Van von BMW

Bei Audi könnte man die Kiste als Skoda oder VW anbieten.
Ob die dargestellte Perspektive wirklich der Realität entspricht? Audi ist eine Marke innerhalb des VW-Konzerns, aber VW nicht eine Marke eines Audi-Konzerns, der gar nicht existiert.

Zählen diese Kübel eigentlich bei den Verkaufszahlen mit, wenn man sich größter Premiumhersteller nennen will?
Das ist einer der großen Fehler der deutschen Autobauer. Alle wollen nur noch das Premiumsegment bedienen, verlieren die breite Masse der potentiellen Kundschaft aus den Augen und wundern sich dann, dass die Inlandsabsatzzahlen einbrechen. Denn nicht jeder kann sich wirklich Premium leisten.
 
Natürlich nichts !
Ja, Gullit, die Party geht zu Ende. Du hast richtig gelesen.
nö, party voll am laufen...für mindestens 30 jahre...das wird dir selbst der feind des verbrennungsmotors - eon oder vattenfall z.b. - bestätigen. von den studien von shell und BP und co. ganz zu schweigen. wenn man aber BILD folgt, dann sollte man aufpassen, wenn man bei 37°C sex hat....gefahren drohen.
 
Also daß der Verbrennungsmotor in 10 Jahren ausgestorben ist, daran glaube ich nicht. Die Frage ist schon eher, wer wird sich in 10 Jahren den Sprit noch leisten können? :inquisiti
 
Ob die dargestellte Perspektive wirklich der Realität entspricht? Audi ist eine Marke innerhalb des VW-Konzerns, aber VW nicht eine Marke eines Audi-Konzerns, der gar nicht existiert.
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Da hab ich wohl etwas stark vereinfacht :rolleyes: . Ich denke aber ihr wisst was gemeint ist: Bei Audi muss man garnicht auf die Idee kommen, dieses Segment zu bedienen, da es Schwestermarken gibt die das besser können.
 
nö, party voll am laufen...für mindestens 30 jahre...das wird dir selbst der feind des verbrennungsmotors - eon oder vattenfall z.b. - bestätigen. von den studien von shell und BP und co. ganz zu schweigen. wenn man aber BILD folgt, dann sollte man aufpassen, wenn man bei 37°C sex hat....gefahren drohen.

Na klar schreiben die „Big Five“ solche Studien, müssen sie auch, wollen sie doch als letzte vom Schlitten gehn.
 
Ach ja, das gejammer um BMW.....

Wie gut sind die Marken, die sich treu gebliegben sind und nicht jedem kundenwunsch hinterhergelaufen sind. Leider sind die meisten davon von der Bildfläche verschwunden.

BMW ist einer der kleineren Autobauer und MUSS in den kommenden Jahren seinen Marktanteil ausbauen, sonst kann ihm es so ergehen wie den franzosen heute. Das Risiko irgendwann von einem Asiaten an die Wand gedrückt zu werden, oder einer Ünermahme ist einfach zu groß.

Euer Problem ist, ihr hängt euch zu sehr an der Vergangenheit auf. An den vermeintlich guten alten Zeiten. Zudem denkt ihr noch in der Kategorie"Jeder Wagen von BMW muss mir gefallen". Ihr identifiziert euren Autogeschmack nicht an einzelnen Fahrzeugen der Modellpalette, sondern an allen anderen Modellen.

Die Masse der Kunden denkt primär an ein Auto was zu seinen Bedürfnissen passt und welches Image die Gesamtmarke hat. Kein potentieller 6er - Kunde überdenkt die Kaufentscheidung weil es einen 1er Van geben soll. Warum sollt er auch. Genausowenig stört eine 1er Kunden, dass es jetzt einen M6 gibt.

BMW und auch die anderen Autohersteller machen sehr genau Studien über das Kaufverhalten und die Akzeptanz ihrer Fahrzeuge. Autos werden heute auf einzelne Kundengruppen zugeschnitten 99% der Autokäufer finden es hässlich, 1% Kauft und genau für die wird er auch gebaut. 5 Bodengruppen und 1000 verschiedene Modelle ist das Ziel. Damit durchdringst du den Markt und holst am meisten raus.

Wenn dich die Marke BMW nicht mehr anspricht, dann ist es dein persönliches Problem. Dann passt du vielleicht nicht mehr dazu. Dann bist du zu konservativ? zu alt? zu unmodern? zu negativ? zu unflexibel? zu arm? zu cool? ...

