Bürger entlasten/Fahrtkosten Pauschale anpassen

ganz einfach: "Brummm (oder Hinz und Kunz), klär mich doch auf" ohne, dass er irgendwie vorher etwas in diesem Thread geäußert hat, soll ihn wohl zwingend dazu verleiten, auch hier nochmals seine Haltung zu erklären.

Er hat doch nichts getan, was Dich dazu verleiten könnte, hier einen Streit über eine Meinung (also nicht Fakten) vom Zaun zu brechen.

Zum Thema "hetzen", denke ich mal nicht, dass es hier ums hetzten geht, sondern vielmahr um verletzte Eitelkeit Deiner Person.

Da ist es egal, ob es sich um Brummm oder Pittyplatsch handelt.

Wenn es Dir in diesem Forum nicht gefällt, weil Du Deine Meinung nicht "durchdrücken" kannst, dann steht es Dir auch frei dieses Forum auch wieder zu verlassen.

Nur permanent irgendwelche User hier anzuklagen, nur um sich auszukotzen und sich dann schmollend in die Ecke zu trollen ist absurd.
Dann würde ich mal erst lesen!
Da wir im falschen thread eine Diskussion hatten, habe ich sie ins richtige Thema verlegen wollen!
Wo steht es das es mir nicht gefällt?
Wo habe ich einen grundlos angegriffen?
Ich werde doch noch eine eigene Meinung haben dürfen!
Schmollen, bestimmt nicht!;-)
 
Was genau hindert die Mineralölkonzerne heute sich noch höhere Gewinne einzuverleiben? Warum nicht heute schon ein Euro drauf schlagen ... einfach so?

Oder steht dem der Wettbewerb im Wege, sodass sich der Preis aus Angebot und Nachfrage ergibt?

Der Preis ergibt sich doch nur zu einem Teil aus dem Angebot und der Nachfrage. Zu anderen Teilen wird er bestimmt durch die Rohölpreise und der grundsätzlichen Einigkeit der Mineralölkonzerne, die sich durch die Kartellbehörden nicht nachweisen lassen.

Was die Einigkeit angeht: Ich persönlich denke schon, dass die Konzerne in ihrer Einigkeit gerne einen deutlichen Aufschlag realisieren würden. Jedoch sollte die Angst, dass es dann doch allzu offensichtlich wäre, mit den Preisabsprachen, diesem Vorhaben noch eine ganze Weile entgegenstehen.
 
Dann würde ich mal erst lesen!
Da wir im falschen thread eine Diskussion hatten, habe ich sie ins richtige Thema verlegen wollen!
Wo steht es das es mir nicht gefällt?
Wo habe ich einen grundlos angegriffen?
Ich werde doch noch eine eigene Meinung haben dürfen!
Schmollen, bestimmt nicht!;-)

Meinst Du, Du bist hier richtig? Es gibt hier evt. 5% der Threads, die nicht abdriften, das ist nunmal so, wenn eine Diskussion nicht moderiert wird. Viel Spaß dann beim sortieren der restlichen 95%

geht doch jetzt schon wieder um Mineralölsteuer .... :D
 
... Man(n) muss sich nicht in jedem Thread für seine Haltung, Meinung usw. rechtfertigen.
Wenn Brummms Haltung (egal in welcher Form) ...

Immer langsam mit den jungen Pferden. Ich verstehe "Malutki's" Kommentar lediglich als freundliche Bitte, mithin alles in bester Ordnung ist. :) :-)

...Und er wäre der erste Rechtsanwalt im Bundestag, der nach der Uni auf dem freien Markt wirklich jahrelang gearbeitet hat.
Das wäre doch mal PR für eine Partei. ...

Da gäbe es schon noch einige andere... nur leider viel zu wenige.

An der fehlenden Wertschätzung echter Praxiserfahrung und Fachkenntnis ist übrigens - bedauerlicher Weise - bereits mein alter Kanzleikollege Friedrich Merz gescheitert. Wie frustrierend muss es sein, wenn man in der Politik engagiert und ohne Allüren, dafür mit detailliert ausgearbeiteten und fachlich herausragenden Sachvorschlägen das Land voranbringen möchte, und dann von eigensüchtigen Wichtigtuern zentnerweise Holz zwischen die Füße geworfen bekommt? Da nimmt es nicht Wunder, wenn die meisten berufserfahrenen Spezialisten früher oder später der Politik wieder den Rücken kehren, oder sich gar nicht erst politisch engagieren.

