Best of "Verkäufer-Talk"

So einen Verkäufer hatte ich auch mal, leider wurde dieser von den Kollegen (??) aus dem Betrieb gemobbt!
 
Zum Ursprungs-Thema, allerdings Verkäufer im Teile-Lager:

Ich war vergangene Woche mit unserem T-Car in Urlaub und benötigte 1 Liter Öl zum Nachfüllen.
Da ich nirgendwo ein Öl mit der geforderten Freigabe von VW erwerben konnte, bin ich 30km zu der nächsten BMW-Niederlassung gefahren.
Unser heimisches BMW-Longlife-Öl erfüllt auch die Anforderungen von VW und ich glaubte, ich könne dieses auch in dem dortigen Betrieb erwerben.
Ich war doch sehr erstaunt, als mir der Teile-Spezialist wörtlich erklärte:
"Nur zum Nachfüllen kann man jedes Öl verwenden, da braucht man nicht extra auf besondere Freigaben zu achten!"
Ich habe nur noch geäußert, ob er mir den defekten Turbolader oder einen Motorschaden ersetzen würde und habe den Betrieb ganz schnell verlassen...

Das geforderte Öl bekam ich dann in einer VW-Werkstatt zum besonders günstigen Preis von 22 Euro und ich habe wieder was für den nächsten Urlaub gelernt!
 
Mit einem kurzen :+ "Vertrauen Sie mir, Herr BMW-Teilespezialist, " :+ hättest Du Dir den Weg zu VW aber auch ersparen können :s
 
Zum Ursprungs-Thema, allerdings Verkäufer im Teile-Lager:

Ich war vergangene Woche mit unserem T-Car in Urlaub und benötigte 1 Liter Öl zum Nachfüllen.
Da ich nirgendwo ein Öl mit der geforderten Freigabe von VW erwerben konnte, bin ich 30km zu der nächsten BMW-Niederlassung gefahren.
Unser heimisches BMW-Longlife-Öl erfüllt auch die Anforderungen von VW und ich glaubte, ich könne dieses auch in dem dortigen Betrieb erwerben.
Ich war doch sehr erstaunt, als mir der Teile-Spezialist wörtlich erklärte:
"Nur zum Nachfüllen kann man jedes Öl verwenden, da braucht man nicht extra auf besondere Freigaben zu achten!"
Ich habe nur noch geäußert, ob er mir den defekten Turbolader oder einen Motorschaden ersetzen würde und habe den Betrieb ganz schnell verlassen...

Das geforderte Öl bekam ich dann in einer VW-Werkstatt zum besonders günstigen Preis von 22 Euro und ich habe wieder was für den nächsten Urlaub gelernt!

Was lernen wir daraus? Es braucht mal wieder einen vernünftigen Öl-Thread :D :t
 
sind sie zu freundlich sind es Schleimer :s schleimen ist was anderes als freundlichkeit
fragen sie anch, ob man helfen dürfe, sind sie penetrant :s wenn sie nach der beratung/probefahrt noch wochenlang zu jeder tages-/nachtzeit nerven, dann will ich diese hilfe nicht.
können sie sich eine Rolex leisten, sind sie Angeber :s mir scheint so als wäre es die erste amtshandlung dieser berufsgruppe sich eine submariner umzubinden.
verfügen sie über einen Dienstwagen, fahren sie auch nur die Straßen des Kunden ab :s du willst mich nicht verstehen.
haben Verkäufer keine KFZ-Meisterausbildung, sind sie zu doof für Ihren Job :s

geh mal zu BMW und frag:
-dieses DKG...was ist für mich als fahrer der unterschied zu einem sport-automatikgetriebe?
-arbeitet im Z4 35i ein N54 oder ein N55?
-diese direkteinspritzung...was habe ich als kunde davon, was bedeutet das überhaupt?
-ich sehe, die M-fahrzeuge werben auf der ausstattungsliste mit einem "sperrdifferential", sagen sie...
-active hybrid....ich höre besonders an dieser stelle besser auf...:rolleyes:
irgendwo findet man(n) doch immer ein Haar in der Suppe .... :T :T wenn man(n) will ...eher ist die suppe im haar.

leider kommt den verkäufern zugute, dass die kunden sich vorab informieren müssen und dadurch ein großteil der fragen beantwortet wird. dadurch werden sie nicht genügend gefordert und mutieren im extremfall zu pförtnern, die die schlüssel für die poolfahrzeuge verwalten oder zu kopieridioten, die nur noch verträge schreiben und finanzierungen hin und her faxen.
 