Es ist wohl schon etwas irritierend, das Fahrer eines 50.000 € Sportwagens über einen Van lammentieren und über die Marke Jammern anstelle mal in Richtung M oder 6er zu jubeln..... Komische Sichtweise.
 
bevor der deutsche denkt, dass der chinese auf seine produkte abfährt, kann es sich mal das hier anschauen:
http://www.dfmc.com.cn/product/CarsList_en.aspx?infoclass=ZHC
diese firma baut puren schrott auf niveau 70er jahre und sie erzielt damit ein volumen, wo man sagen kann: Nr. 3 in der welt...wen juckt da die weißblaue bonzenmarke aus bayern? kennt der 0815-chinese nicht...
nicht ganz korrekt, deutsche Markenprodukte sind dort tatsächlich sehr hoch angesehen und dauf diesen Märkten verkauft BMW mehr wie sonst wo.. und Dongfeng (aus deinem Link... mit denen habe ich auch schon Projekte gemacht) und war lediglich der zweitgrößte LKW Hersteller der Welt... bei PKW's ist dongfeng Weltweit nicht einmal unter den ersten 15... er ist lediglich der zweitgrößte Hersteller in China für Kleinwagen und der achtgrößte für Luxuskarossen oder so...
 
Na klar schreiben die „Big Five“ solche Studien, müssen sie auch, wollen sie doch als letzte vom Schlitten gehn.

In 10 Jahren ist der Verbrenner tatsächlich nicht abgeschrieben und auch nicht in 20... das Problem das wir noch haben ist die Knappheit an Lithium, woraum noch jede Batterie basiert und der zweite Bottleneck ist die Infrastruktur... wo solche Autos Laden und wie weite Strecken zurücklegen... diese Fragen sind nicht so schnell geklärt... wenn ich mir überlege wie man die Infrastruktur z.B. in München schaffen will, das ein Städter sein Auto laden kann... auf dem Land ist das einfacher, da kann man ne Steckdose in seiner Garage oder Hofeinfahrt haben... die Leute fahren aber meist größere Strecken... der Städter fährt kleine Strecken, hat aber keine Steckdosen... ein Teufelskreis!
 
Lasst sie das Ding doch bauen. Kaufen würde ich den nie im Leben. Wenn sie aber Geld damit verdienen können. Gerne.

Freu mich schon auf die Werbung und PR Sprüche :)
 
Na klar schreiben die „Big Five“ solche Studien, müssen sie auch, wollen sie doch als letzte vom Schlitten gehn.
wenn eigentliche gegner, wie mineralöl- und e-versorger studien schreiben, die ähnliche schlüsse bzgl. verbrennungsmotoren ans tageslicht bringen, dann kann man beruhigt sein und nichts anderes ist der fall.

BMW und auch die anderen Autohersteller machen sehr genau Studien über das Kaufverhalten und die Akzeptanz ihrer Fahrzeuge. Autos werden heute auf einzelne Kundengruppen zugeschnitten 99% der Autokäufer finden es hässlich, 1% Kauft und genau für die wird er auch gebaut.
so ein quatsch...dann gäbe es längst einen M1 und eben KEINEN 5er GT.

Wenn dich die Marke BMW nicht mehr anspricht, dann ist es dein persönliches Problem. Dann passt du vielleicht nicht mehr dazu. Dann bist du zu konservativ? zu alt? zu unmodern? zu negativ? zu unflexibel? zu arm? zu cool? ...
ich fühle mich jetzt nicht persönlich angesprochen, aber ich sehe schon hier und da leute, die an ihrem auto festhalten wollen, weil die automobile gegenwart (beispielsweise im sportlichen bereich) rein gar nichts vergleichbares bietet. wenn du beispielsweise einen relativ puristischen Z3M/Z4M fährst, dann musst du heutzutage schon direkt zu porsche und deshalb läuft da was falsch.
Es ist wohl schon etwas irritierend, das Fahrer eines 50.000 € Sportwagens über einen Van lammentieren und über die Marke Jammern anstelle mal in Richtung M oder 6er zu jubeln..... Komische Sichtweise.
du siehst BMW also als eine volksmarke...für jeden was dabei. damit kann ich mich nicht anfreunden und schon gar nicht mit dem was bei M passiert. das ist lächerlich. die basis für die M-fahrzeuge wird immer schlechter und deshalb werden die M-Modelle auch nicht interessanter. beispielsweise ist die aktuelle M3-generation die erste, wo man echte konkurrenz (und teils auch mehr als das) hat...warum? weil BMW gepennt hat. beim gewicht z.b.....und sie tun es weiterhin, wenn man sich das gewicht von M5 und M6 anschaut. carbon wird nur eine teillösung sein, weil man einfach nicht aufhören wird die autos noch mehr vollzustopfen und sie noch größer zu machen. und dann?

