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Andreazzz
Guest
So einen Verkäufer hatte ich auch mal, leider wurde dieser von den Kollegen (??) aus dem Betrieb gemobbt!
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Zum Ursprungs-Thema, allerdings Verkäufer im Teile-Lager:
Ich war vergangene Woche mit unserem T-Car in Urlaub und benötigte 1 Liter Öl zum Nachfüllen.
Da ich nirgendwo ein Öl mit der geforderten Freigabe von VW erwerben konnte, bin ich 30km zu der nächsten BMW-Niederlassung gefahren.
Unser heimisches BMW-Longlife-Öl erfüllt auch die Anforderungen von VW und ich glaubte, ich könne dieses auch in dem dortigen Betrieb erwerben.
Ich war doch sehr erstaunt, als mir der Teile-Spezialist wörtlich erklärte:
"Nur zum Nachfüllen kann man jedes Öl verwenden, da braucht man nicht extra auf besondere Freigaben zu achten!"
Ich habe nur noch geäußert, ob er mir den defekten Turbolader oder einen Motorschaden ersetzen würde und habe den Betrieb ganz schnell verlassen...
Das geforderte Öl bekam ich dann in einer VW-Werkstatt zum besonders günstigen Preis von 22 Euro und ich habe wieder was für den nächsten Urlaub gelernt!
sind sie zu freundlich sind es Schleimerschleimen ist was anderes als freundlichkeit
fragen sie anch, ob man helfen dürfe, sind sie penetrantwenn sie nach der beratung/probefahrt noch wochenlang zu jeder tages-/nachtzeit nerven, dann will ich diese hilfe nicht.
können sie sich eine Rolex leisten, sind sie Angebermir scheint so als wäre es die erste amtshandlung dieser berufsgruppe sich eine submariner umzubinden.
verfügen sie über einen Dienstwagen, fahren sie auch nur die Straßen des Kunden abdu willst mich nicht verstehen.
haben Verkäufer keine KFZ-Meisterausbildung, sind sie zu doof für Ihren Job
geh mal zu BMW und frag:
-dieses DKG...was ist für mich als fahrer der unterschied zu einem sport-automatikgetriebe?
-arbeitet im Z4 35i ein N54 oder ein N55?
-diese direkteinspritzung...was habe ich als kunde davon, was bedeutet das überhaupt?
-ich sehe, die M-fahrzeuge werben auf der ausstattungsliste mit einem "sperrdifferential", sagen sie...
-active hybrid....ich höre besonders an dieser stelle besser auf...![]()
irgendwo findet man(n) doch immer ein Haar in der Suppe ....![]()
wenn man(n) will ...eher ist die suppe im haar.
Was lernen wir daraus? Es braucht mal wieder einen vernünftigen Öl-Thread![]()
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Wahrscheinlich, weil er spontan seine Berufswahl bereut hat und überlegt hat sich wieder zu setzen..Erstmal wurde mir keine Aufmerksamkeit geschenkt... dann bequemte sich mal einer aufzustehen aber total arrogant. Hab ihn angelächelt und gesagt er sollte mal freundlicher sein.. ich bezahle schließlich bar! Hat er erstmal blöd geguckt.

leider kommt den verkäufern zugute, dass die kunden sich vorab informieren müssen und dadurch ein großteil der fragen beantwortet wird. dadurch werden sie nicht genügend gefordert und mutieren im extremfall zu pförtnern, die die schlüssel für die poolfahrzeuge verwalten oder zu kopieridioten, die nur noch verträge schreiben und finanzierungen hin und her faxen.
ach so...wenn ich also ein auto kaufen will, dann muss ich neben dem verkäufer auch einen werkstattmeister zur rate ziehen? ich bitte dich...wenn das so ist, dann könnte der BMW-verkäufer problemlos am nächsten tag uhren verkaufen, am sonntag aufm fischmarkt den marktschreier machen und tagsdarauf möbel an den mann bringen. für mich ist produktschulung das A und O und da habe ich so gut wie keinen verkäufer gesehen, der wirklich fit war und mehr wusste als was ich im fahrzeugprospekt unter der rubrik "technik A-Z" eh schon weiß.andersrum: wenn ich den Werkstattmeister nach einer Finanzierung frage (ich evt. Bänker bin ... also auch bestens informiert), wird dieser sich spätestens nach dem kaufmännischem Fachbegriff die Gräten brechen ...
Wenn die Kunden sich so gut bereits im Vorfeld informiert haben, tauchen auch keine Fragen auf ... dann böte sich an, den Wagen im Onlineshop zu bestellen
wie man es auch dreht, jeder hat eine andere Perspektive
Leben und leben lassen
wenn ich einem sehr guten verkäufer 4-5k netto in die hand drücke, dann verlange ich einzelheiten bzw. ganz spezielle qualifikationen. man schaue sich nur mal den flop namens M-stützpunkt an...bis heute ist beim kunden nicht angekommen was dahinter steckt. hier hätte ich erwartet, dass man nach dem vorbild von MINI einen verkäufer schult, der sich einzig um M-fahrzeuge kümmert, weil in diesem bereich technische affinität und begeisterung der schlüssel zu hohen absatzzahlen sind. hier kann ich ein auto i.d.r. nicht über nackte, technische daten verkaufen. hier muss ich wissen, wie die neue elektr. diff.sperre arbeitet und warum sie vielen anderen sperren überlegen ist. zum beispiel...mal ein video zeigen, mal ein schnittmodell vorführen, wie in der BMW-welt. das ist das was überzeugt und nicht "ja, geile kiste...geht wie die hölle, rest gibts bei youtube"Grundsätzlich hast Du sicher Recht, aber darf der Verkäufer eigentlich nicht auch erwarten, dass man sich im Vorfeld schon mal ein wenig informiert. Immerhin kauft man doch keinen Dacia für 5000 Euro. Und dass der Verkäufer nun alle Fahrzeuge bis in jede Einzelheit kennen muss, ist sicher ein bisschen viel verlangt.
wenn ich einem sehr guten verkäufer 4-5k netto in die hand drücke, dann verlange ich einzelheiten bzw. ganz spezielle qualifikationen. man schaue sich nur mal den flop namens M-stützpunkt an...bis heute ist beim kunden nicht angekommen was dahinter steckt. hier hätte ich erwartet, dass man nach dem vorbild von MINI einen verkäufer schult, der sich einzig um M-fahrzeuge kümmert, weil in diesem bereich technische affinität und begeisterung der schlüssel zu hohen absatzzahlen sind. hier kann ich ein auto i.d.r. nicht über nackte, technische daten verkaufen. hier muss ich wissen, wie die neue elektr. diff.sperre arbeitet und warum sie vielen anderen sperren überlegen ist. zum beispiel...mal ein video zeigen, mal ein schnittmodell vorführen, wie in der BMW-welt. das ist das was überzeugt und nicht "ja, geile kiste...geht wie die hölle, rest gibts bei youtube"
dass ich beim dacia logan einen anderen typus brauche, nämlich den, der dem kunden zeigt, wie toll sich die sitze umklappen lassen, ist ne andere sache.
vielleicht ist es auch nur der unterschied zwischen verkäufer und verkaufsberater.