Erstmal wurde mir keine Aufmerksamkeit geschenkt... dann bequemte sich mal einer aufzustehen aber total arrogant. Hab ihn angelächelt und gesagt er sollte mal freundlicher sein.. ich bezahle schließlich bar! Hat er erstmal blöd geguckt.
Wahrscheinlich, weil er spontan seine Berufswahl bereut hat und überlegt hat sich wieder zu setzen.. :#
Ohne dein Weltbild zu zerstören: Einen Verkäufer freut es wesentlich mehr, wenn er dir eine Finanzierung mitverkaufen darf, als dein "blödes Bargeld" zu nehmen..
So long..
LG
Didi
 
leider kommt den verkäufern zugute, dass die kunden sich vorab informieren müssen und dadurch ein großteil der fragen beantwortet wird. dadurch werden sie nicht genügend gefordert und mutieren im extremfall zu pförtnern, die die schlüssel für die poolfahrzeuge verwalten oder zu kopieridioten, die nur noch verträge schreiben und finanzierungen hin und her faxen.

andersrum: wenn ich den Werkstattmeister nach einer Finanzierung frage (ich evt. Bänker bin ... also auch bestens informiert), wird dieser sich spätestens nach dem kaufmännischem Fachbegriff die Gräten brechen ...

Wenn die Kunden sich so gut bereits im Vorfeld informiert haben, tauchen auch keine Fragen auf ... dann böte sich an, den Wagen im Onlineshop zu bestellen :s

wie man es auch dreht, jeder hat eine andere Perspektive

Leben und leben lassen
 
andersrum: wenn ich den Werkstattmeister nach einer Finanzierung frage (ich evt. Bänker bin ... also auch bestens informiert), wird dieser sich spätestens nach dem kaufmännischem Fachbegriff die Gräten brechen ...

Wenn die Kunden sich so gut bereits im Vorfeld informiert haben, tauchen auch keine Fragen auf ... dann böte sich an, den Wagen im Onlineshop zu bestellen :s

wie man es auch dreht, jeder hat eine andere Perspektive

Leben und leben lassen
ach so...wenn ich also ein auto kaufen will, dann muss ich neben dem verkäufer auch einen werkstattmeister zur rate ziehen? ich bitte dich...wenn das so ist, dann könnte der BMW-verkäufer problemlos am nächsten tag uhren verkaufen, am sonntag aufm fischmarkt den marktschreier machen und tagsdarauf möbel an den mann bringen. für mich ist produktschulung das A und O und da habe ich so gut wie keinen verkäufer gesehen, der wirklich fit war und mehr wusste als was ich im fahrzeugprospekt unter der rubrik "technik A-Z" eh schon weiß.

da der verkäufer bei BMW auch bissl was von technik wissen muss, ist seine stelle ja auch höher bewertet als die eines mechanikers, meisters o.ä.
 
Grundsätzlich hast Du sicher Recht, aber darf der Verkäufer eigentlich nicht auch erwarten, dass man sich im Vorfeld schon mal ein wenig informiert. Immerhin kauft man doch keinen Dacia für 5000 Euro. Und dass der Verkäufer nun alle Fahrzeuge bis in jede Einzelheit kennen muss, ist sicher ein bisschen viel verlangt. Mein Nachbar hat sich einen neuen Mercedes gekauft und studiert zur Zeit die Bedienungsanleitung vom Auto - das sind fast 400 Seiten ohne die speziellen Extras, da gibt es dann noch zusätzliche Lektüre.

Der Verkäufer von meinem Z3 hat mir damals einen Vorführwagen ein komplettes Wochenende zur Verfügung gestellt, "damit ich mich mal ausgiebig und in Ruhe und ganz alleine mit dem Auto beschäftigen könne...".
Leider ist er - wie zuvor schon geschrieben - aber nicht mehr dort beschäftigt.
 
Grundsätzlich hast Du sicher Recht, aber darf der Verkäufer eigentlich nicht auch erwarten, dass man sich im Vorfeld schon mal ein wenig informiert. Immerhin kauft man doch keinen Dacia für 5000 Euro. Und dass der Verkäufer nun alle Fahrzeuge bis in jede Einzelheit kennen muss, ist sicher ein bisschen viel verlangt.
wenn ich einem sehr guten verkäufer 4-5k netto in die hand drücke, dann verlange ich einzelheiten bzw. ganz spezielle qualifikationen. man schaue sich nur mal den flop namens M-stützpunkt an...bis heute ist beim kunden nicht angekommen was dahinter steckt. hier hätte ich erwartet, dass man nach dem vorbild von MINI einen verkäufer schult, der sich einzig um M-fahrzeuge kümmert, weil in diesem bereich technische affinität und begeisterung der schlüssel zu hohen absatzzahlen sind. hier kann ich ein auto i.d.r. nicht über nackte, technische daten verkaufen. hier muss ich wissen, wie die neue elektr. diff.sperre arbeitet und warum sie vielen anderen sperren überlegen ist. zum beispiel...mal ein video zeigen, mal ein schnittmodell vorführen, wie in der BMW-welt. das ist das was überzeugt und nicht "ja, geile kiste...geht wie die hölle, rest gibts bei youtube"

