Z4 sDrive28i mit 4-Zylinder N20B20 ab Herbst in den USA

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Na herzlichen Glückwunsch. Die EU-Normverbräuche sind ja in jedem Land aussagekräftig, in dem es ein Tempolimit auf der Autobahn gibt. Mein A3 mit 2.0 TFSI Motor und 200PS säuft über 150 km/h wie ein Loch, dagegen war mein Z4 3.0i eher ein Sparschwein. Für Autos die regelmäßig auf deutschen Autobahnen über der Richtgeschwindigkeit bewegt werden, ist der "geringere EU-Normverbrauch" eher ein Marketinggag. Wenn ich mit dem Audi mit Tempo 200 oder mehr auf der Autobahn unterwegs bin braucht er definitiv mehr als der Sechs-Zylinder. Aber ich kann auch verstehen, dass BMW aufhört Autos speziell für den deutschen Markt zu produzieren. Und ja, Porsche kann sich auch nicht gegen das Marketing wehren und baut Turbo-Vierzylinder in den Boxster ein. Aber wir haben ja auch gejammert, als der Z4 auf einmal ein Blechdach hatte, damit schwerer war und damit automatisch mehr verbraucht hat. Aber der Erfolg gibt den Marketing-Experten recht. Leider.
 
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Der R6 bei BMW war für mich immer eines der Hauptargumente. :t
Das er, im Vergleich zur Konkurrenz, nicht mehr wirtschaftlich ist, ist deutlich. :#
Rational betrachtet, dürfte der R4T ein echter Fortschritt gegenüber dem R6 sein. Emotional eher weniger. ;(
Alleine verbrauchstechnisch, dürfte der R4T deutlich im Vorteil sein !
Bei Vollast mag es anders aussehen, aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, fährt man zu sehr geringen Anteilen Volllast :M
Audi z.B. hat gezeigt wie es geht. Im Alltag ist der TFSI überlegener und wirtschaftlicher.

Wird die derzeitige Modellreihe in dieser Leitsungsebene durch R4T Motoren ersetzt, würde mir in Zukunft der Weg zu Mitbewerbern deutlich leichter fallen. :B
Oder alternativ: Leistungsmässig upgraden zur Motoren die noch durch den R6(T) befeuert werden :9
 
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den werd ich mal probefahren, wenns taugt bestell ich mir den gleich neu... 21.8% rabatt (bmw-mitarbeiter) ist ok :) alles andere interessiert mich nicht
 
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Der R6 bei BMW war für mich immer eines der Hauptargumente. :t
Das er, im Vergleich zur Konkurrenz, nicht mehr wirtschaftlich ist, ist deutlich. :#
Rational betrachtet, dürfte der R4T ein echter Fortschritt gegenüber dem R6 sein. Emotional eher weniger. ;(
Alleine verbrauchstechnisch, dürfte der R4T deutlich im Vorteil sein !
Bei Vollast mag es anders aussehen, aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, fährt man zu sehr geringen Anteilen Volllast :M
Audi z.B. hat gezeigt wie es geht. Im Alltag ist der TFSI überlegener und wirtschaftlicher.

Wird die derzeitige Modellreihe in dieser Leitsungsebene durch R4T Motoren ersetzt, würde mir in Zukunft der Weg zu Mitbewerbern deutlich leichter fallen. :B
Oder alternativ: Leistungsmässig upgraden zur Motoren die noch durch den R6(T) befeuert werden :9

Das sehe ich nicht so. Ich war 1 Jahr lang mit einem TFSI, besser gesagt TSI (VW), mit doppelter Aufladung unterwegs. Bei Schleichfahrt hat der Motor mehr benötigt als ein 1.6 l 102 Ps Motor von VW. Mit der 102 Ps Maschine war man bei Schleichfahrt sogar etwas zügiger unterwegs, weil die Leistungsentfaltung wesentlich besser war.

