Bremskraft ausreichend?

AW: Bremskraft ausreichend?

na gut: Aufwärmen - ich leg mal 60 kg auf und drück 10x :s
Das wird ja endlos, ich spamme meinen eigenen Thread randvoll :+
Ich biete 130x3 :b

ontopic: Bremsassistent &:
Bei flotter Kurvenfahrt, insbesondere Serpentinen oder dicht aufeinanderfolgende Lastwechsel, ist es für mich bei forcierter Gangart unvermeidlich, sehr schnell zwischen Gas- und Bremspedal zu wechseln.
Von einem Assistenten hab ich noch nichts bemerkt, möglicherweise hält er sich dezent im Hintergrund.
 
AW: Bremskraft ausreichend?

Das wird ja endlos, ich spamme meinen eigenen Thread randvoll :+
Ich biete 130x3 :b

:d:d:d

Na gut, dann verkürzt: letztendlich leg' ich nochmal 25kg drauf und schaff's momentan gerade so ein mal, wenn alles gut läuft :w
(***Posermodus wieder aus***)

Muss aber zugeben, dass ich mehr Kraft in den Armen als in den Beinen habe und deshalb lieber mit der Handbremse bremse...;)

Ontopic:
Werde trotzdem wahrscheinlich auch bei meinem Zetti Stahlflexschläuche verbauen, das Resultat hat sich bei meinem Tracktool äußerst positiv dargestellt.
 
AW: Bremskraft ausreichend?

...
Bei flotter Kurvenfahrt, insbesondere Serpentinen oder dicht aufeinanderfolgende Lastwechsel, ist es für mich bei forcierter Gangart unvermeidlich, sehr schnell zwischen Gas- und Bremspedal zu wechseln.
Von einem Assistenten hab ich noch nichts bemerkt, möglicherweise hält er sich dezent im Hintergrund.

Beim E89 habe ich bisher nicht drauf geachtet. Beim E85 ist der Bremsassistent m. E. spürbar, jedenfalls bei gut eingefahrener Bremse. Man merkt das, wenn man die ersten Zentimeter des Bremspedals sehr schnell drückt. Dann setzt die Bremse absolut abrupt ein, deutlich schneller, als wenn man eine Spur langsamer drückt. Man kann das gut probieren, wenn man wiederholt die kurze Strecke mit unterschiedlicher Geschwindigkeit drückt. Ab einer gewissen Druckgeschwindigkeit baut sich der Bremsdruck sofort auf. M. E. ist das auch nicht abhängig davon, ob man vorher auf dem Gas war.

ch unterstelle einfach mal, dass beim E89 die gleiche Technik verwendet wird.

Bei neuer Bremse ist der Effekt allerdings deutlich weniger spürbar, jedenfalls ist das derzeit bei mir so, nachdem die Bremsen vorne nahezu komplett erneuert wurden. Und natürlich merkt man den Effekt auch nicht, wenn man voll auf die Bremse tritt, also nicht nur wenige Zentimeter. Denn dann macht der Wagen natürlich so oder so eine maximale Bremsung.

Grüße
Jan
 
AW: Bremskraft ausreichend?

... Bei flotter Kurvenfahrt, insbesondere Serpentinen oder dicht aufeinanderfolgende Lastwechsel, ist es für mich bei forcierter Gangart unvermeidlich, sehr schnell zwischen Gas- und Bremspedal zu wechseln.
Von einem Assistenten hab ich noch nichts bemerkt, möglicherweise hält er sich dezent im Hintergrund.

Ihr seid ja alle richtige Sportskanonen! Ich strotze auch nur so vor Kraft und kann bspw. mit bloßen Händen Telefonbüch... äh -rechnungen zerreißen. :b

Zum Thema:

Ich weiß nicht, wie es sich beim E89 verhält. Bei Mercedes habe ich aber mal etwas zur Funktionsweise des Bremsassistenten gelesen. Dort ist (war?) es so, dass die Elektronik die Geschwindigkeiten des Vom-Gaspedal-Gehens und des Wechsels zum Bremspedal bewertet und wie schnell das Bremspedal wie weit getreten wird. Anhand dieser Werte wird dann ermittelt, ob es sich um eine Notbremssituation handelt oder nicht und ggf. der volle Bremsdruck bereits vor dem vollständigen Durchdrücken des Pedals bereit gestellt.