dass ich beim dacia logan einen anderen typus brauche, nämlich den, der dem kunden zeigt, wie toll sich die sitze umklappen lassen, ist ne andere sache.

vielleicht ist es auch nur der unterschied zwischen verkäufer und verkaufsberater.
 
wenn ich einem sehr guten verkäufer 4-5k netto in die hand drücke, dann verlange ich einzelheiten bzw. ganz spezielle qualifikationen. man schaue sich nur mal den flop namens M-stützpunkt an...bis heute ist beim kunden nicht angekommen was dahinter steckt. hier hätte ich erwartet, dass man nach dem vorbild von MINI einen verkäufer schult, der sich einzig um M-fahrzeuge kümmert, weil in diesem bereich technische affinität und begeisterung der schlüssel zu hohen absatzzahlen sind. hier kann ich ein auto i.d.r. nicht über nackte, technische daten verkaufen. hier muss ich wissen, wie die neue elektr. diff.sperre arbeitet und warum sie vielen anderen sperren überlegen ist. zum beispiel...mal ein video zeigen, mal ein schnittmodell vorführen, wie in der BMW-welt. das ist das was überzeugt und nicht "ja, geile kiste...geht wie die hölle, rest gibts bei youtube"

dass ich beim dacia logan einen anderen typus brauche, nämlich den, der dem kunden zeigt, wie toll sich die sitze umklappen lassen, ist ne andere sache.

vielleicht ist es auch nur der unterschied zwischen verkäufer und verkaufsberater.

Hey Gullit,
leider gibt es Seitens BMW keine M-Zertifizierung in dem Sinne.
Vor allem, was sollte deiner Meinung nach der Händler dem Verkäufer bezahlen, wenn er nur M`s verkaufen darf / soll?Ist wirtschaftlich einfach nicht tragbar,
schlicht weg weit am Markt vorbei.
Es ist ja nicht so, dass wir jede Woche einen M verkaufen. Ich z.B. bin in einem nicht gerade kleinen BMW Haus in der Schweiz beschäftigt und glaube mir, die schweizer kaufen deutlich häufiger einen M als es in Deutschland geschieht. Wir haben dieses Jahr 8 M`s verkauft. Von vier verschiedenen Verkäufern. Und ich glaube, dass ich mein Zeug zum M (ich klammere X5m / X6m / X5 M50d / X6 M50d / M550d / m135i aus) weiss.
Weil es einfach Fahrzeuge sind, die mich auch privat interessieren, was bei einem 320i/d eher weniger der Fall ist.
Wenn es also um einen M (1er M-Coupe, M3, M5) geht, kann ich meine Kunden sehr wohl mit dem in mir brennenden Feuer entzünden, wenn denn seine Kaufmotive wirklich die Typischen eines M-Fahrers sind. Lustiger Weise sind die Schweizer-M-Kunden sehr viel umgänglicher als die deutschen. Aber das ist ein anderes Thema.
Gruss, Phillip
 
Das mit dem KFZ-Meister war als Umkehrschluss gemeint :s


ich gehöre nun zu der Kundschaft (ob ich nun ein Iphone kaufe oder ein Auto):

"ich muss Sie mal belästigen und habe Fragen zu xxx .... was kann der denn?" ... "wozu braucht man das?" .... "Ahhhh, ja &: .... ich will damit eigentlich nur fahren" ....

also die Zielgruppe, die am meisten die Autohäuser dieser Welt besucht (ich denke mal nicht, dass jeder hier Dieters Detailwissen und Erfahrung hat:s)

Hatte immer sehr lebhafte Gespräche, freundliche (teilweise lustige) Gespräche mit den meisten Verkäufern, obwohl ich denen Löcher in den Bauch gefragt habe.
Da haben sich auch Widersprüche beim Verkäufer ergeben .... "ich treibe Sie in den Wahnsinn, oder :X" .... so what? Da bleibt man locker als Kunde.