Ein Z4 23i mit knapp 200 kg mehr auf den Rippen hat sich bei Schleichfahrt gerade mal 1 l mehr gegönnt als der TSI. Bei flotter Fahrt war der Verbrauchsvorteil weg, bzw. der große BMW war über 160 kmh sparsamer. Bei normaler Fahrt war der VW vielleicht minimal sparsamer, was aber bei 50 PS weniger nicht verwunderlich ist und auch nicht anders sein sollte.

Unterm Strich hat der VW einfach nicht das eingespart, was er im Gegensatz zum größeren Motor hätte einsparen sollen. Deshalb habe ich das Teil verkauft.
Auf dem Papier sind diese aufgeladenen Motoren ganz toll. Auch die Autotester schwärmen davon. Mein VW-Aggregat war sogar Engine of the Year. Man darf sich aber nicht blenden lassen! Der Vorteil dieser Motoren ist in der Realität kaum bis gar nicht vorhanden.
 
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Woher hast Du dieses "Wissen"? Ich kenne keine Abhängigkeit vom Umsatz.

Hatte da wohl was falsch verstanden. Umsatz war das falsche Wort ... von den verkauften Stückzahlen abhängig.

So wie ich das ganze verstehe, wird am Ende des Jahres der Flottenverbrauch anhand der Fahrzeugverbräuche und der verkauften Stückzahlen berechnet und für jedes verkaufte Fahrzeug muss dann für jedes g/km mehr an CO2 eine Strafsteuer bezahlt werden. Die Höhe der Strafzahlung steigt wohl auch von 20 € im Jahr 2012 bis 95€ im Jahr 2015 (Quelle soll angeblich AMS sein).
Wie genau sich der Flottenverbrauch berechnet und welche Rahmenbedingungen (http://ec.europa.eu/deutschland/pdf/eu_nachrichten/th-28-web.pdf sagt sogar aus, dass schon 2012 65% der verkauften Neuwagen die Grenze von 120 g/km einhalten müssen, ab 2015 sogar 100%. Ich hoffe aber das hier wirklich der Mittelwertgemeint ist und keine Absolutzahlen für jedes Fahrzeug) zusätzlich erfüllt sein müssen keine Ahnung.

BMW (mit Mini) hatte 2010 einen Flottenverbrauch von 157,8 g/km. Behalten sie diesen bei, dann zahlen sie, falls obige Strafsteuerzahlen stimmen, für 2012 750€ Strafe für jedes verkaufte Fahrzeug und 2015 3591€. Bei den Top-Modellen ne relativ kleine Preissteigerung, bei den kleinen Modellen ein Wettbewerbsnachteil ... also wird bestimmt nur auf die Modelle umgelegt, die deutlich mehr verbrauchen.
Einige werden bestimmt sagen, egal, ich zahl für den Neuwagen gerne mehr solange ich den Motor bekomme. Wenn sie die Strafsteuer voll aufs Fahrzeug umlegen (Verursacherprinzip), dann sinds fürn sDrive23i (199g/km) ja auch nur Mehrkosten von 1580€ (2012) bis 7505€ (2015) in der Anschaffung ... dazu kommt bestimmt auch noch eine Anhebung der KFZ-Steuer für alles was über 120g/km liegt. Porsche geht angeblich sogar von Strafzahlungen von 20000-30000€ pro Fahrzeug aus (ab 2015), falls sie den Schnitt nicht senken.
 
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wie läuft das denn in österreich? gibt es dort nicht sogar schon eine "strafsteuer"?
 