nicht ganz korrekt, deutsche Markenprodukte sind dort tatsächlich sehr hoch angesehen und dauf diesen Märkten verkauft BMW mehr wie sonst wo.. und Dongfeng (aus deinem Link... mit denen habe ich auch schon Projekte gemacht) und war lediglich der zweitgrößte LKW Hersteller der Welt... bei PKW's ist dongfeng Weltweit nicht einmal unter den ersten 15... er ist lediglich der zweitgrößte Hersteller in China für Kleinwagen und der achtgrößte für Luxuskarossen oder so...
da habe ich aktuell und als vorhersage konträre zahlen zu dongfeng und deshalb bleibe ich dabei. auch BMW bleibt in china für den großteil der leute deutlich unerreichbar. dies wird sich in einer baldigen sättigung der nachfrage auch zeigen.
 
wenn eigentliche gegner, wie mineralöl- und e-versorger studien schreiben, die ähnliche schlüsse bzgl. verbrennungsmotoren ans tageslicht bringen, dann kann man beruhigt sein und nichts anderes ist der fall.

so ein quatsch...dann gäbe es längst einen M1 und eben KEINEN 5er GT.

sorry... stimmt aber nicht... die Zahlen beweisen etwas anderes... es wird tatsächlich sehr genau nach dem Kaufverhalten geschaut und darauf hin entwickelt...

ich fühle mich jetzt nicht persönlich angesprochen, aber ich sehe schon hier und da leute, die an ihrem auto festhalten wollen, weil die automobile gegenwart (beispielsweise im sportlichen bereich) rein gar nichts vergleichbares bietet. wenn du beispielsweise einen relativ puristischen Z3M/Z4M fährst, dann musst du heutzutage schon direkt zu porsche und deshalb läuft da was falsch.

Ja... Leute in Foren wie hier... der Masse an Autokäufern geht es da anders... BMW wird immer erfolgreicher, auch wenn es vielen hier nicht passt. BMW baut keine Autos um zu gefallen, sondern sie bauen Autos um Geld zu erwirschaften, das ist der Hauptgrund... dafür müssen die Autos halt das haben, mit dem man das meiste Geld generieren kann.... entweder das beste Design, die geringsten Verbräuche.... oder am besten alles zusammen... aber nur wegen 3% der Leute die andere Vorstellungen haben, baut man eben keine Autos... so traurig es ist... aber die Leute hier im Forum oder in anderen Foren sind eben die Minderheit.

du siehst BMW also als eine volksmarke...für jeden was dabei. damit kann ich mich nicht anfreunden und schon gar nicht mit dem was bei M passiert. das ist lächerlich. die basis für die M-fahrzeuge wird immer schlechter und deshalb werden die M-Modelle auch nicht interessanter. beispielsweise ist die aktuelle M3-generation die erste, wo man echte konkurrenz (und teils auch mehr als das) hat...warum? weil BMW gepennt hat. beim gewicht z.b.....und sie tun es weiterhin, wenn man sich das gewicht von M5 und M6 anschaut. carbon wird nur eine teillösung sein, weil man einfach nicht aufhören wird die autos noch mehr vollzustopfen und sie noch größer zu machen. und dann?

Fact ist, BMW ist momentan genau mit dieser Strategie erfolgreicher wie je zuvor... also passt es.... BMW ist eine AG, also eine Geldanlage für Investoren die eine Rendite erwirtschaften muss... so ist es halt, das das Unternehmen eben Wirtschaftlich sein muß und keine Träume baut, sondern Autos mit den man eine möglichst positive Rendite schafft... so wird BMW eben auch zur Volksmarke... Es gibt mehrere Mittel wie ein Unternehmen mehr Geld erwirtschaftet... eine Sache ist die Produktion effizienter zu machen um die Margen zu erhöhen... das andere ist die Absatzzahlen zu erhöhen,.... das geht indem man neue Märkte erschließt, seinen Marktanteil im bestehenden Portfolio erhöht (was extrem schwierig ist) oder indem man eben in neuen Segmenten versucht einen Marktanteil zu bekommen, was eben viel einfacher ist... und nichts anderes macht BMW und wird so eben auch zur Volksmarke!

da habe ich aktuell und als vorhersage konträre zahlen zu dongfeng und deshalb bleibe ich dabei. auch BMW bleibt in china für den großteil der leute deutlich unerreichbar. dies wird sich in einer baldigen sättigung der nachfrage auch zeigen.