Mir ist jedenfalls weder ein Werkstattmensch oder ein Verkäufer pampig gekommen ....
 
Lustiger Weise sind die Schweizer-M-Kunden sehr viel umgänglicher als die deutschen. Aber das ist ein anderes Thema.Gruss, Phillip

Das muss daran liegen, dass die Schweizer mit Königen noch nie etwas am Hut hatten. Da kann man sich dann einfach über das schöne neue Auto freuen. Der Kunde muss sich keine Gedanken machen, ob er in seiner Majestät hinsichtlich Protokoll und Subordination durch den angestellten Knecht ausreichend gewürdigt wurde.:)
 
Das muss daran liegen, dass die Schweizer mit Königen noch nie etwas am Hut hatten. Da kann man sich dann einfach über das schöne neue Auto freuen. Der Kunde muss sich keine Gedanken machen, ob er in seiner Majestät hinsichtlich Protokoll und Subordination durch den angestellten Knecht ausreichend gewürdigt wurde.:)

Sehr schön formuliert. Und ja, daran mag es liegen.
 
leider gibt es Seitens BMW keine M-Zertifizierung in dem Sinne.
M Zertifizierte Händler :w
http://www.bmw.com/com/de/insights/corporation/mgmbh_2010/dealer_locator/index.html
BMW M Automobile werden von allen BMW Vertragshändlern angeboten. Darüber hinaus stehen Ihnen bei allen BMW M Zertifizierten Händlern besonders geschulte Experten für alle Facetten rund um unsere Fahrzeuge und dem dazugehörigen Service gerne zur Verfügung. Bei allen angeschlossenen BMW M Zertifizierten Händlern in unserer Suche finden Sie einen speziell gestalteten BMW M Schauraum, in dem Sie die M Automobile in dynamischem Ambiente bis ins Detail entdecken können.
 

Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fesnter lehnen, aber...
Was dort suggeriert wird und wie es wirklich ist, ist ein Unterschied zwischen Tag und Nacht.
Mach dir die Mühe und fahre zu dem dir nächstgelegenen M-Zertifizierten Händler und schau dir denn "speziell gestalteten BMW M Schauraum an...
Dann wirst du feststellen, dass es mehr Schein als Sein ist...
 
Das hat Gullit weiter oben ja auch schon als negativen Punkt erwähnt.
Dann habe ich wohl nicht aufgepasst...
Ich habe die letzten zwei Jahre bei einem M-Zertifizierten Händler in Deutschland gearbeitet. Das Einzige, was diesen Händler M mässig hervorhebt ist, dass er mindestens einen M zugelassen haben muss und einen weiteren auf dem Lager haben muss... Ach ja und er durfte auf seinem Pylon sowie im Showroom ein M aufstellen...
 
Sehr amüsanter Thread; war eine nette Nachtlektüre :)

Da haben wir mit unserem :) ja mal echt Glück gehabt; er ist nicht aufdringlich, hört erst mal zu bevor er uns mit Antworten zuquatscht zu denen wir nie die passenden Fragen gestellt hätten, und wenn er mal etwas nicht beantworten kann macht er sich eben schlau statt Unwissenheit durch Blödsinn scheinbar zu kaschieren. Und Probefahrten über das Wochenende sind auch Standard. :t

Zum Thema: Beim Kauf meines (gebrauchten) 5ers Ende der 90er hat mein damaliger BMW-Verkäufer (anderer Händler) mir beim Abholen des Autos allen möglichen Scheiß gezeigt (z.B. wo das Licht angeht :j) und überhaupt nicht bemerkt, daß er mich damit einfach nur genervt hat. Der war so in seinem Element und so von sich selbst begeistert, daß er wusste wo der Blinkerhebel sitzt, daß er gar nicht anders konnte, als sein "Wissen" mit großen Enthusiasmus an den genervten Käufer weiterzugeben. Möglicherweise konnte er sonst nix... Heute wäre ich nicht mehr so geduldig sondern würde ihn in so einem Fall aus meinem Auto jagen. Das Ende vom Lied war, daß er durch seine "Einführung" in das Auto die Batterie so leergezogen hatte, daß es nicht mehr ansprang und erst mal fremdgestartet werden musste und ich erst mal ein paar km zum Aufladen durch die Gegend gondeln durfte. :g Daheim hat mir meine heutige Frau (sie war bereits mit dem Vorgängerauto wieder nach Hause gefahren) dann zu allem Überfluss noch ein Szene gemacht hat wo ich denn solange bliebe.