Nicht dass dieser Umstand etwa zu der Konsequenz führen würde, dass unser Politikgeschehen viel zu sehr von Protagonisten bestimmt wird, die in ihrem erlernten Beruf schlichtweg überfordert wären und sich dieserhalb in die Politik flüchten mussten. :X
 
Immer langsam mit den jungen Pferden. Ich verstehe "Malutki's" Kommentar lediglich als freundliche Bitte, mithin alles in bester Ordnung ist. :) :-)



Da gäbe es schon noch einige andere... nur leider viel zu wenige.

An der fehlenden Wertschätzung echter Praxiserfahrung und Fachkenntnis ist übrigens - bedauerlicher Weise - bereits mein alter Kanzleikollege Friedrich Merz gescheitert. Wie frustrierend muss es sein, wenn man in der Politik engagiert und ohne Allüren, dafür mit detailliert ausgearbeiteten und fachlich herausragenden Sachvorschlägen das Land voranbringen möchte, und dann von eigensüchtigen Wichtigtuern zentnerweise Holz zwischen die Füße geworfen bekommt? Da nimmt es nicht Wunder, wenn die meisten berufserfahrenen Spezialisten früher oder später der Politik wieder den Rücken kehren, oder sich gar nicht erst politisch engagieren.

Nicht dass dieser Umstand etwa zu der Konsequenz führen würde, dass unser Politikgeschehen viel zu sehr von Protagonisten bestimmt wird, die in ihrem erlernten Beruf schlichtweg überfordert wären und sich dieserhalb in die Politik flüchten mussten. :X
Danke Dir!:-)
Für beide Aufklärungen.
Jetzt haben es hier vielleicht die zwei auch verstanden.
 
Meinst Du, Du bist hier richtig? Es gibt hier evt. 5% der Threads, die nicht abdriften, das ist nunmal so, wenn eine Diskussion nicht moderiert wird. Viel Spaß dann beim sortieren der restlichen 95%

geht doch jetzt schon wieder um Mineralölsteuer .... :D
Nein wieder falsch!
Um fahrtkostenpauschale.:-)
 
ja, dann fang doch bitte endlich damit an und gib den Lesern weitere stichhaltige Argumente aus Deiner Feder
 
ja, dann fang doch bitte endlich damit an und gib den Lesern weitere stichhaltige Argumente aus Deiner Feder
Siehe erste Seite!
Ich finde es unverschämt das nach mehreren Jahren die fahrtkostenpauschale nicht angepasst worden ist, obwohl der Benzinpreis deutlich zugenommen hat!
Heist für den Arbeitnehmer, der fahren muss und seit Jahren am gleichen Ort wohnhaft ist mehr kosten zur Arbeitsstätte hat! Den nicht jeder Arbeitnehmer erhöht gleich das Monatseinkommen!
Und das wäre mal eine Methode den Bürger zu entlasten!;-)
Ich hoffe dir gefällt mein Beitrag und du findest keinen Punkt mich an zu greifen bzw. Zu bitten das Forum zu verlassen.:-)
 
Siehe erste Seite!
Ich finde es unverschämt das nach mehreren Jahren die fahrtkostenpauschale nicht angepasst worden ist, obwohl der Benzinpreis deutlich zugenommen hat!
Heist für den Arbeitnehmer, der fahren muss und seit Jahren am gleichen Ort wohnhaft ist mehr kosten zur Arbeitsstätte hat! Den nicht jeder Arbeitnehmer erhöht gleich das Monatseinkommen!
Und das wäre mal eine Methode den Bürger zu entlasten!;-)
Ich hoffe dir gefällt mein Beitrag und du findest keinen Punkt mich an zu greifen bzw. Zu bitten das Forum zu verlassen.:-)



Flexibel sein.

Mein Frau ist eine gebürtige Münchnerin, ihr Vater bei Siemens beschäftig. Da war Umzug Richtung ARBEIT völlig normal. Von M gings unter anderm nach Berlin, Erlangen.....
Meine Frau wurde älter, Schule, Ausbildung, kein Job. Also Umschulung, Arbeit gefunden, allerdings 150km entfernt. Was macht sie? Klar, Umzug Richtung Arbeit.
War mein Glück, sonst hätte ich sie nicht kennengelernt....
Außer vom Arbeitsamt die Umschulung in Anspruch zu nehmen, wurden dadurch der Allgemeinheit keinerlei Kosten aufs Aug gedrückt. Wahrscheinlich hatte sie den berufsbedingen Umzug nicht mal bei der Steuererklärung angegeben......

Das Beispiel soll zeigen, dass man (Du) mal selber handeln sollte, anstatt immer nur dem Vaddi Staat die Hand in die Tasche zu stecken....
 
