Bürger entlasten/Fahrtkosten Pauschale anpassen

Die Politik denkt ja leider nur noch von Wahl zu Wahl, so fehlen zukünftige Konzepte.
Wenn ich sehe, dass bei uns im Ort einige in der gleichen Firma arbeiten, und das zur gleichen Zeit, wundert es mich doch arg, dass jeder selbst mit seinem PKW dort hin fährt.
Also würde ich die Pendlerpauschale stufenweise zurückfahren bis auf Null.
Als Konsequenz würden wieder Fahrgemeinschaften gebildet und der ein oder andere würde sein Fahrzeug zukünftig durch ein, auf den Km bezogen, günstigeres Fahrzeug ersetzen.
Als Beihilfe zum Arbeitsweg würde ich eine vom Verdienst abhängige Zulage einführen, jedoch auch abhängig mit einem Faktor die Energieeffizienz des Fahrzeugs berücksichtigen.

Wer wählt mich am Sonntag :D

Was bin ich froh, den Arbeitsweg auf gesunde Art zu Fuss erledigen zu können. Wobei, wer zahlt mir eigentlich was zu meinem Schuhverschleiß hinzu ? :O_oo:
"Arbeitsschuhe" kannst du absetzten!:-)
Da die keine Fahrgemeinschaften bilden, sind sie selber Schuld, die pauschale bleibt ja.
Die pauschale war ja mal anders, galt erst ab dem 20km jetzt ist es wieder ab den ersten da es rechtswidrig war.
Das beste war, sie mussten zwei Jahre nachzahlen!
Und da war auch Geld vorhanden.
Ich denke nicht das wenn die pauschale erhöht werden würde und ein oder andere Mautstelle eingeführt werden würde, dann wäre es leicht machbar!
Bei uns z.b bei prien, jedes Jahr Tausende von Urlaubern!
Nur Deutschland greift lieber in die Taschen der eigenen Bürger und die Gäste fahren kostenfrei!
Andere Länder machen es umgekehrt, greifen bei den Urlaubern zu und entlasten das Volk! Und haben schönere Straßen!
Gruß (ich möchte nicht gewählt werden, werde rot beim Lügen)
 
Soll ich wirklich eine ganze Woche Meter sammeln, damit ich auf mehr als einen Kilometer komme :huh2: :4greedyz:
 
Soll ich wirklich eine ganze Woche Meter sammeln, damit ich auf mehr als einen Kilometer komme :huh2: :4greedyz:

Du musst doch nichts sammeln :eek: :o
Es ist ein vom Staat dir aufgedrücktes Recht diese Pauschale zu erhalten..... Und die steht nun mal jedem zwangweise zu, der arbeitet.......
 
... Also würde ich die Pendlerpauschale stufenweise zurückfahren bis auf Null.
Als Konsequenz würden wieder Fahrgemeinschaften gebildet und der ein oder andere würde sein Fahrzeug zukünftig durch ein, auf den Km bezogen, günstigeres Fahrzeug ersetzen. ...

Wie wäre unserem Land und seinen Bürgern durch diese Maßnahme denn geholfen, außer dass dein Vorschlag wunderbar dem pseudo-ökologischen Unsinn der Grünen zupass käme? Mobilität ist für die Wirtschaft unheimlich wichtig, weshalb man sie fördern sollte, und nicht konterkarieren.

... Wer wählt mich am Sonntag :D ...

Trotz furchtbarer Alternativen: Sorry, nein. :p :P
 
Ok, die Alternativen sind wirklich relativ erschreckend, da bin ich ganz bei Dir.
Das mit dem wirtschaftlichen Aspekt der Mobilität finde ich gar nicht so schlimm. Bei uns zahlen andere Industriezweige höhere Steuern als die Autokonzerne.
Mit meinem (natürlich sehr überspitzten) Vorschlag würde aber auch etwas frischer Wind in die Mobilität gelangen.
Ich glaube kaum, dass die Mobilität in einigen Jahren noch mit dem Individualverkehr von heute vergleichbar sein wird.

Grün wähle ich übrigens auch nicht. Die haben zwar wirklich ein paar tolle Ansätze, aber auch ein paar sehr bedenkliche. Als Oppositionspartei kann ich aber gut mit ihnen Leben.
 