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wie läuft das denn in österreich? gibt es dort nicht sogar schon eine "strafsteuer"?

in österreich hat die politik dazu hübsche steuern erfunden :# (unter dem punkt bonus-/ malussystem co2/nox abhängig) - natürlich zusätzlich zur einzigartigen nova die ja grundsätzlich bei einem neufahrzeug abzuliefern ist (bei importen ebenfalls): http://www.bmf.gv.at/Steuern/Brgerinformation/AutoundSteuern/NormverbrauchsabgabeNOVA/_start.htm
 
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@Viktor
Sorry, dem muss ich widersprechen. Wir haben hier mehrere 2.0 TFSI als Passat und A4 im Fahrzeugpool, die ich auch ab und zu nutze. Bei meinen Fahrten verbrauchen sie immer 1 - 2 Liter weniger als mein 3.0er. Im Freundeskreis existieren noch zwei TT 2.0TFSI und ein Z4 3.0 - hier das gleiche.
Über 200 km/h mag das nicht mehr zutreffen - aber das ist für mich auch nicht relevant.
 
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@Viktor
Sorry, dem muss ich widersprechen. Wir haben hier mehrere 2.0 TFSI als Passat und A4 im Fahrzeugpool, die ich auch ab und zu nutze. Bei meinen Fahrten verbrauchen sie immer 1 - 2 Liter weniger als mein 3.0er. ...

Dieser Mehrverbrauch könnte sich - wie schon häufig angesprochen - durch die Fahrweise begründen. Oder fährst du deinen Z4 genau so, wie die Firmen-Passats? ;)


Irgendwie dringt diese ganze Diskussion nicht zu mir vor. Es wird doch noch lange tolle Motoren geben, nur die Palette nach unten wird eben erweitert, und in der Mittelklasse wird es eine gewisse Substitution geben. Einzig relevant ist doch demnach, dass man zukünftig ggf. etwas mehr Geld wird ausgeben müssen, wenn man einen "Sahne-Motor" fahren möchte.
 
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Bei Vollast mag es anders aussehen, aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, fährt man zu sehr geringen Anteilen Volllast :M
Audi z.B. hat gezeigt wie es geht. Im Alltag ist der TFSI überlegener und wirtschaftlicher.

Warum kauft man sich dann ein Auto mit 250 oder mehr PS, wenn man die Leistung nur in Ausnahmefällen abruft? Ein Z4 ist kein Alltagsauto. Was bringen mir die >250 PS, wenn ich alle 200km zur Tankstelle muss? Das ist doch sinnlos.
 
Ein nicht zu verachtender Punkt ist immer die Sonderausstattung beim Verbrauch und die macht schnell und gerne mal 1-2l aus so wie die Fahrweise.
Also ich halte auch nicht viel von den aufgeladenen Motoren die sich dem Kunden als Spritsparer verkaufen aber in der Regel bei sportlicher Gangart schnell mehr verbrauchen. Viel weniger verstehe ich den Umstieg bei den sportlicheren Modellen wo der Hersteller davon ausgehen muss das der Kunden den Wagen auch wirklich sportlich bewegt.

Dazu kommt noch das wir Mensche richtige Gewohnheitstiere sind und uns mit Veränderung schwer tun --> siehe Eltektrofahrzeuge & Co ;-)
 
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Sorry aber 6 Zylinder müssen es schon sein, das ist das warum ich BMW fahre und nicht Mazda Mx5, oder Audi TT oder Honda S2000. Mag sein, dass die auch schnell sind, aber BMW müssen 6 Zylinder sein...alles andere ist für mich kein BMW....klingt jetzt arrogant, aber ihr wisst was ich meine....der sound, das Anlassen.....das blubbern....Hubraum ist durch nix zu ersetzen....4 Zylinder, dann aber bitte bei kleinem Gewicht wie elise....
 
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In der Tat, der 6-Zylinder war auch für mich der Grund zu BMW zu wechseln.
Immer wieder schön, wenn der loslegt.
 