Die BMW Strategie für China geht für BMW perfekt auf.... VW hat mitte der 90er ein Kleinwagenwerk in China gebaut... BMW hat ein Werk für einen 7er in China gebaut... alle haben BMW belächelt... VW ist mit seinen Kleinwagen baden gegangen... da sie gegen die Kleinwagen Konkurrenz in China nicht anstinken können... China hat zwar nur eine Millionärsdichte von 0,03%..... bei der Einwohnerzahl in China macht das aber 1.314.000.000 Millionäre..... 2/3 aller Millionäre in der Welt leben in Asien.... also obwohl die Prozentzahlen gering sind, ist die absolute Zahl riesig... es geht wunderbar auf....
Um eben auch den neuen Mittelstand zu bekommen werden Sondermodelle für China aufgelegt, nämlich ein 3er als Langversion... die Leute die in China Europäische Autos kaufen, lassen sich fahren... die Strategie die BMW fährt geht zu 100% auf, auch wenn es Leute in deutschen Foren noch so stört... aber so ist es nunmal!
 
sorry... stimmt aber nicht... die Zahlen beweisen etwas anderes... es wird tatsächlich sehr genau nach dem Kaufverhalten geschaut und darauf hin entwickelt...

wie willst du bei einem 5er GT nach dem kaufverhalten schauen, wenn es keinen vorgänger gegeben hat?:rolleyes: der 5er GT kam, weil daimler und audi entsprechend sowas brachten, aber nicht unbedingt aus eigenem antrieb. BMW M behauptet, dass es in den usa eine handvoll fahraktiver kunden gibt, die den M5/M6 mit handschaltung haben wollen. ich verstehe nicht, weshalb es in einem land mit fantastischen autobahnen und wenig tempolimit-km diese klientel nicht geben soll. damit meine ich D.:)

BMW wird immer erfolgreicher, auch wenn es vielen hier nicht passt. BMW baut keine Autos um zu gefallen, sondern sie bauen Autos um Geld zu erwirschaften, das ist der Hauptgrund... dafür müssen die Autos halt das haben, mit dem man das meiste Geld generieren kann.... entweder das beste Design, die geringsten Verbräuche.... oder am besten alles zusammen... aber nur wegen 3% der Leute die andere Vorstellungen haben, baut man eben keine Autos... so traurig es ist... aber die Leute hier im Forum oder in anderen Foren sind eben die Minderheit.
ich würde es nicht pauschal immer so hinstellen als ginge es um eine handvoll verrückte, die neues nicht akzeptieren. es ist nunmal so, dass BMW die quittung für seine modell-/motorenpolitik bekommen würde, wenn es da draußen echte alternativen gäbe, aber da sich sowohl die motorenkonzepte (diesel- und ottoprinzip verschmelzen mittlerweile beinahe) als auch die auslegung der fahrzeuge nicht unterscheiden, bleibt man halt, wo man ist. ist ja auch nicht soo schlecht. BMW ist nach wie vor nur wegen der baukastenstrategie so erfolgreich, welche mit der einführung des 1,5L Dreizylinders erst so richtig an fahrt gewinnen wird und alles weitere von diesem 1,5er abgeleitet werden wird, aber auch hier tritt die sättigung sehr bald ein.

Fact ist, BMW ist momentan genau mit dieser Strategie erfolgreicher wie je zuvor... also passt es.... BMW ist eine AG, also eine Geldanlage für Investoren die eine Rendite erwirtschaften muss... so ist es halt, das das Unternehmen eben Wirtschaftlich sein muß und keine Träume baut, sondern Autos mit den man eine möglichst positive Rendite schafft... so wird BMW eben auch zur Volksmarke... Es gibt mehrere Mittel wie ein Unternehmen mehr Geld erwirtschaftet... eine Sache ist die Produktion effizienter zu machen um die Margen zu erhöhen... das andere ist die Absatzzahlen zu erhöhen,.... das geht indem man neue Märkte erschließt, seinen Marktanteil im bestehenden Portfolio erhöht (was extrem schwierig ist) oder indem man eben in neuen Segmenten versucht einen Marktanteil zu bekommen, was eben viel einfacher ist... und nichts anderes macht BMW und wird so eben auch zur Volksmarke!
früher hatte man auch das ziel renditen zu erwirtschaften, aber man hat gewisse werte nicht ignoriert. heute ist das anders, heute kriegt ein M3 ein start stopp system verbaut. argumentieren kann man alles. schön wäre es, wenn die volumenstarke basis der AG die speerspitze namens M GmbH finanziell mittragen würde. dann hätten wir ganz andere M fahrzeuge auf der straße, statt übergewichtige alleskönner. allerdings ist gegen geldgeilheit kein argument ausreichend, womit ich ebenfalls zu wagen behaupte, dass ein reithofer mit aktien bezahlt wird. dadurch ist ihm völlig klar, wie er seine tasche voll macht...indem er um jeden preis schaut, wie er den kurs hochtreibt. US-amerikanische verhältnisse........:rolleyes:

ich frage mich nur was BMW macht, wenn porsche in seinen ohnehin unerreichbar leichten Cayman's anfängt exzessiv carbon einzusetzen.:D