Was - jedenfalls mir - von dir fehlt, ist ein Argument, warum eine Erhöhung der Fahrtkostenpauschale aktuell erforderlich, angemessen und umsetzbar sein soll. Der Umstand, dass es jahrelang keine Veränderung gab, kann für sich kein Argument sein, ebenso wenig wie der Umstand, dass viele Bürger zu wenig Geld in der Tasche haben.

Wie (u. A. im anderen Fred) schon gesagt wurde, muss man bei einer steuerrelevanten Änderung immer sehr genau schauen, dass das System halbwegs austariert bleibt. Mithin hilft es nicht, pauschal eine Änderung zu fordern, wenn man deren Auswirkungen und Machbarkeit nicht beurteilen kann.

Es bräuchte also einen fundierten, sachgerechten und damit tragfähigen Vorschlag für eine Änderung der Fahrtkostenpauschale unter Würdigung aller relevanten Umstände. Diese Arbeit kann hier im Forum wohl niemand leisten, weshalb die Diskussion m. E. nicht fruchtbar werden wird.


Genau das ist es, was ich meine: Kannst du ausrechnen, was diese Erhöhung den Staat kosten würde? Kannst du beurteilen, ob sich der Staatshaushalt das leisten kann? Hast du eine Idee, woher das dann fehlende Geld kommen soll?

Solange du diese Fragen nicht beantworten kannst, ist deine Forderung schlichtweg - man verzeihe den Fachausdruck - unsubstantiiert. Mit unsubstantiierten Forderungen geht man vor Gericht übrigens baden. ;)
Argument: das Bürger die eine stelle weiter von ihrem Wohnort finden mehr entlastet werden!
Grund z.b. Eine Eigentumswohnung oder Haus wo nicht verkauft bzw. Vermietet werden kann/will!
Öl Preise sind gestiegen, wenn die Mineralölsteuer prozentual berechnet wird(was ich nicht weis) hat der Staat schon mehr eingenommen!
Bespiel 1,60€ Liter 20% ca 27 Cent pro Liter Steuer!
Früher 1,00€ Liter waren es ca 17 Cent Steuer!
+ ca 59% plus an Mineralölsteuer!
Das sollte an die Bürger weiter gegen!
Sonst gebe es noch die Möglichkeit die ein oder andere Mautstelle hinzustellen!
Auch das würde paar € einspülen!
Die Wirtschaft lebt davon: hat der Bürger Geld, kann er Konsumgüter, Luxusgüter,Gebrauchsgüter...kaufen.
Hat er nix gibt er nix aus.
Also fehlen Einnahmen und der Wirtschaftswachstum.
Aber bitte mich jetzt nicht als Kandidaten vorschlagen;-)
Gruss
 
Von 100% Steuereinnahmen kann nur dieAusgaben geleistet werden.
"Arbeitsschuhe" kannst du absetzten!:-)
Da die keine Fahrgemeinschaften bilden, sind sie selber Schuld, die pauschale bleibt ja.
Die pauschale war ja mal anders, galt erst ab dem 20km jetzt ist es wieder ab den ersten da es rechtswidrig war.
Das beste war, sie mussten zwei Jahre nachzahlen!
Und da war auch Geld vorhanden.
Ich denke nicht das wenn die pauschale erhöht werden würde und ein oder andere Mautstelle eingeführt werden würde, dann wäre es leicht machbar!
Bei uns z.b bei prien, jedes Jahr Tausende von Urlaubern!
Nur Deutschland greift lieber in die Taschen der eigenen Bürger und die Gäste fahren kostenfrei!
Andere Länder machen es umgekehrt, greifen bei den Urlaubern zu und entlasten das Volk! Und haben schönere Straßen!
Gruß (ich möchte nicht gewählt werden, werde rot beim Lügen)


bis 2004 bis 10 km 30 cent (oder waren es 32 Cent) jeder weitere km 46 Cent ....

Fahrgemeinschaften gut und schön, in der Realität sieht es eher anders aus. Man fährt mit (jeder ist dann mal dran) und holt sich trotzdem aus dem Finanzsäckel den Betrag wieder als wenn man ein Jahr lang mit eigenem PKW zur Arbeit gefahren.

Pendlerpauschalen sind Werbungskosten, die jeder Arbeitnehmer benötigt, um seiner Arbeit auch nachgehen zu können.

Insofern wäre es nur konsequent zur alten Regelung bis 2004 zurückzukehren.

Zum Ausgleich der Verschwenung öffentlicher Gelder, sollte man das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler einfach mal ernster nehmen. Meine Haltung hier ist ganz klar, offensichtliche Steuerverschwendungen der Ministerien von Land und Bund sollten unter Strafe gestellt werden und nicht mit einem Rücktritt und Rundumversorgung belohnt werden.