Den Händler hat's übrigens übel erwischt: Einige Jahre später durfte er keine BMW mehr verkaufen sondern musste versuchen Rovers zu verticken, heute verkauft er Fiats und Lancias... :b

Negative Erfahrungen habe ich auch mit einigen Peugeot-Händlern gemacht, so stand bei der 10.000 km-Inspektion (die war umsonst, nur Verbrauchsmaterialien mussten gezahlt werden) 2 x Motoröl auf der Rechnung, und dann auch noch verschiedene Sorten. :eek: :o Auf meine erstaunte Rückfrage die Antwort: "Das muß einmal Getriebeöl heißen". Erst auf meine dann nicht mehr ganz so freundliche Rückfrage, warum denn schon nach 10.000 km entgegen des Scheckheftes bereits das Getriebeöl angeblich getauscht worden wäre, gaben sie zu, daß es sich einfach um einen Fehler bei der Erstellung der Rechnung gehandelt hätte. :j Seitdem ist dieser Händler bzw. Werkstatt für mich gestorben, er ist aber dummerweise der Peugeot-Händler am Ort meines Arbeitgebers (gekauft habe ich in Wohnortnähe), wäre also eigentlich der praktischere Ansprechpartner.
 
Jetzt kommt mal die Abteilung "unglaublich aber vielleicht wahr?!"

Erzählt wurde mir die Story vor ein paar Jahren von einem Geschäftsfreund aus den östlichen Bundesländern (bevor es heißt, ich würde Vorurteile schürren!).

Er wusste von einem Mercedes-Kunden zu berichten, der kurz nach der Wende Interesse an einer viertürigen Limousine zeigte. Er sagte dem Verkäufer, dass er mindestens 25 % Rabatt haben wollte und das eigentlich noch viel zu wenig wäre, weil er statt 4 Türen nur 2 brauchen würde. Die folgende Diskussion muss so lang anhaltend und nervig gewesen sein, dass der Verkäufer schließlich auf einen saftigen Rabatt eingestiegen ist. Bei der Auslieferung des Wagens hat sich das Autohaus es sich aber nicht nehmen lassen und die hinteren Türen zugeschweißt.

Auf die wütende Frage des Kunden hat man lapidar geantwortet: A wollten sie die hinteren Türen nicht haben, B wollten Sie diese auch nicht bezahlen und C haben Sie einen Rabatt ausgehandelt, der dies alles berücksichtigt. Viel Spass mit Ihrem neuen Auto!

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob sich diese Geschichte wirklich so zugetragen hat. Der Abend, an dem das erzählt wurde, war auf alle Fälle höchst amüsant!
 
Ganz bestimmt war das so.... :d
Du zweifelst aber nicht ernsthaft, oder? :confused:
LG
Didi
 
.... &: also ich glaube das ja jetzt nicht mit den 25% Rabatt kurz nach der Wende &: ...

Zuschweißen von hinteren Türen ist doch im Sonderzubehör, Sparte "der Letzte macht das Licht aus" klar als nachträgliches "tailor-made upgrade" zum Coupe geregelt ..., damit sich der Ex DDR Bürger langsam eingewöhnen kann .... weiß doch jeder :14yesz: :d ...

Ich denke aber mal der Kunde war nur verwundert, da er bezüglich des Schweißens von seiner gerade am Grenzstreifen entsorgten Rennpappe ausging ... da hätte jeder kleinste Funke den Trabbi in einen Scheiterhaufen verwandelt .... sööö, und fertsch ... :D

@ rascas: nette Geschichte aus der Rubrik "Im Himmel ist Jahrmarkt ....." :d:t:t
 
... ich möchte ein BMW Motorrad zum Listenpreis von etwa 20.000 Euro in der BMW Niederlassung kaufen. Nachdem die Ausstattung fest steht geht meine Frage natürlich in Richtung des verhandelbaren Preises.
Originaltext des Verkäufers: "Wenn Sie sich dieses Motorrad nicht leisten können, sollten Sie etwas anderes kaufen!" :idea2: Mir geht ein Licht auf, er will mir das Motorrad offensichtlich nicht verkaufen. Ich verlasse völlig bedeppert den Laden und kaufe das gleiche Motorrad bei einem wirklich :).

Zwei Tage später bin ich dann zurück zur BMW Niederlassung. Ich erkläre dem Verkäufer, dass ich mir genau dieses Motorrad wohl doch leisten könne. Erfreut will er jetzt den Kaufvertrag mit mir abschließen. Allerdings hat Ihn mein Hinweis auf das vor der Tür stehende Motorrad abrupt in das tatsächliche Leben zurück katapultiert :b
 
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