Gruß

Kai
 
AW: Bremskraft ausreichend?

na dafür brems ich mit dem linken ;) ist mein eigener assistent ;) gas rechts - bremse links....jut is :D
 
AW: Bremskraft ausreichend?

Hi,
also ich kann jeden nur ein Fahrsicherheitstraining nahe legen. Dort wird einem von einen Profi das richtige Bremsen gezeigt. Da mein Arbeitgeber das alle 3-4 Jahre zu einem kleinen Preis anbietet habe ich das schon 2 mal wahrgenommen und werde das auch in Zukunft fortführen. Hier lernt man sein Fahrzeug in Grenzsituationen kennen und das trotz aller elektrischer Helfer die physikalischen Grenzen da sind.
Aber gerade das richtige Bremsen ist ein schwerpunkt dieser Sicherheitstrainings. Dies wird einem auf einen Fahrzeugschonenden Untergrund gezeigt. Man ist jedes mal auf neue Überrascht, wie lang ein Bremsweg bei 50kmh sein kann und wie man seinen Bremsweg nach dem ersten Versuch einer Vollbremsung verkürzen kann, wenn man das macht was einem der Trainer vermittelt.
Diese Fahrsicherheitstrainings gibt es in verschiedene Stufen, Anfänger bis Fortgeschritten. Und teuer ist es auch nicht.
Der ADAC bietet das übrigens auch an.
Also viel Spass beim ESP-Quälen.

Gruss Slowy
 
AW: Bremskraft ausreichend?

Hi,
also ich kann jeden nur ein Fahrsicherheitstraining nahe legen. ...

Daran dachte ich auch gerade :w
Hab ich blöd geschaut, als erstmal Bremsen am Programm stand, ich dachte was soll man denn da falsch machen können...
War dann doch interessant, was man da im Normalfall wirklich falsch macht :w
 
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Bremsen ist doch bei so einem Training schon die hohe Schule. Mit dem richtigen Sitzen fängt das an. Wenn man das "beherrscht" und die Abstände zu den Pedalen und zum Lenkrad passen, kann man auch richtig Bremsdruck aufbauen (und nebenbei das Lenkrad auch eingeschlagen mit beiden Händen so festhalten, dass die Schaltpaddel erreichbar sind).

Gruß Clemens
 
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...Anhand dieser Werte wird dann ermittelt, ob es sich um eine Notbremssituation handelt oder nicht und ggf. der volle Bremsdruck bereits vor dem vollständigen Durchdrücken des Pedals bereit gestellt.
...

Vielleicht missverstehe ich dann den Begriff des "Bremsassistenten". Ich meinte den Umstand, dass die Bremsbacken in einer Notsituation ggf. schneller bzw. früher an die Bremsscheibe angelegt werden. Ob es einen Assistenten gibt, der dann ggf. sogar maximalen Bremsdruck erzeugt, weiß ich gar nicht.

Wenn ich voll bremsen möchte, dann bremse ich auch voll - auch wenn das Bremspedal danach platt ist. :+
 
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Ich habe mit dem VFW die besten Bremsleistung erreicht indem ich voll auf die Bremse getretten habe und dabei mit dem Schaltpaddel runtergeschaltet. Das zieht einen ordentlich nach vorn.
 
AW: Bremskraft ausreichend?

... Ich meinte den Umstand, dass die Bremsbacken in einer Notsituation ggf. schneller bzw. früher an die Bremsscheibe angelegt werden. Ob es einen Assistenten gibt, der dann ggf. sogar maximalen Bremsdruck erzeugt, weiß ich gar nicht ...