Eventuell lernen dann unsere akademisierten Herren Politiker der Länder und des Bundes auch mal das Erlernte wirtschaftlich umzusetzen.
 
Bespiel 1,60€ Liter 20% ca 27 Cent pro Liter Steuer!
Früher 1,00€ Liter waren es ca 17 Cent Steuer!
+ ca 59% plus an Mineralölsteuer!
Das sollte an die Bürger weiter gegen!

Wieso sollte der Staat das machen ?
Bekommt er den Steueranteil so nicht relativ fair nach dem Verursacherprinzip ?
Würde er das Geld nicht auf diese Weise bekommen, würdest Du gerne mehr Lohnsteuer oder alternativ andere Abgaben zahlen ?
 
Die Wirtschaft lebt davon: hat der Bürger Geld, kann er Konsumgüter, Luxusgüter,Gebrauchsgüter...kaufen.
Hat er nix gibt er nix aus.
Also fehlen Einnahmen und der Wirtschaftswachstum.

So ist es .... Nur wird unser Wirtschaftswachstum mittlerweile schön gerechnet und nicht nachhaltig gedacht.
 
Check das!
Steuererklärung schon mal gemacht?
Dann müsstest du folgendes wissen!
Das du erst über eine Summe x kommen musst das du Steuerrückzahlung geltend machen kannst!
Genauere Summe kann ich später nachreichen!
Bespiel:2009,90- Summe x(glaub es sind 1800€)= 209,9 kriegt man zurück!(wenn man nur die Fahrtkosten zum absetzten hat):-)
Ok, Du hast absolut NULL Ahnung wie sich die Pendlerpauschale finanziell in Deiner Tasche bemerkbar macht.


naja,
bei den 30 cent hast du mindestens den Spritverbrauch raus wenn wenn dein Auto weniger als 8,8liter Verbraucht zu 1,70€/l.
[...]
Als Pendler fährst man wirtschaftlich in der Regel einen Diesel mit ca 5l/100km, damit verdienst du pro Arbeits Km 14 Cent bei 1,60€/l

Damit geht die aktuelle Pauschale für mich in Ordnung.
... auch keine Ahnung. Die Pauschale wirkt sich auf das "zu versteuernde Einkommen" aus - die gibt es nicht direkt ausgezahlt.

Ich habe 100 km Arbeitsweg, das an 230 Tagen, macht 6.900 Euro. die bekomme ich aber nciht direkt zurück erstattet!!

Wenn mein Einkommen 16.900 Euro beträgt, dann muss ich nur noch 10.000 Euro versteuern, also anstatt 1.800 noch noch 300 Euro bezahlen, ich bekomme 1.500 Eurozurück - das macht dann bei 23.000 km im Jahr nur noch 6,5 Cent/km je Weg oder je Entfernungskilometer 13 Cent ... und keine 30 !!

Wenn mein Einkommen nur 10.000 Euro beträgt, falls ich mit der Pendlerpauschale unter den Freibetrag und ich bekomme meine komplette Einkommensteuer von 300 Euro zurück.
300 Euro für 23.000 Jahres-Kilometer ... für Geringverdiener ganz schön blöd.

Verdiene ich aber wie Malutki 3.600 im Monat, also 43.200 Euro im Jahr... packen wir noch Urlaubsgeld und so rauf, sind das schnell mal 46.000 Euro und schaue in die Tabelle rein, ist das eine Steuerlast von ca. 11.300 Euro. Durch das Absetzen von 6.900 km würde er dann ein zu versteuerndes Einkommen von ca. 39.000 Euro haben, also ca. 8.400 Euro zahlen müssen ... macht eine Rückerstattung von fast 3.000 Euro.

... also je mehr man verdient, desto mehr gibt's auch zurück - und wenn Besserverdiener wie Malutki den hals einfach nicht voll genug bekommen können, während Geringverdiener an allen Ecken und Enden herum knapsen müssen und es eben nicht für einen M reicht, dann bekomme ich das Kotzen ... um es mal etwas deutlicher zu schreiben.


Leute, vielleicht informiert Ihr Euch erstmal kräftig, was das ist worüber Ihr hier redet ...

... aber erstmal brüllen nach mehr, mehr und noch mehr - passte meine Aussage "ich kotz gleich" vorhin doch ganz gut ...