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@Viktor
Sorry, dem muss ich widersprechen. Wir haben hier mehrere 2.0 TFSI als Passat und A4 im Fahrzeugpool, die ich auch ab und zu nutze. Bei meinen Fahrten verbrauchen sie immer 1 - 2 Liter weniger als mein 3.0er. Im Freundeskreis existieren noch zwei TT 2.0TFSI und ein Z4 3.0 - hier das gleiche.
Über 200 km/h mag das nicht mehr zutreffen - aber das ist für mich auch nicht relevant.

Lasse mal www.spritmonitor.de sprechen. Hier wirst du feststellen, dass es z. B. zwischen einem Z4 3.0 (231 Ps) und einem TT TFSI (200-245 Ps) einen Unterschied von im Schnitt 0,5 l gibt! Darin sind viele TTs, die ledglich 200 Ps haben. In beiden Gruppen sind je über 100 Fahrzeuge vertreten. Der Z4 ist aerodynamisch gesehen auch noch klar im Nachteil!
Ich denke, dass dies recht deutlich zeigt, dass das Downsizing nur marginales Sparpotential hat, wenn man normal unterwegs ist. Für die im Schnitt höchstens 0,5 l weniger genieße ich lieber 6 Zylinder und 1 l mehr Hubraum.
 
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In der Tat, der 6-Zylinder war auch für mich der Grund zu BMW zu wechseln ...

Das war auch bei mir der Grund. Ich hatte 9 Jahre einen V6 (Audi) und habe mir dann aus Vernunftgründen einen Vierzylinder mit Kompressor (Mercedes) zugelegt. Letzterer war schneller, sparsamer und deutlich agiler, aber es hat mir dennoch einfach etwas gefehlt. Der Benz war das erste Auto, das ich vor Ablauf des MHD verkauft habe. Wenn man einmal ein paar Zylinder mehr hatte, dann ist man einfach für's Downsizing versaut.

Gruß

Kai
 
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Dieser Mehrverbrauch könnte sich - wie schon häufig angesprochen - durch die Fahrweise begründen. Oder fährst du deinen Z4 genau so, wie die Firmen-Passats? ;)

Irgendwie dringt diese ganze Diskussion nicht zu mir vor. Es wird doch noch lange tolle Motoren geben, nur die Palette nach unten wird eben erweitert, und in der Mittelklasse wird es eine gewisse Substitution geben. Einzig relevant ist doch demnach, dass man zukünftig ggf. etwas mehr Geld wird ausgeben müssen, wenn man einen "Sahne-Motor" fahren möchte.

Diese Frage kann ich eindeutig mit "ja" beantworten
Fast sogar mit "jein", denn manchmal gebe ich bei den Audis mehr Gas, als bei meinem Z

Damit habe ich mich schon "abgefunden" :M
Wäre entsprechend auch nicht schlimm, wenn es dann ein oder zwei ps mehr sind :b
 
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Lasse mal www.spritmonitor.de sprechen. Hier wirst du feststellen, dass es z. B. zwischen einem Z4 3.0 (231 Ps) und einem TT TFSI (200-245 Ps) einen Unterschied von im Schnitt 0,5 l gibt! Darin sind viele TTs, die ledglich 200 Ps haben. In beiden Gruppen sind je über 100 Fahrzeuge vertreten. Der Z4 ist aerodynamisch gesehen auch noch klar im Nachteil!
Ich denke, dass dies recht deutlich zeigt, dass das Downsizing nur marginales Sparpotential hat, wenn man normal unterwegs ist. Für die im Schnitt höchstens 0,5 l weniger genieße ich lieber 6 Zylinder und 1 l mehr Hubraum.

Ich kann natürlich nur für mein Fahrprofil sprechen. Dies sind 80% Stadt, 20% Autobahn mit Tempolimit.
Bei bei reinem Stadtbetrieb ist der Unterschied noch eklatanter. Da bekomme ich den 3.0er nicht unter 12l bei sachter Fahrweise, den TFSI liegt bei mir max. bei 10L.
 