Bei Mercedes ist/war es eine Kombination aus beidem - so zumindest meine Erinnerung. Aber ich bin in technischen Angelegenheiten die Ensprechung eines Analphabeten und gebe nur Gelesenes wieder.

Gruß

Kai
 
AW: Bremskraft ausreichend?

Ich habe mit dem VFW die besten Bremsleistung erreicht indem ich voll auf die Bremse getretten habe und dabei mit dem Schaltpaddel runtergeschaltet. Das zieht einen ordentlich nach vorn.

So schlecht sind die bremsen einen E89 bestimmt nicht, dass man durch zusaetzliche motorbremse eine erhoete bremskraft erreicht. (wenn wir fading jetzt mal ausser acht lassen)

Natuerlich, wenn man die bremse nur zur haelfte betaetigt und dann noch schaltet bremst das zusaetzlich, das macht man aber nur zum spass und nicht um die bremskraft zu unterstuetzen. :)

3L
 
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also ich kann nur sagen dass die E89 Bremse ein Riesenschritt ist wenn man vom Z3 wechselt...wie die vom E85 ist weiss ich nicht aber mir reicht die vom neuen ZZZZ vollkommen aus
 
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In den Testberichten bei Verkaufsstart kamen die Bremsen des E89 eigentlich immer ganz gut weg. Zwar unterschieden sich die Ergebnisse ähnlich wie bei den Beschleunigungstests, aber im Vergleich zur Konkurrenz schnitt der Z4 meistens gut ab. Nur Porsche war immer besser; aber das ist ja nichts Neues, dass die Zuffenhausener Bremsen enorm zupacken.

Gruß

Kai
 
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Ich habe in der Sport Auto nachgesehen und zum Vergleich einen 335i Coupe herangezogen.
Bremsen kalt aus 100 - 0, Z4 35,6 m, 335i 37,0 m. Bremsen warm aus 100 - 0, Z4 34,4 m, 335i 37,2 m, Bremsen warm aus 200 - 0, Z4 139,5 m, 335i 154,2 m.
Beide Tests wurden bei ähnliche Witterungsbedingungen durchgeführt, der 335i Coupe war aber mit 18" ausgerüstet, der Z4 hatte 19".
 
AW: Bremskraft ausreichend?

Bei Mercedes ist/war es eine Kombination aus beidem - so zumindest meine Erinnerung. Aber ich bin in technischen Angelegenheiten die Ensprechung eines Analphabeten und gebe nur Gelesenes wieder.

Gruß

Kai

Ich habe zwar auch keine ahnung ,da wir aber in einem forum sind gebe ich meinen senf dennoch gerne dazu. :)

1) Vorahnungen: Das gibt es, aber wohl nur dann wenn das auto vorahnungen haben kann. Das heisst man braucht schon einen tempomaten der nach vorne schaut und geschwindigkeiten anpasst oder kollissionsverhinderer die dann pipsen und bremsen wenn's zu spaet ist. :) Die bauen dann schonmal bremsdruck auf bevor man selbst auf der bremse ist, das pedal ist dann schon auf den ersten millimetern hart und sozusagen hart am bremsen sobald man es betaetigt.
Vielleicht wird bremsdruck auch aufgebaut sobald ESP im einsatz ist, weiss ich nicht.

2) Pedalschlag, das auto erkennt einen pedalschlag, das heisst der ungewoehnlich schnelle wechsel vom gespedal auf die bremse. Auch wie schnell das bremspedal durchgedrueckt wird, wird erkannt. Meint das auto es ist nun wichtig, dann erhoet es ebenso den bremsdruck. Man wird in aller regel nach einigen metern bremsung das bremspedal entlasten weil die bremsung staerker als gewuenscht verlaeuft. Ausser natuerlich es war tatsaechlich eine notbremsung, dann bleibt man drauf. Das system hat dann bereits verhindert, dass man auf den ersten metern bremswirkung verschwendet weil es sofort kraeftig reingehauen hat.
Das koennte man bei einer notbremsung als mensch auch selbst, aber die praxis zeigt die menschen treten zunaechst nicht voll auf die bremse, sondern nur stark und wenn sie dann merken es reicht nicht voll *1. Dann sind aber einige meter bremsweg unwiderruflich verschenkt. Mir gefaellt es mit einem bremsassi zu fahren, ich finde der verhaelt sich berechenbar sinnvoll.