Kfz Steuer und Versicherung könntest du dann auch absetzen wenn deine Ausgaben über dem Freibetrag landen würden.
Die KFZ-Steuer ist nicht absetzbar, da bereits mit der Entferungspauschale abgegolten. Auch die Kasko-Versicherung ist nicht absetzbar. lediglich die KFZ-Haftpflichtversicherung ist als Vorsorgeaufwand voll absetzbar.
 
Ok, Du hast absolut NULL Ahnung wie sich die Pendlerpauschale finanziell in Deiner Tasche bemerkbar macht.



... auch keine Ahnung. Die Pauschale wirkt sich auf das "zu versteuernde Einkommen" aus - die gibt es nicht direkt ausgezahlt.

Ich habe 100 km Arbeitsweg, das an 230 Tagen, macht 6.900 Euro. die bekomme ich aber nciht direkt zurück erstattet!!

Wenn mein Einkommen 16.900 Euro beträgt, dann muss ich nur noch 10.000 Euro versteuern, also anstatt 1.800 noch noch 300 Euro bezahlen, ich bekomme 1.500 Eurozurück - das macht dann bei 23.000 km im Jahr nur noch 6,5 Cent/km je Weg oder je Entfernungskilometer 13 Cent ... und keine 30 !!

Wenn mein Einkommen nur 10.000 Euro beträgt, falls ich mit der Pendlerpauschale unter den Freibetrag und ich bekomme meine komplette Einkommensteuer von 300 Euro zurück.
300 Euro für 23.000 Jahres-Kilometer ... für Geringverdiener ganz schön blöd.

Verdiene ich aber wie Malutki 3.600 im Monat, also 43.200 Euro im Jahr... packen wir noch Urlaubsgeld und so rauf, sind das schnell mal 46.000 Euro und schaue in die Tabelle rein, ist das eine Steuerlast von ca. 11.300 Euro. Durch das Absetzen von 6.900 km würde er dann ein zu versteuerndes Einkommen von ca. 39.000 Euro haben, also ca. 8.400 Euro zahlen müssen ... macht eine Rückerstattung von fast 3.000 Euro.

... also je mehr man verdient, desto mehr gibt's auch zurück - und wenn Besserverdiener wie Malutki den hals einfach nicht voll genug bekommen können, während Geringverdiener an allen Ecken und Enden herum knapsen müssen und es eben nicht für einen M reicht, dann bekomme ich das Kotzen ... um es mal etwas deutlicher zu schreiben.


Leute, vielleicht informiert Ihr Euch erstmal kräftig, was das ist worüber Ihr hier redet ...

... aber erstmal brüllen nach mehr, mehr und noch mehr - passte meine Aussage "ich kotz gleich" vorhin doch ganz gut ...


Die KFZ-Steuer ist nicht absetzbar, da bereits mit der Entferungspauschale abgegolten. Auch die Kasko-Versicherung ist nicht absetzbar. lediglich die KFZ-Haftpflichtversicherung ist als Vorsorgeaufwand voll absetzbar.
Ich würde es wissen wenn ich 3000€ Kriegen würde/habe!
Leider waren es nur 800€!
Das hat nichts mit dem Hals voll zu Kriegen!
Ich würde nur mal wieder auf die Politiker schauen was die alles absetzten/bekommen.
Ich habe keine Frau die bei mir als sekräterin arbeitet und 3000€ bekommt.
Also würde ich erstmal nachdenken wer den Hals nicht voll bekommt!
 
Argument: das Bürger die eine stelle weiter von ihrem Wohnort finden mehr entlastet werden!
Grund z.b. Eine Eigentumswohnung oder Haus wo nicht verkauft bzw. Vermietet werden kann/will!
Da kann der Staat doch nix dafür! Absolutes Luxusproblem.

Öl Preise sind gestiegen, wenn die Mineralölsteuer prozentual berechnet wird(was ich nicht weis) hat der Staat schon mehr eingenommen!
Bespiel 1,60€ Liter 20% ca 27 Cent pro Liter Steuer!
Früher 1,00€ Liter waren es ca 17 Cent Steuer!
+ ca 59% plus an Mineralölsteuer!
Das sollte an die Bürger weiter gegen!
Ist as nur einfache Faulheit oder gibt es einen anderen grund, warum Du Dich nicht vor dem Posten von so einem Unsinn erstmal informierst?

