AUTOKRISE
Münchner BMW-Händler meldet Insolvenz an
Einer der traditionsreichsten BMW-Händler muss Insolvenz anmelden: Die Automag Buchner + Linse, die seit 80 Jahren in München BMW-Modelle verkauft, kann laut SPIEGEL-Informationen ihr Geschäft nicht mehr weiterführen.
Hamburg - Der Fall ist typisch für die Notlage vieler Autohändler, aber auch für den Umgang der Hersteller mit ihnen. Das Autohaus, das im vergangenen Jahr noch 950 neue BMW verkaufte, macht den Automobilkonzern für seinen Niedergang mitverantwortlich. Die werkseigene BMW-Niederlassung in München habe mit hohen Rabatten dem Privatunternehmen das Geschäft erschwert.
Zudem habe BMW von dem Autohaus überhöhte Restwerte für die Rücknahme von Leasingfahrzeugen verlangt, die dann nur mit Verlusten verkauft werden konnten. BMW verweist darauf, dass es sich um Schätzwerte aus offiziellen Listen handelte.
Cathrine Batdorf, die Geschäftsführerin des Autohauses, bot dem Münchner Konzern an, dass die Familieneigentümer selbst nochmals einen Millionenbetrag in das Unternehmen investieren. Im Gegenzug sollte BMW ihnen die günstigen Einkaufskonditionen für Neuwagen gewähren, die auch Großhändler bekommen. Nachdem BMW dies ablehnte, musste das Autohaus aufgeben.
gefunden und nachzulesen hier:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,610436,00.html




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Münchner BMW-Händler meldet Insolvenz an
Einer der traditionsreichsten BMW-Händler muss Insolvenz anmelden: Die Automag Buchner + Linse, die seit 80 Jahren in München BMW-Modelle verkauft, kann laut SPIEGEL-Informationen ihr Geschäft nicht mehr weiterführen.
Hamburg - Der Fall ist typisch für die Notlage vieler Autohändler, aber auch für den Umgang der Hersteller mit ihnen. Das Autohaus, das im vergangenen Jahr noch 950 neue BMW verkaufte, macht den Automobilkonzern für seinen Niedergang mitverantwortlich. Die werkseigene BMW-Niederlassung in München habe mit hohen Rabatten dem Privatunternehmen das Geschäft erschwert.
Zudem habe BMW von dem Autohaus überhöhte Restwerte für die Rücknahme von Leasingfahrzeugen verlangt, die dann nur mit Verlusten verkauft werden konnten. BMW verweist darauf, dass es sich um Schätzwerte aus offiziellen Listen handelte.
Cathrine Batdorf, die Geschäftsführerin des Autohauses, bot dem Münchner Konzern an, dass die Familieneigentümer selbst nochmals einen Millionenbetrag in das Unternehmen investieren. Im Gegenzug sollte BMW ihnen die günstigen Einkaufskonditionen für Neuwagen gewähren, die auch Großhändler bekommen. Nachdem BMW dies ablehnte, musste das Autohaus aufgeben.
gefunden und nachzulesen hier:http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,610436,00.html




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Ich bin halt in der Lage objektiv zu denken...
) überlegen sich zweimal,