... Ich finde es unverschämt das nach mehreren Jahren die fahrtkostenpauschale nicht angepasst worden ist, obwohl der Benzinpreis deutlich zugenommen hat!
Heist für den Arbeitnehmer, der fahren muss und seit Jahren am gleichen Ort wohnhaft ist mehr kosten zur Arbeitsstätte hat! ...

Was - jedenfalls mir - von dir fehlt, ist ein Argument, warum eine Erhöhung der Fahrtkostenpauschale aktuell erforderlich, angemessen und umsetzbar sein soll. Der Umstand, dass es jahrelang keine Veränderung gab, kann für sich kein Argument sein, ebenso wenig wie der Umstand, dass viele Bürger zu wenig Geld in der Tasche haben.

Wie (u. A. im anderen Fred) schon gesagt wurde, muss man bei einer steuerrelevanten Änderung immer sehr genau schauen, dass das System halbwegs austariert bleibt. Mithin hilft es nicht, pauschal eine Änderung zu fordern, wenn man deren Auswirkungen und Machbarkeit nicht beurteilen kann.

Es bräuchte also einen fundierten, sachgerechten und damit tragfähigen Vorschlag für eine Änderung der Fahrtkostenpauschale unter Würdigung aller relevanten Umstände. Diese Arbeit kann hier im Forum wohl niemand leisten, weshalb die Diskussion m. E. nicht fruchtbar werden wird.

Ja ich denke so auf 45 Cent je Kilometer!
Genau das ist es, was ich meine: Kannst du ausrechnen, was diese Erhöhung den Staat kosten würde? Kannst du beurteilen, ob sich der Staatshaushalt das leisten kann? Hast du eine Idee, woher das dann fehlende Geld kommen soll?

Solange du diese Fragen nicht beantworten kannst, ist deine Forderung schlichtweg - man verzeihe den Fachausdruck - unsubstantiiert. Mit unsubstantiierten Forderungen geht man vor Gericht übrigens baden. ;)
 
naja,
bei den 30 cent hast du mindestens den Spritverbrauch raus wenn wenn dein Auto weniger als 8,8liter Verbraucht zu 1,70€/l.
Kfz Steuer und Versicherung könntest du dann auch absetzen wenn deine Ausgaben über dem Freibetrag landen würden.
Als Pendler fährst man wirtschaftlich in der Regel einen Diesel mit ca 5l/100km, damit verdienst du pro Arbeits Km 14 Cent bei 1,60€/l

Damit geht die aktuelle Pauschale für mich in Ordnung.
Da bräuchte ich jetzt ein Rechen Beispiel.
Also ich Zahl drauf, weiß nicht wie du das errechnet hast!
Gruss
 
0,3€ werden für einfache fahrt pro km gezahlt.
=>30€/100km, 50km machst du geltend(einfache Fahrt, quasi die hälfte von deinen Arbeitswegen) also hast du pro 100km fahrt 15€,=> durch spritpreis hast du den Verbrauch den dir erlauben kannst ohne ins minus zu landen....
Nicht jeder Euro ist von Anfang an geltend.;-)
 
ich kann dich beruhigen,
seit 2009, 0,3€ ab dem ersten km
check this out:
http://www.pendlerrechner.de/
es sei den du weißt was neues was bald nach den wahlen kommt...
Check das!
Steuererklärung schon mal gemacht?
Dann müsstest du folgendes wissen!
Das du erst über eine Summe x kommen musst das du Steuerrückzahlung geltend machen kannst!
Genauere Summe kann ich später nachreichen!
Bespiel:2009,90- Summe x(glaub es sind 1800€)= 209,9 kriegt man zurück!(wenn man nur die Fahrtkosten zum absetzten hat):-)
 
Hmmm..ihr habt es gut..kriegt Steuern zurück ..
Ich muss jedes Jahr kräftig nachzahlen.
Vielleicht sollte ich mir mal einen Steuerberater zulegen.
 
Dann müsstest du folgendes wissen!
Das du erst über eine Summe x kommen musst das du Steuerrückzahlung geltend machen kannst!

Öhm - das ist falsch. Du merkst als AN nur deshalb erst bei Werbungskosten > 1000 € was von einer "zusätzlichen" Entlastung, weil vom Einkommen sowieso schon der Werbungskostenpauschbetrag "pauschal" abgezogen wird, egal, ob du Werbungskosten hast oder nicht. Wenn du mehr abziehen und so deine Steuerschuld weiter senken willst, musst du halt auch mehr Werbungskosten geltend machen (die du natürlich auch erstmal verdienen musst).