Die BMW Strategie für China geht für BMW perfekt auf.... VW hat mitte der 90er ein Kleinwagenwerk in China gebaut... BMW hat ein Werk für einen 7er in China gebaut... alle haben BMW belächelt... VW ist mit seinen Kleinwagen baden gegangen... da sie gegen die Kleinwagen Konkurrenz in China nicht anstinken können... China hat zwar nur eine Millionärsdichte von 0,03%..... bei der Einwohnerzahl in China macht das aber 1.314.000.000 Millionäre..... 2/3 aller Millionäre in der Welt leben in Asien.... also obwohl die Prozentzahlen gering sind, ist die absolute Zahl riesig... es geht wunderbar auf....
Um eben auch den neuen Mittelstand zu bekommen werden Sondermodelle für China aufgelegt, nämlich ein 3er als Langversion... die Leute die in China Europäische Autos kaufen, lassen sich fahren... die Strategie die BMW fährt geht zu 100% auf, auch wenn es Leute in deutschen Foren noch so stört... aber so ist es nunmal!
wenn du 1945 in berlin eine baufirma gegründet hättest, wärst du auch erfolgreich, weil einfach ein gewisser bedarf zu decken war. in china ist es ähnlich und deswegen ist die alleinige präsenz eines westlichen unternehmens in china ein großer teil des erfolgsgeheimnisses. speziell den BMW-erfolg würde ich daher nicht so hoch hängen. wenn man sich zudem die wachstumsrate von china anschaut, dann merkt man selbst jetzt, dass diese nicht mehr in den himmel führt, sondern die dynamik abnimmt.
 
BMW fehlt eine Billigmarke. Bei Audi könnte man die Kiste als Skoda oder VW anbieten.
Umgedreht. Audi ist eine Premiummarke im VW Konzern und neben VW positioniert.

Ich denke nicht, dass sich BMW so wie VW aufstellen will. Allerdings ist der Versuch Nischen zu bedienen verständlich. Ich gespannt wie lange dieser Trend der vielen Variationen noch anhält. Der Weg von BMW hingegen ist denke ich unumkehrbar. Sie gehen weg vom sportlichen Image hin zum Allesanbieter. Für mein Geschmack richten sie sich zu sehr am Konkurrent Mercedes aus. Wirtschaftlich mag das sinnvoll sein.
 
Nun, die Daseinsberechtigung für den BMW Van ist doch allenthalben gegeben:

Verkaufe BMW Z4 wegen Nachwuchs....
 
Dieser Van wird sich recht gut verkaufen - klar ist er stückzahlenmässig kein Sharan/Alhambra - aber was soll die BMW-angetriebene Großfamilie denn machen?
Außerdem soll er sich sportlicher fahren als die restliche Van-Welt.
Ich möchte auch jenen KollegInnen, die sich als Puristen sehen, entgegnen, dass es wohl kaum eine Marke mit vernünftigen Stückzahlen auf der Welt gibt, wo ihnen wirklich jedes Modell gefällt.

Es gibt ja in der jüngsten Vergangenheit einige Modelle deutscher Hersteller, wo der Aufschrei riesig war, ...und auf einmal sind das die meistverkauften Modelle...&:
 
wie willst du bei einem 5er GT nach dem kaufverhalten schauen, wenn es keinen vorgänger gegeben hat?:rolleyes: der 5er GT kam, weil daimler und audi entsprechend sowas brachten, aber nicht unbedingt aus eigenem antrieb. BMW M behauptet, dass es in den usa eine handvoll fahraktiver kunden gibt, die den M5/M6 mit handschaltung haben wollen. ich verstehe nicht, weshalb es in einem land mit fantastischen autobahnen und wenig tempolimit-km diese klientel nicht geben soll. damit meine ich D.:)