3L

*1 manche bauen auch dann nicht den vollen bremsdruck auf, selbst wenn sie deswegen wo gegenfahren. Einfach aus angst das auto koennte vom bremsen ins schleudern geraten. Das tut es icht, auch wenn man ganz fest glaubt es muesse dies eigentlich. ABS ist eine super erfindung, die man aber nicht so wirklich begreift wenn man es nicht auch mal probiert. Fuer solche leute ist ein bremassistent gleich doppelt gut. 1.) er bremst sofort stark und verschwendet keine meter bis man begreift es reicht nicht. Und 2.) er bremst wirklich "voll" und nicht nur so wie der mensch es dem fahzeug zumutet. Beides spart meter, beides verhaelt sich freundlich. Man ist also nicht unangenehm ueberrascht.
 
AW: Bremskraft ausreichend?

In den Testberichten bei Verkaufsstart kamen die Bremsen des E89 eigentlich immer ganz gut weg. Zwar unterschieden sich die Ergebnisse ähnlich wie bei den Beschleunigungstests, aber im Vergleich zur Konkurrenz schnitt der Z4 meistens gut ab. Nur Porsche war immer besser; aber das ist ja nichts Neues, dass die Zuffenhausener Bremsen enorm zupacken.

Gruß

Kai

Das liegt an der statischen Achslastverteilung beim Porsche, ob Mittel- oder Heckmotor (hinten mehr als vorne).

Beim Bremsen "wandert" durch die dynamische Achslastverteilung Gewicht nach vorne, die Hinterachse beim Porsche wird nicht so entlastet wie beim Z4 (nahezu 50/50 statisch), also kann mehr Bremsdruck an der Hinterachse des Porsche anliegen.

nafob
 
AW: Bremskraft ausreichend?

2) Pedalschlag, das auto erkennt einen pedalschlag, das heisst der ungewoehnlich schnelle wechsel vom gespedal auf die bremse. Auch wie schnell das bremspedal durchgedrueckt wird, wird erkannt. Meint das auto es ist nun wichtig, dann erhoet es ebenso den bremsdruck.
Hmm, ich meine eher, dass dem Auto das relativ egal ist. Das Problem bei einer sanften Bremsung ist jedoch, dass die sanft angelegten Beläge sich an der Scheibe sehr schnell erhitzen und dem weiteren Bremsweg unnötig im Wege stehen. Mit einem "Bremsschlag" werden die Beläge direkt an die Scheibe angelegt und anstatt dass die Beläge sich aufheizen ver"krümeln" sich die Reifen.

In der Theorie lässt sich die maximale Verzögerung erzeugen, wenn sich der Reifen gaaaanzlangsam weiterdreht, er sich beim Bremsen aufheizt, jedoch uch das langsame Weiterdrehen nicht überhitzt und über den gesamten Bremsweg hinweg abgefräst wird.

Die Bremsbeläge werden dabei fast überhaupt nicht warm. Dooferweise ist das Auto bei maximaler Verzögerung nicht mehr lenkbar. Deshalb hilft uns das ABS einen guten Kompromiss zwischen maximaler Bremsleistung und Steuerbarkeit des Fahrzeugs zu erreichen.

Aber damit das ABS überhaupt regeln kann, müssen die Reifen erstmal zum Stillstand abgebremst werden - und das auch möglichst schnell ... also "Schlagbremsung".