Ich verstehe aber immer noch nicht, weshalb gerade die Pendlerpauschale weiter erhöht werden soll (auch wenn's mir als Selbständiger mit Wohnsitz weit auf dem Land persönlich auch einiges bringen würde) - vor allem mit Blick auf solche AN, die alleine wegen der Nähe etwa teuren Wohnraum direkt neben dem AG bewohnen, deshalb überhaupt keine Pendlerpauschale absetzen können und auch keine Abzugsmöglichkeit für die teure Wohnung haben.

Gruß

Mick
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmmm..ihr habt es gut..kriegt Steuern zurück ..
Ich muss jedes Jahr kräftig nachzahlen.

Selbständig? Dann freu dich doch - Nachzahlungen sind doch idR ein Zeichen für eine über die Prognose (Vorauszahlung) hinausgehend gute Geschäftsentwicklung :) :-). Ob du zuviel Steuern zahlst, weiß ich natürlich nicht ;).

Gruß

Mick
 
Damit sich die Mineralölkonzerne die Differenz innerhalb kürzester Zeit selbst einverleiben???? :s

Klar, die Gefahr besteht, leider. Aber würde dann für immer deren Argument kaputt machen, dass sie die gestiegenen Rohölpreise weiterreichen würden. Andererseits könnte in solchem Zusammenhang die Politik sehr wohl zuvor eine Verordnung erlassen, wonach die Mineralölindustrie einem Zwang ausgesetzt werden könnte. Doch hier in D "reguliert sich der Markt selber", dürften wieder die Worte unserer Politiker sein. Regulieren ja.... aber so wie Du ebenfalls wie ich befürchte :g
 
Selbständig? Dann freu dich doch - Nachzahlungen sind doch idR ein Zeichen für eine über die Prognose (Vorauszahlung) hinausgehend gute Geschäftsentwicklung :) :-). ...

... und eine Nachzahlung ist aus Sicht des Steuerzahlers allemal besser, als die Gewährung zinsloser Darlehen zu Gunsten des Staates im Wege einer zu hohen Vorauszahlung. :) :-)
 
Nö, dafür gibts Steuerberater ;)
solange ich einiges zurückkriege macht der sein Job gut.
Das erklärt deine "rechenweise"
Wenn es so wäre wie du das geschrieben hast würde ich sehr, sehr zufrieden sein!
Doch die Realität ist leider anders!
Gruss
 
Die Politik denkt ja leider nur noch von Wahl zu Wahl, so fehlen zukünftige Konzepte.
Wenn ich sehe, dass bei uns im Ort einige in der gleichen Firma arbeiten, und das zur gleichen Zeit, wundert es mich doch arg, dass jeder selbst mit seinem PKW dort hin fährt.
Also würde ich die Pendlerpauschale stufenweise zurückfahren bis auf Null.
Als Konsequenz würden wieder Fahrgemeinschaften gebildet und der ein oder andere würde sein Fahrzeug zukünftig durch ein, auf den Km bezogen, günstigeres Fahrzeug ersetzen.
Als Beihilfe zum Arbeitsweg würde ich eine vom Verdienst abhängige Zulage einführen, jedoch auch abhängig mit einem Faktor die Energieeffizienz des Fahrzeugs berücksichtigen.

Wer wählt mich am Sonntag :D

Was bin ich froh, den Arbeitsweg auf gesunde Art zu Fuss erledigen zu können. Wobei, wer zahlt mir eigentlich was zu meinem Schuhverschleiß hinzu ? :O_oo:
 
Die Politik denkt ja leider nur noch von Wahl zu Wahl, so fehlen zukünftige Konzepte.
Wenn ich sehe, dass bei uns im Ort einige in der gleichen Firma arbeiten, und das zur gleichen Zeit, wundert es mich doch arg, dass jeder selbst mit seinem PKW dort hin fährt.
Also würde ich die Pendlerpauschale stufenweise zurückfahren bis auf Null.
Als Konsequenz würden wieder Fahrgemeinschaften gebildet und der ein oder andere würde sein Fahrzeug zukünftig durch ein, auf den Km bezogen, günstigeres Fahrzeug ersetzen.
Als Beihilfe zum Arbeitsweg würde ich eine vom Verdienst abhängige Zulage einführen, jedoch auch abhängig mit einem Faktor die Energieeffizienz des Fahrzeugs berücksichtigen.

Wer wählt mich am Sonntag :D

Was bin ich froh, den Arbeitsweg auf gesunde Art zu Fuss erledigen zu können. Wobei, wer zahlt mir eigentlich was zu meinem Schuhverschleiß hinzu ? :O_oo:

Es ist egal wie man zur Arbeit kommt. Die Pauschale steht auch jemdanden zu, der zu Fuß, per Fahrrad... Tramper etc. auf die Arbeit kommt.....
 
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