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Vermutlich ist wirklich das Fahrprofil ausschlaggebend. 80% Stadt ist schon eine ganze Menge. Bei mir waren es ca. 40-50% Stadt. Ich denke, dass selten jemand so viel Stadt mit diesen Fahrzeugen fährt.

In der Stadt ist der kleine Motor auf jeden Fall im Vorteil.
 
Das ist wiederum interessant weil ich fahre meinen 3.0si mit 11.1 Liter (60% Stadt, 30% Land, 10% Autobahn) und das immer sehr sehr sportlich. Wenn ich dann mal ruhig und entspannt fahre komme ich gleich auf die 9 Liter runter. Bin letztes Jahr im Sommer eine große Tour (Österreich-Schweiz-Italien), so um die 3500km gefahren und da war alles dabei, von Pässen über viel Autobahn und Landstrassen und am Ende standen 9.5 Liter auf der Uhr und dabei hatte ich mächtig Spass vor allem am Stelvio Pass ;-)
Also wie man sieht gibt es schon bei den Fahrzeugen selbst massive Unterschiede im Verbrauch und ich kenn das vom 120d der sich nie oder nur sehr selten unter 8.5 Liter bewegen lies während andere wie problemlos die 6.5 bzw. 7 Liter erreicht haben. Wie wir es drehen und wenden, es bleibt eine reine Geschmackssache und ich bin definitiv nicht für die kleinen Motoren mit Turbo vor allem wenn sie den 6 Zyl. ersetzen ;-)
 
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Wenn ich ausschliesslich (!) Autobahn fahre, komme ich gemütlich auch unter 8L, zügiger gute 9L. Nur in der Stadt schnellt der Verbrauch massiv hoch, was aber angesichts des Motorenkonzepts auch nicht verwundert.
Ich wollte damit auch nur sagen, das (bei hohem Stadtanteil, wo nunmal 80% der Bevölkerung wohnen) ein R4T einen deutlichen Verbrauchsvorteil hat !
 
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Ich kann natürlich nur für mein Fahrprofil sprechen. Dies sind 80% Stadt, 20% Autobahn mit Tempolimit.
Bei bei reinem Stadtbetrieb ist der Unterschied noch eklatanter. Da bekomme ich den 3.0er nicht unter 12l bei sachter Fahrweise, den TFSI liegt bei mir max. bei 10L.

JO. Für dieses Fahrprofil ist ein Z4 3.0er genau das falsche Auto. Brauchst du die 231 für die vielen 0-50km/h Spurts in der Stadt? Oder eher für was anderes?

Schon mal über einen Smart Roadster nachgedacht?
 
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also für mich ist der Verbrauch zweitrangig bei solch einem Fahrzeug ich sehe es ein bei einem alltagsfahrzeug downsizing anzuwenden, wenn die Zielgruppe das fahrzeug hauptsäclich im Stadtverkehr bewegt.

Ich kann da nur für mich sprechen, wenn ich mich in den Z4 reinsetzen, dann möchte ich es nach der Warmlaufphase krachen lassen. ich fahre auf der Landstrasse artengerecht und da möchte ich die 6 Töpfe hören und spüren....das gehört zum Charakter des Wagens.

Am Ende wird der markt entscheiden. Die Leute bei BMW gehen eh auf die Maße. Anfangs haben wir über das Stahldach gemeckert und die die sich einen E89 gekauft haben, haben es aktzeptiert, worin sich die marketing leute bestätigt fühlen. Denen in Much ist es eh egal was wir denken, es geht am Ende nur noch um Zahlen.