Benzin wird mit ca. 65 Cent/Liter pauschal besteuert. (Diesel mit ca. 47 Cent/Liter) - kein Prozentsatz !!!
Dazu kommt die Mehrwertsteuer, die perfiderweise auch auf die Mineralölsteuer erhoben wird.

Sonst gebe es noch die Möglichkeit die ein oder andere Mautstelle hinzustellen!
Auch das würde paar € einspülen!
Ja, so ganz einfach mal an der ein oder anderen Autobahnauffahrt ... einfach einen Hartzer mit Bauchladen und Abrisstickerollen an den Straßenrand stellen - super Idee, Malutki! :t

Die Wirtschaft lebt davon: hat der Bürger Geld, kann er Konsumgüter, Luxusgüter,Gebrauchsgüter...kaufen.
Hat er nix gibt er nix aus.
Also fehlen Einnahmen und der Wirtschaftswachstum.
Korrekt - hat der Bürger mehr in der Tasche und gibt das im eigenen Land für inländisch hergestellte Produkte aus, dann ist das perfekt.
 
Ich würde es wissen wenn ich 3000€ Kriegen würde/habe!
Leider waren es nur 800€!
Das hat nichts mit dem Hals voll zu Kriegen!
Ich würde nur mal wieder auf die Politiker schauen was die alles absetzten/bekommen.
Ich habe keine Frau die bei mir als sekräterin arbeitet und 3000€ bekommt.
Also würde ich erstmal nachdenken wer den Hals nicht voll bekommt!

Ich hatte meine Rechnung mit einer Entfernung "Zu Hause -> Arbeitsplatz" von 100 km vorgenommen - Du kannst das für Deine eigene Entfernung gern nochmal nachrechnen.
 
Da kann der Staat doch nix dafür! Absolutes Luxusproblem.


Ist as nur einfache Faulheit oder gibt es einen anderen grund, warum Du Dich nicht vor dem Posten von so einem Unsinn erstmal informierst?

Benzin wird mit ca. 65 Cent/Liter pauschal besteuert. (Diesel mit ca. 47 Cent/Liter) - kein Prozentsatz !!!
Dazu kommt die Mehrwertsteuer, die perfiderweise auch auf die Mineralölsteuer erhoben wird.


Ja, so ganz einfach mal an der ein oder anderen Autobahnauffahrt ... einfach einen Hartzer mit Bauchladen und Abrisstickerollen an den Straßenrand stellen - super Idee, Malutki! :t

Korrekt - hat der Bürger mehr in der Tasche und gibt das im eigenen Land für inländisch hergestellte Produkte aus, dann ist das perfekt.
Wie ich schon schrieb, weiß ich nicht genau! Dann wirkt es sich in der Mehrwertsteuer aus:-)
Da hat jemand gegoogelt!
Die zeit hatte ich leider noch nicht.
Muss dem Staat die Taschen füllen;-)
 
kleine Anmerkung: die heutigen Fahrzeuge verbrauchen deutlich weniger als ältere Fahrzeuge, also wird doch unterm Strich gespart bei den Spritkosten im Vergleich zu früher....die Pendlerpauschale sollte also eher sinken :p :P

Ich muss hier im Ballungsraum fürn Quadratmeter Grund 480 Euro zahlen, während mein Kollege in der Pampa bei 100 Euro liegt UND er noch mehr Kilometer ansetzen kann.
Der Staat ist nicht verantwortlich für die eigene Situation, deshalb Penderlpauschale abschaffen....

Gruß Wensi
 
Da kann der Staat doch nix dafür! Absolutes Luxusproblem.


Ist as nur einfache Faulheit oder gibt es einen anderen grund, warum Du Dich nicht vor dem Posten von so einem Unsinn erstmal informierst?

Benzin wird mit ca. 65 Cent/Liter pauschal besteuert. (Diesel mit ca. 47 Cent/Liter) - kein Prozentsatz !!!
Dazu kommt die Mehrwertsteuer, die perfiderweise auch auf die Mineralölsteuer erhoben wird.