Naja man schaut sich ja nicht nur das Kaufverhalten der BMW Kunden an, sondern das Kaufverhalten des Marktes... und hier werden eben Panameras, A7 oder sonst was gekauft... also ist dort ein Markt... zudem befragt man Kunden, was sie für Nöte haben bzw. wie sie Produkte benutzen, daraus wird dann geschaut, wo man ein neues Produkt positionieren könnte,... aber natürlich gibt es auch immer mal Reinfälle, da sich der Markt doch anders verhält.
Den 5gt hätte man im Übrigen als 7er GT laufen lassen sollen, den darauf basiert er... wer hinten sitzt und sich Fahren lässt, will eben keinen 5er sondern eher einen 7er... das lief im Marketing meiner Meinung völlig falsch... zudem ist es leider echt nen riesen-kübel...

ich würde es nicht pauschal immer so hinstellen als ginge es um eine handvoll verrückte, die neues nicht akzeptieren. es ist nunmal so, dass BMW die quittung für seine modell-/motorenpolitik bekommen würde, wenn es da draußen echte alternativen gäbe, aber da sich sowohl die motorenkonzepte (diesel- und ottoprinzip verschmelzen mittlerweile beinahe) als auch die auslegung der fahrzeuge nicht unterscheiden, bleibt man halt, wo man ist. ist ja auch nicht soo schlecht. BMW ist nach wie vor nur wegen der baukastenstrategie so erfolgreich, welche mit der einführung des 1,5L Dreizylinders erst so richtig an fahrt gewinnen wird und alles weitere von diesem 1,5er abgeleitet werden wird, aber auch hier tritt die sättigung sehr bald ein.

würde, wenn... aber sie kriegen keine Quittung, da dort eben keine Alternativen sind... warum sind dort keine alternativen? Weil man sie anscheinend nicht gewinnbringend absetzen kann, sonst hätte einer schon diese Alternativen angeboten... So leicht wie Du es denkst ist es nicht Autos zu bauen... Ein Produkt muß wirtschaftlich sein und einen möglichst großen Markt abdecken und das machen eben alle Konkurenten auch, deswegen gibt es die Alternativen nicht.
BMW verwendet kaum Baukastensysteme, sie fangen gerade erst an, dieses zu tun und ohne dem, würden sie weit schlechter da stehen. Das Baukastensystem wird sich in Zukunft noch viel weiter ausbreiten, wie Du ja auch schon mit der Anmerkung zum 1,5l Dreizylinder angemerkt hast... zu soetwas wird es hingehen um weiter konkurenzfähig zu bleiben...

früher hatte man auch das ziel renditen zu erwirtschaften, aber man hat gewisse werte nicht ignoriert. heute ist das anders, heute kriegt ein M3 ein start stopp system verbaut. argumentieren kann man alles. schön wäre es, wenn die volumenstarke basis der AG die speerspitze namens M GmbH finanziell mittragen würde. dann hätten wir ganz andere M fahrzeuge auf der straße, statt übergewichtige alleskönner. allerdings ist gegen geldgeilheit kein argument ausreichend, womit ich ebenfalls zu wagen behaupte, dass ein reithofer mit aktien bezahlt wird. dadurch ist ihm völlig klar, wie er seine tasche voll macht...indem er um jeden preis schaut, wie er den kurs hochtreibt. US-amerikanische verhältnisse........:rolleyes:

ich frage mich nur was BMW macht, wenn porsche in seinen ohnehin unerreichbar leichten Cayman's anfängt exzessiv carbon einzusetzen.:D

Wenn die AG die M-GmbH tragen würde, hätte diese ab dem Zeitpunkt keine Berechtigung mehr, den nur als Imageträger wäre dies ein Supergau. die M-GmbH ist eine eigenständige Tochter, die genau wie jede andere Firma auch, wirtschaftlich arbeiten muß. Geldgeilheit... jede Firma ist halt dazu da Geld zu erwirtschaften, Du machst Deinen Job doch auch nicht aus puren Idealismus, sondern weil Du damit deinen Lebensunterhalt bestreitest.
Als Investor ist es mein Ziel mein Geld möglichst gewinnbringend anzulegen, den damit verdiene ich mein Geld... also investiere ich das Geld in die Unternehmen mit den besten Renditen, da ich so mein Geld am besten vervielfachen kann... nichts anderes.
Wenn Du dein privates Geld anlegst schaust Du doch auch, welche Bank Dir die besten Zinsen gibt, oder welche Anlage (Immobilien, Oldtimer) Dir den besten Gewinn liefert... oder suchst Du Deine Bank nach idealistischen Kriterien aus??? Ich denke nicht!

wenn du 1945 in berlin eine baufirma gegründet hättest, wärst du auch erfolgreich, weil einfach ein gewisser bedarf zu decken war. in china ist es ähnlich und deswegen ist die alleinige präsenz eines westlichen unternehmens in china ein großer teil des erfolgsgeheimnisses. speziell den BMW-erfolg würde ich daher nicht so hoch hängen. wenn man sich zudem die wachstumsrate von china anschaut, dann merkt man selbst jetzt, dass diese nicht mehr in den himmel führt, sondern die dynamik abnimmt.