INteressanterweise wissen nur 20% der 1er Besitzer, dass sie einen Hecktriebler fahren. das ist eine interssante aussage und statistik. d.h. also diese Eigenschaft man als USP angepriesen hat, zog nicht, obwohl der Wagen ein Erfolg war. Es war den Käufern egal, dass sie einen Hecktriebler fuhren....der nächste wird ein Frontriebler....kostet in der Produktion weniger und man mit anderen kleinwagenherstellern kooperieren, so werden Entscheidungen getroffen....dass wir hier im forum darüber diskutieren und philiosophieren interessiert keinen..... wir reden zwar darüber aber am ende, wenn ein Neuanschaffung gemacht werden muss, entscheiden wir uns eh wieder für ein BMW egal ob er stahldach oder stoffdach hat, 200 kg schwerer ist oder gar nur noch 4 zylinder hat, der markt aktzeptiert es----> alle KPIs werden konzernintern erfüllt --> Mission accomplished.....
 
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also für mich ist der Verbrauch zweitrangig bei solch einem Fahrzeug ich sehe es ein bei einem alltagsfahrzeug downsizing anzuwenden, wenn die Zielgruppe das fahrzeug hauptsäclich im Stadtverkehr bewegt.

Ich kann da nur für mich sprechen, wenn ich mich in den Z4 reinsetzen, dann möchte ich es nach der Warmlaufphase krachen lassen. ich fahre auf der Landstrasse artengerecht und da möchte ich die 6 Töpfe hören und spüren....das gehört zum Charakter des Wagens.

Am Ende wird der markt entscheiden. Die Leute bei BMW gehen eh auf die Maße. Anfangs haben wir über das Stahldach gemeckert und die die sich einen E89 gekauft haben, haben es aktzeptiert, worin sich die marketing leute bestätigt fühlen. Denen in Much ist es eh egal was wir denken, es geht am Ende nur noch um Zahlen.

INteressanterweise wissen nur 20% der 1er Besitzer, dass sie einen Hecktriebler fahren. das ist eine interssante aussage und statistik. d.h. also diese Eigenschaft man als USP angepriesen hat, zog nicht, obwohl der Wagen ein Erfolg war. Es war den Käufern egal, dass sie einen Hecktriebler fuhren....der nächste wird ein Frontriebler....kostet in der Produktion weniger und man mit anderen kleinwagenherstellern kooperieren, so werden Entscheidungen getroffen....dass wir hier im forum darüber diskutieren und philiosophieren interessiert keinen..... wir reden zwar darüber aber am ende, wenn ein Neuanschaffung gemacht werden muss, entscheiden wir uns eh wieder für ein BMW egal ob er stahldach oder stoffdach hat, 200 kg schwerer ist oder gar nur noch 4 zylinder hat, der markt aktzeptiert es----> alle KPIs werden konzernintern erfüllt --> Mission accomplished.....

Äh, nein. Mich haben sie verloren. Es gab keinen richtigen Z4-Nachfolger, also bin ich ins Boxster-Lager gewechselt. Im PFF sieht man, dass ich kein Einzelfall bin.
Aber mir ist auch klar, dass ich damit trotzdem eine Minderheit bin. Die wenigsten Leute beschäftigen sich eben ausführlich mit den Autos.
 
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wir reden zwar darüber aber am ende, wenn ein Neuanschaffung gemacht werden muss, entscheiden wir uns eh wieder für ein BMW egal...
Ich zähle ebenfalls zu der von triksi angesprochenen Minderheit. BMW hatte kein passendes Angebot, also bin ich damals zu Audi gewechselt. Nach Audi habe ich natürlich erst einmal zu BMW geschaut. Allerdings passte es nicht und ich kaufte wieder bei der Konkurrenz.
 
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Äh, nein. Mich haben sie verloren. Es gab keinen richtigen Z4-Nachfolger, also bin ich ... gewechselt. ...

Ich zähle ebenfalls zu der von triksi angesprochenen Minderheit. BMW hatte kein passendes Angebot, also bin ich damals zu Audi gewechselt. Nach Audi habe ich natürlich erst einmal zu BMW geschaut. Allerdings passte es nicht und ich kaufte wieder bei der Konkurrenz.

Exakt so wird es mir auch gehen. Jedenfalls soviel kann ich bereits sagen.
 
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