*1 manche bauen auch dann nicht den vollen bremsdruck auf, selbst wenn sie deswegen wo gegenfahren. Einfach aus angst das auto koennte vom bremsen ins schleudern geraten. Das tut es icht, auch wenn man ganz fest glaubt es muesse dies eigentlich. ABS ist eine super erfindung, die man aber nicht so wirklich begreift wenn man es nicht auch mal probiert. Fuer solche Leute ist ein bremassistent gleich doppelt gut. 1.) er bremst sofort stark und verschwendet keine meter bis man begreift es reicht nicht. Und 2.) er bremst wirklich "voll" und nicht nur so wie der mensch es dem fahrzeug zumutet. Beides spart meter, beides verhaelt sich freundlich. Man ist also nicht unangenehm ueberrascht.

:t

Jupp, ich hab schon häufiger Diskussionen führen müssen gegen Menschen, die vehement behaupteten, dass man selbst in Notsituationen bei maximaler Geschwindigkeit "behutsam" bremsen muss, damit sich das Auto nicht ins Schleudern gerät oder gar dreht oder überschlägt.
 
AW: Bremskraft ausreichend?

Hmm, ich meine eher, dass dem Auto das relativ egal ist. Das Problem bei einer sanften Bremsung ist jedoch, dass die sanft angelegten Beläge sich an der Scheibe sehr schnell erhitzen und dem weiteren Bremsweg unnötig im Wege stehen. Mit einem "Bremsschlag" werden die Beläge direkt an die Scheibe angelegt und anstatt dass die Beläge sich aufheizen ver"krümeln" sich die Reifen.

Koennte sein das die eine bremsmethode eher ein fading vermeidet als die andere.

Ich meinte was anderes, das auto _erkennt_ am pedalschlag deinen festen willen zu einer notbremsung und gibt daher vorsorglich mehr druck auf die bremsen damit du nicht versehentlich meter verschenkst weil du nicht stark genug auf der bremse stehst.
Dieser ekfekt ist durchaus spuerbahr fuer den fahrer siehe auch:
Dynamic Brake Control (DBC).
When, in an emergency, you apply the brake pedal quickly and with force but without really further increasing brake pressure, Dynamic Brake Control (DBC) instantly builds up maximum brake pressure, bringing your BMW more quickly to a halt.

Even when the driver fails to press on the brake pedal with adequate force, DBC ensures the braking distance will be a short as possible. The DBC control unit adjusts braking pressure to suit the current speed of the vehicle and the brake's level of wear. Furthermore, the DBC computer is networked with the vehicle's other chassis control systems, such as Dynamic Stability Control (DSC) and the anti-lock brake system (ABS), which work together to ensure the highest levels of driving safety.
Dynamic Brake Control (DBC) supports the driver actively and reliably when braking in an emergency. By electronically monitoring the speed and pressure with which the driver applies the brake pedal, it is able to recognise an emergency braking situation - and instantly ensures that full braking power is applied to the wheels. This automatically puts the brake force into the ABS range of control.
This process ensures that the stopping distance is not lengthened unnecessarily by abrupt braking. Whether the driver applies the brakes quickly or slowly, the system responds to the driver’s actions automatically and ends brake pressure buildup via DBC.

von hier zitiert


3L
 
AW: Bremskraft ausreichend?

....

Jupp, ich hab schon häufiger Diskussionen führen müssen gegen Menschen, die vehement behaupteten, dass man selbst in Notsituationen bei maximaler Geschwindigkeit "behutsam" bremsen muss, damit sich das Auto nicht ins Schleudern gerät oder gar dreht oder überschlägt.

Also mir haettest du das auch nicht erklaeren koennen am stammtisch und in der theorie. Man muss es wirklich ueben und probieren, und selbst dann glaubt man es kaum. Vollgas, oder vollbremsung in einer nassen kurfe bei der man eh schon am limit ist und sich kaum noch auf dem sitz halten kan, MUSS zum abfliegen fuehren!

Denkste!
Das funktioniert und ist allemal besser als "freiwillig" ein hinderniss zu rammen. Aber wie gesagt das glaubt man erst wenn man es auch praktisch gemacht hat und auch dann nur schwer. :)

(auf dem uebungsplatz versteht sich)

3L
 
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