf diese Dinger achte ich sehr und pflege ich auch, zumindest anfangs😊. Und wenn das halt schon komplett versaut beim Händler ankommt, sehe ich das nicht so gern🤗. Beim Alltagsfahrzeug bin ich etwas toleranter🙄
 
Picasso ist es keiner, da hast du schon recht😉. Für mich ist das Ding allerdings nicht nur ein Gebrauchsgegenstand sondern auch ein Hobby, ähnlich wie meine Moppeds. Und auf diese Dinger achte ich sehr und pflege ich auch, zumindest anfangs😊. Und wenn das halt schon komplett versaut beim Händler ankommt, sehe ich das nicht so gern🤗. Beim Alltagsfahrzeug bin ich etwas toleranter🙄
Naja, ist ja in der Regel alles nichts, was sich nicht durch eine Aufbereitung säubern ließe. Wenn es durch diese Praxis irreparable Schäden gäbe, würde BMW das sicher nicht so praktizieren.
Die Aufbereitung ist aber, wie erwähnt, essenzieller Teil des Prozesses. Dass dieser im vorliegenden Fall nicht eingehalten wurde, ist natürlich ärgerlich.
 
Da gebe ich dir jetzt nicht ganz recht, weil gerade diese schwarz Hochglanz lackierten Teile wie Spiegel und Shadow line extrem empfindlich sind! Oder hast du eine Pflegetipp dafür?
 
Was für eine Diskussion!
Ich kaufe beim Händler ein neues Auto. Neu bedeutet für mich ohne irgendwelche Beulen, Kratzer, Flecken....
Also bringt der Händler die Karre gefälligst in einen Zustand der auch so aussieht. Alles Andere interessiert mich nicht.
Das kann der Händler dann gerne mit dem Spediteur, den Hersteller oder irgendeiner Versicherung klären. Nicht mein Problem.
Also wenn nicht gut, dann stehen lassen oder alles dokumentieren und mit entsprechenden schriftlichen Zusagen ( späteres abstellen der Mängel) des Händlers das Auto mitnehmen.
 
Ich frage mal in die Runde, wenn das Auto ausgeliefert wird, lasst Ihr es in einen Ganzkörperkondom verpacken und in die heimische Garage bringen?
Danach wird es offenbar nicht mehr ins Freie gelassen und nur noch geputzt und gepflegt, da es anscheinend nicht für den rauen Alltagsbetrieb geeignet ist.

Im Ernst, mir ist es völlig egal wie ein Hersteller sicherstellt, dass mein Neuwagen bei der Übergabe Einwandfrei und Neu ist. Dazu gehört auch, dass keine Hologramme oder Microkratzer im Lack sind. So etwas ist sehr gut bei der Beleuchtung im Showroom zu überprüfen.
Ansonsten kommen alle offensichtlichen Mängel ins Abnahmeprotokoll und das Auto wird nur als Mängelbehaftet oder gar nicht erst übernommen. Der Vertragspartner wird direkt in Verzug gesetzt. So einfach ist das, ohne dass man sich als Käufer irgendwelche Gedanken über Probleme des Herstellers oder Autohauses machen muss.
Übrigens ist bei mir schon einmal ein Neuwagen zur Nachbesserung zurück ins Werk gegangen. Man hat mich dabei gehegt und gepflegt sowie für Zeit einen M2 kostenlos ohne Kilometerbegrenzung zur Verfügung gestellt. Insgesamt war das Auto 6 Wochen im Werk.

Natürlich kann ich @Wuffi verstehen, wenn einem das neue Auto einfach so lieblos hingehauen wird. Das hätte ich dem Verkäufer klar kommuniziert und auf eine fachgerechte Aufbereitung bestanden. Auch die Übergabeinspektion muss im System vom Händler eingetragen sein. Danach erfolgt dann die mängelfreie Abnahme und Übergabe oder ein Mängelprotokoll. Alle eigenen dadurch entstandenen nachgewiesenen Kosten gehen zu Lasten des Verkäufers.
 
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