Eben, Du sagst es... wenn ich 1945 ne Baufirma gegründet hätte und eben nicht geschaut hätte in welche weiteren Märkte ich vorstoßen kann, wäre der Bedarf mittlerweile gedeckt.
Deswegen hätte ich 1945 ne Baufirma gegründet, hätte 10 Jahre später die ersten Baumärkte eröffnet und heute würde ich vielleicht auch noch 150 Schnellrestaurants besitzen... das ist doch genau der Grund, warum man sich auf immer neue und andere Märkte erweitert, möglichst noch bevor die Nachfrage zusammenbricht... so tut es BMW doch nun auch, sie stoßen immer weiter ins "günstige" Segment vor, da andere Segmente vielleicht bald abgefischt sind.
Ein weiterer Vorteil am Hochpreissegment ist aber auch, das hier sehr häufig mit jeder neuen Auflage die Fahrzeuge ausgetauscht werden um eben immer das neue zu haben, weswegen der Bedarf eben nie wirklich gedeckt ist. Beim Billigsegment ist es da schon schwieriger, hier wird ein Auto gekauft und gefahren bis es zusammenfällt (nicht immer aber öfters)...
 
Naja man schaut sich ja nicht nur das Kaufverhalten der BMW Kunden an, sondern das Kaufverhalten des Marktes...
du sagst es...BMW sind die verkauften autos und ihre fahrer latte, aber erst nachdem sie das auto bezahlt haben.;)

würde, wenn... aber sie kriegen keine Quittung, da dort eben keine Alternativen sind... warum sind dort keine alternativen? Weil man sie anscheinend nicht gewinnbringend absetzen kann, sonst hätte einer schon diese Alternativen angeboten... So leicht wie Du es denkst ist es nicht Autos zu bauen... Ein Produkt muß wirtschaftlich sein und einen möglichst großen Markt abdecken und das machen eben alle Konkurenten auch, deswegen gibt es die Alternativen nicht.
stimmt. man muss den kunden auch nicht nur ein bisschen verarschen können, sondern so richtig. siehe mehrpreis eines M3 GTS zum M3, siehe die zahlreichen M3 sondermodelle für UK, USA, asien und südafrika inkl. M3 CRT. erst dann macht das sinn.:D

im ernst: die gebrauchtwagenpreise eines 1er M's zeigen, dass die kundschaft nach einem leichten, starken und erreichbaren auto aus dem M-regal lechzt. das ist für mich DIE alternative im M-regal, also ist sie möglich. ein E89 mit S65-motor wäre sowas von problemlos möglich. alle teile liegen auf lager. so tun als würde man limitiert bauen (wie beim 1er M) und dann im letzten jahr der produktion 5000 stück absetzen und mondpreise verlangen. da kannst du dann mit marktanalysen und der herausforderung ein profitables auto zu bauen kommen. bis dahin wären alle autos weg.

Wenn die AG die M-GmbH tragen würde, hätte diese ab dem Zeitpunkt keine Berechtigung mehr, den nur als Imageträger wäre dies ein Supergau. die M-GmbH ist eine eigenständige Tochter, die genau wie jede andere Firma auch, wirtschaftlich arbeiten muß. Geldgeilheit... jede Firma ist halt dazu da Geld zu erwirtschaften, Du machst Deinen Job doch auch nicht aus puren Idealismus, sondern weil Du damit deinen Lebensunterhalt bestreitest.
Als Investor ist es mein Ziel mein Geld möglichst gewinnbringend anzulegen, den damit verdiene ich mein Geld... also investiere ich das Geld in die Unternehmen mit den besten Renditen, da ich so mein Geld am besten vervielfachen kann... nichts anderes.
Wenn Du dein privates Geld anlegst schaust Du doch auch, welche Bank Dir die besten Zinsen gibt, oder welche Anlage (Immobilien, Oldtimer) Dir den besten Gewinn liefert... oder suchst Du Deine Bank nach idealistischen Kriterien aus??? Ich denke nicht!
also, ideale spielen bei mir schon ne gewichtige rolle, weil ich schlicht nicht geldgeil bin. ich habe letztens meinen Z4 für ca. 10% unterhalb des höhergelegenen gebots verkauft, weil ich überzeugt war, dass das auto in besseren händen sein wird. andersrum wurde ich schon mal wegen 200 euro aus dem rennen geworfen. leute sind so...ABER: wäre ich geldgeil und komplett schmerzfrei, dann würde ich nicht einer ordentlichen arbeit nachgehen, sondern ich würde mir ein u-boot bauen und weißes pulver von südamerika nach nordamerika exportieren, wenn du verstehst.:w wenn ich allerdings deinen absatz so lese,....:oops:

es gibt durchaus mittelständische unternehmen in süddeutschland, die gesagt haben: wir sind groß genug und wenn wir größer könnten, wir wollen es nicht. der profit reicht uns. in der DAX und AG-welt klingt das lachhaft, das weiß ich. daher wiederhole ich mich gerne: BMW sollte weißblaue nahrungsmittel anbieten um noch profitabler zu sein. mit sauerstoff angereichertes schlumpfwasser oder weißblaue w-lan kabel oder den M-wackel-dackel...:D
ein anderer ansatz wäre die entbürokratisierung, die praktisch jedem großkonzern ne menge geld bringen würde.

Eben, Du sagst es... wenn ich 1945 ne Baufirma gegründet hätte und eben nicht geschaut hätte in welche weiteren Märkte ich vorstoßen kann, wäre der Bedarf mittlerweile gedeckt.
Deswegen hätte ich 1945 ne Baufirma gegründet, hätte 10 Jahre später die ersten Baumärkte eröffnet und heute würde ich vielleicht auch noch 150 Schnellrestaurants besitzen... das ist doch genau der Grund, warum man sich auf immer neue und andere Märkte erweitert, möglichst noch bevor die Nachfrage zusammenbricht... so tut es BMW doch nun auch, sie stoßen immer weiter ins "günstige" Segment vor, da andere Segmente vielleicht bald abgefischt sind.
und wieder...alles richtig was du schreibst, aber ich finde - nur meine persönliche meinung - dass BMW seit langem in falschen gewässern fischt, obwohl die altbekannten bei weitem nicht überfischt sind und hier nur ein kriterium beachtet wird: profit.

am besten das BMW-museum schließen, bevor da künftig multipla-derivate namens MINI Van oder SportsTourer aufkreuzen. spart man ne menge geld.
 
Also Leute ich finde die ganze Diskussion mühsam.

BMW soll diese frontgetriebenen Van bitte bringen.

Und die dürfen dafür auch BMW-typische Preise machen.

Denn was bleibt denn einem BMW-Fan, der einfach einen VAN
braucht? NIX, er muss ins VW-Regal greifen, oder zu nem Asiaten, etc.

Oder ne neue B-Klasse ordern. Welche übrigens auch über die Vorderräder
angetrieben wird, solange nicht AMG draufsteht!

Wenn ich Frau und Familie hätte, dann würde der in mein Beuteschema passen.
Und ich würde gerne ein paar Euros mehr ausgeben als für einen Touran oder Konsorten.

Warum hier immer über den 5erGT hergezogen wird verstehe ich auch nicht.

Es ist klar ein Auto welches polarisiert. Ich habe das ja schon in so manch anderen
Threads geschrieben. Viele finden ihn hässlich, viele finden ihn einfach geil.

Wie manche von euch wissen, fahre ich seit über einem Jahr einen GT.
Ich konnte bei dem Preis einfach nicht NEIN sagen. Obwohl er mir anfangs auch
sehr suspekt war.

Auf diversen Supermarktparkplätzen wurde ich oft belächelt. Mittlerweile hat sich das
geändert. Jetzt kommen die Leute und sagen, "Wow, tolles Auto"!

Der GT ist ein Auto welches einfach ungewöhnlich ist. Ein Auto das aus der Masse
herraussticht, ein Auto das man erst mal öfter sehen muss.

Einer hat geschrieben der GT ist schon ein Riesen-Kübel! Isser aber nicht!
Der GT ist gerade mal 9,1cm länger als der aktuelle 5er Touring!

OK, für manche Männer mögen diese 9,1cm gefühlte 25cm sein. Aber lasst doch
mal bitte die Kirche im Dorf!

Ein 7er ist schon 17,2cm länger als ein 5er Touring! Da kommen wir schon langsam
an die 25cm ran!

Fazit: Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte, und ich würde es begrüßen wenn
die Bayern so einen VAN bauen würden!

Nix für Ungut
 
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