Ja, so ganz einfach mal an der ein oder anderen Autobahnauffahrt ... einfach einen Hartzer mit Bauchladen und Abrisstickerollen an den Straßenrand stellen - super Idee, Malutki! :t

Korrekt - hat der Bürger mehr in der Tasche und gibt das im eigenen Land für inländisch hergestellte Produkte aus, dann ist das perfekt.
Bist du schon mal Richtung Salzburg Gefahren?
Da wäre bestimmt eine kleine halte Station möglich hinzustellen!
Die anderen haben es auch hinbekommen.
Den nur diese Autobahn führt nach Kroatien/ Italien! Vielleicht wohnst du in der Nähe, stell dich mal für eine Brotzeit bei der Raststätte Übersee hin:-)
 
kleine Anmerkung: die heutigen Fahrzeuge verbrauchen deutlich weniger als ältere Fahrzeuge, also wird doch unterm Strich gespart bei den Spritkosten im Vergleich zu früher....die Pendlerpauschale sollte also eher sinken :p :P

Ich muss hier im Ballungsraum fürn Quadratmeter Grund 480 Euro zahlen, während mein Kollege in der Pampa bei 100 Euro liegt UND er noch mehr Kilometer ansetzen kann.
Der Staat ist nicht verantwortlich für die eigene Situation, deshalb Penderlpauschale abschaffen....

Gruß Wensi

Miete?????? Wohnst Du im Beisheim Palast am Potsdamer Platz???? :D

denke mal, es ist der Anschaffungspreis/qm einer Immobilie, oder?
 
... ... also je mehr man verdient, desto mehr gibt's auch zurück - und wenn Besserverdiener wie Malutki den hals einfach nicht voll genug bekommen können, während Geringverdiener an allen Ecken und Enden herum knapsen müssen und es eben nicht für einen M reicht, dann bekomme ich das Kotzen ... um es mal etwas deutlicher zu schreiben. ...

Entspann' dich, Frank, du willst doch nicht etwa manueske Züge entwickeln? ;)

Ich denke, dass man derartige Kritik völlig unabhängig von dem eigenen Einkommen äußern darf. Wir wollen nicht vergessen: Je größer das Einkommen, umso größer ist die Steuerlast. Auch hat wohl niemand etwas zu verschenken.

Nur sollte die Kritik eben gut begründet sein. :) :-)
 
Naja, hast schon recht, Jan :t

Ich finde es nur schade, dass in dieser "überbevorteilten Situation" eben immer mehr verlangt wird anstatt diese still und leise zu genießen - vielleicht liegt das aber auch einfach nur daran, dass ich mir fehlendes Wissen schnell durch Google erarbeiten kann :d
 
... Ich finde es nur schade, dass in dieser "überbevorteilten Situation" eben immer mehr verlangt wird anstatt diese still und leise zu genießen - vielleicht liegt das aber auch einfach nur daran, dass ich mir fehlendes Wissen schnell durch Google erarbeiten kann :d

Das scheint ja wirklich toll zu sein, dieses "Google". Das sollte es für alle geben! :D
 
m² Grund ! m² Preis für Baugrundstück... ohne Immobilie

Dann ist es wenigsten kein Bauerwartungsland mehr ;)

Ist aber durchaus in einigen Ballungszentren oder Bundesländern ein normaler Preis. Wenn ein Bürger das finanzieren kann ist es doch schön, hat er doch zur monetären Ausgabe den Gegenwert der Immobilie .... also Grund und Boden + Haus .... wo ist das Problem?

bei 450 Euro/qm also bei einer angenommenen Fläche von 500qm Baugrund reden wir von einem Preis i.H.v. 225.000 Euro ohne Haus. Finde ich nicht exorbitant hoch.

Immerhin werden bei diesen Preisen ebensolche Mieten verlangt (sonst rechnet es sich ja wohl nicht), also warum nicht Miete in Finanzierung umwandeln, dann hat man zumindest den Gegenwert. Mietzahlungen sind unwiederbringlich weg
 
Dann ist es wenigsten kein Bauerwartungsland mehr ;)

Ist aber durchaus in einigen Ballungszentren oder Bundesländern ein normaler Preis. Wenn ein Bürger das finanzieren kann ist es doch schön, hat er doch zur monetären Ausgabe den Gegenwert der Immobilie .... also Grund und Boden + Haus .... wo ist das Problem?

bei 450 Euro/qm also bei einer angenommenen Fläche von 500qm Baugrund reden wir von einem Preis i.H.v. 225.000 Euro ohne Haus. Finde ich nicht exorbitant hoch.

Immerhin werden bei diesen Preisen ebensolche Mieten verlangt (sonst rechnet es sich ja wohl nicht), also warum nicht Miete in Finanzierung umwandeln, dann hat man zumindest den Gegenwert. Mietzahlungen sind unwiederbringlich weg

Kaufe ich mir auch !
Aber nur wenn die Pendlerpauschale erhöht wird..lächel
 
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