.... ich will damit eigentlich nur fahren" ....
)
" .... so what? Da bleibt man locker als Kunde.Lustiger Weise sind die Schweizer-M-Kunden sehr viel umgänglicher als die deutschen. Aber das ist ein anderes Thema.Gruss, Phillip
Das muss daran liegen, dass die Schweizer mit Königen noch nie etwas am Hut hatten. Da kann man sich dann einfach über das schöne neue Auto freuen. Der Kunde muss sich keine Gedanken machen, ob er in seiner Majestät hinsichtlich Protokoll und Subordination durch den angestellten Knecht ausreichend gewürdigt wurde.:)
M Zertifizierte Händlerleider gibt es Seitens BMW keine M-Zertifizierung in dem Sinne.

BMW M Automobile werden von allen BMW Vertragshändlern angeboten. Darüber hinaus stehen Ihnen bei allen BMW M Zertifizierten Händlern besonders geschulte Experten für alle Facetten rund um unsere Fahrzeuge und dem dazugehörigen Service gerne zur Verfügung. Bei allen angeschlossenen BMW M Zertifizierten Händlern in unserer Suche finden Sie einen speziell gestalteten BMW M Schauraum, in dem Sie die M Automobile in dynamischem Ambiente bis ins Detail entdecken können.
Das hat Gullit weiter oben ja auch schon als negativen Punkt erwähnt.Dann wirst du feststellen, dass es mehr Schein als Sein ist...
Dann habe ich wohl nicht aufgepasst...Das hat Gullit weiter oben ja auch schon als negativen Punkt erwähnt.
) und überhaupt nicht bemerkt, daß er mich damit einfach nur genervt hat. Der war so in seinem Element und so von sich selbst begeistert, daß er wusste wo der Blinkerhebel sitzt, daß er gar nicht anders konnte, als sein "Wissen" mit großen Enthusiasmus an den genervten Käufer weiterzugeben. Möglicherweise konnte er sonst nix... Heute wäre ich nicht mehr so geduldig sondern würde ihn in so einem Fall aus meinem Auto jagen. Das Ende vom Lied war, daß er durch seine "Einführung" in das Auto die Batterie so leergezogen hatte, daß es nicht mehr ansprang und erst mal fremdgestartet werden musste und ich erst mal ein paar km zum Aufladen durch die Gegend gondeln durfte.
Daheim hat mir meine heutige Frau (sie war bereits mit dem Vorgängerauto wieder nach Hause gefahren) dann zu allem Überfluss noch ein Szene gemacht hat wo ich denn solange bliebe.
Auf meine erstaunte Rückfrage die Antwort: "Das muß einmal Getriebeöl heißen". Erst auf meine dann nicht mehr ganz so freundliche Rückfrage, warum denn schon nach 10.000 km entgegen des Scheckheftes bereits das Getriebeöl angeblich getauscht worden wäre, gaben sie zu, daß es sich einfach um einen Fehler bei der Erstellung der Rechnung gehandelt hätte.
Seitdem ist dieser Händler bzw. Werkstatt für mich gestorben, er ist aber dummerweise der Peugeot-Händler am Ort meines Arbeitgebers (gekauft habe ich in Wohnortnähe), wäre also eigentlich der praktischere Ansprechpartner.
also ich glaube das ja jetzt nicht mit den 25% Rabatt kurz nach der Wende
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Mir geht ein Licht auf, er will mir das Motorrad offensichtlich nicht verkaufen. Ich verlasse völlig bedeppert den Laden und kaufe das gleiche Motorrad bei einem wirklich :). 